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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 26 von 44 • 1 ... 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 ... 44
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Beitragvon estrell » So Sep 02, 2007 13:16

Nuja, würde man einen Biobetrieb dabei erwischen, kannst du sicher sein, das es dabei stünde!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon maxi2 » So Sep 02, 2007 14:21

Hallo, an alle,

ob Öko Landbau -ökologischer ist als konventionelle Landwirtschaft,kann man nicht mit einem Satz oder Artikel beschreiben.
Unsere landwirtschaftliche Struktur in Deutschland macht es unmöglich,konkrete Definitionen zu nennen. Der konventionelle Landwirt in Bayern wirtschaftet ganz anders als der Landwirt in Schleswig-Holstein.
Wenn man irgendeinen Vergleich oder Unterschied diskutieren will muss man Betriebe,in einer Gegend vergleichen und sie müssen annähernd das gleiche produzieren (Grüland,Ackerbau,Viehhaltung).
Der ökologische Landbau ist gut,wo es um Grenzgebiete handelt,wo man eben mit "modernen" Maschinen oder für konventionelle Wirtschaftweise zu klein ,für den Nebenerwerb aber zu groß ist. Nur ein Betrieb,der im konventionellen Landbau gute Zahlen schreibt und auch die persönliche Einstellung stimmt,sollte auf ökologische Haltung umstellen.
Da die Umstellzeit bei Demeter durchschnittlich 3 Jahre beträgt,wird jemand,der nur die Öko-Prämie haben will und den höheren Gewinn sehr schnell aufgeben. Auch 2 Jahre Umstellzeit nach EU-Öko-Verordnung ist kein Zuckerschlecken und die wenigsten Betriebsleiter sind Milliardäre,die sich größeren Betrug leisten können.

Auf der anderen Seite gibt es im konventionellen Bereich etliche gut funktionierende Umweltprogramme und die CC-Kontrollen sind auch nicht zu unterschätzen! Auch da kann sich kein Betriebsleiter größere grobe Verstöße leisten.

Natürlich sind die Lebensmittelskandale nicht gut,aber es sind eben schwarze Schafe,die dann alle treffen und oft trifft die Landwirte keine Schuld! Wie viel Zwischenhändler gibt es,bis das Fleisch in der Ladentheke landet ?

Ich kaufe trotzdem gerne Biolebensmittel (Demeterlebensmittel),weil sie mir einfach besser schmecken und da nicht soviele Zusatz-/Aromastoffe drin sind. Da ich aber keine Gelddruckmaschine habe,kann ich es mir nicht leisten, 100% von Biolebensmittel zu leben und ich finde,dass bei manchen Lebensmitteln die Preise,beispielsweise frische Hähnchen für 11€ zu viel sind. Selbst wenn ich immer spare,so finde ich,dass auch konventionell erzeugtes Fleisch vom Metzger des Vetrauens gute Qualität hat. Es werden doch regelmäßig ökologisch aufgezogene Rinder,zur konventionellen Mast verkauft.

Was ist bitte an den Bioäpfeln aus Neuseeland oder aus Frankreich ökologisch? Wir haben doch in Deutschland genug Betriebe,die Äpfel produzieren und es gibt auch Wintersorten! Warum werden die nicht zuerst vermarktet? Was ist den an den Bio-Erdbeeren ökologisch,wenn die im Winter aus Brasilien eingeflogen werden?
Es gibt viele Beispiele wo ich mich,frage wofür den das Bio gut ist?

Die Verbraucher aber auch die Politik muss endlich mit der schwarzmalerei aufhören und alle Landwirte,Produzenten und Vermarkter müssen an einen Tisch und Lösungen finden,wie die Welt zukünftig produzieren soll !
Auch dieses Forum könnte dazu beitragen die Vorurteile zu bekämpfen und aufzeigen,wass denn konventionelle LW bedeutet.


@ NH121:
Hör auf "Halbwissen" zu verbreiten,denn damit schadest du deinem Verband und stärkst die Meinung der konv.Landwirte,dass die Demeterbauern aus Träumern und irgendwelchen Verrückten bestehen,das verdient er (Verband) nicht und schon gar nicht die guten Demeterbauern,die das schon seit 10/15 Jahren machen!
Bevor du irgendwelche Behauptungen oder Nachrichten aus anderen Quellen reinstellst,solltest du sie dir erstmal durchlesen und verstehen.
Wenn dein Vater wirklich einen LW-Betrieb hat frage ihn,ob er nochmal bereit ist,dich auf dem Betrieb arbeiten zu lassen.
Damit du mir jetzt nicht mit dem Argument kommst,dass ich keine D-Betriebe kenne,ich kenne einige aber ich kenne sie nicht nur,sondern habe auch mehrere Wochen auf beiden Seiten gearbeitet.
Bevor du mit irgendwelchen Argumenten für die eine oder andere Seite ankommst,solltest du erstmal eine Grundausbildung in der LW haben und die finde ich bekommst du besser auf einem konventionellen Betrieb!


Einen schönen Nachmittag noch,
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Beitragvon heico » So Sep 02, 2007 15:28

Es scheint hier im Thread so, als wenn Bio nicht definiert werden kann.
Bio ist seit 1991 genau definiert und mit Erzeugungsrichtilinien versehen.
Somit ist Bio, was nach den EU Richtilinien erzeugt und kontrolliert wird.
Die Verbandsrichtilinien werden oben noch aufgesattelt.

Ob die Kiwis aus Neuseeland oder die Äpfel aus Chile kommen ist egal.
Seit Bio definiert ist, kann es auch genau nachvollzogen werden bei der Kontrolle.
Also auch aus dem Ausland gibt es Bioware, ob mir das nun passt oder nicht.
Einzig der Verbraucher entscheidet, ob er denn auch diese Produkte verwendet.

CC ist natürlich auch in Biobetrieben gültig sowie viele zusätzliche
Qualitätssiegel von Abnehmern.
Viele Abnehmer haben dann noch Auditverfahren, die eingehalten werden müssen.
Dort sind dann Fragen auszufüllen wie zB.
Wie ist ihre Betriebsphilosophie?
Wie setzen Sie diese bei Ihren Mitarbeitern um?
Welche Versicherung haben Sie für beanstandete Ware beim Abnehmer? (Produkthaftung)
Wie hoch ist Ihre Versicherungssumme?
Welches Management haben sie für Rückholaktionen.

Nur mal so für Interessierte.
:wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 16:07

maxi2 hat geschrieben:
Ich kaufe trotzdem gerne Biolebensmittel (Demeterlebensmittel),weil sie mir einfach besser schmecken und da nicht soviele Zusatz-/Aromastoffe drin sind.


ich möchte denjenigen sehen der bei einem schnitzel, einem ei oder steak den unterschied schmecken kann wie das tier gehalten worden ist .
so eine aussage zeugt auch von "halbwissen"
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 16:14

..... für mich, der ich ja auch verbraucher bin gibts zuerst nur ein kriterium:

es muß frisch sein

selbst das weiß ich beim schlachter an der fleischtheke auch nicht immer so genau, die werfen auch ungerne was weg .
ich finde die vakuumverpackten sachen auch nicht unbedingt schlechter, sofern sie nicht umverpackt wurden, nur ich würde das sofort feststellen, am geruch, aussehen usw.
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Beitragvon estrell » So Sep 02, 2007 16:28

Also nach der seltsamen Fortbildung hier kann ich sagen, das man bei Fleisch der selben Rasse unterschiede schmeckt:
Alter, Fütterung und Auslauf prägen sich deutlich in den Fleischgeschmack ein.
Was man NICHT schmeckt ist, ob das Tier Biofutter bekam, oder konventionelles, innerhalb einer Probengruppe.

Ich kann dir auch genau sagen, ob ein Huhn in Bodenhaltung gelebt hat, wenn ich es geschlachtet bekomme - und schmecke sehr wohl den Unterschied zwischen einem Freilandhuhn und einem aus einer Bodenhaltungsanlage. Bei Schweinefleisch kann ichs dir genau so sagen - Fleisch aus Mastanlagen ohne Freilauf schmecken "muffig" - wenn man den anderen Geschmack gewohnt ist.
Nur "Bio" kann man eben nicht sagen.
Schade - eigentlich.

Dadurch, das teilweise bei Obst und Gemüse im Biolandbau ganz andere Sorten verwendet werden, kann man auch da kaum vergleichen - und verarbeitete Produkte - da ist auch das mit dem "besseren" weil intensiveren Geschmack gerne das konventionelle mit dem Geschmacksverstärker.

Über Bio aus fernen Landen hab ich lange gegrübelt - ich kaufe es nicht. Die Idee, auch dort nachhaltig zu wirtschaften ist gut, der Transport ist etwas, das nicht in mein Biobild passt. Mag aber jeder anders sehen.
Schlimmer als die Biomango aus Indonesien find ich aber Niederländische Milch in süddeutschen Molkereien und vice versa, Bauerjoghurt in Belgischen Kühltheken.... schon alleine polnischen Bioweizen zu kaufen um den in xyz zu mahlen und dann nach abc zu transportieren.... DA ist Bio dann zuende...
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Beitragvon SHierling » So Sep 02, 2007 17:14

Komisch, irgendwie muß hier anscheinend jeder die konventionelle Schiene mit billigen Vorurteilen versehen ...
Ich kaufe trotzdem gerne Biolebensmittel (Demeterlebensmittel),weil sie mir einfach besser schmecken und da nicht soviele Zusatz-/Aromastoffe drin sind.


Kauf Frosta - 100% OHNE Zusatzstoffe, Aroma & Co - und 100% konventionell.

Die Unterscheidung mit/ohne Zusatzstoffe in Lebensmitteln hat mit Bio oder NICHTS zu tun, nur sind bei Demeter die Zusatzstoffe eben andere als bei Bioland oder bei Neuland (kein Bio), aber Verbindungen, die per Gesetz als "Zusatzstoff" definiert sind, benutzen sie alle.


Reini:
Beispiel: Phosphor in Boden / Futter / Tier / Pflanze
Phosphor aus tierischen Futtermiitteln ist für Tiere wesentliich besser verdaulich als aus pflanzlichen. Guckst Du da: http://bb01.de/bilder/p_verdaulichkeit_schwein.jpg

Nach dem Verbot der Tiermehle füttern Biobetriebe rein pflanzlich, ohne "Zusatzstoffe", d.h. der ganze nicht verdaute Phosphor landet in der Umwelt und führt da z.B. zur Eutrophierung von Gewässern.
Konventionelle Betriebe dagegen setzen , um die Verdaulichkeit des pflanzlichen P zu erhöhen, Phytase ein, ein (schweine)körpereigenes Enzym, naturidentisch hergestellt. Damit wird ein wesentlich größerer Teil des Phosphates im Tier verwertet, die Futterverwertung wird höher

Das selbe gilt für Eiweiße (=den Stickstoff). Konventionelle Betriebe setzen essentielle Aminosäuren ein, die die biologische Wertigkeit der pflanzlichen Eiweiße so erhöhen, daß sie den natürlichen (tierischen) Futtermitteln für Allesfresser wesentlich besser entsprechen. Folge: weniger Eiweißfutter wird benötigt (weniger Soja) UND die Gülle bzw der Mist ist bodenverträglicher. Biobetriebe setzen zum Teil nicht mal Soja ein sondern benutzen Erbsen und Bohnen, bei denen a) die Verdaulichkeit schlechter und b) deren Anteil ess AS geringer ist, die Tiere scheiden also WESENTLICH mehr Stickstoff aus als konventionell gefütterte (und auch wesentlich mehr als "natürliche" Tiere). Kommt noch dazu, daß bei Freilandhaltung die punktuelle Belastung des Grundwassers selbst bei einhaltung aller Vorschriften über das erlaubte Maß hinausgeht. Aber das gilt natürlich auch für konventionelle Freilandhaltung, nur bei Bio ist diese Belastung halt vorgeschrieben ....

Und natürlich hat auch die Futterwerbung eine große Bedeutung: es macht schon einen Unterschied, ob ich beim Getreide PSM benutze und damit z.B. Mykotoxine im Futter verhindere, oder ob ich kupferpräparate einsetze und damit den Schwermetallgehalt in Boden, Futter und Gülle nach oben setze. Und falls Du je mal einen Acker von nahem siehst, achte mal auf die Größe - nur so am Rande ist es nämlich auch einen Unterschied, ob ich 20ha beackern muß, drillen, striegeln, hacken, etc etc etc, oder ob ich das selbe Futter von 10ha ernten kann.

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon KarlGustav » So Sep 02, 2007 18:08

Jo ... und wenn Du schon grad dabei bist Dir den Ackerboden so zu beschauen, dann geh auch etwas in die Tiefe. Auf der einen Seite ein verdichteter relativ toter Boden und auf der anderen Seite lockere Erde mit aktiven Microorganismen .... uuuuupsi.

Dreimal darfste raten ob der biologisch einwandfreie Boden unter den Händen des konventionellen auf maximalen Ertrag züchtenden Landwirts gediehen ist ...


Gruss

Karl
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 18:26

KarlGustav hat geschrieben:Jo ... und wenn Du schon grad dabei bist Dir den Ackerboden so zu beschauen, dann geh auch etwas in die Tiefe. Auf der einen Seite ein verdichteter relativ toter Boden und auf der anderen Seite lockere Erde mit aktiven Microorganismen .... uuuuupsi.

Dreimal darfste raten ob der biologisch einwandfreie Boden unter den Händen des konventionellen auf maximalen Ertrag züchtenden Landwirts gediehen ist ...


Gruss

Karl

das ja nu völliger quatsch, hängt ja wohl von der bodenart ab und von der art der bodenbearbeitung, hier kann ich nur zur pfluglosen minimalbearbeitung raten ... und dazu gehört roundup . der erste demeterhof den ich besichtigt habe war der in bollingstedt, da waren alle grade dabei die schweineborsten wieder zusammen zueggen und aufzuladen, das gaben die damals selber zu, das das blödsinn war, dieses zeugs tonnenweise auf den acker zufahren . .
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Beitragvon Komatsu » So Sep 02, 2007 18:28

Kauft euch morgen mal den neuen SPIEGEL. Dort werden die BIO Betrügereien geoutet. BIO ist out !!
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Beitragvon KarlGustav » So Sep 02, 2007 18:28

Torge ... Du scheinst wenig praktische Erfahrung zu besitzen.

Der Hauptanteil Deiner Beiträge ist lediglich provozierend und recht langweilig.

Meine Erfahrung die ich o.a. abgegeben habe, beruht auf Bodenproben, die von den Äckern meines Onkels, ein seit den siebzigern erfolgreich wirtschaftendem DEMETER-Landwirt und seinem konventionell wirtschaftendem Nachbarn gemacht wurden. Ins Netz ist dies nicht gesetzt worden.

Ich muss das auch nicht unmassgeblichen Leuten wie Dir beweisen.

Jeder ernsthaft wirtschaftende Landwirt weiss, dass ich keinen Stuss erzähle.

Deppen wie Du sind lediglich daran interessiert ständig kleine Öltröpfchen in das Feuer einer bestehenden Diskussion zu träufeln um sich an der Hitze aufzuwärmen. Sachlich wertvolles hast Du bislang nicht beigetragen.

Ich finde, Du bist hier vollkommen fehl am Platz.



Gruss

Karl
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Beitragvon Gress » So Sep 02, 2007 18:33

Den gleichen Vergleich hab ich mir mal angucken können auf einem Schlag mit Mulchsaat und auf einem Schlag mit konventioneller Bodenbearbeitung mit schlechter Produnktionstechnik und noch schlechterem Landwirt.....

Beide Verfahren waren NICHT Biologisch bewirtschaftet . Der eine hatte soviel Würmer im Boden das es ne Freude war . Der andere hatte höchstens Wurmspuren drin....die zum Nachbarschlag laufen... :)

Auch das isses nicht Karl Gustaf! Weitersuchen !!

Haben hier in der nächsten Nähe einen Biobauern der konnte das schon als konvi nicht und jetzt als Bio tut er mir schon richtig Leid . :| Frag mich blos mit was Er seine Milchviehherde durch den Winter bringen will, mit Ampfersamen alleine wird es knapp.

Die Wiesen und Felder sind in einem schlicht ruinösen Zustand , gleichzeitig redet er davon , wie super das alles ist was er da anstellt und seitdem er die "effektiven Mikroorganismen" einsetzt ist alles nur noch phantastisch...haha.

Klar ist nun wieder EIN BEISPIEL , klar gibt es auch hier in der Nähe Bio´s mit exelenter Produnktionstechnik und guten Erträgen - wenn Sie´s halt draufhaben bzw. fleißig sind.

Aber ob die ein besseres Bodenleben haben als unsereins ?

Außerdem muß ich auch mal sagen , das es für mich einfach cool 8) ist wenn ich auf die Getreidestoppel mal chemisch "die Sau" rauslassen kann um mir unliebsame Ungräser und Kräuter vom Halse schaffen zu können!
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