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Klima: früher wars auch schon heiß

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1212 Beiträge • Seite 29 von 81 • 1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 ... 81
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon AF85 » So Jan 05, 2020 0:01

Manfred hat geschrieben:@Neo-LW:
Ich sehe nicht, dass das an der Angst vor "den Grünen" liegt.
Vielmehr ist es so, dass die lange erwartete Verknappung auf unabsehbare Zeit verschoben wurde, durch die Entdeckung gigantischer neuer Lagerstädten und die Fracking-Technologie.
Die Saudis haben versucht, den Frackern durch Dumpingpreise das Licht auszublasen, was aber nicht gelungen ist. Jetzt suchen sie wieder das Gleichgewicht zwischen Gewinnspanne und Menge.
Eine globale Wende ist nicht abzusehen. Der Verbrauch an fossilen Energieträgern steigt weiter stark an.
Ob Deutschland wirtschaftlichen Selbstmord begeht, wird daran nichts ändern. Das nimmt die Konkurrenz allenfalls als freudigen Nebeneffekt mit.

Das einzige, was wirklich helfen würde, wären alternative Energien, die ohne Besteuerung billiger sind als Kohle, Öl und Gas, sprich billiger als die Förder-, Transport- und Aufbereitungskosten der fossilen Energieträger.
Alles andere blutet bei Fehlen eines konsequenten Außenschutzes die betreffende Volkswirtschaft aus.
D geht den dümmsten Weg, den man in der Sache gehen kann: Extreme Energiekostenerhöhung ohne Außenschutz. Und das werden wir in Zukunft teuer bezahlen. Die restliche produzierende Wirtschaft, und damit der Großteil der echten Wertschöpfung, wandert ab und die Lebenshaltungskosten explodieren. Das kann man eine Zeit lang durch Gelddrucken kaschieren, aber je länger man das tut, desto bitterer wird das Erwachen.


Ganz genau so ist . Wir haben nur noch eine Chance , der Rest der Welt lacht sich über uns Tod ,und da schaut es gar nicht so schlecht aus. :lol: :lol: :lol:
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Barbicane » So Jan 05, 2020 0:06

DST hat geschrieben: Wieviel der Jährlichen CO² Emmissionen sind durch den Menschen verursacht? ca. 3%


Unsere fossilen Brennstoffe wurden gebildet weil über hunderte millionen Jahre natürlich CO2 ausgestoßen und über ebenso natürliche Vorgänge der Atmosphäre wieder entzogen wurde.

Jetzt bringen wir diese Jahrmillion CO2 Lagerstätten innerhalb weniger Generationen zusätzlich zum natürlichen Ausstoß in die Atmosphäre.

Da erscheinen die angenommenen 3% etwas wenig zu sein.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Manfred » So Jan 05, 2020 0:16

AF85 hat geschrieben:Wir haben nur noch eine Chance , der Rest der Welt lacht sich über uns Tod ,und da schaut es gar nicht so schlecht aus. :lol: :lol: :lol:


Ahh! Jetzt verstehe ich den Plan. Die Deutschen planen mal wieder einen Völkermord, um die Welt zu retten.
Und ich frage mich die ganze Zeit, was das werden soll...

:lol:
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » So Jan 05, 2020 0:21

Barbicane hat geschrieben:
DST hat geschrieben: Wieviel der Jährlichen CO² Emmissionen sind durch den Menschen verursacht? ca. 3%


Unsere fossilen Brennstoffe wurden gebildet weil über hunderte millionen Jahre natürlich CO2 ausgestoßen und über ebenso natürliche Vorgänge der Atmosphäre wieder entzogen wurde.

Jetzt bringen wir diese Jahrmillion CO2 Lagerstätten innerhalb weniger Generationen zusätzlich zum natürlichen Ausstoß in die Atmosphäre.

Da erscheinen die angenommenen 3% etwas wenig zu sein.


Die Zahl variert bei verschiedenen Quellen.

Eigentlich müßten die Emissionen durch Tierhaltung da auch mit rein, ist ja auch Menschengemacht.

Weiß nicht ob es bei der genannten Quelle mit einberechnet wurde.

Macht aber nur nach dem Komma was aus.



Ja, die Natur kann mehr CO2 aufnehmen als Sie abgibt.
Ein Teil des vom Menschen verursachten CO2 wird mit abgebaut.

Der Teil der nicht mehr abgebaut werden kann erhöht die Konzentration in der Luft.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » So Jan 05, 2020 3:11

@dst
Also wenn du schon nicht weißt, was statistische signifikanz ist, dann gute nacht.

Absolut nichts von dem, was du da schreibst, hat irgendwas mit dem zu tun, was ich dir zu vermitteln versuchte. Offenbar völlig hoffnungslos bei dir. Schön, dass du offenbar sehr viel Zeit hast, solche umfangreichen Beiträge zu schreiben, vielleicht wäre es aber besser, wenn du mal was wissenschaftliches dazu liest.

Du zerfetzt einen strohmann nach dem anderen ohne auch nur im Ansatz auf meine Punkte einzugehen oder auch nur die grundaussagen irgendwie zu berücksichtigen, es scheint so als würdest du überhaupt nicht lesen, was ich schreibe. Da mache ich nicht mehr mit.

Lies mal was seriöses anstatt unseriöses zu schreiben, vielleicht hilft das. Vielleicht gehe ich morgen (naja, eigentlich ja schon heute) noch näher auf deine Memoiren ein, erstmal muss ich mich jetzt aufs schlafen konzentrieren, weil ich sonst laut lachen muss n8
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » So Jan 05, 2020 17:19

Vario_TA hat geschrieben:@dst
Also wenn du schon nicht weißt, was statistische signifikanz ist, dann gute nacht.

Absolut nichts von dem, was du da schreibst, hat irgendwas mit dem zu tun, was ich dir zu vermitteln versuchte. Offenbar völlig hoffnungslos bei dir. Schön, dass du offenbar sehr viel Zeit hast, solche umfangreichen Beiträge zu schreiben, vielleicht wäre es aber besser, wenn du mal was wissenschaftliches dazu liest.

Du zerfetzt einen strohmann nach dem anderen ohne auch nur im Ansatz auf meine Punkte einzugehen oder auch nur die grundaussagen irgendwie zu berücksichtigen, es scheint so als würdest du überhaupt nicht lesen, was ich schreibe. Da mache ich nicht mehr mit.

Lies mal was seriöses anstatt unseriöses zu schreiben, vielleicht hilft das. Vielleicht gehe ich morgen (naja, eigentlich ja schon heute) noch näher auf deine Memoiren ein, erstmal muss ich mich jetzt aufs schlafen konzentrieren, weil ich sonst laut lachen muss n8



Du schreibst:
- Es gibt in dem Bereich ein kleines Plateau (Anfang 50er bis Mitte 60er), ja. Aber selbst das ist statistisch nicht signifikant.

Statistische Signifikanz heißt für dich:

In einer Temperaturtabelle über den Zeitraum von 140 Jahren wird je eine 56 + 34 jährige Pause des vermeintlich kontiunierlichen Temperaturanstieges einfach mal als unrelavant abgespeist.

Ergebnis: 140 Jahre lang ist die Temperatur stetig gestiegen! Passt ja Super zu dem was man darstellen will....... :regen:

Die zusammen 90 Jahre Pause sind nicht relevant?

Nö, sind ja nur so lächerliche ca. 65% des gemessenen Zeitraumes wo die Temperatur eben nicht stetig gestiegen ist.

Statistische Signifikanz ist für dich : weglassen was nicht ins Schema passt.

Hier nochmal die Temperaturtabelle.
Kann sich jeder selbst eine Meinung dazu bilden........


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ly.svg.png

Ich habe dich gefragt wodurch der Temperatureinbruch Mitte des 20.Jahrhunderts zustande kommen könnte.

Du hast auf Krieg und Vulkanische Aktivitäten hingewiesen.

Schöne Erklärung, leider beim genauen hinschauen kein greifbarer Bezug zu diesen Vorkommnissen ersichtlich.

Dazu hatte ich die Tabellen verlinkt wo jeder selbst nachlesen kann.

Du schreibst darauf :
- Absolut nichts von dem, was du da schreibst, hat irgendwas mit dem zu tun, was ich dir zu vermitteln versuchte.
- ohne auch nur im Ansatz auf meine Punkte einzugehen


Was meinst du für WEN und WARUM ich diese Tabellen eingefügt habe?
Auflösung: U.a. auch für dich, damit du entweder erkennst dass das was du schreibst nicht so ganz zusammenpasst, oder für den Fall das ich einen Denkfehler habe, - Du mir aufzeigen kannst wo dieser liegt.

Aber das einzige was du machst ist ausweichen und mir den sehr hilfreichen Hinweis zu geben :

- vielleicht wäre es aber besser, wenn du mal was wissenschaftliches dazu liest.
- Lies mal was seriöses


Interessant.
Wenn du deine Thesen untermauern willst dann hast schon DU die Bringschuld für die Beweise.


Ich vermute mal mit " Seriöses lesen" meinst du diese wissenschaftlichen Artikel die DEINE Meinung unterstützen? Alles andere wäre dann logischerweise unseriös?

Allein wenn ich nur den unbelasteten Wortlaut "CO² Gehalt" google dann bekomme ich 234.000 Treffer.

Deiner Meinung nach müßten ja 99,97% gleichlautend sein, so hast du das Verhältnis beziffert.

Das heißt die 0.03% von 234.000 sind max. 70 anderslautende Treffer.

Viel Erfolg beim Zählen.

Seriös.
Woran erkenne ich Seriöses?

Da schreibt z.B. einer was von Statistischer Signifikanz und erklärt 65% in einer Tabelle als unwichtig. Ist das das Seriöse was Du meinst?

Oder Kriege und Vulkanausbrüche, welche die Temperaturschwankungen bewirkt haben, aber auch hier müßten dann doch seriöserweise alle Kriege und alle Vulkane
mehr oder weniger Ihre Spuren in der Temperaturkurve hinterlassen.
Hier wäre es unseriös wenn man nur die wenigen passenden Aufzeigt und auf diese wenigen seine Theorien aufbaut. ? Oder?


Seriös wäre eine korrekte Argumentation mit nachvollziehbaren Beweisen.

Du schreibst:
weil ich sonst laut lachen muss

Da komme ich mir vor wie in der Politik.
- kommt einer auf seriösem Weg nicht weiter dann zieht er eben meinen Gegenüber ins lächerliche.....

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Also ich gebe dir nochmal die Möglichkeit:

Der CO² Gehalt ist seit 1850 kontiunierlich gestiegen.

Die Temperatur hat Jahrzehntelange Pausen eingelegt.

Warum?

Was sind die Ursachen für die beiden Temperaturschwankungen in der obigen Tabelle?

Bitte seriöse und nachvollziehbare Antworten, gerne auch Links zu Seriösen Webseiten.



Gruß Daniel

2x Edit. Link hat nicht gefunzt
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neuland79 » So Jan 05, 2020 19:20

@DST: Es ist halt schwierig, zu argumentieren, wenn der IPCC und sonstige wissenschaftliche Berichte nicht als seriöse Quellen gewertet werden. Dafür aber Vahrenholt, Akasofu, Baumringveränderungen und jetzt neuerdings alternative Satellitenmessdaten von Spencer. Ich bin hier auch nicht in Foren unterwegs. Akasofu zu widerlegen war einfach, Vahrenholt auch. Aber wir sind hier keine Wissenschaftler. Ich gehe davon aus, dass wenn hier Wissenschaftler auf diesem Gebiet vertreten wären, diese die ganzen Punkte umgehend entkräften könnten.

Ich habe jetzt noch einmal die Baumringproblematik nachgesehen https://skepticalscience.com/Tree-ring- ... roblem.htm
Zitat: "To examine earlier periods, one study split a network of tree sites into northern and southern groups (Cook 2004). While the northern group showed significant divergence after the 1960s, the southern group was consistent with recent warming trends. This has been a general trend with the divergence problem - trees from high northern latitudes show divergence while low latitude trees show little to no divergence. The important result from Cook 2004 was that before the 1960s, the groups tracked each other reasonably well back to the Medieval Warm Period. Thus, the study suggests that the current divergence problem is unique over the past thousand years and is restricted to recent decades."
Bei den Ursachen für die aktuellen Abweichungen ist man sich noch nicht einig, wie man im weiteren Artikel lesen kann. Man hat zwar festgestellt, dass die Baumringe von 1960 bis 1880 rückwirkend betrachtet sehr gut mit den Temperaturaufzeichnungen überein stimmen, aber selbst wenn es vorher auch schon einmal Abweichungen gab. Die rekonstruierten Temperaturen der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende wurden doch nicht ausschließlich aus Baumringen gewonnen. Deswegen nun alle Klimamodelle infrage zu stellen, geht mir zu weit.

Wir haben auch keinen Einblick in die Klimamodelle. Und Modelle sind und bleiben Modelle, die die Klimaentwicklung ziemlich gut abbilden. Klar, kann Zufall oder Glück sein, dass die Prognosen so gut eintreffen, aber ich glaube nicht mehr an Zufälle. Auch die rückliegenden Jahre wurden mit den Modellen abgebildet, auch wenn du der Meinung bist, dass alles vor 1970 unklar ist und scheinbar mit dem CO2 nicht zusammen hängt. Die Modelle können diese Jahre nicht nur abbilden, sondern sie wurden sogar anhand dieser Jahre getestet und entwickelt. Wir sind hier keine Experten, die dir für jeden Zeitraum die Einflüsse von aerosolen (nach 1970 Abnahme der verdunkelnden Rußpartikel), Abnahme der Ozonschicht, Ausstoß FCKW, Sonnenzyklen, Meeresrückkopplungen, verringerte Rückstrahleffekte der Arktis und sonstiges. Und ich hoffe wirklich, dass nochmal eine Abkühlungsphase kommt, aber nach den letzten Jahren, wo ein Hitzejahr das andere jagt, glaube ich nicht mehr dran. Selbst meine Firma hat schon reagiert und zwei Monate Dienstreisen im Sommer wurden verschoben. Ich kann die Touren einfach nicht fahren. Wenn ich mehrere Stunden bei 40°C in der Sonne auf dem Acker stehe, falle ich tot um. Ich habe Null Blutdruck und Kreislauf. Ich weiß gar nicht, wie ihr das alle aushaltet.

Wenn du dir diese Grafik ansiehst, geht die CO2 Konzentration erst seit 1970 ab wie Schmitz Katze, davor ist der Anstieg gering und langatmig. Und wie gesagt, die von Vario genannten aerosole waren damals noch in der Luft und verringerten sich ab 1970. Die Effekte von aerosolen sieht man ja auch schön nach Vulkanausbrüchen.
https://www.europost.eu/en/a/view/Atmos ... its-record
Bild

Letztes Thema Satellitenmessungen der Erderwärmung. Die zeigen genauso mit +0,2K/10 Jahre nach oben (http://images.remss.com/msu/msu_time_series.html). ABER klar, warum Dr. Roy Spencer auf andere Werte kommt, kann man als Normalo nicht nachvollziehen. Interessant auch, dass sich die Klimaerwärmung bei Dr. Roy Spencer mit der Softwareversion V6.0 gegenüber der Softwareversion V5.0 deutlich verringert hat. Schon erstaunlich. Im Gegensatz zu Spencer laufen die Auswertungen der Satellitendaten des rss gleich mit den Bodendaten. Satelliten können die Temperatur ja nicht direkt messen, sondern nur Frequenzspektren der Abstrahlung von Molekülen unter Druck => unterschiedliche Höhenschichten. D.h. man muss die Messungen erst noch mit der exakten Umlaufbahn und Höhe des Satelliten umrechnen. Und nun kann man natürlich sagen, dass Spencer richtig gerechnet hat und alle anderen falsch. Kann man machen. Mir mittlerweile auch egal.

Letztenendes wird das alles eine Glaubensfrage. Ich würde mir als Welt mal Gedanken machen, wenn mir das Ganze Eis weg schmilzt. Ich bin gespannt, was Australien demnächst tun wird, nachdem die Erwärmung dort extrem greift. Vielleicht schafft Europa eine gemeinsame Lösung und für den Rest der Welt kann man nur hoffen. Letztenendes trifft es alle. Auch China und USA werden noch merken, dass sie Millionenmetropolen an Küsten haben und die Stärke der Hurrican/Taifune mit steigenden Meerestemperaturen zunimmt. Aber man gewöhnt sich an vieles. Und was interessiert einen die Sintflut nach einem. Wenn die Klimamodelle auf CO2 reagieren und stimmen, glaube ich das und gebe Anreize in die Richtung. Ist echt die Frage, was uns zuerst umbringt. Die Umweltverschmutzung oder der Klimawandel.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neuland79 » So Jan 05, 2020 19:40

100m Meeresanstieg. Noch ganz lange hin, aber vielleicht schaffen wir es mit starken Rückkopplungseffekten auch schneller.

https://klimakatastrophe.wordpress.com/ ... erationen/
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neo-LW » So Jan 05, 2020 19:46

Moin,

also ich wäre für 200 Meter Wasseranstieg.

Dann hätte ich es von meiner Weihnachtsbaumplantage nicht mehr so weit bis zur Küste.

Weil die Bevölkerung in Nordeuropa ja sowieso stark abnimmt,
brauchen wir die überfluteten Flächen sowieso nicht mehr.


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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neuland79 » So Jan 05, 2020 19:59

Neo-LW hat geschrieben:also ich wäre für 200 Meter Wasseranstieg.

Dann hätte ich es von meiner Weihnachtsbaumplantage nicht mehr so weit bis zur Küste.

Weil die Bevölkerung in Nordeuropa ja sowieso stark abnimmt,
brauchen wir die überfluteten Flächen sowieso nicht mehr.

Weihnachtsbäume braucht dann auch keiner mehr, weil Islam überall.
Zudem wurde deine Weihnachtsbaumplantage von den grünen aus Berlin besetzt.
Kannst dann Wertstoffe wie angeflutete Plasteflaschen am Strand sammeln gehen. :P
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neo-LW » So Jan 05, 2020 20:17

Moin,

Plastikmüll gibt es hier am Strand nicht.

Wir sind ja nicht am Pazifik.

Es könnten natürlich ein paar tote Holländer oder Dänen angespült werden,
die nicht rechtzeitig geflüchtet sind.

Aber das kennt man ja vom Mittelmeer.


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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Zement » So Jan 05, 2020 20:21

Oha , es wird immer wieder Plastikmüll an die Nord und Ostsee gespült
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » So Jan 05, 2020 22:31

Neuland79 hat geschrieben:100m Meeresanstieg. Noch ganz lange hin, aber vielleicht schaffen wir es mit starken Rückkopplungseffekten auch schneller.

https://klimakatastrophe.wordpress.com/ ... erationen/
Bild



o.k.

Bis zu 70m Anstieg wenn alles vorhandene Eis geschmolzen wäre.
Wenn man die weltweiten Bevölkerungszahlen in den betroffenen Gebieten sieht, dann wäre das einer schleichenden Biblischen Sintflut gleichzusetzen.
Das wäre das Ende für einen Großteil der Menschheit.
Auch wenn dies nicht so eintrifft, da ein komplettes Abschmelzen der Polaren Eisflächen einen weltweiten 2-stelligen Temperaturanstieg bräuchte.
Da ist dann die Menschheit vorher verdurstet und verhungert, weltweit wäre Wüste bevor das letzte Eis abgeschmolzen ist.

Es reicht aber schon der prognostizierte Wert zum Ende unseres jungen Jahrhunderts.
Hier steht was von 59cm, im Netz hab ich auch schon 2,38m gelesen.

Was ich auf die schnelle nicht gefunden habe und wo auch die Meinungen stark auseinander gehen, ist der weltweite Landflächenverlust bei z.B. Anstieg um einen Meter.
Aktuell leben über 60Mio Menschen auf einer Höhe bis einem Meter über dem Meeresspiegel.
Bei 7,5 Mrd Menschen ist das weniger als 1%.
Zumindest in unserem Jahrhundert gibt es deswegen also hoffentlich noch keine Kriege.



Was aber noch viel interessanter an dem verlinkten Bericht ist:

Der Folgende Bericht ist darunter verlinkt (Frau mit langer Nase) :

SEHR interessant, bezügl. 99,97% von 10.000 Wissenschaftlern.....

--> https://klimakatastrophe.wordpress.com/ ... position=1


DA ist überhaupt nichts eindeutig.
Welchen von diesen Wissenschaftlern soll die Menschheit glauben?
Welcher Mehrheit?
Wer davon ist Seriös?

Kleiner Auszug, den großen Rest kann ja jeder selbst nachlesen:

"Immer wieder werden 2500 Experten zitiert, die seit 6 Jahren an dem neusten Bericht des Weltklimarates gearbeitet hätten, tatsächlich bleiben 5 !!! Gutachter übrig, die das wesentliche Kapitel um den menschengemachten Klimawandel vollständig bejahen."

Hier steht also von 100% der Befragten waren Ganze 0,2% sich darüber einig. :klug:
und 99,8% ANDERER MEINUNG :klug:

@ Vario_TA
Hättest du gleich gesagt das die von Dir genannten 99,97% auf Meine Seite gemünzt waren!
Mensch, da hätte ich mir die Ganze Schreiberei doch erspart :prost:

--------------
Erst muß man mal eindeutig die Ursachen des Temperaturanstieges wissen.
! Eindeutig!
Dann kann man an Lösungen arbeiten.
Das was wir jetzt machen ist "Try and Error" mit Milliardenkosten.

Gruß Daniel
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » So Jan 05, 2020 22:59

@dst
Da du schon am Begriff statistische signifikanz scheiterst, kann ich mir tatsächlich gut vorstellen, dass du mit Analysis, Stochastik usw auch nichts anfangen kannst und dich dementsprechend bei der Interpretation der Daten schwertust.
Also helfe ich dir mal, soweit es möglich ist.

James Powel hat mehrere Studien zum Thema wissenschaftlicher Aussagen zum anthropogenen Klimawandel gemacht. Von 54.195 geprüften (peer reviewed) Artikeln von 1991 bis 2015 bestätigen 99,94% (ich muss mich tatsächlich entschuldigen, ich habe mal wieder maßlos übertrieben :lol:) einen erheblichen Anteil des Menschen.
Unter 69.406 fachartikeln von 2013 und 2014 gibt es gerade mal 4, die bezweifeln (nicht abstreiten!), dass der heutige Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist.
So viel dazu.


Den von mir genannten Hauptgrund für stockende Erwärmung, die aerosole, hast du anscheinend überlesen. Oder ist dir das Wort zu kompliziert?

Und dass die Anzahl der vulkanausbrüche völlig egal ist, ist anscheinend auch schon zu hoch für dich, wie? Aber mal ein tipp: nicht jeder Vulkan stößt die gleiche Menge von allem möglichen aus :wink:

Aber wenn du schon die Anzahl der googletreffer als indizienbeweis anführst, dann wundert mich nix mehr.

Emission und Imission kannst du auch nicht auseinanderhalten. Also wie soll ich dir was erklären, wenn du nicht mal verstehst, was ich schreibe?


Und habe ich irgendwo eine These aufgestellt?
Du bist doch derjenige, der hier alles anzweifelt. Solltest du nicht dann auch Argumente liefern?

Was ist denn deiner Meinung nach der Grund für den Temperaturanstieg? Magie wird es wohl nicht gewesen sein.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » So Jan 05, 2020 23:35

Neuland79 hat geschrieben:@DST: Es ist halt schwierig, zu argumentieren, wenn der IPCC und sonstige wissenschaftliche Berichte nicht als seriöse Quellen gewertet werden. Dafür aber Vahrenholt, Akasofu, Baumringveränderungen und jetzt neuerdings alternative Satellitenmessdaten von Spencer. Ich bin hier auch nicht in Foren unterwegs. Akasofu zu widerlegen war einfach, Vahrenholt auch. Aber wir sind hier keine Wissenschaftler. Ich gehe davon aus, dass wenn hier Wissenschaftler auf diesem Gebiet vertreten wären, diese die ganzen Punkte umgehend entkräften könnten.

Ab wo ist die Grenze ob ein Wissenschaftlicher Bericht seriös oder unseriös ist?
Als Laie ist dies schwer zu beurteilen. Fairerweise muß man dann auch die Berichte lesen und akzeptieren die nicht ins eigene Weltbild passen.
Wenn was unklar ist dann hinterfragt man dies.
Der Eine schreibt - der Mensch ist 100% schuld, der andere schreibt der Mensch ist gar nicht schuld.? Wer hat recht?

Diese Baumringveränderungen finde ich interessant.
Sowas wäre mal von so einem 2000 Jahre altem Sequoia interessant zu sehen.
Da hätte man evtl. brauchbare Temperaturrückschlüsse.

Wenn hier Wissenschaftler vertreten wären dann wäre das Ergebnis vermutlich das Selbe wie im Rest vom Internet. Viele viele verschiedene Meinungen.
Man müßte tatsächlich vom Fach sein um hier selektieren zu können.


Ich habe jetzt noch einmal die Baumringproblematik nachgesehen https://skepticalscience.com/Tree-ring- ... roblem.htm
Zitat: "To examine earlier periods, one study split a network of tree sites into northern and southern groups (Cook 2004). While the northern group showed significant divergence after the 1960s, the southern group was consistent with recent warming trends. This has been a general trend with the divergence problem - trees from high northern latitudes show divergence while low latitude trees show little to no divergence. The important result from Cook 2004 was that before the 1960s, the groups tracked each other reasonably well back to the Medieval Warm Period. Thus, the study suggests that the current divergence problem is unique over the past thousand years and is restricted to recent decades."
Bei den Ursachen für die aktuellen Abweichungen ist man sich noch nicht einig, wie man im weiteren Artikel lesen kann. Man hat zwar festgestellt, dass die Baumringe von 1960 bis 1880 rückwirkend betrachtet sehr gut mit den Temperaturaufzeichnungen überein stimmen, aber selbst wenn es vorher auch schon einmal Abweichungen gab. Die rekonstruierten Temperaturen der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende wurden doch nicht ausschließlich aus Baumringen gewonnen. Deswegen nun alle Klimamodelle infrage zu stellen, geht mir zu weit.

Die Quintessenz bei allen Berichten und Prognosen ist doch das diese auf Annahmen und Hochrechnungen basieren.
Das ist wie beim Wetterbericht.
Nur eben nicht in Tagen sondern Jahrzehnten.
Wie du selbst schreibst ist man sich über aktuelle Abweichungen noch nicht einig.
Wie gut können dann jegliche Klimamodelle sein?
Es sind bestimmt nicht alle Falsch, doch welche sind richtig?
Die Menschheit hat aktuell noch zu viele Variablen in diesen Berechnungen und dann kommt noch die Glaubensfrage des Rechners oben drauf.
In solchen Fällen nehme ich persöhnlich dann die goldene Mitte aller Prognosen.
Mal schauen was die nächsten Jahrzehnte dabei rauskommt.


Wir haben auch keinen Einblick in die Klimamodelle. Und Modelle sind und bleiben Modelle, die die Klimaentwicklung ziemlich gut abbilden. Klar, kann Zufall oder Glück sein, dass die Prognosen so gut eintreffen, aber ich glaube nicht mehr an Zufälle. Auch die rückliegenden Jahre wurden mit den Modellen abgebildet, auch wenn du der Meinung bist, dass alles vor 1970 unklar ist und scheinbar mit dem CO2 nicht zusammen hängt. Die Modelle können diese Jahre nicht nur abbilden, sondern sie wurden sogar anhand dieser Jahre getestet und entwickelt. Wir sind hier keine Experten, die dir für jeden Zeitraum die Einflüsse von aerosolen (nach 1970 Abnahme der verdunkelnden Rußpartikel), Abnahme der Ozonschicht, Ausstoß FCKW, Sonnenzyklen, Meeresrückkopplungen, verringerte Rückstrahleffekte der Arktis und sonstiges. Und ich hoffe wirklich, dass nochmal eine Abkühlungsphase kommt, aber nach den letzten Jahren, wo ein Hitzejahr das andere jagt, glaube ich nicht mehr dran. Selbst meine Firma hat schon reagiert und zwei Monate Dienstreisen im Sommer wurden verschoben. Ich kann die Touren einfach nicht fahren. Wenn ich mehrere Stunden bei 40°C in der Sonne auf dem Acker stehe, falle ich tot um. Ich habe Null Blutdruck und Kreislauf. Ich weiß gar nicht, wie ihr das alle aushaltet.

Ich meine viele Einflußgrößen auf das globale Klima sind erst Ende des 20 Jahrhunderts bekannt geworden und somit vorher auch nicht gemessen worden.
Was und wieviel dieser Prognosen eingetreten ist kann man schwer sagen.
Erstmal müßten wir wissen wieviele Prognosen z.B. 1980 zwecks Klimaentwicklung erstellt wurden, warscheinlich Hunderte.
Das davon eine getroffen hat ist also nicht verwunderlich.
Obwohl damals manche Einflußgrößen noch gar nicht berücksichtigt wurden, bzw. weder die Quantität noch die Qualität an Wettersatelliten zur Verfügung stand und auch keine ausreichend großen Computer um solche Berechnungen durchzuführen.
Diese Eine aber als Beispiel für die Genauigkeit von Prognosen herzunehmen ist mir etwas too much.
Das sehe ich ähnlich wie Lotto spielen.
Glück brauchts.

Aber egal, man müßte bei diesem Beispiel wirklich alle damaligen Prognosen hernehmen und dann könnte man eine Aussage über Genauigkeit oder Glück treffen.





Wenn du dir diese Grafik ansiehst, geht die CO2 Konzentration erst seit 1970 ab wie Schmitz Katze, davor ist der Anstieg gering und langatmig. Und wie gesagt, die von Vario genannten aerosole waren damals noch in der Luft und verringerten sich ab 1970. Die Effekte von aerosolen sieht man ja auch schön nach Vulkanausbrüchen.

zu den Aerosolen hab ich nur grobe Grafiken gefunden,
1950 bis 1980 schlecht, bis 2000 deutliche Verbesserung, = passt zur Temperaturkurve. Ab 2000 wieder Verschlechterung, Oha. Temperaturkurve steigt aber.
Die Aerosole tragen mit Sicherheit auch Ihren Teil dazu bei, aber es muß noch unbekannte Wechselwirkungen mit anderen Einflußgrößen geben.

Es wäre für mich einfacher und nachvollziehbarer wenn eben so eine Einflußgröße über den gesamten gemessenen Temperaturzeitraum deutlich nachweisbar wäre.
Das heißt jetzt nicht das ich das nicht Glaube.
Aber 80% sind halt keine 100% und lassen 20% Spekulationsraum. Dadurch kommen die Ganzen verschiedenen Wissenschaftlichen Meinungen zustande.



Letztes Thema Satellitenmessungen der Erderwärmung. Die zeigen genauso mit +0,2K/10 Jahre nach oben (http://images.remss.com/msu/msu_time_series.html). ABER klar, warum Dr. Roy Spencer auf andere Werte kommt, kann man als Normalo nicht nachvollziehen. Interessant auch, dass sich die Klimaerwärmung bei Dr. Roy Spencer mit der Softwareversion V6.0 gegenüber der Softwareversion V5.0 deutlich verringert hat. Schon erstaunlich. Im Gegensatz zu Spencer laufen die Auswertungen der Satellitendaten des rss gleich mit den Bodendaten. Satelliten können die Temperatur ja nicht direkt messen, sondern nur Frequenzspektren der Abstrahlung von Molekülen unter Druck => unterschiedliche Höhenschichten. D.h. man muss die Messungen erst noch mit der exakten Umlaufbahn und Höhe des Satelliten umrechnen. Und nun kann man natürlich sagen, dass Spencer richtig gerechnet hat und alle anderen falsch. Kann man machen. Mir mittlerweile auch egal.

Letztenendes wird das alles eine Glaubensfrage. Ich würde mir als Welt mal Gedanken machen, wenn mir das Ganze Eis weg schmilzt. Ich bin gespannt, was Australien demnächst tun wird, nachdem die Erwärmung dort extrem greift. Vielleicht schafft Europa eine gemeinsame Lösung und für den Rest der Welt kann man nur hoffen. Letztenendes trifft es alle. Auch China und USA werden noch merken, dass sie Millionenmetropolen an Küsten haben und die Stärke der Hurrican/Taifune mit steigenden Meerestemperaturen zunimmt. Aber man gewöhnt sich an vieles. Und was interessiert einen die Sintflut nach einem. Wenn die Klimamodelle auf CO2 reagieren und stimmen, glaube ich das und gebe Anreize in die Richtung. Ist echt die Frage, was uns zuerst umbringt. Die Umweltverschmutzung oder der Klimawandel.


Das mit dem CO² ist halt die Kernfrage.
Deutschland hat eh nur einen Minimalanteil am Weltweiten CO² Ausstoß.
Um Wieviel kann D seinen Ausstoß reduzieren und mit welchem Aufwand?
Reduziert wird dieser ja nach wie vor.

Was können wir Deutschen mit einer Reduzierungsquote von 0,xx am Weltweiten Ausstoß, an der steigenden Temperaturkurve ändern?
Während andere Länder sich darum keinen Pfifferling scheren.

Klar, Nix machen ist der falsche Weg.
Und als Hochtechnologiestaat sollten wir dabei auch mit eine Vorreiterrolle einnehmen.

Nur wo ist die Grenze?


Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
DST
 
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