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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 50 von 135 • 1 ... 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Mo Feb 08, 2016 18:18

Nein,von den Gleisen oder WEgen kommt es nicht - oder nur wenig- zu einem direkten Kontakt durch Aufwirbelungen oder Verwehungen.

Unter diesen Flächen sind biologisch inaktive , aber meistens sehr wasserdurchlässige Schichten. Kies, Grant und sowas.
Chemisch ist Glyphosat sehr schlecht abbaubar (Glycin) und in Verbindung mit dem -im Vergleich zum Acker- sehr schnellen Wasserdurchlass kann sich ein relativ kurzer Kreislauf zum nächsten Oberflächenwasser, wasserführende Schicht etc ergeben.
Ob dann der Kontakt am städischen Springbrunnen am Marktplatz oder beim Autowaschen erfolgt ist dann nur noch den örtlichen Gegebenheiten geschuldet.
Bei mir unterm Acker sind die ersten wasserführenden Schichten in 2m . Auf unseren Böden braucht die Verlagerung dahin 2-3 jahre(und das sind die flachesten Stellen).
Heisst bei einer Halbwertszeit von 2 Monaten im Sommer, dass dann noch ca. ein sechzehntel(6Monate Abbauaktivität angenommen) der auf den Boden gekommenen Menge da ist.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Mo Feb 08, 2016 18:31

Rohana hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Ich kann mir nur einen Weg vorstellen:
[...]

Dass du wenig Fantasie hast, ist ja zu Genüge bekannt :roll:


Kannst du auch was sinnvolles zum Thema beitragen,
oder willste hier wieder nur rumätzen!? :roll: :roll:

Dann erkläre DU uns doch mal wie es sonst in den menschenlichen Körper gelangen soll.

Einheimische Biowaren scheiden aus.
Schließlich kann man den Gylphosateinsatz schon von Weitem erkennen.
Das Risiko wird kein deutscher Biobauer eingehen!
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Re: Glyphosat

Beitragvon Rohana » Di Feb 09, 2016 19:53

Ich wollte eigentlich nur auf die Lächerlichkeit deiner Unterstellung eingehen. Klar, jeder der Glyphosat anwendet, ist ein "ökofaschistische Bauernhasser" und benutzt mit Absicht hohe Dosen, damit dann Glyphosat im Urin nachgewiesen werden kann - andere Hobbies kommen ja nicht infrage. :prost:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Di Feb 09, 2016 20:39

Ferengi hat geschrieben:Einheimische Biowaren scheiden aus.
Schließlich kann man den Gylphosateinsatz schon von Weitem erkennen.

Von Seite der NGOs wird immer gerne mit der Abdrift vom pöhsen konv Nachbarn argumentiert. Und bei geringer Dosis kann man das auch nicht von Weitem erkennen.
Immerhin würde die Wachstumsdepression des Bio-Ackers, hervorgerufen durch die Glyphosat-Abdrift von nebenan, erklären, warum Bios nur die Hälfte dessen ernten, was die Konvs ernten. Dabei erklären uns die Grünen doch gebetsmühlenartig, dass Bio das gleiche Ertragspotential wie Konv hat. q.e.d. :mrgreen:


Ernsthaft:

Es gab mal irgendwo ein paar belastbare Zahlen, nach denen die Glyphosataufnahme vor allem über sikkiertes Getreide erfolgt. Mag ich jetzt aber nimmer raussuchen.
Nachdem das Getreide heute fast ausschließlich in Großmühlen vermahlen wird, wo tausende Partien aus aller Herren Länder verschnitten werden, kann man sich dem auch kaum entziehen. Wer isst schon ausschließlich ECHTES Bio, oder zieht eine Paläo-Diät durch?

Dummerweise ist auch fraglich, inwieweit das weitgehende Sikkationsverbot hierzulande diesen Eintragspfad ausschaltet, da wir ja keinen Einfluss auf das Importgetreide haben. :-(
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Mi Feb 10, 2016 0:06

Rohana hat geschrieben:Ich wollte eigentlich nur auf die Lächerlichkeit deiner Unterstellung eingehen.



Fakt ist das ich im Sommer/Frühling in den Wohnsiedlungen fast täglich Leute mit der Gloria über die Terrasse laufen sehe.
Manch einer brüstet sich sogar damit das Zeug pur zu spritzen.
Und das sind dann genau die, die am lautesten über die giftspritzenden Bauern schimpfen!

:roll: :roll: :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Rohana » Mi Feb 10, 2016 13:55

Dann klär sie mal auf und empfiehl eine Urin-Untersuchung ;)

Ich fänds wirklich klasse wenn das Zeug aus den Baumarkt-Regalen verschwinden würde und nur noch sachkundige Menschen sowas verwenden dürften.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Mi Feb 10, 2016 13:57

Rohana hat geschrieben:Ich fänds wirklich klasse wenn das Zeug aus den Baumarkt-Regalen verschwinden würde und nur noch sachkundige Menschen sowas verwenden dürften.


Das wollen wir doch eigentlich alle. :wink:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Alfred-Andrea » Mi Feb 10, 2016 18:07

Rohana hat geschrieben:Ich wollte eigentlich nur auf die Lächerlichkeit deiner Unterstellung eingehen. Klar, jeder der Glyphosat anwendet, ist ein "ökofaschistische Bauernhasser" und benutzt mit Absicht hohe Dosen, damit dann Glyphosat im Urin nachgewiesen werden kann - andere Hobbies kommen ja nicht infrage. :prost:



nichts gegen das inhaltliche bei dir. aber bist du geboren um zu zicken oder schreibst du auch mal freundliche kommentare ohne unterschwellige ironie?
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Feb 10, 2016 18:17

Ferengi hat geschrieben:
Fakt ist das ich im Sommer/Frühling in den Wohnsiedlungen fast täglich Leute mit der Gloria über die Terrasse laufen sehe.
Manch einer brüstet sich sogar damit das Zeug pur zu spritzen.
Und das sind dann genau die, die am lautesten über die giftspritzenden Bauern schimpfen!

:roll: :roll: :roll:



Dazu geht auch wunderbar Streusalz, wobei "Deut. Weidelgras" allerdings nicht mit kaputt geht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mi Feb 10, 2016 19:48

T5060 hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
Fakt ist das ich im Sommer/Frühling in den Wohnsiedlungen fast täglich Leute mit der Gloria über die Terrasse laufen sehe.
Manch einer brüstet sich sogar damit das Zeug pur zu spritzen.
Und das sind dann genau die, die am lautesten über die giftspritzenden Bauern schimpfen!

:roll: :roll: :roll:



Dazu geht auch wunderbar Streusalz, wobei "Deut. Weidelgras" allerdings nicht mit kaputt geht.


:mrgreen:
Streusalz bis die Sohlen brennen kann auch nicht die Lösung sein -
und was kommt danach ? - Schwefel oder Phosphorsäure oder darf auch ein bisschen weniger bio sein ?

Harald hat geschrieben:........
Es gab mal irgendwo ein paar belastbare Zahlen, nach denen die Glyphosataufnahme vor allem über sikkiertes Getreide erfolgt. Mag ich jetzt aber nimmer raussuchen.
Nachdem das Getreide heute fast ausschließlich in Großmühlen vermahlen wird, wo tausende Partien aus aller Herren Länder verschnitten werden, kann man sich dem auch kaum entziehen. Wer isst schon ausschließlich ECHTES Bio, oder zieht eine Paläo-Diät durch?

Dummerweise ist auch fraglich, inwieweit das weitgehende Sikkationsverbot hierzulande diesen Eintragspfad ausschaltet, da wir ja keinen Einfluss auf das Importgetreide haben. :-(


:mrgreen:
da hat einer klammheimlich das Lager gewechselt -das haben die Grünen schon 2013 gefordert :lol:
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Mi Feb 10, 2016 21:22

Ulikum hat geschrieben:da hat einer klammheimlich das Lager gewechselt

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich ein Problem damit hätte, dass mit sikkiertem Getreide auch Glyphosat in den Körper gelangt.
Ich bin sogar so wagemutig, Obst zu essen, obwohl beispielweise eine einzelne Birne (auch Bio!) genauo viel Formaldehyd enthält, wie Glyphosat in mehreren Tonnen handelsüblichem Weizenmehl enthalten ist. Dabei ist Formaldehyd rund hundertmal giftiger als Glyphosat!!!

Ich würde allerdings begrüßen, wenn die Nachweise in irgendwelchen Körpersekreten durch das betehende weitgehende Sikkationsverbot zurückgehen würden, weil dann die Forderungen nach weiteren Zulassungseinschränkungen noch weniger begründbar wären.


Btw. hier gibt es die Fakten vom BfR:
Rückstandsbelastung von Mensch und Tier durch glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon adefrankl » Mi Feb 10, 2016 21:41

Harald hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Einheimische Biowaren scheiden aus.
Schließlich kann man den Gylphosateinsatz schon von Weitem erkennen.

Von Seite der NGOs wird immer gerne mit der Abdrift vom pöhsen konv Nachbarn argumentiert. Und bei geringer Dosis kann man das auch nicht von Weitem erkennen.
Immerhin würde die Wachstumsdepression des Bio-Ackers, hervorgerufen durch die Glyphosat-Abdrift von nebenan, erklären, warum Bios nur die Hälfte dessen ernten, was die Konvs ernten. Dabei erklären uns die Grünen doch gebetsmühlenartig, dass Bio das gleiche Ertragspotential wie Konv hat. q.e.d. :mrgreen:


Ernsthaft:

Es gab mal irgendwo ein paar belastbare Zahlen, nach denen die Glyphosataufnahme vor allem über sikkiertes Getreide erfolgt. Mag ich jetzt aber nimmer raussuchen.
Nachdem das Getreide heute fast ausschließlich in Großmühlen vermahlen wird, wo tausende Partien aus aller Herren Länder verschnitten werden, kann man sich dem auch kaum entziehen. Wer isst schon ausschließlich ECHTES Bio, oder zieht eine Paläo-Diät durch?

Dummerweise ist auch fraglich, inwieweit das weitgehende Sikkationsverbot hierzulande diesen Eintragspfad ausschaltet, da wir ja keinen Einfluss auf das Importgetreide haben. :-(

Das Sikkation der Hauptbelastungspfad darstellt ist recht offensichtlich. Denn bei allen anderen Anwendungen sollte der Gehalt in der Pflanze weit niedriger sein (sonalge man nicht Roundup Ready Saatgut einsetzen darf)
Aber aus welchen Ländern solle eigentlich durch Sikkation belastetes Brotgetreide kommen?
England und Irland - da würde ich zwar Anwendung vermuten, aber die dürften kaum nach D exportieren
Nordische Länder (Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland) - kenne da die Zulassungssituation nicht. Klima würde für häufigere Sikkation sprechen. Dürften aber auch kaum nach D Brotgetreide exportieren (Und in dänischen Getreide fehlt sowieso das Eiweiß)
- Polen ?
- Tschechien und Slowenien? Dürfte aber mengenmäßig nicht ins Gewicht fallen
- Österreich, Ungarn da dürfe sich das bei dem heißen und trockenen Sommer in den Getreideanbaugebieten kaum lohnen
- Rumänien, Ukraine ..... dürfte auch unwirtschaftlich sein
- vielleicht Frankreich

also ich halte da Importgetreide für kein großes Problem. Und in Süddeutschland war die Sikkation eigentlich auch bisher eine Rarität
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Mi Feb 10, 2016 22:06

Ein Teil des importierten Aufmischweizens soll aus Kanada stammen. Konkrete Zahlen dazu habe ich leider nicht.

Bei der dortigen kurzen Witterungperiode muss ja zum Teil bei der Abreife nachgeholfen werden. Abreife im Schwad, wie es in Kanada im Raps üblich ist, ist bei Qualitätsgetreide wohl eher kontraproduktiv. Also dürfte Glyphosat das Mittel der Wahl sein.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Do Feb 11, 2016 9:59

Harald hat geschrieben:Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich ein Problem damit hätte, dass mit sikkiertem Getreide auch Glyphosat in den Körper gelangt.
Ich bin sogar so wagemutig, Obst zu essen, obwohl beispielweise eine einzelne Birne (auch Bio!) genauo viel Formaldehyd enthält, wie Glyphosat in mehreren Tonnen handelsüblichem Weizenmehl enthalten ist. Dabei ist Formaldehyd rund hundertmal giftiger als Glyphosat!!!


:mrgreen:

Sollen wir dich jetzt bewundern für deine Toleranz und deinen Wagemut?
Zum Thema Toleranz sage ich jetzt besser nichts,
aber ist es nicht so das dein Wagemut nichts anders ist als ein lebenserhaltender Trieb dem du nachkommst wissentlich das es dich nicht töten wird.

Was also unterscheidet deinen Beitrag von den Beiträgen der Gutmenschen?


Harald hat geschrieben:................
Ich würde allerdings begrüßen, wenn die Nachweise in irgendwelchen Körpersekreten durch das betehende weitgehende Sikkationsverbot zurückgehen würden, weil dann die Forderungen nach weiteren Zulassungseinschränkungen noch weniger begründbar wären.

Btw. hier gibt es die Fakten vom BfR:
Rückstandsbelastung von Mensch und Tier durch glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel


:mrgreen:
das sehe ich ganz anders, auch ein Rückgang wird langfristig zu einem Verbot führen, - Glyphosat wurde von der Politik als Thema entdeckt.
Ein Verweis auf das BFR "Rückstandsbelastung von Mensch und Tier durch glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel" bringt das Thema auch nicht weiter weil auf die Frage ob oder ob doch nicht vom BFR keine adäquate Antwort zu erwarten ist.

Vielmehr sollten wir daran arbeiten das die Eintagswege analysiert werden. Nur wenn es gelingt den Nachweis zu erbringen das ein Verbot nicht zu geringeren Rückständen führt wird man das Thema für die Politik uninteresannt und ein Verbot bestenfalls in die weitere Zukunft verschieben können.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Der Kobi » Do Feb 11, 2016 20:19

http://www.stallbesuch.de/bfr-studie-be ... chweisbar/

Womit geklärt wäre, dass die Grünen eine verlogene Partei sind.
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