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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 10 von 73 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 17, 2021 14:17

Moin,

Qtreiber hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben: wir haben für alles und jeden Geld, nur unsere Infrastruktur die ist den Bach runter.
Da wird nur rumgedocktert.

Aber wir leben doch im besten Deutschland, das es je gab. :wink:


... in dem wir gut und gerne leben.

Hat Mutti gesagt.

Die muss es ja wissen.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jul 17, 2021 14:21

Der Oberbürgermeister von Trier hat aktuell das größte Problem mit dem Heizöl im Wasser..... Freunde ..............
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 17, 2021 14:26

Moin,

T5060 hat geschrieben:Der Oberbürgermeister von Trier hat aktuell das größte Problem mit dem Heizöl im Wasser..... Freunde ..............


Das schwimmt doch oben.

Früher hat man einfach weissen Phosphor genommen,
und die Lachen angesteckt.

Geht nun nicht mehr, wegen CO2 und dem Weltklima.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Sa Jul 17, 2021 17:44

Falke hat geschrieben:Die größte Anzahl von Toten auf einem Fleck soll es in einem Altenheim gegeben haben. Bis vor paar Jahrzehnten gab es solche Konzentrationen von gebrechlichen alten Leuten in einem Gebäude noch nicht.

A. aus Ö.


Das war kein Altersheim, sondern ein Behinderten-Wohnheim. Dort sind 12 Bewohner verstorben.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Sa Jul 17, 2021 17:48

take_it_1999 hat geschrieben:Das Gute war, dass dort nachher der Hochwasserschutz verändert wurde. Da gibt es Kuhweiden welche ein quasi ein Tal sind, die haben plötzlich eine Staumauer bekommen. Normal fliest der Bach unten durch, aber wenn es kurz und heftig kommt, dass verzögert diese Bedarfstalsperre den Abfluß schon richtig gut. Die Idee fand ich damals Klasse und den Mutterkühen gefällt das auch.


Sowas soll jetzt bei uns auch an vier Stellen gebaut werden.
Bis zu einer gewissen Menge soll es ganz normal ablaufen, wenn es mehr wird, staut es sich. Bin mal gespannt.
Soll ja alles ohne Technik funktionieren. Hab dann mal die Idee in den Raum geworfen, wenigstens zu überwachen wenn das Becken langsam vollläuft und dann eine Meldung an die ELZ zu schicken - sonst würde man das unter Umständen gar nicht mitbekommen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Jul 17, 2021 18:58

Westi, das kriegt man schon mit, wenn von oben aus dem Himmel viel Wasser runterkommt und die Bäche und anderen Gewässer anschwellen. Solche Nadelöhre sollen ja nur die Spitzen brechen, daß nicht alles auf einmal zu Tal fließt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Sa Jul 17, 2021 19:20

Sowas funktionierte bei uns vor einigen Jahren schon im kleinen Maßstab an Wegedämmen mit entsprechend nur alltagstauglich bemessenen Durchlässen mehrmals erfolgreich.
Und da, im Oberlauf der Bäche, muss in kleinen Bauwerken ohne Großprojekte mehr erreicht werden!
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jul 17, 2021 19:27

Ich überlege gerade ob die CSU Leute schon anfangen mit Gummistiefeln zu handeln ..... :mrgreen: :prost:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Sa Jul 17, 2021 19:47

T5060 hat geschrieben:Ich überlege gerade ob die CSU Leute schon anfangen mit Gummistiefeln zu handeln ..... :mrgreen: :prost:

Nein....mit Fischerhosen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Paule1 » Sa Jul 17, 2021 20:30

Es gab schon immer schlimme Ereignise in Deutschland, doch seit es den Klimawandel gibt meine die Menschen es für die Zukunft durch anderes Verhalten beeinflussen zu können.


Seit der Nachkriegszeit Die größten Katastrophen in Deutschland

Die Nation ist geschockt nach schweren Überschwemmungen und mehr als 100 Todesopfern im Westen und Südwesten Deutschlands. Es ist eine der folgenschwersten Katastrophen der Nachkriegszeit - aber nicht die einzige. Hier eine Übersicht.
https://www.google.com/search?client=fi ... eutschland
https://www.n-tv.de/
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
Paule1
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Jul 17, 2021 20:46

„Die Überflutungen sind eine Hochwasser-Katastrophe mit Ansage gewesen“
Ein Leserbericht.

....Die Grundversorgung ist tot. Man brauchte Lebensmittel, aber Geschäfte waren bis auf wenige geschlossen und man konnte nur mit Bargeld bezahlen. Hat man uns doch während Corona eingetrichtert, dies zu vermeiden. In der wenig betroffenen Filiale einer Sparkasse war Bargeld-Auszahlung auch 2 Tage nach dem Hochwasser nicht möglich. So sprangen wieder Nachbarn ein, damit wenigstens Wasser gekauft werden konnte. Wir haben 500 Meter in 45 Minuten geschafft mit dem Auto, sind dann umgedreht. Man konnte niemanden erreichen, das Handy-Netz ist bis heute tot. Odendorf ist nicht betretbar, wir waren nicht informiert, da ja weder Radio noch Fernseher Empfang hatten. Wenn man denn überhaupt noch ein Gerät hat … in der Zwischenzeit kommt es zu Plünderungen in der Innenstadt. Ohne Strom keine Sicherheit – diejenigen, die mit leerem Blick Schutt, Schlamm und Müll kehren, sind nicht mehr in der Lage, sich zu wehren. Das war ein Augenzeugen-Bericht meines Schwagers.....

https://reitschuster.de/post/die-ueberf ... e-gewesen/
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jul 17, 2021 20:55

Das hat mit Klimawandel nichts zu tun, das ist Politversagen:

- Bei Erftstadt eine Aufschüttung, die nicht ansatzweise was hatte was man als "Deponiestandfestigkeit" bezeichnen konnte
- keinerlei Vorwarnung, einige haben es trotzdem geahnt
- alte marode Brücken, die gleich zusammengekracht sind und damit den Querschnitt verstopften
- bei den Staudämmen sind die Auslässe seit Jahren mit Geschiebegeröll zugesetzt
- keine temporären Stauzonen
- eine total veraltete Stromversorgung
- sehr schlechte Straßen mit schwachem Belag

Würde man in Deutschland sich mit den realen wahrscheinlichen Gefahren beschäftigen und nicht mit Klima-Blödsinn und anderem Schwachsinn,
wäre den armen Menschen dort dieses Leid in dem Ausmaß erspart geblieben.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » Sa Jul 17, 2021 21:09

Mit dem Klimawandel haben wir uns aktiv in Deutschland noch Gar nicht richtig befasst.
Die alten maroden Brücken, hätten die abgerissen gehört? Wie hätten die Bewohner dort wohl reagiert,wenn du als Sachverständiger im Jahr 2020 , das vorgeschlagen hättest?
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Redriver » Sa Jul 17, 2021 21:35

Hallo,
diese Katastrophe zeigt uns allen mal wieder wie gefährlich es ist sich allzusehr in Sicherheit zu wiegen. Mir tun die Schiksale ausserordendlich leid. Und ich wünsche den Betroffenen das es nicht nur bei leeren Versprechungen der jetzt angereisten Politiker bleibt. Aber schon zu oft war nach der Wahl wieder alles vergessen. Man kann jetzt nach dem Unglück sehr leicht mutmaßen was alles Schuld ist. Ich finde manche Schlaumeier hier schon etwas grenzwertig. Ich denke nicht das man ein Gebäde welches hier direkt im Zentrum stand hätte baulich schützen können. Das man im Vorfeld hätte einiges hätte besser machen könne steht ausser Frage. Aber wie so offt werden wir uns in Zukunft wieder in irgendwelchen Kleinigkeiten verzetteln und es wird alles wieder zu tote geregelt.
Manchmal habe ich bei solchen Vorhaben das gefühl, die eigentlich eine Übergeortnete Stellung haben sollten,das manche Blume und mancher Hamster mehr wert ist als die Menschen.
Und diese teilweise verkappte Wertestellung zieht sich durch alle Belange des öffentlichen Lebens. Wir bauen Toiletten für das dritte Geschlecht aber für alles was wichtig ist ist keiner zuständig , und der welcher mahnende Worte spricht wird noch mundtot gemacht. Wenn wir jetzt nach dieser schweren Zeit von Corona bis zu den jetzigen Kathstrophen nicht langsam anfangen uns wieder auf das wesentliche zu besinnen dann sehe ich schwarz für unser ach so tolles Land. Wir brauchen keine großmauligen Versprechen unserer Medienpolitiker jetz muß endlich mal das Handeln wieder in den Mittelpunkt, leider drau ich das dem derzeitigen Hampelmännern nicht zu.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jul 17, 2021 21:53

Zement hat geschrieben:Mit dem Klimawandel haben wir uns aktiv in Deutschland noch Gar nicht richtig befasst.
Die alten maroden Brücken, hätten die abgerissen gehört? Wie hätten die Bewohner dort wohl reagiert,wenn du als Sachverständiger im Jahr 2020 , das vorgeschlagen hättest?


Ich bin leider kein Brückensachverständiger, die Millionen die da verdient werden hätte ich gerne. Aber RLP hat ja auch mit neuen Brücken so ihre Probleme.
Die haben ja auch ignoriert, dass die eine Seite vom Hochmoselübergang B??? ein Rutschhang ist (obwohl die von Landwirten vorab drauf hingewiesen wurden) und es dann erst während der Bauarbeiten
registriert, dass die Planung so nicht geht.

Klimawandel ist eine Riesenumverteilungsindustrie mehr nicht und ein Riesengeschäft für die Industrie, damit die Reichen noch reicher werden und die Faulenzer auch was zu knabbern haben.
Wir Bauern werden doch daran gehindert CO2 zu binden, wir müssen wegen Glyphos Verbot mit Bodenbarbeitung Humus zerstören und wegen unsinniger Düngeverbote die CO2 Bindung der Pflanzen reduzieren.
Deine rotundgrüngebumsten Socken hören doch den Schuss nicht mehr.

Und was soll das Starkregenereignis jetzt mit der Flächenversiegelung und Gewässerrenaturierung vom Hofreiter zu haben ? Ganz einfach nichts. Hofreiter hat nur wieder mal keine Ahnung.
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