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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon H.B. » Mo Sep 03, 2007 20:10

schimmel hat geschrieben:.... wir haben anstatt Mist im Kopp ein Vakuum. :lol:


...warum denn das?


Weg mit dem Mittelgebirge; freie Sicht an die Nordsee!!
Reinhard, sind dir deine Medikamente gestohlen worden???

Hubert

P.S. Schöne Grüße nach Himmelpforten!
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Beitragvon heico » Mo Sep 03, 2007 20:21

Die Biolandwirtschaft hat doch vor 20 Jahren darauf aufmerksam gemacht,
dass es vielleicht in wasserwirtschaftlicher Hinsicht
besser wäre, ohne zusätzlichen N-Düngung zu arbeiten.
Danach sind dann die Untersuchungen durchgeführt worden.

Der Biolandwirt hat übrigens allerhöchstes Interesse, dass der Stickstoff nicht
auswäscht, denn er hat sonst meistens keinen N-Dünger.
Deswegen wurde spätestens ab 1987 empfohlen, die Zwischenfrucht
erst Ende Winter umzubrechen, damit das umgesetzte N nicht mehr nach
unten verschwinden kann.
Das gilt dann für Sandboden und sonstige leichte Böden.
Bei Lehmböden kann das weiter nach vorne gezogen werden und bei
Tonböden ist es je nach Umsetzung besser, schon im Herbst zu Pflügen,
damit der Stickstoff überhaupt noch in der Vegetation zur Verfügung steht.
Die Regenmenge in der vegetationsfreien Zeit gehört auch zur Rechnung.
heico
 
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Sep 03, 2007 21:00

Hallo Heico,

soweit die Lehrmeinung und die Theorie.

Nur war in der Praxis, die dieser Studie zu Grunde liegt, auffällig das diese so nicht angewandt wurde und die auffälligen Biobetriebe z.B. den frühen Umbruch mit einer späten Saat kombiniert haben um eine möglichst optimale Nährstoffversorgung des Keimlings sicherzustellen und einer noch anstehenden Unkrautbekämpfung im Herbst entgegen zu wirken.
Halt eben ein Kompromiss, mehr nicht, aber zu lasten der N-Austragung.
Nur wenn Bio sich hinstellt und sagt (ja beinah schreit): Bei uns in der Fruchtfolge passiert so was nicht, ist das schlicht weg gelogen.

Bio wächst nicht von alleine und nicht zufällig.

**Pfeif ... Brigitta und weil es alt ist und es (beinah) jeder weiß habe ich den Vergleich gezogen. Pfeif, Pfeif**
**Pfeif… ich hoffe Dich damit nicht zu unterfordert haben. Säusel**

Gruß vom pfeifenden Hoschscheck
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Beitragvon heico » Di Sep 04, 2007 9:22

Ich hole noch mal aus.
Seit dem Wehrmann in Hannover die N-min Methode entwickelt hat, ist das alles garnicht
mehr schwierig und kann damit nachgeprüft werden.
Somit ist es dann auch möglich, die Bewirtschaftung darauf einzustellen.
Das ist alles Anfang bis Mitte der 80er passiert und durchdiskutiert.
Wer das nicht beherrscht, ist eben Anfänger in der Sache.
Was nicht abwertend gemeint ist.
heico
 
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Beitragvon Hoschscheck » Di Sep 04, 2007 17:04

schimmel hat geschrieben:Sorry Hoscheck aber hast du nicht eine Arbeit aus 1992 zitiert. Da liegen mal eben 15 Jahre zwischen. Für mich stellt sich damit die Frage, ob nicht eine, wie auch in der konventionellen Landwirtschaft, Entwicklung stattgefunden hat?
Hierauf beruhte meine Aussage "etwas zu alt".

Reini


Hallo Reini,
für Dich:

Literatur- und Quellenverzeichnis (Auswahl)
AGÖL & BUND (Hrsg.) (1997): Wasserschutz durch Ökologischen Landbau. Leitfaden für die Wasserwirtschaft. AGÖL/BUND, Osnabrück.

DABBERT, S. & A. PIORR (1998): Ökologischer Landbau. In: FREDE, H.-G. & S. DABBERT (Hrsg.): Handbuch zum Gewässerschutz in der Landwirtschaft. Ecomed, Landberg, 280-296.

DALGAARD, T., HALBERG, N. & I.S. KRISTENSEN (1998): Can organic farming help to reduce N-losses? Nutrient Cycling in Agroecosystems 52, 277-287.

DRINKWATER, L.E., WAGONER, P. & M. SARRANTONIO (1998): Legume-based cropping systems have reduced carbon and nitrogen losses. Nature Vol 396, Nov. 1998, 262-265.

FRIEDEL, J.K., GABEL, D. & K STAHR (2001): Nitrogen pools and turnover in arbable soils under diffent durations of organic farming: II: Source-and-sink function of the soil microbial biiomass or competition with growing plants? J. Plant Nutr. Soil Sci., 164, 421-429.

GOSS, M.J. & D. GOORAHOO (1995): Nitrate contamination of groundwater. Measurement and prediction. Fertilizer Research 42, 331-338.

GRANSTEDT, A. (1995): Studies of the Flow, Supply and Losses of Nitrogen and Other Plant Nutrients in Conventional and Ecological Agricultural Systems in Sweden. In: KRISTENSEN, L., STOPES, C., KOLSTER, P, GRANSTEDT, A. & D. HODGES (Hrsg.): Nitrogen Leaching in Ecological Agriculture. A B Academic Publishers, Oxfordshire, 51-67.

HALBERG, N., KRISTENSEN, E.S. & I.S. KRISTEN (1995): Nitrogen Turnover on Organic and Conventional Mixed Farms. Journal of Agricultural and Environmental Ethics 8 (1), 30-51.

HEß, J., PIORR, A. & K. SCHMIDTKE (1992): Grundwasserschonende Landbewirtschaftung durch Ökologischen Landbau? Eine Bewertung des Leguminosenanbaus und des Wirtschaftsdüngereinsatzes im Anbausystem Ökologischer Landbau. Veröffentlichungen des Instituts für Wasserforschung GmbH Dortmund und der Dortmunder Stadtwerke AG Nr. 45, Dortmund.

JORDAN, K. (1995): Förderung des Ökolandbaus durch die Stadtwerke Osnabrück AG. In: BIOLAND und ÖKORING (Hrsg.): Ökologischer Landbau und Wasserschutz. Ergebnisse einer Fachtagung in Hannover. BIOLAND/ÖKORING, Visselhövede/Hamm/Göppingen/Walsrode, 34-39.

KRISTENSEN, S.P., MATHIASEN, J., LASSEN, J., MADSEN, H.B. & A. REENBERG (1994): A Comparison of the Leachable Inorganic Nitrogen Content in Organic and Conventional Farming Systems. Acta Agric. Scand., Sect. B, Soil and Plant Sci 44, 19-27.

OSTERGAARD; H.S., STOUGAARD, B. & C. JENSEN (1995): Nitrate leaching depending on cropping systems. In: KRISTENSEN, L., STOPES, C., KOLSTER, P, GRANSTEDT, A. & D. HODGES (Hrsg.): Nitrogen Leaching in Ecological Agriculture. A B Academic Publishers, Oxfordshire, 173-182.

SCHLÜTER, W., HENNIG, A. & G.W. BRÜMMER (1997): Nitrat-Verlagerung in Auenböden unter organischer und konventioneller Bewirtschaftung – Meßergebnisse, Modellierungen und Bilanzen. Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde, 160, 57-65.

STOPES, C (1995): Nitrate leaching, farming systems and diet – comparative evaluation and research. In: KRISTENSEN, L., STOPES, C., KOLSTER, P, GRANSTEDT, A. & D. HODGES (Hrsg.): Nitrogen Leaching in Ecological Agriculture. A B Academic Publishers, Oxfordshire, 33-40.

WATSON, C.A., FOWLER, S.M. & D. WILMAN (1993): Soil inorganic-N and nitrate leaching on organic farms. Journal of Agricultural Science, Cambridge, 120, 361-369.

Reini, in dieser Studien Auswahl sind Jahreszahlen von Veröffentlichungen zwischen 1992 bis 2oo1 benannt. Die schon genante von Freye ist aus 2oo2. So schnell andert sich die Biobewirtschaftung vielleicht ja doch nicht?

Hoschscheck
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Beitragvon Hoschscheck » Di Sep 04, 2007 17:49

schimmel hat geschrieben:
..vielfach noch in der Praxis umzusetzende produktionstechnische Maßnahmen ..." das war also 1992 und heute sollten diese Maßnahme nicht bereits umgesetzt sein???
Das war mein Aufhänger, nicht der Inhalt deiner Beispielliteratur - kapisch?

Reini


Hallo Reini,

vielleicht missverstehen wir uns ja tatsächlich.

ich versuche es anders:

Auch dieser "alte Satz" hat in neueren Untersuchungen seine Bestätigung gefunden, wie die Relativitätstheorie. Es hat sich über die Jahre bei den Biobetrieben keine N-Verlagerungs-Optimierte-Wirtschaftsweise eingestellt.
Demnach ist die Bio-Fruchtfolge nach wie vor nach monetären Gesichtspunkten zusammengestellt und nicht "ökologisch“.

Oder vielleicht so,
es ist nachhaltig bekannt, dass die Ökologische Fruchtfolge in der zitierten Form auch zu N-Verlagerungen ins Grundwasser führt, aber aus geldlichen Überlegungen wird dieser Mangel in den auffälligen Bio-Betrieben nicht abgestellt und dieser "alte Satz" gilt nach wie vor.

Gruß vom Hoschscheck
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 05, 2007 8:31

so geht das nicht, man kann eigentlich öko-landbau garnicht mit der konventionellen landwirtschaft vergleichen, beim öko-landbau handelt es sich zuerst einmal um eine philosophie, nämlich dem anarchismus, bzw. dem öko-anarchismus, deren anhänger die anarcho-primitivisten sind .

Manche Öko-Anarchisten werden als Anarcho-Primitivisten oder anti-zivilisatorische Anarchisten beschrieben. Von dieser Strömung wird Zivilisation als ein Gesamtkomplex beschrieben, der für die Zersetzung der menschlichen Freiheit und der natürlichen Umwelt verantwortlich gemacht wird. Konkret wird Zivilisation an Domestizierung von z.B. Pflanzen, Tieren und Menschen festgemacht. Landwirtschaft und deren große Produktionsmengen an Nahrungsmitteln hat dieser Logik folgend die Grundsteine für die oben beschriebenen Institutionen gelegt. Vorgezogen wird daher ein Leben in autonomen Gruppen von Jägern und Sammlern (ohne Führung, Autorität, Arbeitsteilung, organisiertes Verbrechen, Umweltzerstörung usw.) an deren historischen Vorbildern sich oft orientiert wird.


eher ihr hier leuten wie estrell mit richtigen argumenten bei kommen wollt, könnt ihr eher raikalislamisten zum christentum bekehren .
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 05, 2007 9:31

reini, hast du denn nicht manchmal auch das gefühl, man kann sich hier einen wolf schreiben und am ende kommt von der anderen seite nicht ein vernünftiges, halbwegs wissenschaftlich unterlegtes argument ?
... die wollen gar keine diskussion führen, deshalb sollten wir diesen thread hier endlich schließen, denn
wir sollten aufhören zu missionieren, aber natürlich den verbraucher auch aufklären, dass er nicht die besseren lebensmittel kauft, oder für tiergerechtere haltungsformen bezahlt, sondern mit seinem mehraufwand für bio-lebensmittel "nur" eine alternative lebensweise der ökobauern finanziert .
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Beitragvon Hoschscheck » Mi Sep 05, 2007 10:48

Hallo Reini,

Reini schrieb:
"Gut Hoscheck, wenn dem so ist, dann muss die Gesellschaft ja vor einer Umstellung der konventionellen Landwirtschaft auf Bio gewarnt werden, oder?"


Nur wenn Bio-Betriebe aber behaupten ihre Fruchtfolge sei ökologisch und im Einklang mit der Natur und bei "Ihnen" würden "solche" Probleme der konventionellen Landwirtschaft nicht auftreten, so ist das faktisch gelogen und dagegen wehre ich mich.

Heico schrieb:
"Seit dem Wehrmann in Hannover die N-min Methode entwickelt hat, ist das alles gar nicht mehr schwierig und kann damit nachgeprüft werden."

Sicher kann "man" das.
Nur müsste "man" dann auch die Ergebnisse zur Kenntnisnehmen und etwas ändern.
Der Vorwurf innerhalb der Studie war das dies wider besseren Wissens in Bio-Betrieben nicht geschieht.

Es grüßt der Hoschscheck
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Beitragvon ZT300 » Mi Sep 05, 2007 17:23

Hi,

von Schimmel
"Aber seis drum, die Bioschiene wird wieder verschwinden. Der Markt nutzt zur Zeit den angeblichen Bioboom um die Menge zu erhöhen, und den Preis zu drücken. Wenn dann der Abstand zwischen Bio und Normalo minimiert wurde, wird der Biomarkt zusammenbrechen."

Geb ich dir vollkommen Recht - auf den Osten D bezogen, den W-D kenne ich nicht so gut, in Bezug auf die LW

BIO ist erstmal ein Aushängeschild - mehr nicht.
Der ganze Dreck aus dem Boden (schon nach 17Jahren?), und auch aus der Luft (z.B.Abgase direkt neben den Flächen) - BIO ?

Ich glaub´s nicht

(ausser die eigenen Tomaten :-)))))) )

Gruss zt300
Wer zuletzt lacht, hat´s nicht eher begriffen :-)
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Sep 05, 2007 18:38

schimmel hat geschrieben:Aber seis drum, die Bioschiene wird wieder verschwinden. Der Markt nutzt zur Zeit den angeblichen Bioboom um die Menge zu erhöhen, und den Preis zu drücken. Wenn dann der Abstand zwischen Bio und Normalo minimiert wurde, wird der Biomarkt zusammenbrechen.


Glaub ich nie und nimmer nicht !
Dafür ist der "Konsumentenkreis" inzwischen viel zu groß geworden.

Schau doch nur mal, wie viele Leute (und was für Leute) heutzutage bei Aldi, Lidl und Co. einkaufen, die früher Naserümpfend auf die Aldikunden herabgeblickt haben.
Ist doch ein gutes Gegenbeispiel, oder nicht ?
Brombeerfoerster
 
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 05, 2007 18:44

Brombeerfoerster hat geschrieben:Glaub ich nie und nimmer nicht !
Dafür ist der "Konsumentenkreis" inzwischen viel zu groß geworden.


wenn die "konsumenten" von bio erstmal geschnallt haben das sie verarscht wurden
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Beitragvon KarlGustav » Mi Sep 05, 2007 18:49

Nä Gerdchen ..... nä.

Wer so lange so blöd war BIO zu kaufen, schnallt nix mehr.

Deswegen verdienen die BIOs auch in Zukunft 'ne ganze Stange mehr als z.B. DU. :shock:


Gruss

Karl
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Sep 05, 2007 18:51

gerd gerdsen hat geschrieben:
Brombeerfoerster hat geschrieben:Glaub ich nie und nimmer nicht !
Dafür ist der "Konsumentenkreis" inzwischen viel zu groß geworden.


wenn die "konsumenten" von bio erstmal geschnallt haben das sie verarscht wurden


Die Konsumenten (egal ob bio oder konvent. oder weiß der Geier), werden doch ständig und überall mal verarscht.

Die Dönerbuden zB. sind auch nicht leerer als vor den Gammelfleisch Skandalen.
Der Mediamarkt bietet Unterhaltungselektronischen, fernöstlichen Schrott zu Preisen an, die sehr oft über den Preisen der wirklichen Fachhändler liegen und die Leute rennen in Scharen hin.
Praktiker Bau-(Müll-)markt ködert mit 20% Rabatt, auf vorher erhöhte Preise, die Leute rennen hin etc., etc. pp.

Die Beispiele sind mannigfaltig.....
Brombeerfoerster
 
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Sep 05, 2007 18:58

schimmel hat geschrieben:Die Qualität von Obst und Gemüse steht sowohl optisch als auch geschmacklich eher unter der konventionellen Ware (nach dem Geschmacksempfimden unserer Familie jedenfalls).


Dies kann ich bis jetzt nur bei Schinken (H.Beeehh. :lol: ) und Kartoffeln bestätigen.
Wobei letztere wohlgemerkt aus dem Einzelhandel um die Ecke stammten.

Bei Kartoffeln aus der Gärtnerei eines Freundes ist das aber schon wieder gaaanz anders !
Aber dort ist auch wirklich "Bio" Produktion. Ohne alles (Dünger, PSM, Siegel, Förderung).
"Einfach" gewachsen auf Gottes Boden :wink:
Brombeerfoerster
 
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