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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 8:47

Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 28 von 44 • 1 ... 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 ... 44
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Beitragvon forenkobold » So Sep 02, 2007 19:00

KarlGustav hat geschrieben:Hinter unserem Mond schreiben wir schwarze Zahlen .. was ist daran verkehrt?


Gruss

Karl


Wieso schreit Ihr dauernd nach zusätzlichen Fördergeldern?
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Beitragvon KarlGustav » So Sep 02, 2007 19:00

Torge hat geschrieben:
Hinter unserem Mond schreiben wir schwarze Zahlen .. was ist daran verkehrt?


Das die unwissenheit der Verbraucher scharmlos ausgenutzt wird!!!


Och komm. Die armen Verbraucher haben doch reichlich Aufklärer wie Dich, die den Laien das Gift für Gold verkaufen.


Gruss

Karl
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 19:11

schimmel hat geschrieben:Na Gerd nich ablenken nää?! :lol:
Weisst du denn nich Bescheid wegen demm Monnokuldur? :wink:
Brigidda weiß nämlich nich mehr weider.

Reini

damit du mal endlich ruhe gibst, es ist nach CC vorgeschrieben mind. 3 verschiedene sachen auf seinem betrieb anzubauen, vonwegen humusbilanz .

... ich kenne noch aus meiner jugend roggenanbau in monokultur, system immergrün, da kommen heute noch alle biologen ins schwärmen .
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Beitragvon euro » So Sep 02, 2007 19:19

He Schimmel, das stand, extra wegen dir, schon auf Seite 18

http://www.landwirtschaftskammer.de/fac ... liance.htm
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Beitragvon Gress » So Sep 02, 2007 20:28

Hallo Karl der Große von Gustaf,

Also Ballermann ist ja eigentlich nicht mein Ding - aber bevor ich die Harke in die Hand nimm - häng ich lieber die Spritze an und hau weg die Scheiße! :P

Wegen solchen Arroganten Wohlstandsumweltschützern die im gepflegten Ambiente Ihr Schlückchen Biowein schlürfen mach ich mir die Hose nicht nass . Ihr seid ja eigentlich arme Wesen , müsst immer nen Bösen in der Ecke haben um Euch für was besseres zu halten.

Das ist eine Denke wie sie altbackene Landwirte gehobeneren Alters gerne mal aufweisen - die enden alle ziemlich verbittert und gehässig und jeder ist froh wenn Sie zu Haus bleiben... :wink:
Gress
 
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Beitragvon Kaninchen » So Sep 02, 2007 21:13

Brombeerfoerster hat geschrieben:
Laut Satzung unserer Stadt ist ein Einsatz von Herbiziden durch Unternehmen verboten.....scheint ja dann von U-Amt zu U-Amt zu variieren....

Gute fachliche Praxis nach viel hilft viel, pi mal Daumen oder Anweisung des Herstellers :roll:


Nur weil ich im Umweltamt beschäftigt bin, muß ich nicht öko sein, nä?
Das reicht mir schon, dass ich so genug schwachsinnige Bundesgesetze umsetzen und überprüfen muß!

Sag einer das böse, böse Wort "Dosenpfand".....Grrrrrr! :twisted:
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Sep 02, 2007 21:53

Gress hat geschrieben:Hallo Karl der Große von Gustaf,
Also Ballermann ist ja eigentlich nicht mein Ding - aber bevor ich die Harke in die Hand nimm - häng ich lieber die Spritze an und hau weg die Scheiße! :P


Lieber Gress,

du hattest mehr von mir erwartet, ich aber bin enttäuscht von dir !

Gute Nacht.

Der B'förster
Brombeerfoerster
 
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Beitragvon Gress » So Sep 02, 2007 22:11

Ach, es tut auch mal gut n bischen unsachlich zu werden :twisted:
Gress
 
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Sep 03, 2007 8:16

das mit der fruchtfolge hatte ursprünglich auch eine ganz andere bedeutung, heute ist das nicht mehr ganz so wichtig, die getreidebauern bauen ja immernoch raps weizen gerste im wechsel an, geht auch garnicht anders wegen dem krankheitsdruck durch pilze usw, beim mais ist eigentlich eine monokultur garnicht so schlecht, der aufwand beim pflanzenschutz geht sogar zurück und dank moderner minimalbearbeitung wird das bodenleben geschont bzw. sogar gefördert. dazu kommt das jetzt schon überwiegend eine winterbegrünung mit roggen praktiziert wird, das hält den boden fest und bindet den stickstoff in der oberen bodenschicht .
wie du siehst lieber reini, wir gut ausgebildeten und fortschrittlichen, konventionellen landwirte haben alles bestens im griff und praktizieren eine nachhaltige landwirtschaft nach guter fachlichen praxis .
wenn sich die biodynamischen voodo-bauern davon auch eine kleine scheibe abschneiden würden und sie statt idelogie etwas mehr ausbildung und wissen setzen würden, dann hätten es deren arme gequälten und geschunden und mit panaritium humpelnden tiere auch etwas besser und deren kinder würden lebendigen boden statt hochgradig mir schwermetallen verseuchte erde erben .
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Sep 03, 2007 8:41

Hallo in die Runde,

die Diskussion ist ja recht emotionell im Moment. Ich hätte da was um das ganze noch zu untermauern oder die Emotionen weiter kochen zu lassen.

Auszug aus Senatsarbeitsgruppe
„Qualitative Bewertung von Lebensmitteln aus alternativer
und konventioneller Produktion“
Jahrgang 2oo3

"Neben Produkt- und Prozessqualität landwirtschaftlicher Erzeugnisse müssen aber auch deren Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden der Verbraucherinnen und Verbraucher berücksichtigt werden. Subjektive positive Qualitätsbeurteilungen können den Menschen positives Empfinden vermitteln (Salutogenese), negative machen Erkrankungen wahrscheinlicher (Pathogenese).
Psychologische Effekte und deren Einwirkungen auf das Wohlbefinden der Verbraucherinnen und Verbraucher u.a. begründet durch das Wissen um eine höhere Prozessqualität müssen daher als Qualitätskriterium Berücksichtigung finden. Produkte, so vorgestellt, aus einer nachhaltigen und umweltverträglichen Landwirtschaft mit weniger negativen Effekten auf Biodiversität, Wasser, Boden, Luft und Klima können so eine höhere Lebensmittelqualität signalisieren (Psychologischer Wert) (Köpke, 2003).

Dieses neue Kriterium der Lebensmittelqualität stellt eine erhebliche wissenschaftliche Herausforderung dar, die neuer Kategorien und Methoden bedarf. Belastbare Langzeituntersuchungen sind in der Humanernährung wegen methodischer Probleme und ethischer Bedenken an hinreichend großen Probandengruppen bislang nicht durchgeführt worden.“

Das ist wie mit den Placebos, man muss auch daran glauben.
In die eine Richtung (Konvi), als auch in die andere (Bio).

So, weitermachen.

Es grüßt der Hoschscheck
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Sep 03, 2007 8:42

schimmel hat geschrieben:Jo Gerd, das war doch mal ne brauchbare Antwort! :wink:
Das wollt ich hören. Also fasse ich für mich zusammen:
Ökologisch betrachtet steht die konventionelle Landwirtschaft der der Bio oder BioDyn - Betriebe in Nichts nach.
Die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der landwirtschaftlichen Produktion sind umfangreich und ausreichend, so dass eine negative Auswirkung auf das Ökosystem auszuschließen ist.
Die alternativen Produktionsverfahren sind gegenüber der konventionellen Landwirtschaft, nicht zwangsläufig zu bevorzugen.
Ist das so in etwa richtig interpretiert?

Reini

jepp
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Beitragvon KarlGustav » Mo Sep 03, 2007 9:10

SHierling hat geschrieben:Karl: dann mußt Du Gerd aber auch recht geben - ob und wann ein Boden verdichtet, oder der Unterboden, das liegt nicht nur an der Wirtschaftsweise, sondern in erster Linie mal daran, ob das Sand ist, oder Löß, oder ob Du Dich in der Marsch versuchst.

Grüße
Brigitta


Ist ja richtig.

Ich habe das Beispiel angeführt, weil es sich bei dem Bodenprobenvergleich um den direkt nachbarlich wirtschaftenden Landwirten gehandelt hat, wie ich auch schrieb. Das heisst gleiche Böden. Auch die Wirtschaftsweise war ähnlich, will heissen Beabeitung mit Pflug etc.. Der grundlegende Unterschied bestand darin, dass der Nachbar gedüngt hat was das Zeug hält um den Ertrag zu maximieren und auch seine Runden mit der Spritze gedreht hat. Das Vergleichsergebnis hat mich damals sehr beeindruckt. Dass diese Tatsache in einer Art Diskussion wie sie hier geführt wird, keine Schlagkraft hat ist schon klar.
Selbst der Betriebsnachbar schafft trotzdem so weiter wie gewohnt. Nur der Hass auf den DEMETER-Betrieb ist grösser geworden. Da wird dann schonmal die Spritze beim wenden nicht abgestellt und somit das Dreckszeug auf den DEMETER-Acker laufen gelassen, der dann streng genommen diese Ware nicht mehr vermarkten darf. Ich find das schon richtig übel. Und diese gleiche engstirnige Gehässigkeit ist bei einigen der Diskutanten hier herauszulesen. Da geht selbst einer coolen Sau wie mir schonmal der Hut hoch.


Gruss

Karl
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Sep 03, 2007 9:10

ich würde sogar dazu plädieren die öko-landwirtschaft ganz zu verbieten, oder die rahmenbedingungen so zu gestalten das sie von alleine gehen .
unserer grund und boden ist ein knappes gut, wir dürfen einer kleinen minderheit von spinnern einfach nicht weiter erlauben hochwertigen boden in ausgemergeltes, totes ödland zu verwandeln, dass am ende sogar höher mit schwermetall belastet ist wie industriebrache .
das auf verseuchten boden auch nur verseuchte nahrung wächst versteht sich von alleine, dieses ekelhafte zeug gehört nicht auf den wochenmarkt oder in den laden sondern in eine sondermülldeponie entsorgt, man muß endlich den verbrauchern die augen öffnen .
die tierhaltung auf solchen betrieben ist auch nicht tiergerechter, sondern grenzt an tierquälerei, das tiere mit infektionen nicht behandelt werden dürfen, weil kein antibiotika eingesetzt werden darf hab ich ja schon mehrfach geschrieben .
.... und aber das schweine im dreck liegen sollen und das die das auch gerne so haben möchten halte ich für ein mythos, schweine sind eigentlich saubere tiere, es sei denn sie sind krank .... wie die auf den biobetrieben .



so jetzthab ich mal übertrieben und teilweise wirklich schwachsinn geschrieben, aber die bios argumentieren genau auf dieser schiene ständig gegen uns konvis
es ist an der zeit sich zu wehren !
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Beitragvon estrell » Mo Sep 03, 2007 10:26

das tiere mit infektionen nicht behandelt werden dürfen, weil kein antibiotika eingesetzt werden darf hab ich ja schon mehrfach geschrieben .

ja, hast du schon mehrfach geschrieben, ist aber trotzdem nicht wahrer geworden :)

Du darfst natürlich deine Tiere auch als Biobetrieb mit jedem notwendigen Medikament behandeln, solange das Tierärztlich vorgeschrieben ist, dein Tierarzt dir die Behandlung gebietet und den Behandlungsschein mit Tiernummer ausfüllt und du die doppelte Wartezeit einhälltst.

So einfach ist das.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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