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Holzpreise

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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2285 Beiträge • Seite 83 von 153 • 1 ... 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86 ... 153
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Re: Holzpreise

Beitragvon Oberdoerfler » Do Dez 16, 2021 16:29

Sottenmolch hat geschrieben:Bisher war es hier noch nicht vorgekommen, dass die Holzpreise im zweiten und dritten Quartal gestiegen sind und das obwohl die Käferkalamität nicht weniger gering als in den Jahren zuvor war. Der einzige Grund war, dass sich die großen Säger im Herbst und Winter verzockt haben. Sie bekamen zu wenig grünes Holz.

Genau. Und das wird im nächsten Jahr wieder passieren. Es ist ja nicht so, dass die Sägewerke nicht ausgelastet sind. Die Nachfrage nach Schnittholz ist weiterhin hoch. In der Folge wird die Nachfrage nach Rohholz ebenfalls hoch bleiben.
Sottenmolch hat geschrieben:Das Buchensterben hat bei weitem nicht diese Ausmaße wie das Fichten sterben.

Zumindest ist das nicht ganz so offensichtlich und so rasend schnell wie bei der Fichte. Allerdings habe ich dieses Jahr auch schon Buchenaltbestände gesehen, die flächig abgestorben sind. Wie sich das in der Masse zeigt, wird die laufende BWI ergeben. Bin gespannt.
Sottenmolch hat geschrieben:Die wissen hier noch nicht einmal, dass Nadelholz brennt

Das lernen die hier so langsam. Einige meiner Waldnachbarn sagen, dass sie für Brennholz keinen gesunden Baum umschneiden werden, solange sie noch brennbare Fichte im Wald liegen haben. Entsprechend ist das Angebot. Das halte ich für die richtige Einstellung.
Sottenmolch hat geschrieben:Wir haben auch von 2002 bis 2012 schon 242000 ha Fichtenwald verloren und das Fichtenholz wurde nicht knapp.

Das war etwas anderes weil vielfach geplant und nicht großflächig innnerhalb von drei Jahren kaputtgegangen. Ausnahme war natürlich Kyrill. Vielfach wurden auch Fichtenreinbestände in Bu/Dgl-Mischbestände gewandelt. Dann ist die Fichte zwar nicht mehr da, dafür aber Douglasie.
Außerdem konnte man auf die Lieferanten im Ausland zurückgreifen. Frankreich und Tschechien haben jetzt aber selber Verluste (wie es in Polen aussieht weiß ich nicht) und Russland ab 1.1.2022 ein Exportverbot für Rundholz. Die Situation jetzt ist also eine völlig andere. Ich rechne weiter mit stark steigenden Nadelholzpreisen.
Oberdoerfler
 
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Re: Holzpreise

Beitragvon Sottenmolch » Do Dez 16, 2021 17:49

@ Oberdörfler

Du schreibst von der Douglasie. Auch die braucht Jahrzehnte um ordentliche Dimensionen für Schnittholz zu ergeben. Aus der letzten Bundeswaldinventur geht ein Waldnteil der Douglasie von 2% hervor! Bis wann soll die Douglasie die Fichte ersetzen?

Wird es so kommen wie du sagst und ein Versorgungsengpass einsetzen, der dann sicherlich Jahre andauert, wird der Fichtenpreis sicherlich einige Zeit anziehen. Um dem entgegenzuwirken und die Werke auch weiterhin auszulasten wird man verstärkt auf eine weitere Bauart setzen. Das kann nur die Kiefer mit ihrem, mit der Fichte verglichen, ähnlich hohen Anteil am Waldbestand sein. Das wird den Fichtenpreis im Zaum halten. Wird dies nicht eintreten und durch den Engpass die Auslastung der Werke auf Dauer nicht hergestellt, werden eben Arbeitsplätze und Kapazität abgebaut!
*Auch das drückt den Preis.

Hast du ein paar Zahlen für den Import aus den jeweiligen Ländern? Hast mein Interesse geweckt.

*Nachtrag
Sottenmolch
 
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Re: Holzpreise

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 16, 2021 18:43

@Sottenmolch

Du hast da auch einen kleinen Denkfehler drin.
Für die bereits nutzbaren Ki- Bestände sind auch schon Verarbeitungskapazitäten vorhanden.
Dem entsprechend müssten diese dann im Falle, dass bisherige Fi- Säger auf Ki ausweichen wollen, auch andere Holzarten suchen. :wink:

Die Dgl . ist eine wunderbare Baumart und sollte auf allen geeigneten Standorten mit eingebracht werden.

Ich war vorhin gerade wieder bei unserem rund100jährigen Kleinbestand. :wink: :klee:

Aber die KüTa hat hier
, auf 300-800Höhenmeter und normalerweise bisher langjährig mindestens 6-700mm Niederschlag ,
in den letzten 30 Jahren deutlich mehr Zuwachspotential bewiesen.

"Der Markt" wird sich an das Angebot anpassen müssen.
Wir Waldbesitzer müssen uns die beste Mühe geben, auf unseren Flächen technologisch möglichst einfach zu verarbeitendes Rohhoz zu produzieren.
Dabei wird mittelfristig die Holzart zweitrangig hinter gerader Schaftform werden.
Hinzu kommen dann für uns noch die ständig steigenden teilweise wiedersinnigen gesellschaftlichen und daraus politischen Anforderungen an die Waldwirtschaft.

Ich möchte hier mal alle warnen, zu lange auf steigende Holzpreise zu warten.
Bitte kümmert Euch um die rechtzeitige Pflege und Durchforstung Eurer Bestände!
Gut geplante und sauber durchgeführte Durchforstungen bei aktuellen Preisen werfen noch keine riesigen Gewinne ab.
Die machen aber die verbleibenden Bestände stabiler gegen zukünftige Schadrisiken.
Sie lenken den Zuwachs auf bessere Qualitäten und schaffen( wenn regelmäßig durchgeführt) gute Kontakte zu Abnehmern.
Ein Holzkäufer, der in ' normalen' Jahren regelmäßig bedient wird,nimmt idR. auch in einer Kalamität das Holz vor dem eines " Preiszockers" ab.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Holzpreise

Beitragvon Falke » Do Dez 16, 2021 18:54

Ich sollte den Thementitel in "Holzpreisprognosen" ändern ... :|

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Re: Holzpreise

Beitragvon Sottenmolch » Do Dez 16, 2021 19:08

langholzbauer hat geschrieben:@Sottenmolch

Du hast da auch einen kleinen Denkfehler drin.
Für die bereits nutzbaren Ki- Bestände sind auch schon Verarbeitungskapazitäten vorhanden.
Dem entsprechend müssten diese dann im Falle, dass bisherige Fi- Säger auf Ki ausweichen wollen, auch andere Holzarten suchen. :wink:


Natürlich wird Kiefer bereits genutzt. Aber sie führt ein eher stiefmütterliches Dasein im Vergleich zur Fichte. Da ist mengenmäßig noch viel Luft nach oben. Bei den niedrigen Preisen wird hier kaum Kiefer geschlagen und die letzten ~ 3 Jahre war Kiefer kaum bis gar nicht an den Mann zu bringen! Das hat sich erst diesen Sommer wieder geändert. Da brauchte man plötzlich wieder Palettenholz.

langholzbauer hat geschrieben:

"Der Markt" wird sich an das Angebot anpassen müssen.
[...]
Dabei wird mittelfristig die Holzart zweitrangig hinter gerader Schaftform werden.
Hinzu kommen dann für uns noch die ständig steigenden teilweise wiedersinnigen gesellschaftlichen und daraus politischen Anforderungen an die Waldwirtschaft.
[...]


Für obigen Satz wurde ich vor zwei Jahren hier ausgelacht und kürzlich auch von dir. Stichwort Zauberwald! :wink:


Falke hat geschrieben:Ich sollte den Thementitel in "Holzpreisprognosen" ändern ... :|

Falke


Da die Holzpreise quartalsweise gelten, muss man dazwischen eben auch mal eine Prognose wagen, damit es nicht langweilig wird.
Sottenmolch
 
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Re: Holzpreise

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 16, 2021 19:59

langholzbauer hat geschrieben:@Sotti
Ich fürchte, mit Deiner Einstellung zur Waldbewirtschaftung bist Du auf einem ähnlichen Holzweg, wie die halbherzigen prämienoptimierten Biobauern.
Von einem " Zauberwald" kann nur ein sehr geringer Anteil der Besitzer seine ( ständig steigenden) Kosten decken.
Und jedem selbständig denkenden erwachsenen Waldmenschen fällt auf, dass gut gepflegte und rechtzeitig genutzte Wälder sowohl dem Klima als auch den folgenden Sekundärschädlingen ( zumindest etwas länger) standhalten.
Wer bei einer neuen Bestandsbegründung und späteren Pflege neben der Standorteignung die technologischen Eigenschaften der Baumarten vernachlässigt, wird von seinem Erben verflucht werden.
Krummes, grobastiges Holz wird auch in Zukunft schlechter bzw. gar nicht bezahlt werden, weil es selbst beim Hacken im Wald schon mehr Ärger macht, als gleich alte Bäume der selben Art aus pünktlich und richtig gepflegten Forsten.


Ich nehme an, Du meinst den Beitrag?

Das wiederspricht sich für mich nicht wirklich.

Wir haben hier in Mitteleuropa aber zum Thema Anpassung der Holzindustrie neben dem hohen Lohnniveau auch das Problem der Steigenden Umweltanforderungen an die Transporte und die Verarbeiter.
Deshalb wird es immer wichtiger, mit der ganzen Holzbranche gemeinsam die Zukunft zu gestalten.
Da hat leider das einseitig blinde Bundeskartellamt genau das Gegenteil bewirkt.
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Re: Holzpreise

Beitragvon Sottenmolch » Do Dez 16, 2021 21:18

@ langholzbauer

Ich meinte meinen Beitrag auf den du mit dem Zitierten geantwortet hast.
Aber sei's drum. Ich möchte nicht, dass Falke das Thema doch noch umbenennen muss. :wink:
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Re: Holzpreise

Beitragvon Westerwälder » Do Dez 16, 2021 22:33

Hat schon wer Preise (Rundholz) vertraglich vereinbart für‘s 1. Hj 22?
Bei uns scheint es keine Veränderungen gegenüber Ende 21 zu geben.

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Re: Holzpreise

Beitragvon Falke » Do Dez 16, 2021 22:45

Der neueste Infobrief meiner WBV (Waldverband Kärnten) sagt:
Die angebotenen Sägerundholzpreise für [Fichte] Lieferungen im 1. Quartal [2022] sind durchaus erfreulich und eine Holznutzung kann empfohlen werden.

Es gibt eine verstärkte Nachfrage nach Kiefernrundholz.

Lärche wird stabil mit hohen Preisen sehr gut nachgefragt.

Schleif-, Faser- und Energieholz:
Es herrscht sehr gute Nachfrage mit positiver Preisentwicklung. Gute Nachfrage gibt es auch bei Buchen- und Eschen-Industrieholz.


Konkrete Preise gibt es aber, wie üblich, nur telefonisch vom WBV-Förster. Ich muss erst nachfragen ...

A. aus Ö.
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Re: Holzpreise

Beitragvon Sottenmolch » Do Dez 16, 2021 22:47

Nein. So wie meine WBV sich dieses Jahr gezeigt hat, würde es mich überraschen, vor Mitte Januar Preise in der Hand zu halten.
Bei uns gibt es auch keine halbjährigen Verträge.
Sottenmolch
 
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Re: Holzpreise

Beitragvon Groaßraider » Fr Dez 17, 2021 0:28

Falke hat geschrieben:Ich sollte den Thementitel in "Holzpreisprognosen" ändern ... :|

Falke


Eher ins Karussell der Ewigkeit :klug:

Ich finde es brutal wie hier manche argumentieren.....
Erst die seit Jahren wieder mal guten Preise 2021 (natürlich diese nicht nutzen) schwach quatschen mit Argumente die im Suff entstanden sein müssen.
Die WBV und FBG am Boden schlecht reden, als wären Sie Zwangsmitglied. :D
Und jetzt sich wieder mit Phantasie den Holzpreis hoch heben, den sie aber dann wieder nicht nutzen um weiter Jammern zu können..... :regen:

Da werden Prognosen hochgezogen von manchen Leuten die der Forstwirtschaft nicht fähig sind.
Jagd, NVJ, Holznutzung usw n8
Gruß R. M.
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Re: Holzpreise

Beitragvon Oberdoerfler » Fr Dez 17, 2021 9:12

Sottenmolch hat geschrieben:Um dem entgegenzuwirken und die Werke auch weiterhin auszulasten wird man verstärkt auf eine weitere Bauart setzen. Das kann nur die Kiefer mit ihrem, mit der Fichte verglichen, ähnlich hohen Anteil am Waldbestand sein.

Auch das glaube ich nicht. Es ist ja bisher nicht so, dass die Kiefer seit Jahrzehnten ungenutzt im Wald rumsteht. Auch die wird geerntet. Und die Verluste durch Diplodia werden nicht dazu beigetragen haben, den Vorrat zu erhöhen. Ich rechne eher damit, dass Nadelholz als Ganzes knapp und teurer wird.
Sottenmolch hat geschrieben:Hast du ein paar Zahlen für den Import aus den jeweiligen Ländern? Hast mein Interesse geweckt.

Leider nicht. Müsste mal beim BMEL schauen...
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Re: Holzpreise

Beitragvon forstfux1.0 » Mi Dez 22, 2021 16:05

Groaßraider hat geschrieben:
Falke hat geschrieben:Ich sollte den Thementitel in "Holzpreisprognosen" ändern ... :|

Falke


Eher ins Karussell der Ewigkeit :klug:

Ich finde es brutal wie hier manche argumentieren.....
Erst die seit Jahren wieder mal guten Preise 2021 (natürlich diese nicht nutzen) schwach quatschen mit Argumente die im Suff entstanden sein müssen.
Die WBV und FBG am Boden schlecht reden, als wären Sie Zwangsmitglied. :D
Und jetzt sich wieder mit Phantasie den Holzpreis hoch heben, den sie aber dann wieder nicht nutzen um weiter Jammern zu können..... :regen:

Da werden Prognosen hochgezogen von manchen Leuten die der Forstwirtschaft nicht fähig sind.
Jagd, NVJ, Holznutzung usw n8


Dein Beitrag muss aber auch im Suff entstanden sein.
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Re: Holzpreise

Beitragvon fasti » Mi Dez 22, 2021 16:18

Hallo,

weiß jmd. zufällig wie Lärche aktuell gehandelt wird?

Danke!
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Re: Holzpreise

Beitragvon Westerwälder » Mi Dez 22, 2021 19:16

Westerwälder hat geschrieben:Hab heute 35 fm dicke sägefähige Lärchenfixlängen für 60€/fm ab Waldweg gekauft.

Nachtrag:
Preis ist sicher kein Marktpreis da direkt von meinem LU mit „Freundschaftspreis“ gekauft.


Er meinte heute ich hätte echt Glück gehabt, dass er mir im November die Lärche für 60€ zugesagt hätte, es würden derzeit auch über 110€/fm bezahlt und es würde echt gesucht.

Mein Sägewerk hat aber bei Lärche abgewunken. Also Wenn man einen Käufer findet der es sucht.... (wie immer).

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