Nein,von den Gleisen oder WEgen kommt es nicht - oder nur wenig- zu einem direkten Kontakt durch Aufwirbelungen oder Verwehungen.
Unter diesen Flächen sind biologisch inaktive , aber meistens sehr wasserdurchlässige Schichten. Kies, Grant und sowas.
Chemisch ist Glyphosat sehr schlecht abbaubar (Glycin) und in Verbindung mit dem -im Vergleich zum Acker- sehr schnellen Wasserdurchlass kann sich ein relativ kurzer Kreislauf zum nächsten Oberflächenwasser, wasserführende Schicht etc ergeben.
Ob dann der Kontakt am städischen Springbrunnen am Marktplatz oder beim Autowaschen erfolgt ist dann nur noch den örtlichen Gegebenheiten geschuldet.
Bei mir unterm Acker sind die ersten wasserführenden Schichten in 2m . Auf unseren Böden braucht die Verlagerung dahin 2-3 jahre(und das sind die flachesten Stellen).
Heisst bei einer Halbwertszeit von 2 Monaten im Sommer, dass dann noch ca. ein sechzehntel(6Monate Abbauaktivität angenommen) der auf den Boden gekommenen Menge da ist.



Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet