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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 7 von 73 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 16, 2021 17:25

Wini hat geschrieben:Es sind fast schon apokalyptische Bilder und Videos, die einen fassungslos machen.

Hier sieht man bei 0:12 wie selbst ein großer John Deere Traktor bei einem lebensgefährlichen Rettungsversuch
wie ein Spielzeug von den Fluten umgewälzt und gegen eine Hausmauer gedrückt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=aQCZUbUZfY4

Mein Beileid den vielen Opfern und betroffenen Familien.

Im Jahr 2013 sind wir von unserer Firma 3 Tage freigestellt worden, um in Raghun beim Mulde-Hochwasser zu helfen.

Gruß
Wini


Laut Regionalradio ist diesmal eine Truppe aus Grimma nach westen unterwegs.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jul 16, 2021 17:30

Westi hat geschrieben:An diesem Thema sind wir alle - ausnahmslos! - Schuld!

Was muss unsere Sielacht anders machen in Zukunft?
Bild
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 16, 2021 17:31

Südheidjer hat geschrieben:Aus dieser und anderen Katastophen wird man lernen müssen und Konsequenzen ziehen müssen.


Das sollte man meinen. Es wird aber nicht so kommen! Wenn du in deine Suchmaschine "Hochwasserkatastrophen in D. in der Zeit von 1990 bis 2021" eingibst, dann wird er dir fast für jedes Jahr eine anzeigen. Und fast immer wurde von der Politik versprochen, dass jetzt wirklich gehandelt werden würde. Geschehen wird trotzdem sehr wenig. Wenn die Gefahr nicht real ist, lassen sich Kosten zur Vermeidung schlecht verkaufen. In 2013 gab es ein Elbehochwasser, wieder mal ein Jahrhundertereignis. Was wurde uns da alles versprochen. Beseitigung der bekannten Deichschwachpunkte. Erweiterung der Polder. Erhöhung der Deiche. Zurückverlegung der Deiche, um weitere Überflutungsflächen bekommen zu können. Überarbeitung von Wehren im Hinterdeichbereich. Befestigung der Deichzufahrten für Katastropfenfahrzeuge. Intensiveres Begehen der Deiche, um frühzeitig evtl. Schäden beheben zu können u.v.a.m. . Alle Deichbaumaßnahmen mussten mit den Umweltschutzbehörden abgesprochen werden. Da gab es schon mal die ersten Knüppel zwischen die Beine. Weitere oder vergrößerte Polder konnte man der Landwirtschaft nicht abringen, weil es keine Tauschflächen im Vordeichbereich gab. Die Deicherhöhungsvorhaben verzögerten sich, weil die Deichbasis plötzlich untauglich war. Herausgekommen sind eigentlich unbrauchbare Kompromisse, die uns beim nächsten Hochwasser um die Ohren fliegen werden. Gerade jetzt, vor der BTW, werden sich die Politiker mit Versprechungen überschlagen. Die aktuell Geschädigten werden davon profitieren. Es sei ihnen sehr gegönnt! Doch nach der Wahl ist das alles vergessen. Solange nicht Kanzlersitz und Parlament davon geschwemmt werden, bleibt es bei wohlfeilen Worten.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 16, 2021 17:46

Ja kann sein Tyr. Die Bilder von den Örtlichkeiten, die ich sehr gut kenne, wurden sehr oft verwechselt und durcheinander geworfen















Ja[quote][/quote]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Max M » Fr Jul 16, 2021 17:57

meyenburg1975 hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:An diesem Thema sind wir alle - ausnahmslos! - Schuld!

Was muss unsere Sielacht anders machen in Zukunft?

Die Reemtsma Lady fragen. Die weiß was hilft. Schule schwänzen!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 16, 2021 18:40

@Westi
du predigst hier dauernd grün, und ich schätze das wählst du auch! Egal kann jeder machen was er will!
Du bist Vertriebler und fährst unzählige unnötige Kilometer durch die Republik und versaust die Umwelt!
Ich war auch 20 Jahre Vertriebler und komme heute mit 5 km Arbeitsweg hin, die ich im Sommer mit dem Fahrrad erledige.
Gib dir einen Stoß und fahre mit dem Fahrrad zum Kunden!
Dann bist du glaubwürdig
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 16, 2021 18:45

Was man dadraus lernt ? Einen stabilen betonierten Keller als weisse Wanne und eine genauso stabile Gartenmauer vorm Haus, bewahren dich vor dem Schlimmsten
In "Schuld" war einer so schlau, der hat seine Materialpaletten weiter oben schnell in den Straßengraben gestellt. Der ahnte was kommt.
Dicke Steine beim Bau von Straßendämmen und zum Hinterfüllen von Brückenköpfen schaden nicht.

In Erftstadt das muss eine aufgeschüttete Fläche gewesen sein. Weis da wer mehr dazu ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 16, 2021 18:52

Spänemacher58 hat geschrieben:@Westi
du predigst hier dauernd grün, und ich schätze das wählst du auch! Egal kann jeder machen was er will!
Du bist Vertriebler und fährst unzählige unnötige Kilometer durch die Republik und versaust die Umwelt!
Ich war auch 20 Jahre Vertriebler und komme heute mit 5 km Arbeitsweg hin, die ich im Sommer mit dem Fahrrad erledige.
Gib dir einen Stoß und fahre mit dem Fahrrad zum Kunden!
Dann bist du glaubwürdig


Ich bin sogar noch besser:
Ich spreche mit meinen Kunden nur noch via Webmeeting ;) dienstlich gefahren bin ich die letzten 15 Monaten ganze 350 km. Rad fahre ich regelmäßig um für meine Radreisen fit zu bleiben.
Und selbst wenn ich zu Kunden fahre, ist mein ökologischer Fußabdruck bedeutend kleiner als bei so manchem anderen. Bis ich Deinen Fußabdruck, den Du in 20 Jahren Vertrieb hinterlassen hast, ausgefüllt habe, dürften noch ein paar Jährchen vergehen ;). Kunde ist nicht gleich Kunde - ich gehöre mittlerweile zu den Vertrieblern, die 1-2 Termine pro Woche machen und nicht tagtäglich 12 Stunden auf der Bahn sind. Außerdem bin ich nicht nur in der Republik unterwegs - auch international…
Ich könnte mich aber auch auf Staatskosten durchschlagen - dann würde ich gar nicht mehr fahren. Ob dies aber dann besser ist? Ich denke nicht.

Wieso ich hier grün predige (und wohl grün wähle), musst Du mir mal sagen. Nur weil ich der Meinung bin, dass wir alle zu den Katastrophen beitragen? Ich bitte Dich! Bleib glaubwürdig! Außerdem finde ich toll, dass Du rausgefunden hast, wie man hier FETT schreibt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 16, 2021 19:57

T5060 hat geschrieben:Was man dadraus lernt ? Einen stabilen betonierten Keller als weisse Wanne und eine genauso stabile Gartenmauer vorm Haus, bewahren dich vor dem Schlimmsten
In "Schuld" war einer so schlau, der hat seine Materialpaletten weiter oben schnell in den Straßengraben gestellt. Der ahnte was kommt.
Dicke Steine beim Bau von Straßendämmen und zum Hinterfüllen von Brückenköpfen schaden nicht.

In Erftstadt das muss eine aufgeschüttete Fläche gewesen sein. Weis da wer mehr dazu ?


Nein, mehr weis ich nicht, das sind 50km von meiner Heimat. Aufgeschüttet glaube ich nicht.
Aber wie du vermutest hast. Unten drunter Rheinsand/Rheinkies und obendrauf eine dicke Schicht fruchtbarer Lössboden wie es für die Gegend typisch ist. Durch den Kiesabbau der Firma Novotny kam es nun unerwartet zu diesem Unglück. Der kleine Bach Erft, wesentlich kleiner als die Ahr kommt aus der Eifel und hat, nachdem er Bad Münstereifel platt gemacht hat, die fruchtbare Gegend um Erftstadt verwüstet!
Hochwasser hat es wohl in Erftstadt vorher nie gegeben
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 16, 2021 20:37

Also mir haben so eine doofe Betonmauer ums Haus. Die wollte ich eigentlich wegnehmen. Das lass ich jetzt bleiben.
100 mm am Tag können wir schadlos verdauen, aber wir haben auch 2 große Laugeteiche im Abstrom und 150 mm oder mehr
werden dann unkontrolliert, da zählt dann jede Minute, die das Haus vor Unterspülung schützt
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 16, 2021 21:24

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Westi hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben:@Westi
du predigst hier dauernd grün, und ich schätze das wählst du auch! Egal kann jeder machen was er will!
Du bist Vertriebler und fährst unzählige unnötige Kilometer durch die Republik und versaust die Umwelt!
Ich war auch 20 Jahre Vertriebler und komme heute mit 5 km Arbeitsweg hin, die ich im Sommer mit dem Fahrrad erledige.
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Ich bin sogar noch besser:
Ich spreche mit meinen Kunden nur noch via Webmeeting ;) dienstlich gefahren bin ich die letzten 15 Monaten ganze 350 km. Rad fahre ich regelmäßig um für meine Radreisen fit zu bleiben.
Und selbst wenn ich zu Kunden fahre, ist mein ökologischer Fußabdruck bedeutend kleiner als bei so manchem anderen. Bis ich Deinen Fußabdruck, den Du in 20 Jahren Vertrieb hinterlassen hast, ausgefüllt habe, dürften noch ein paar Jährchen vergehen ;). Kunde ist nicht gleich Kunde - ich gehöre mittlerweile zu den Vertrieblern, die 1-2 Termine pro Woche machen und nicht tagtäglich 12 Stunden auf der Bahn sind. Außerdem bin ich nicht nur in der Republik unterwegs - auch international…
Ich könnte mich aber auch auf Staatskosten durchschlagen - dann würde ich gar nicht mehr fahren. Ob dies aber dann besser ist? Ich denke nicht.

Wieso ich hier grün predige (und wohl grün wähle), musst Du mir mal sagen. Nur weil ich der Meinung bin, dass wir alle zu den Katastrophen beitragen? Ich bitte Dich! Bleib glaubwürdig! Außerdem finde ich toll, dass Du rausgefunden hast, wie man hier FETT schreibt.

Westi, was kann man dir überhaupt noch glauben?
Du rühmst dich mit den hohen Kilometerleistungen deiner Audis und betonst gleichzeitig deinen "ökologischen Fußabdruck" mit wenigen Kilometer
Zuletzt geändert von Spänemacher58 am Fr Jul 16, 2021 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Fr Jul 16, 2021 21:25

Max M hat geschrieben:Die Reemtsma Lady fragen. Die weiß was hilft. Schule schwänzen!


Passend dazu hab ich heute per WhattsApp dieses Foto (Screenshot) geschickt bekommen. :mrgreen:

Hochwasser.jpg
Hochwasser.jpg (272.59 KiB) 564-mal betrachtet
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 16, 2021 21:29

Die Landwirte mit solchen Mulden und Frontlader können was bewegen!
Mehr als THW!
Vielen Dank an alle die dort helfen
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 16, 2021 21:37

Unser Azubi, wenn der 500 Mann für den Winterdienst braucht, stehen 600 Schlange.
Ist zwar GaLaBauer, ginge aber auch als Hessens Bauernpräsident verwenden.
Kauft HOCHWALD und Bärenmarke Milchprodukte, da hat die Region auch was davon.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 16, 2021 21:46

Spänemacher58 hat geschrieben:Westi, was kann man dir überhaupt noch glauben?
Du rühmst dich mit den hohen Kilometerleistungen deiner Audis und betonst gleichzeitig deinen "ökologischen Fußabdruck" mit wenigen Kilometer


Ob Du mir glaubst oder nicht, ist mir ziemlich Latte.
Seit dem Text von mir (den Du per Bild „zitierst“) sind über anderthalb Jahre vergangen, in denen sehr viel passiert ist. Wahrscheinlich hast Du das aber nicht mitbekommen.
Mittlerweile habe ich sogar den vierten A4, aber mit deutlich weniger Laufleistung.
Perspektivisch werde ich deutlich weniger fahren, als bis vor anderthalb Jahren.
Aber egal, ich freue mich über jeden Follower ;)
Viel Spaß beim Studium meiner Texte.
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