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Hofübergabe

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jun 08, 2016 12:08

elchtestversagt hat geschrieben:1000 Euro Pacht pro Monat, für die paar ha?
Ich weiss nicht, wohnt ihr in Süd-Oldenburg, dann währe das angebraucht...
Das währen ja fast 500 Euro/ha Pacht für das Acker/Grünland...
n.


Wenn man den Pachtpreis zu niedrig ansetzt (abweichend vom gegendüblichen Pachtpreis) gibts Schwierigkeiten mit dem Finanzamt. :)

Das erwähnte kaputte Schuppendach zeigt aber , wenn es richtig gemacht wird, wie sinnvoll eine guter Pachtvertrag mit auch durchaus hohen Pachten ist. Immerhin wird das geld zweimal steuerlich wirksam. :mrgreen: Einmal als Betriebsausgabe beim Pächter, dann als Reparatur beim Vermögen des Verpächters. Schöner gehts doch nciht. Also mein Vater und ich haben das wirklich genossen....... und ich die Pachte wirklich gern bezahlt. :mrgreen:

Gut, als Altenteil fände ich jetzt 1000 € /Monat bei der Betriebsgrösse auch reichlich hoch.
Aber das ist persönliche Sache und individuell zu beurteilen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Manfred » Mi Jun 08, 2016 12:15

Welfenprinz hat geschrieben:Einmal als Betriebsausgabe beim Pächter, dann als Reparatur beim Vermögen des Verpächters. Schöner gehts doch nciht. Also mein Vater und ich haben das wirklich genossen....... und ich die Pachte wirklich gern bezahlt. :mrgreen:


Wenn man vernünftig miteinander reden kann, sich einig ist und einen guten Steuerberater hat, kann man viel machen bzw. sparen.
(Wobei man die Kostenrisiken von Steuerspar-Konstrukten, z.B. langjähriger Pflegefall, nicht vernachlässigen sollte.)
Aber von soviel Vernunft kann in diesem Fall ja leider keine Rede sein...
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Re: Hofübergabe

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 08, 2016 12:31

*Julia* hat geschrieben:Ja, also mein Mann schmeißt den Laden seit er 15 ist, also 20 Jahre. Seine Schwester ist mit 17 aus dem Haus, lässt sich alle paar Wochen mal blicken. Sein Bruder wohnt zwar im gleichen Ort. Aber die Tage, an denen er was auf dem Hof geholfen hat (zumindest in den letzten 10 Jahren), kann man an zwei Händen abzählen.


Das ist das Problem ! :(

Ob die Geschwister das beim Erben auch noch wissen ! :?

*Julia* hat geschrieben:Der Kontakt zu den Geschwistern ist durchwachsen. Mein Mann kommt schon mit ihnen klar, allerdings haben die auch sehr wenig miteinander zu tun. Mit dem jüngeren Bruder habe ich mal über Jahre in einem Betrieb zusammengearbeitet, bis er einen Höhenflug aufgrund einer Beförderung bekam. Dann nannte er mich "die Blöde Alte von seinem Bruder" und das war's für mich. Der war dann nur noch rotzig zu mir und auch in dem Fall hat mein Mann versäumt, ihm mal den Kopf zu waschen. Von meinen Geschwistern hätte keiner so über meinen Mann sprechen dürfen!
Mit der älteren Schwester kam ich ganz gut klar - bis zu meinem Auszug. Seither redet sie nicht mehr mit mir. Sie ist wie meine Schwiegermutter und die hat ihr Lügengeschichten über mich erzählt. Das weiß ich vom Partner der Schwester, der mir das letztes Jahr gesteckt hat.


OH OH ! :shock:
In der Familie ist schon viel Zunder drin ! Ob da das Erben so leicht geht ! Wünsche euch da alles gute !
Bin gespannt wie das weitergeht ! :klug:
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Re: Hofübergabe

Beitragvon *Julia* » Mi Jun 08, 2016 12:35

Ich bin wirklich jedem Einzelnen von euch dankbar. Das läuft genau in die Richtung, die ich erhofft hatte. Viele Ansätze, Meinungen, Erfahrungen, Vergleiche - genau das brauche ich!

Wir sind in Süddeutschland, auf der Alb. Keine großen, zusammenhängenden Flächen. Obwohl das bei uns sogar noch geht und die Feldarbeit ist relativ geschickt zu erledigen. Trotzdem gibt es auch drei hügelige Grünflächen, die ICH mit keinem Fahrzeug befahren würde, weil ich da einfach zu viel Angst habe und auch die Fahrzeuge dafür nicht gut genug im Griff habe.

Ich konnte es nicht so richtig in Worten ausdrücken weil ich mir auch nicht sicher war. Aber da @elchtestversagt es nun angesprochen hat möchte ich das auffassen und sagen, dass ich die Pacht für "die paar ha" auch zu viel finde. Okay, bisher vielleicht noch annehmbar (schließlich hat dazu damals der Steuerberater vom Bauernverband zu der Summe geraten), da die Milch noch einigermaßen bezahlt wurde. Doch mit dem aktuellen Milchpreis undenkbar. Fällt das Melken weg, ergo damit auch die Einnahme für die Milch, muss es sich erst mal über den möglichen Kontrakt mit dem Nachbarn über die Aufzucht rechnen.
(Mensch, ich hab Ahnung, wie man den Einstellpreis von Pferden kalkuliert... aber wie macht man das bei Aufzucht- und Mastvieh?)

Mein Schwiegervater hat bei dem letzten Gespräch vor gut einem Jahr gesagt, dass bei ihm die Probleme erst angefangen haben, als er den Hof übernommen hat. Da hätte es finanziell übel ausgesehen. Glaube ich ihm! Doch waren die Voraussetzungen anders. Damals war, etwas übertrieben gesagt, die Umstellung von Pferdefuhrwerk auf maschinelle Bearbeitung. Er hatte nur wenig modernere Technik und musste sich diese anschaffen. Den Vorteil, den wir hier haben ist, dass außer dem Radlader kein Fahrzeug und Gerät älter als 5-6 Jahre ist. Kann sein, dass ein neuer gebrauchter Radlader fällig sein wird. Irgendwo muss man ja auch investieren, das sehe ich nicht als das Problem.

Pachtpreise sind hier niedrig. Mein Mann hat es mir vor kurzem mal gesagt und ich habe darüber gelacht, denn es ist ein fast schon lächerlicher Betrag. Kann ihn nur leider nicht mehr wiedergeben.

Natürlich haben wir auch schon darüber nachgedacht, den Hof einfach sein zu lassen und uns nach etwas anderem umzusehen. Nette Idee. Hier in der Region nicht machbar. Alles an größere Betriebe, hauptsächlich mit Biogas, vergeben.
Es war schon schlimm genug, als ein Nachbar aufgehört hatte und der den Schwiegervater fragte, ob mein Mann seine Flächen haben möchte. Und mein Schwiegervater entschied eigenmächtig, dass "der Jung" eh nicht rumkommt und somit auch keine neuen Flächen benötigt. Wir haben das erst durch Zufall später mitbekommen, als der Nachbar seine Flächen andersweitig abgegeben hatte. Ein Nachbar auf der anderen Seite hat aufgrund dessen schon gar nicht mehr gefragt... unheimlich dumm gelaufen!

Also, hier in der Gegend wäre nichts zu pachten, keine Chance. Wir müssten/sollten aber in der Gegend bleiben, einmal wegen dem Lohnunternehmen, das einen ordentlichen und wachsenden Kundenstamm nachweisen kann, und dann auch wegen der GbR, die auch einen wachsenden Kundenstamm zu verzeichnen hat. Im Prinzip heißt das: Entweder dieser Hof oder keiner. Wobei keiner für meinen Mann schwer zu verkraften wäre...

@Lüpi beschreibt das Einmischen der Alten so schön anhand des Kindes. Im Übertragenen Sinne galt das bei uns für unseren Hund. Die Alten haben den heimlich mit Essensresten gefüttert, wovon er einen irreparablen Darmschaden davongetragen hat. Ich war höchsterfreut! :evil: Normales darüber sprechen half nichts, die machten einfach weiter. Schließlich hätten sie ihre zwei Hunde zuvor auch so gefüttert. Nur, dass die gar nicht so alt wurden... Ich musste in dem Fall erst richtig böse werden und denen den Hund regelrecht entziehen, damit da Ruhe reinkam.
Da muss ich schon fast froh sein, keine Kinder bekommen zu können. Das würde vermutlich zum größten Theater überhaupt führen.

"Den Alten aus dem Stall geprügelt" kennen wir auch - zwar nur mit Worten, aber das kommt fast wöchentlich vor, wie eben auch gerade vor zwei Tagen.
*Julia*
 
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Re: Hofübergabe

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 08, 2016 12:39

*Julia* hat geschrieben: Wir allerdings sollten im Gegenzug monatlich 1000€ an die Alten bezahlen, damit die weiterhin leben könnten. Er meinte, das würde nicht auf den Kopf gehauen werden, sondern sollte als Rücklage im Pflegefall dienen.


Dazu ein Frage:

Wer versichert euch daß, das Geld als Rücklage genommen wird ?

Habt ihr dann ein Zugriff auf das Konto ?

Im extremfall könnte der alte Herr, das Geld auch weiterverschenken, z.B. an seine anderen Kinder ! :klug:
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Manfred » Mi Jun 08, 2016 12:40

108fendt hat geschrieben:Bin gespannt wie das weitergeht ! :klug:


Wahrscheinlich der Klassiker in solchen Fällen, wenn sich Papa nicht doch noch durchsetzt:
Mama schaltet weiter auf stur, bis sie Papa überlebt hat.
Dann kauft (nicht Hofübergabe) die Tochter den Betrieb für einen Appel und ein Ei.
Anschließend zahlt der Sohn, der dann 30 Jahre für lau auf dem Hof gearbeitet hat, aus seinem sonstigen Einkommen noch 5 Jahre die Pflege der Mutter.
Wenn die Mutter gestorben ist, verkauft die Tochter nach und nach den Betrieb und macht sich davon ein schönes Leben.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Pinzgauer56 » Mi Jun 08, 2016 12:43

Manfred hat geschrieben:
108fendt hat geschrieben:Bin gespannt wie das weitergeht ! :klug:


Wahrscheinlich der Klassiker in solchen Fällen, wenn sich Papa nicht doch noch durchsetzt:
Mama schaltet weiter auf stur, bis sie Papa überlebt hat.
Dann kauft (nicht Hofübergabe) die Tochter den Betrieb für einen Appel und ein Ei.
Anschließend zahlt der Sohn, der dann 30 Jahre für lau auf dem Hof gearbeitet hat, aus seinem sonstigen Einkommen noch 5 Jahre die Pflege der Mutter.
Wenn die Mutter gestorben ist, verkauft die Tochter nach und nach den Betrieb und macht sich davon ein schönes Leben.

Hallo Manfred, genau so denke auch ich, so wird es laufen...... leider!
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Re: Hofübergabe

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 08, 2016 12:46

Manfred hat geschrieben:
108fendt hat geschrieben:Bin gespannt wie das weitergeht ! :klug:


Wahrscheinlich der Klassiker in solchen Fällen, wenn sich Papa nicht doch noch durchsetzt:
Mama schaltet weiter auf stur, bis sie Papa überlebt hat.
Dann kauft (nicht Hofübergabe) die Tochter den Betrieb für einen Appel und ein Ei.
Anschließend zahlt der Sohn, der dann 30 Jahre für lau auf dem Hof gearbeitet hat, aus seinem sonstigen Einkommen noch 5 Jahre die Pflege der Mutter.
Wenn die Mutter gestorben ist, verkauft die Tochter nach und nach den Betrieb und macht sich davon ein schönes Leben.


Denke ich auch !

Entweder die bekommen den Hof oder er ist aus der Familie weg !
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Pinzgauer56 » Mi Jun 08, 2016 12:51

Bei dem Treffen, Gespräch, nächsten Sonntag kommt ausser Streit nix raus, die Fronten sind verhärtet......
Es muss unbedingt ein aussen stehender Berater her, sonst wird das nix !
l.G.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon *Julia* » Mi Jun 08, 2016 12:58

108fendt hat geschrieben:Entweder die bekommen den Hof oder er ist aus der Familie weg !


Vor zwei Wochen sagte mein Mann noch, dass wenn er den Hof nicht bekommt, er von der Familie nichts mehr wissen will.
Nicht falsch verstehen, nicht nur, weil es nicht nach seinem Willen geht. Sondern eben die 20 Jahre Mühe und Arbeit, sein Engagement, dass alles mit Füßen getreten wird usw., das spielt in diese Aussage mit hinein. Und ich stehe da auch voll hinter!

Blöd nur, dass wir eben mit dem Haus gegenüber schon so weit sind. Mir wäre es am liebsten gewesen, wenn die Hofsache schon vor Wochen geklärt gewesen wäre. Da hab ich auch schon mal drauf gedrückt und den Schwiegervater darauf angesprochen. Denn bevor wir in die Verhandlungen gegangen sind, wollte ich beim Hof Sicherheit haben. Möchte nicht gegenüber wohnen, nichts mehr mit dem Hof zu tun haben und täglich in die Gesichter der Schwiegereltern schauen müssen. Nur leider bekam ich da nur die Antwort vom Schwiegervater, dass es mit seiner Frau wegen dem Thema nur Streit gibt.

Ich habe die Hoffnung, dass das Gespräch in 10 Tagen anders verlaufen wird. Wenn echt schon die anderen Kinder mit an den Tisch gesetzt werden... Mit Optimismus könnte ich mir auch vorstellen, dass die anderen Kinder tatsächlich Partei für ihren Bruder ergreifen und sagen, dass ER die richtige Wahl ist. Ich nehme mich gerade bewusst raus, denn ich weiß, dass mir von den Geschwistern und der Schwiegermutter nichts gegönnt wird. Soll mir auch am Allerwertesten vorbei gehen. Natürlich tut das weh, aber nach so vielen Jahren ist eine gewisse Gleichgültigkeit nicht zu verleugnen.

Aber wie ihr schon alle sagt, in solchen Situationen kann immer alles ganz anders kommen.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 08, 2016 13:06

*Julia* hat geschrieben:
Vor zwei Wochen sagte mein Mann noch, dass wenn er den Hof nicht bekommt, er von der Familie nichts mehr wissen will.
Nicht falsch verstehen, nicht nur, weil es nicht nach seinem Willen geht. Sondern eben die 20 Jahre Mühe und Arbeit, sein Engagement, dass alles mit Füßen getreten wird usw., das spielt in diese Aussage mit hinein. Und ich stehe da auch voll hinter!



Ist Verständlich !

Wenn ihr den Hof nicht bekommt, habt ihr das nächste Problem ! Siehe neues Haus !

Dann ein neues Haus/Hofreite suchen ?

P.S. Wenn du solche Probleme mit den Geschwistern usw. hast, würde ich an deiner Stelle, an dem Sonntag, den Mund halten. Laß dein Mann reden ! :klug:
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Re: Hofübergabe

Beitragvon *Julia* » Mi Jun 08, 2016 13:47

108fendt hat geschrieben:P.S. Wenn du solche Probleme mit den Geschwistern usw. hast, würde ich an deiner Stelle, an dem Sonntag, den Mund halten. Laß dein Mann reden ! :klug:


Das ist mein Plan! :mrgreen:
Ich sprech intensiv im Vorfeld mit meinem Mann, tu alles dafür, dass er sich stark fühlt. Er weiß ja um das Verhältnis in der gesamten Familie und auch das der Familie zu mir...


Wie das mit dem Haus wird, wenn die Hofübergabe nicht stattfindet... das weiß ich nicht. Das passt mir auch nicht, denn es ist viel Geld, um das es bei dem Haus geht. Mir bleibt nichts anderes übrig, als auf das Positive Ende zu vertrauen.
Zum Glück haben wir da absolut kompetente und vertrauenswürdige Bank-Leute, die uns außergewöhnlich gut beraten!
Im Falle der Hofübergabe würde ich mich tatsächlich auch mit denen mal austauschen. Zusätzlich zum Steuerberater.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 08, 2016 13:50

*Julia* hat geschrieben:
Das ist mein Plan! :mrgreen:


Was heißt das ? Das grüne Gesicht macht mich nachdenklich ! :shock:
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Re: Hofübergabe

Beitragvon *Julia* » Mi Jun 08, 2016 14:00

Nah, sollte nur Zustimmung sein, dass ich mich erst mal zurückhalte und möglichst nur was sage, wenn mein Mann ins Wanken gerät.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Estomil » Mi Jun 08, 2016 14:24

Bankberater sind nie vertrauenswürdig!!!
Ich kann dir wirklich nur empfehlen dich nicht von denen beraten zu lassen. So einiges was deren Meinung nach funktioniert geht dann irgendwann in die hose. Und ich kann dir garantieren, dass die sicher nicht auf ihren Geld sitzen bleiben!!!

Beraten lässt man sich von Beratern die man selbst bezahlt und nicht von Leuten die ihr Geld durch Provisionen verdienen!
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