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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 29 von 44 • 1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 ... 44
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Beitragvon estrell » Mo Sep 03, 2007 10:29

ich würde sogar dazu plädieren die öko-landwirtschaft ganz zu verbieten, oder die rahmenbedingungen so zu gestalten das sie von alleine gehen .
unserer grund und boden ist ein knappes gut, wir dürfen einer kleinen minderheit von spinnern einfach nicht weiter erlauben hochwertigen boden in ausgemergeltes, totes ödland zu verwandeln, dass am ende sogar höher mit schwermetall belastet ist wie industriebrache .


Gerd, wenn du dich zu Biobetrieben so freundlich äusserst, wie wirst du dich dann zu anderen Themen mit Andersdenkenden/Anderslebenden zB ausländischen Mitbürgern äussern? War das nun ein tiefer Einblick in deine Seele?
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon maxi2 » Mo Sep 03, 2007 10:47

Guten Morgen an alle,

ich finde es nicht gut, dass ihr hier die Demeterbetriebe so schlecht gemacht werden.
Ich habe gerade ein Praktikum hinter mir(auf einem konventionellen Betrieb) und mag die ökologische Wirtschaftsweise. Die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise schadet der Umwelt nicht und selbst wenn die Betriebe manchmal etwas moderig aussehen,so kann man dadurch nicht auf ihre Wirtschaftsweise schließen.

Ich beginne ja gerade mein Agrarstudium und vielleicht fehlt mir eure 20 jähriger Praxiserfahrung aber man kann doch hier auch schlicht seine Meinung reinschreiben.

Ich mag die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise,weil sie ehrlich ist und weil ich Menschen wie den Herrn Brugeff (aus Mahlitzsch) oder den Brodowiner Betrieb kennenlernen durfte. Auch der Bauckhof ist ein vorzeigbarer biologisch-dynamischer Betrieb. Genauso gibt es sehr gute und verdammt ehrliche Bioland- oder Bioparkbetriebe,beispielweise Gut Netzow oder Gut Temmen oder für die Norddeutschen Gut Basserwitz in Meck-Pomm.
Warum darf der Verbraucher nicht entscheiden was er lieber mag?
Wenn es ihm Spaß macht in den Bioladen zu gehen und er den Geschmack von natürlichem Käse oder von nicht homogenisierter Milch haben möchte,warum sollte er das nicht ?
Warum können Bios und Konvis nicht nebeneindander friedlich wirtschaften ?

@ Gerd Gerdsen,geh doch mal bitte in einen Bioladen (Bsp.BioCompany oder Biobasic oder was ihr bei euch habt) und guck mal,wie viele Menschen dahin kommen! Oder fahre mal zu Söbbeke und guck dir mal die Produktion an,der Betrieb stellt gute Ware her und sie arbeiten ehrlich.

Und ich bitte euch wirklich nicht immer auf einander so los zu gehen,das kenne ich von Landwirten nicht!
Ich stehe zu meinen mir bekannten Landwirten und zu deren Wirtschaftsweise egal ob Bio oder nicht!
Diese Landwirte haben auch unterschiedliche Meinungen aber sie respektieren die der anderen und ihr werdet es nie schaffen einem überzeugten konventionellen Landwirten von der Ökoform oder einen überzeughten BioLW die andere Form zu überzeugen .
Aber man muss sich akzeptieren und beiden ihre Art und Weise lassen.

Bertseht denn mal ein ehrliches Interesse bei euch mal die einzelnen ökologischen Landbauformen kenen zu lernen?

Wenn ja könnte man ja mal ein neues Tread aufmachen und jeder schreibt mal rein, was er denn über den Ökolandbau weiß . Man sollte die Tierhaltung und den Pflanzenbau trennen auch die Landtechnik.
Ich denke,dass auch Laien durchaus ihr Meinung bilden können und sich durch vernünftige Beiträge informieren können!

Ich werde mal anfangen,die wichtigsten Formen des Ökolandbaus vorzustellen mit den Vor-und Nachteilen und den wichtigsten Reglungen.

Vielleicht könnten die konventionellen Landwirte,mal ihre Wirtschaftsweisen /Anbaumethoden vorstellen,so hat man Vergelichsmöglichkeiten?

Bin gespannt auf eure Reaktionen!
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Sep 03, 2007 11:26

estrell hat geschrieben:
ich würde sogar dazu plädieren die öko-landwirtschaft ganz zu verbieten, oder die rahmenbedingungen so zu gestalten das sie von alleine gehen .
unserer grund und boden ist ein knappes gut, wir dürfen einer kleinen minderheit von spinnern einfach nicht weiter erlauben hochwertigen boden in ausgemergeltes, totes ödland zu verwandeln, dass am ende sogar höher mit schwermetall belastet ist wie industriebrache .


Gerd, wenn du dich zu Biobetrieben so freundlich äusserst, wie wirst du dich dann zu anderen Themen mit Andersdenkenden/Anderslebenden zB ausländischen Mitbürgern äussern? War das nun ein tiefer Einblick in deine Seele?

wenn du den letzten satz auch noch gelesen hättest würdest du meinen beitrag anders, vielleicht sogar wie ich ihn gemeint hatte verstehen, hab da mal den spieß umgedreht und mit der gleichen rhetorik zurückgeschissen äh geschossen :lol:

.... und das du mich jetzt deshalb in die nazi-ecke haben möchtest ist ja auch mal wieder typisch für euch abgehalfterten "grünen"
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Sep 03, 2007 12:40

Hallo in die Runde,

noch mal was zur Fruchtfolge:
"Leistungen des Biologischen Landbaus für den Grundwasserschutz“
Ruth Kratochvil, Universität f. Bodenkultur, Institut für Ökologischen Landbau Wien
Gerhard Plakolm, Bundesanstalt für Agrarbiologie, Abteilung Biologischer Landbau Linz
(es wurden schon vorhandene Europaweite Studien zur N-Düngung und Nitratverlagerung im Rahmen zur Trinkwasserqualität in Wasserwerken ausgewertet und in Zusammenhangmit eigenen vorhandenen Daten neu interpretiert)
Zitat:
"In der Bio-Praxis besteht außerdem Weiterentwicklungsbedarf in Hinblick auf die Gefahr von Nitratausträgen insbesondere nach dem Umbruch von Leguminosen, der v.a. auf Standorten mit leichten, durchlässigen Böden grundwasserbeeinflussend wirken kann. Allerdings kann diesem Problem durch bereits entwickelte, aber vielfach noch vermehrt in der Praxis umzusetzende, produktionstechnische Maßnahmen wirksam begegnet werden. Folgende acker- und pflanzenbaulichen Strategien zur Verbesserung der N-Effizienz im Ökologischen Landbau werden diskutiert (HEß et al. 1992, ergänzt):
Unter Leguminosen:
Vermehrter Anbau von Leguminosen im Gemenge mit Nicht-Leguminosen, dies gilt sowohl für Futter- (SCHMIDTKE 1989, zit. in HEß et al. 1992, SCHMIDTKE & RAUBER 1993) bzw. Körnerleguminosen (JUSTUS & KÖPKE 1991, SCHMIDTKE 1994) als auch Leguminosen-Zwischenfrüchte (KÖNIG 1995)
Untersaaten beim Anbau von Körnerleguminosen (z.B. in Form von Cruciferen oder Gräsern JUSTUS & KÖPKE 1990, 1991, LÜTKE ENTRUP et al. 1993, zit. in SCHMIDTKE 1994)
Verringerung des Reihenabstandes bei Körnerleguminosen (JUSTUS & KÖPKE 1990)
Abfuhr des Schnittgutes statt Gründüngungsnutzung

Beim/nach Leguminosenumbruch:
Verschieben des Umbruchzeitpunktes in den Spätherbst/Winter oder Frühling (HEß 1989, Hogh-Jensen & Schjoerring 1996), ev. ergänzt durch eine Veränderung der Nachfrucht (z.B. Sommerweizen, HEß 1989, Hafer, HEß 1995a, FAßBENDER et al. 1993 oder Hackfrüchte, HEß 1990, Stein-Bachinger 1993) oder Änderungen beim Aussaatverfahren (z.B. Spät- oder Direktsaat von Mais nach Wintererbse, GRAß 2001)
Anbau von Nachfrüchten bzw. Zwischenfrüchten mit einem hohen vorwinterlichen Stickstoffentzug (z.B. Winterraps oder Senf nach Kleegras, HEß 1989, HEß et al. 1990, PIORR 1992 sowie Ölrettich, Phacelia, Buchweizen, FREYER 2002, Cruciferen u.a. nach Körnerleguminosen, JUSTUS & KÖPKE 1990, JENSEN 1995, Möller & Reents 1999, Reents & Möller 2001 sowie Rübsen oder Landsberger-Gemenge, SCHMIDTKE & RAUBER 1990)
Extensivierung der Bodenbearbeitung (z.B. Reduzierung von Bearbeitungstiefe und –Intensität oder Verkürzen des Zeitraums zwischen Beginn der Stoppelbearbeitung und Pflugfurche, HEß 1989, PIORR & WERNER 1990, Raupp et al. 1991, HEß et al. 1993, FAßBENDER et al. 1996)
Reduzierung des Mineralisationspotenzials aus den Ernterückständen (z.B. Mahd von Futterleguminosen vor Umbruch, Ganzpflanzensilage anstelle von Körnerernte bei Grobleguminosen, Verringerung des C/N-Verhältnisses durch Gemengeanbau, SCHMIDTKE & RAUBER 1990, SCHMIDTKE 1994, DRINKWATER et al. 1998)
Zwischenfruchtanbau, Untersaaten, Extensivierung usw. im weiteren Verlauf der Fruchtfolge (Der Einsatz grundwasserschonender Anbauverfahren darf sich nicht auf die erste Leguminosennachfrucht beschränken, sondern ist auf die ganze Fruchtfolge auszudehnen, HEß et al. 1992, DRINKWATER et al. 1998)."

Zusammenfassend es gibt auch auf Bio-Betrieben ein Nitratverlagerungsproblem, dieses ist schon längst erkannt. Nur die Umsetzung der auch schon längs vorgeschlagenen dämpfenden Maßnahmen findet in der Bio-Praxis nicht statt. Die Fruchtfolge von Biobetrieben ist auch nur unter geldlichen Gesichtspunkten zusammensetzt.

Noch mal der Kernsatz:
"Allerdings kann diesem Problem durch bereits entwickelte, aber vielfach noch vermehrt in der Praxis umzusetzende, produktionstechnische Maßnahmen wirksam begegnet werden."

Vorschlag: Leguminosenumbruch erst im Frühjahr und mit Sommerweizen dann den N-Austrag vermindern, aber Winterweizen bringt mehr Ertrag und ist leichter in der Unkrautbekämpfung.

Bio wächst nicht von alleine und nicht zufällig.

Gruß vom Hoschscheck
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Sep 03, 2007 13:12

Hallo Reini,

vielleicht ist es Dir nicht aufgefallen, dass die jüngsten Untersuchungen schon eine zwei vorne tragen (FREYER 2002).
Heß´s "alte" Studien sind schon häufiger überprüft worden, auch in der Neuzeit, nur stellen sich Heß´s Beobachtungen nach wie vor als Wiederholbar dar.

Reini, stell Du doch mal ne neue Relativitätstheorie auf, die alte ist bestimmt schon lange nicht mehr gültig und der Entdecker ist doch auch schon lange verstorben.


Schlaf weiter! Träum Bio.

Hoschscheck
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Beitragvon estrell » Mo Sep 03, 2007 13:29

Gerd
eins ist immer wichtig:

:arrow: Klare Feindbilder haben!

Wär ich grün, hät ich ein "Reibändele" und kein Halfter. 8) Halfter sind doch aus pfuibah "totem Tier"! Grüne sind vegan, kleiden sich ökologisch korrekt und fliegen nach Malaysia oder in den Himalaya, weils da sanften Tourismus gibt. Grüne lasen schon als Kind das kleine rote Buch, waren aber dann in der Jugend nicht bereit, rot zu wählen, weil das schon ihre Eltern waren. Und alle, alle Andersgläubigen sind eben einfach *Zensur* - es sei denn sie sind Multikulti und damit über jeden Zweifel erhaben.

Wie gesagt:

Es ist wichtig sich seinen Glauben und die klaren Feindbilder nicht nehmen zu lassen - der Fall der Mauer war schwer genug zu kompensieren 8)
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Beitragvon H.B. » Mo Sep 03, 2007 15:44

maxi2 hat geschrieben:Wenn es ihm Spaß macht in den Bioladen zu gehen und er den Geschmack von natürlichem Käse oder von nicht homogenisierter Milch haben möchte,warum sollte er das nicht ?
Warum können Bios und Konvis nicht nebeneindander friedlich wirtschaften ?


maxi,

was hat homogenisierte Milch oder natürlicher Käse mit Bio zu tun?

Vorsicht! Das ist Brombeerfoersterlogik :roll:
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mo Sep 03, 2007 15:48

H.B. hat geschrieben:was hat homogenisierte Milch oder natürlicher Käse mit Bio zu tun?
Vorsicht! Das ist Brombeerfoersterlogik :roll:


Immer schön an die eigene Nase fassen, gell :!:
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Beitragvon H.B. » Mo Sep 03, 2007 15:53

Das kannst du nicht verstehn.... 8)
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mo Sep 03, 2007 15:55

H.B. hat geschrieben:Das kannst du nicht verstehn.... 8)


Bild
Klang? Am Fernseher?
für was sollte das denn gut sein?
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Beitragvon H.B. » Mo Sep 03, 2007 16:01

Bitte lenk nicht ab, aber es ist so.

gehört nicht hierher, aber Klang am Fernseher ist überflüssig. Die Nachrichten versteht man auch so. Den Musikantenstadl lass ich dem Brombeerfoerster :wink:

edit, ist kein neuer Beitrag wert Brombi. Dazu gibts Tn`s
Zuletzt geändert von H.B. am Mo Sep 03, 2007 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mo Sep 03, 2007 16:03

H.B. hat geschrieben:Bitte lenk nicht ab, aber es ist so.

gehört nicht hierher, aber Klang am Fernseher ist überflüssig. Die Nachrichten versteht man auch so. Den Musikantenstadl lass ich dem Brombeerfoerster :wink:


Ohren kaputt...zuviel Tregga gefahn, woll
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Beitragvon H.B. » Mo Sep 03, 2007 16:13

einschließlich der Architekten :wink:
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Sep 03, 2007 18:02

schimmel hat geschrieben:hoscheck, du solltest ein Gespühr für Freund und Feind entwickeln. Ich stehe neutral zwischen den Fronten, mir ist egal wie die Welt zugrunde geht, zugrunde gehen wird sie so oder so.
Übrigens, seit wann ist denn die Handlungsweise von Menschen ein Naturgesetz?


Hallo Reini,

ich wollte Dir nicht auf die Füße treten, mein Vergleich zielte darauf ab das auch ältere Erkenntnisse nicht aus Altersgründen zwingend an Aussagekraft einbüssen müssen, sondern im Gegenteil diese "alten Erkenntnisse" sind durch neuere schon wieder mehrmals bestätigt worden. Nur müsste man auch bereit sein diese zur Kenntnis zu nehmen oder sonst durch eigene Recherche zu widerlegen.
Reini schrieb:
"aber sind die Untersuchungsergebnisse nicht etwas alt."
Du wolltest mit Deinem Sarkasmus die Aussagekraft des hier eingestellten Zitates schmälern.
Die Relativitätstheorie wird laufend in der Wissenschaft erneut bestätigt. Deshalb muss sie nicht Ewig bestehen bleiben, aber wenn sie dann eines Tages "relativiert" werden sollte, dann durch "etwas" mehr Inhaltlicheres als nur durch "etwas" Sarkasmus.

Gruß vom Hoschscheck

PS. new-holland 121, ich warte noch auf Belege für Deine getätigten Aussagen. Du musst doch Deine Informationen irgendwo herbekommen oder sind Deine Quellen nicht Belastbar?

PSS. Kopie aus Thread: http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... highlight=

Ich habe Respekt vor den Biolandwirten und all der Arbeit und Mühe, die sie in ihre Produkte stecken.
Ihre Kundschaft zollt diesem Engagement ja auch Tribut durch einen höheren Preis, der ja auch zunehmend gerne bezahlt wird.
Wenn sich hier Produzenten und Konsumenten einer gleichen Weltanschauung oder Wertevorstellung (sprich Ideologie) gegenseitig hier bedienen, ist das ja auch noch in Ordnung, nur sollten die Biobetriebe keine Werbung mit angeblichen Vorteilen auf kosten der Konvis machen, die so beschrieben gar nicht existieren.

Bio wächst auch nicht zufällig oder von alleine.

Es grüßt der Hoschscheck
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Beitragvon SHierling » Mo Sep 03, 2007 19:46

Die Relativitätstheorie wird laufend in der Wissenschaft erneut bestätigt.

das ist auch veraltet .... *flöt*
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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