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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 14:48

K+S und seine Indianer

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Sa Jun 28, 2025 16:11

Das ist eine Fledermaus-Zählmaschine. K+S lässt schon die Fledermäuse zählen.

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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Mi Aug 20, 2025 10:24

Die eine Seite bemüht sich ernsthaft um Klärung und Lösung des Problems, die andere Seite bemüht sich mit allen Mitteln mir Knüppel zwischen die Beine und Mistgabeln in den Rücken zu werfen.
Wenn ineffiziente Strukturen ins Chaos aller Beteiligten führen und es nicht mehr um die Sache geht, sondern nur noch um persönliche Animositäten.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Mi Aug 27, 2025 22:10

Hier ist man sich nicht mehr lieb, jetzt ist K+S beleidigt und will nicht mehr mitspielen im Sandkasten:

https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/pau ... 04459.html
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Sa Sep 06, 2025 14:22

Kommt so Zug um Zug alles raus, was man so gegen mich angestellt hat.
Da gab es sogar eine 14 - köpfige Konferenz vor 10 Jahren in unserem Rathaus, wie man mich ausbremst.
Da waren drei Rotary-Clubs genauso eingebunden, wie unser KBV.
Jesus wurde auch erst ans Kreuz genagelt, bis er dann gottähnlich wurde. :lol:
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Sa Sep 06, 2025 19:59

BUND Hessen legt Stoppantrag beim Verwaltungsgerichtshof gegen Grundwasserversalzung ein

Eine Million Kubikmeter Salzabwasser aus der Kaligewinnung drohen unter Halde Hattorf in Grundwasser einzudringen


Der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Hessen) hat am 4. September 2025 beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel (VGH-Kassel) einen teilweisen Stoppantrag im Eilverfahren gegen die zusätzliche und vermeidbare Grundwasserversalzung durch K+S eingelegt.

Jörg Nitsch, Vorsitzender des BUND Hessen: „Wenn unser Stoppantrag keinen Erfolg hat, kommt es zu einer weiteren gewaltigen Versalzung des Grundwassers unter der Halde Hattorf von K+S. Da unsere Gespräche mit dem Unternehmen über eine außergerichtliche Lösung leider gescheitert sind, haben wir den Rechtsweg beschritten. Ich bedauere diese Entwicklung sehr.“

Mit seinem Stoppantrag will der BUND Hessen vor allem erreichen, dass K+S neue Salzabfälle nur mit ausreichenden Schutzmaßnahmen für das Grundwassers in der kommenden Haldenerweiterung an die bestehende Halde Hattorf anschütten darf. Das von K+S geplante Vorgehen ist problematisch, da die geplante Erweiterung ohne eine hydraulische Trennung genehmigt wurde. Das in den neuen Salzabfällen eingelagerte Salzwasser droht damit durch den alten Haldenkörper in das Grundwasser zu sickern. Denn die Althalde verfügt an den Schüttflächen nicht über eine Basisabdichtung, sodass eine zusätzliche Grundwasserversalzung die zwangsläufige Folge ist.

Dabei geht es um eine gewaltige Menge Salzwasser, die in das Grundwasser gelangen würde. K+S hatte in seinen ursprünglichen Antragsunterlagen bereits die Menge 575.297 Kubikmeter Salzwasser dargelegt und war dabei von einer Restfeuchte im Salz von 3,4 % ausgegangen. Genehmigt wurde dann sogar ein etwa doppelt so hoher Wassergehalt – mit einer Restfeuchte von ca. 7,5 % im aufzuhaldenden Salzabfall. Somit ist K+S ein zusätzlicher Eintrag von ca. eine Million Kubikmeter Salzabwasser in das Grundwasser erlaubt.

Der BUND Hessen greift zum Eilrechtsschutz, da seine anderen Bemühungen gescheitert waren. Weder war das Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde bereit, den Sofortvollzug für den Bereich der Anschüttung an die Althalde auszusetzen, noch führten mehrmonatige Gespräche mit K+S zu einem Einlenken und zum freiwilligen Bau der erforderlichen Abdichtung zwischen Alt- und Neuhalde. Um das Grundwasser vor den gewaltigen Salzmengen zu schützen, blieb dem BUND Hessen so nur noch der Eilrechtsschutz.

Auf den Flächen der Planfeststellung, die nicht durch Anschüttung betroffen sind, kann K+S vorläufig aufhalden, sodass bei entsprechender Maßnahmenplanung von K+S die Produktion im Werk Werra nicht dauerhaft gefährdet ist.


Hintergrund

Die Halde „Hattorf“ ist zusammen mit den Halden „Wintershall“ und „Neuhof“ eine der drei Großhalden des Kalibergbaus in Hessen. Rund 70 % des im Kalibergbau geförderten Materials muss nach Angaben von K+S als Abfall aufgehaldet werden. Kommt dieser Salzabfall mit Feuchtigkeit (Niederschlägen) in Berührung, entstehen salzhaltige Haldenabwässer. Zudem besitzt das aufzuhaldende Salz eine Restfeuchte, die derzeit noch gesteigert werden soll. Die Haldenabwässer steigen mit dem Wachstum der Halden seit Jahren kontinuierlich an. Eine Trendwende durch die begonnenen Haldenabdeckungen ist nicht absehbar. Bisher wurden nur kleine Flächen auf den ebenen Haldenhochflächen, nicht aber an den viel größeren Haldenflanken abgedeckt.

Die Erweiterung der Halde Hattorf begann in 2018 und erfolgt in drei Phasen. Die Erweiterungsfläche beträgt insgesamt über 60 Hektar. Phase 1 wurde in 2018, Phase 2 in 2021 und Phase 3 in 2025 genehmigt. Bei jeder Phase wird neuer Salzabfall an die Althalde angekippt. Die Genehmigungen für die Phasen 1 und 2 sahen hier jeweils hydrologische Trennungen zwischen Alt- und Neuhalde vor. Das Salzabwasser aus dem neuangeschütteten Salz traf auf diese Trennschicht, wurde im Idealfall zur Basisabdichtung der Neuschüttung abgeleitet und zusammen mit dem übrigen salzhaltigen Haldenabwasser in die Werra oder in ehemalige Kaliwerke in Niedersachsen eingeleitet. Eine Verschmutzung des Grundwassers wurde zumindest nach den Planungen und Genehmigungen ausgeschlossen (der BUND Hessen bezweifelt dies vehement).

Anders lief es bei der in diesem Jahr genehmigten Phase 3. Hier wurde in der Genehmigung auf die hydraulische Trennung zwischen Althalde und neuer Anschüttung verzichtet. Die weitere, auch von behördlichen Fachgutachtern als vermeidbar bezeichnete Schädigung des Grundwassers durch Versalzung wurde zugelassen.

K+S und die Genehmigungsbehörde halten dies jedoch für zulässig, weil sie einem Kompensationsgedanken folgen. Mit Kompensation ist hier gemeint: Eine Neuversalzung des Grundwassers wäre zulässig, wenn bestehende Versalzungswege geschlossen würden. Die Neuversalzung wäre diesem Gedanken folgend nicht größer als durch bereits bestehende Versalzungswege. Diese Vorgehensweise steht allerdings im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG). Nach dieser gilt im Wasserrecht ein Verbesserungsgebot, doch mit diesem falschen Kompensationsgedanken wird die Versalzung im Grundwasser nicht verringert, sondern eine bestehende unzulässige Schädigung mit einer neuen Genehmigung auf sehr lange Zeit festgeschrieben.

Der BUND Hessen klagt bereits vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in der Hauptsache gegen alle drei Phasen. Der Verband macht geltend, dass die idealisierten Vorstellungen der Genehmigungsbehörde wenig mit der Realität zu tun haben und eine Kompensation von bestehenden Schädigungen durch neue Schädigungen nicht zulässig ist. Dies gilt jedenfalls dann, wenn sich der oder die betroffenen Grundwasserkörper bereits in einem schlechten chemischen Zustand befinden.

Eine Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshof in der Hauptsache ist in zeitlicher Hinsicht noch nicht absehbar. Da die Klagen aufgrund des Sofortvollzuges keine aufschiebende Wirkung haben, kann die Vollziehung nur im Eilrechtsschutz durch das Gericht aufgehoben werden.


Quelle: presse@bund-hessen.de 06.09.2025
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon ratzmoeller » Do Sep 18, 2025 11:06

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... wtab-de-de
In Putins Russland ist man auch als Kali-Manager nicht mehr sicher.Man stelle sich mal vor K+S hätte in Russland in ein Joint-Venture investiert,analog Wintershall in der Öl-Sparte, und in Kassel würden sich die mysteriösen Fensterstürze häufen. :lol:
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Do Sep 18, 2025 16:06

International sind die Sitten im Bergbau schon immer etwas rauher gewesen. In Deutschland kann man sich heute blutige Exzesse nicht mehr leisten, aber mein Opa hatte aber auch schon vom hiesigen Werksleiter eine Empfehlung ins KZ erhalten, was der Standortkommandierende der Wehrmacht aber entschieden ablehnte, weil ein deutscher Bauer für die Nahrungsversorgung gebraucht wird. Nichts desto trotz nutzt auch K+S seine Netzwerke um Einzelpersonen zu ruinieren. So hatte K+S mich bereits 1992 als gefährlich definiert und entsprechende Anweisungen an die örtlichen Verwaltungen gegeben mich auszubremsen. 1992 da habe ich noch in die Hose geschissen. G...abor St....ein...gart hat mir dazu dann die Tage gesagt, dass es ihm nicht besser ergangen ist.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Fr Sep 26, 2025 15:38

Es ist nicht einfach, die Verhandlungsrunden sind sehr komplex: https://www.umwelt-neuhof.de/post/gemei ... ng-beraten

Der Landesbischof a.D. der schon seit 9 Monaten die Brocken hinwerfen will, gibt sich optimistisch, aber ...
120 Millionen Tonnen Salz auf einem Haufen, dass ist die Salzmenge die Deutschland für nächsten 100 Jahre im Winterdienst braucht,
sind 120 Mill. to und 4 Mrd. €, die Rethmann und K+S an Kippgebühren lösen wollen, sind halt auch 4 Mrd. €.
Denn 4 Mrd. € Erlös, stehen 1 Mrd. € Kosten gegenüber, wenn das Zeug wieder unten rein soll, macht dann 5 Mrd. €.
Mit der göttlichen Eingebung wird das in Deutschland aber auch nichts mehr, weil mit dem Hergott seinem Bodenpersonal auch nichts mehr los ist.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Mo Okt 06, 2025 23:04

K+S und die Indianer könnten ja was gestalten,
wären da nicht Landkreis und RP in sanktionierender Undiplomatie,
die Zug um Zug alles zu Grunde richten.
So irgendwie verstehen die ihre Aufgaben und Möglichkeiten nicht mehr.
Die verstehen nicht das die Zeit des Feudalismus es seit 107 Jahren Geschichte ist.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon ratzmoeller » Di Nov 04, 2025 18:56

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/k ... s-144.html
Offensichtlich wird der Bewegungsspielraum in jeglicher Hinsicht,vorallendingen vermutlich im finanziellen Bereich,immer kleiner.
Jetzt versucht man mit einer in der Vergangenheit bewährten Vorgehensweise weitere zehn Jahre Zeit zu schinden.
Wie schon vor einigen Tagen angesprochen und immer mehr auch von Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand zu hören,kann man wenn die Puzzleteile zusammenlegt vom sozialistischen Weg des Niedergangs ausgehen.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Di Nov 04, 2025 20:03

ratzmoeller hat geschrieben:https://www.hessenschau.de/wirtschaft/ks-will-weiter-abwasser-in-die-werra-einleiten-v1,kurz-ks-144.html
Offensichtlich wird der Bewegungsspielraum in jeglicher Hinsicht,vorallendingen vermutlich im finanziellen Bereich,immer kleiner.
Jetzt versucht man mit einer in der Vergangenheit bewährten Vorgehensweise weitere zehn Jahre Zeit zu schinden.
Wie schon vor einigen Tagen angesprochen und immer mehr auch von Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand zu hören,kann man wenn die Puzzleteile zusammenlegt vom sozialistischen Weg des Niedergangs ausgehen.


Man hat es eben Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts versäumt bzw. mit krimineller Energie verhindert,
weitsichtig das Laugenproblem zu lösen. In unserem Hause wurde K+S angeraten beim Bau der MIDAL ein Rohr
als Nordseepipeline mit zuverlegen und das Thema zu beenden. Seit dem wurde ich auch eine Art "Schwarze Liste"
beim Land Hessen und Landkreis gesetzt, mit am Werk war da auch der AfD Hohmann, der schon immer ein K+S Lobbyist war.
Dem Management heute mache ich kein Vorwurf, gepennt haben die alten Betonköpfe von einst mit ihren kriminellen Netzwerken
aus Landesbischöfen und unbedeutenden Rotariern.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon ratzmoeller » Di Nov 04, 2025 20:29

T5060 hat geschrieben:Dem Management heute mache ich kein Vorwurf,

Ich auch nicht.
Denen läuft die Zeit davon und das weniger werdende Geld wie Sand durch die Finger.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Di Nov 04, 2025 23:40

ratzmoeller hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Dem Management heute mache ich kein Vorwurf,

Ich auch nicht.
Denen läuft die Zeit davon und das weniger werdende Geld wie Sand durch die Finger.


Es sind noch 300 Mill. in der Kasse. Sollte für mich noch reichen :lol:
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon ratzmoeller » Di Nov 04, 2025 23:48

T5060 hat geschrieben:Es sind noch 300 Mill. in der Kasse. Sollte für mich noch reichen :lol:

Für dich schon,aber nicht für die ganzen öffentlichkeitswirksam angekündigten Großprojekte wie z.B. "Werra 2060".
Da man dort jetzt anfängt die "Weiter so!" -Schiene zu fahren,wird es da wohl nicht zum Besten stehen mit ihrem Vorzeigeprojekt.
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Re: K+S und seine Indianer

Beitragvon T5060 » Mi Nov 05, 2025 0:19

Also nach dem Russland-Desaster kann die EU nicht auf K+S verzichten, leider deckt der Kalierlös nicht die Umwelt - und Bürokratiekosten in Deutschland. Fakt.
Kanada wurde auch schlampig geplant, finanziert und umgesetzt, auch Fakt; damit fehlt Geld viel Geld.

Die EU und die grünen Bundesländer NDS und NRW sind bei der Wasserrahmenrichtlinie unbeweglich.
Gut das mit dem Einleitungsantrag wieder Bewegung in Sache kommt.
Uns war das schon über vier Wochen alles zu ruhig und wir haben geahnt, das K+S irgendwas köchelt. Heute ist es raus.
Gleichzeitig kam heute auch noch ans Tageslicht, das Osthessen immer noch zu 3% der Landesfläche gehört, die geeignet ist für das Atomendlager.
Ich vermute das wird der Deal oder die Erpressung sein. Endlager an die Werra, dafür Einleitung in die Werra.
Wie gesagt: Das Desaster war um 1990 absehbar, aber die Politik hat immer alles durchgewunken und sich damit mitschuldig gemacht
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