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Klima: früher wars auch schon heiß

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » Sa Apr 11, 2020 18:23

anhilde hat geschrieben:Wie unwissenschaftlich es doch ist wir hätten eine Unmenge an CO2 ausgestoßen. Mit ein bisschen Recherche sollte ein man der Wissenschaft dass doch quantifizieren können. Sonst hört es sich irgendwie nach Populismus an ;-)


Jetzt hast du den Vogel abgeschossen :lol: :lol: :lol:

Du, der keine einzige Zahl für irgendwas nutzt, Andeutungen macht und keine Fragen beantwortet, forderst ernsthaft einen konkreten Betrag für den CO2 Ausstoß der letzten Jahrzehnte? Was willst du damit überhaupt anfangen? Bringt dir die Zahl irgendwas?
Allein im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts waren es im Schnitt rund 33 Gigatonnen anthropogenes CO2 pro Jahr. Entspricht das deiner Vorstellung von Unmengen oder ist das enttäuschend wenig? Hast du jetzt auf einmal eine konkrete Vorstellung, was das für das Klima bedeutet? Oder willst du mal wieder einfach nur irgendwas schreiben, um mir irgendwas anzukreiden?
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Zement » Sa Apr 11, 2020 18:25

anhilde hat geschrieben:Wie unwissenschaftlich es doch ist wir hätten eine Unmenge an CO2 ausgestoßen. Mit ein bisschen Recherche sollte ein man der Wissenschaft dass doch quantifizieren können. Sonst hört es sich irgendwie nach Populismus an ;-)

Dann mach mal Recherche , damit du die Zusammenhänge von CO2 und Klimaerwärmung verstehst !
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Hosenträger » So Apr 12, 2020 9:23

Ich habe mir hier ausreichend Erkenntnis verschafft(vielen Dank an alle), und steige aus. :) Aber eine Frage habe ich noch, die im weiteren Sinne hier her paßt. Weiß wer, wo man Stecklinge des Brotfruchtbaum bekommt, und welche Sorten sind geeignet für Mittelgebirgslage? :?:
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon anhilde » So Apr 12, 2020 10:01

Du meinst, welche Sorten geeignet sein werden in der kurzen Übergangszeit wo es warm genug in Deiner gegen ist, bis zu der Zeit wo eine Zivilisation nicht mehr möglich sein wird (O-Ton Vario_TA aka. Mann der Wissenschaft)?
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Paule1 » So Apr 12, 2020 11:06

Sogar BILD berichtet :klug: Womit haben wir das Verdient :idea: Fehlt der "Segen Gottes" :?:


Kein Regen in Sicht Meteorologe: Drittes Dürre-Jahr in Folge steht bevor
März 2020 war zu warm, zu trocken und zu sonnig ++ Waldbrandgefahr steigt

https://m.bild.de/news/wetter/wetter/ke ... obile.html


Doch wer lesen kann weiß, das hat es Alles schon mal gegeben :klug: Damals war die Pest die wüdete :klug:

Wetter - damals und heute


Wetter war schon früher extrem – in ganz Preußen oder im Südharz – teilweise mit Angaben von Sachsa bzw. Bad Sachsa und Umgebung
zusammengestellt von Horst Möller mit Aufzeichnungen von Gerhard Möller

1613 Jahreswechsel 1612/13: Der thüringische Chronist Binhardus berichtet: „Der warme Winter hat, wie er im vorigen Jahr angefangen, noch immer angehalten, also, daß an etlichen orten vnd sonderlich vmb die Gegend bey Sangerhausen … die Pflaumen- und Kirschbäume, desgleichen der Winter-Rübsamen geblühet haben.“ [31]

1617 Der Winter 1617/18 ist sehr mild. Zu Neujahr war das Feld schon offen (ohne Schnee). Im Harzgebiet blühen schon am 25. März die Pflaumen- und Kirschbäume. Die Einsaat geschieht einen Monat früher als sonst. [31, 33]

1618 Der Halleysche Komet steht am Himmel. Man glaubt, er bringe Unglück und Krieg. (Tatsächlich beginnt der 30-jährige Krieg) [31]

1625 Ein unruhiges Kriegsjahr, aber auch die Natur überrascht die Menschen: Schon Anfang Januar singen die Lerchen, ruft der Kuckuck. Der Sommer bringt viel Regen. [31]

1626 Die Pest kehrt in der Kriegszeit im Gefolge der vielen fremden Soldaten zurück. Im Juli und August wütet die Beulenpest am Südharz in einem schrecklichen und verheerenden Maße. Ein Augenzeuge berichtet über den Verlauf der Krankheit:

„Sie beginnt mit heftigen Fieberschauern, die den Kranken vom Kopfe bis zu den Füßen rütteln und etwa eine Stunde lang von fünf zu fünf Minuten eintreten. Nach Verlauf dieser Zeit befällt den kranken eine unerträgliche Fieberhitze und rasender Kopfschmerz. Die Adern schwellen an, der Puls schlägt schneller und die Körperwärme erreicht einen so hohen Grad, daß der Kranke von Krämpfen und Ohnmacht ergriffen wird und furchtbare Schmerzen hat. Dam werden plötzlich die Glieder starr und kalt. Der Kranke kann sich nicht mehr bewegen und wimmert nur noch. Nach diesem zweiten Krankheitsstadium, das indessen nicht zu lange dauert und schon Anzeichen des Todeskampfes offenbart, zeigt sich in dem fast gänzlich erstarrten Körper das Leben nur noch durch schweres Atemholen, bis dann die schnell überhand nehmende Erschöpfung zum Tode führt. Nun bedeckt sich der Körper mit großen Pestbeulen, die sich rasch ausdehnen…“ [31]

1628 Wieder wütet die Pest im Südharz. In Nordhausen sterben innerhalb kurzer Zeit über 2.500 Einwohner und 779 Fremde, die vor der Kriegsfurie hinter den Stadtmauern Schutz gesucht haben. Der Sommer ist so kalt, daß das ganze Jahr geheizt werden muß. [31]

1630 Um Neujahr blühen ausgefallene Bohnen, Erbsen, Senf und andere aufgegangene Samen. Der richtige Winter folgt ziemlich spät. Danach vernichtet wochenlange Sommerdürre den Rest. [31]
http://www.bad-sachsa-geschichte.de/ind ... &Itemid=67
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Zement » So Apr 12, 2020 11:20

Paule1 hat geschrieben:1613 Jahreswechsel 1612/13: Der thüringische Chronist Binhardus berichtet: „Der warme Winter hat, wie er im vorigen Jahr angefangen, noch immer angehalten, also, daß an etlichen orten vnd sonderlich vmb die Gegend bey Sangerhausen … die Pflaumen- und Kirschbäume, desgleichen der Winter-Rübsamen geblühet haben.“

Na und , ich habe nin Jani Appel geernetet . :wink:
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Barbicane » So Apr 12, 2020 11:33

tyr hat geschrieben:
Die massive Abkühlung am Ende des Hochmittelalters war allerdings nicht durch einen Vulkan verursacht, CO2 dürfte auch nicht relevant gewesen sein. Die Erwärmung während des Mittelalters, das mittelalterliche Klimaoptimum.... beachte das Wort "Optimum"....das deutlich wärmer war als heute, auch das was für die Zukunft allgemein prognostiziert wird, führte zum Wiederaufstieg von sowas wie Zivilisation, nach dem Untergang des Römischen Imperiums. Die meisten Städtegründungen fallen in diese Zeit, die neuentwicklung eines Bürgertums usw. Die anschließende Abkühlung brachte den dreißigjährigen Krieg und verarmung der breiten Bevölkerung die bis Ende des 19Jh anhielt. Laut dem historischen Forschungstand wurde erst im frühen zwanzigsten Jahrhunderts das Lebensniveau des Hochmittelalters, für die breite Bevölkerung, wieder erreicht. Das römische Niveau erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Auch damals wurde die Völkerwanderung der Germanen durch eine Abkühlung ausgelöst. Kaltzeiten waren immer die Katastrophen, nicht warmzeiten. Man hat hier in der Oberlausitz vor wenigen Jahren spuren einer frühen steinzeitlichen Besiedlung gefunden, lange vor den Burgundern und Semnonen, Markomannen etc, die hier in der Antike siedelten, die vermutlich durch eine einsetzende Abkühlung, recht abrupt geendet haben muss.
Die Welt schwankt schon immer zwischen kalt und Warmzeiten, auch ist bekannt, das diese oft in wenigen Jahrzehnten sich ändern... es ist also nicht wirklich was neues, die Menschen mußten immer damit zurechtkommen, und mit den Warmzeiten kamen sie immer deutlich besser zurecht, als mit den kaltzeiten, denn Kaltzeiten bedeuten Trockenheit, Mißernten usw, nicht Warmzeiten.


Das ist alles ziemlich übertrieben und romantisiert.

Erklär einem heutigen Landwirt mal nach dem dritten Trockenjahr in Folge dass Klimaerwärmung IMMER ganz toll ist.
Da wirst dir keine Freunde machen.

Dass die Temperaturänderungen damals wohl nicht so stark waren wie heute und dass sie örtlich begrenzt waren lässt du vorsichtshalber gleich ganz weg.

Wie du schon schreibst hatte damals menschgemachter Treibhausgasausstoß nix damit zu tun.
Inwiefern ist das dann eigentlich irgendwie eine Art von Beweis für die Unschädlichkeit von menschgemachten Klimagasen?
Neue Probleme und damit Ursachen können also niemals hinzukommen?

Interessant, nach dieser Logik machen neuzeitliche Umweltgifte also nix aus?
Menschen sind z.B. schon immer an Krebs gestorben, Abgase können heute also keinen Einfluss darauf haben.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Klimaanomalie

Hier und auf zig anderen Seiten gibt's einen extra Absatz über den Vergleich von Mittelalterklima und heutiger Zeit.
Zuletzt geändert von Barbicane am So Apr 12, 2020 11:38, insgesamt 1-mal geändert.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Zement » So Apr 12, 2020 11:37

tyr hat geschrieben:Die anschließende Abkühlung brachte den dreißigjährigen Krieg und verarmung der breiten Bevölkerung die bis Ende des 19Jh anhielt.

Bleib bitte bei Fakten .

Der Dreißigjährige Krieg

1. Der Prager Fenstersturz

Auslöser des Dreißigjährigen Krieges war der sogenannte Prager Fenstersturz. Diesem Ereignis war ein Streit zwischen den protestantischen Ständen und ihrem katholischen kaisertreuen Landesherren in Böhmen vorausgegangen. Bei diesem Streit ging es um die Religion und die Macht in Böhmen. Am 23. Mai 1618 gingen unzufriedene, protestantische Adelige zu der Prager Burg und warfen drei katholische Kaisertreue aus dem Fenster. Die drei überlebten allerdings, da sie auf einem Misthaufen landeten. Dieser Fenstersturz war eine verstärkte Version vom Werfen eines Fehdehandschuhs, also eine Kriegserklärung an den Kaiser. Das war der offizielle Anlass für den Krieg.
2. Die Gründe für den Krieg

Der tatsächliche Grund für den Dreißigjährigen Krieg lag in dem Religionsstreit zwischen den Katholiken und den Protestanten. Aber auch Machtansprüche, Besitzansprüche und das Selbstbestimmungsstreben der Fürsten und Adligen spielten eine Rolle. Sie wollten mehr Macht über ihre Provinzen haben, was die Zentralgewalt des Kaisers im Reich weiter geschwächt hätte. Außerdem wollten der König von Spanien und das Haus Habsburg ihre Macht über Gebiete Frankreichs erweitern.

3. Verlauf des Krieges

Der Krieg hat auch deshalb so lange gedauert, weil es nicht nur einen Krieg, sondern viele verschiedene Kriege gab. Insgesamt folgten fünf Kriege aufeinander. Die Länder teilten sich in zwei Parteien.

Die Protestanten, zu denen der König von Schweden, Gustav Adolf, die Pfalz, die protestantischen Fürsten und Adligen, der König von Dänemark und Frankreich gehörten. Frankreich war eigentlich katholisch, schloss sich aber Schweden im Feldzug gegen den Kaiser an. http://www.annette-gymnasium.de/hosted/ ... krieg.html
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Hosenträger » So Apr 12, 2020 12:02

anhilde hat geschrieben:Du meinst, welche Sorten geeignet sein werden in der kurzen Übergangszeit wo es warm genug in Deiner gegen ist, bis zu der Zeit wo eine Zivilisation nicht mehr möglich sein wird (O-Ton Vario_TA aka. Mann der Wissenschaft)?

Ich rechne schon mit eine Übergangszeit, in der die Bäumchen erhöhten Pflegebedarf (Kälteschutz) bedürfen. In zwei Jahrzehnten (so meine Vermutung) gehen die Bäume in eine nennenswerte Ertragsfähigkeit, und das Klima paßt dann erfreulicher weise auch zu den Bäumen. Ob bis dahin es noch Wahren- und Güterverkehr gibt, mag ich nicht einzuschätzen! Wenn es aber Früchtetragende(Samenhaltige) Pflanzen gibt, ist die Vermehrung ein leichtes! Wird es ein Schlag ins Wasser, dann ist mit 5 Pflänzchen auch kein finanzielles Fiasko angerichtet! 8)
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » So Apr 12, 2020 12:22

tyr hat geschrieben:Die Erwärmung während des Mittelalters, das mittelalterliche Klimaoptimum.... beachte das Wort "Optimum"....das deutlich wärmer war als heute, auch das was für die Zukunft allgemein prognostiziert wird, führte zum Wiederaufstieg von sowas wie Zivilisation, nach dem Untergang des Römischen Imperiums.

Schön, dass du das mittelalterliche Optimum erwähnst.
Leider war es da nur lokal und nicht global wärmer und entgegen deiner Behauptung war es im Optimum kälter als heute. Die warm- und Kaltzeiten von denen du hier sprichst, liegen tsmperaturmäßig nur minimal auseinander, das ist nichts im Vergleich zur jetzigen Erwärmung, die auch noch global ist.
Also:
1. Null vergleichbar
2. Die Warmzeiten waren selbst lokal kälter als es heute ist
3. Die Erwärmung und Abkühlung fand wesentlich langsamer statt als die Erwärmung jetzt.

Also herzlichen Glückwunsch zum Eigentor.

Und dass du jetzt ernsthaft politische Entwicklungen ausschließlich auf klima zuruckführst, ist auch interessant.
Die Römer hatten es im Vergleich zum mittelalterlichen Optimum recht kühl. Komisch, wie konnten die nur so erfolgreich sein? Und wie konnte es trotz eines Klimas wie im mittelalterlichen Optimum zu zwei Weltkriegen kommen? Hat Politik vielleicht doch einen Einfluss? Man könnte es fast glauben :lol:
Dateianhänge
moberghockeystick.gif
Quelle: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-im-mittelalter-war-es-waermer-als-heute
moberghockeystick.gif (12.63 KiB) 508-mal betrachtet
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon anhilde » So Apr 12, 2020 12:31

Und woher weiß man, dass die mittelalterliche Warmzeit nur hier wärmer war? Lückenlose vergleichbare Aufzeichnungen mit genügend großer Auflösung über den ganzen Globus halte ich für sehr unwahrscheinlich. Das haben wir selbst heute nicht.

Aber auf meine konkrete Frage, wie man alte Messungen mit aktuellen überhaupt vergleichen kann gabs keine Antwort.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Zement » So Apr 12, 2020 12:51

anhilde hat geschrieben:Und woher weiß man, dass die mittelalterliche Warmzeit nur hier wärmer war? Lückenlose vergleichbare Aufzeichnungen mit genügend großer Auflösung über den ganzen Globus halte ich für sehr unwahrscheinlich. Das haben wir selbst heute nicht.

Aber auf meine konkrete Frage, wie man alte Messungen mit aktuellen überhaupt vergleichen kann gabs keine Antwort.

In dem man Baumringe in der ganzen Welt ausgewertet hat ? Oder in Seen die Sedimente untersucht hat ? Pollen oder auch https://ogy.de/qnzy
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon germane » So Apr 12, 2020 13:02

Barbicane hat geschrieben:
Erklär einem heutigen Landwirt mal nach dem dritten Trockenjahr in Folge dass Klimaerwärmung IMMER ganz toll ist.
Da wirst dir keine Freunde machen.



Warum will den niemand einsehen, dass die Klimaerwärmung eigentlich zu feuchterem Klima führen würde. Die Dürre kommt von unserer Antwort- den Windrädern- auf die Klimaerwärmung. Solange die Bauern mit so wenig Hirn agieren, tut sich die Politik leicht uns zu manipulieren.

Ich denke auch wie tyr, dass Warmzeiten die Kultur fördern. Warum beispielsweise haben sich Hochkulturen , wie Römer oder Griechen, ums Mittelmeer und nicht um die Ostsee entwickelt.
Oder das Silicon-Valley im sonnigen Kalifornien und ned in Alaska.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon anhilde » So Apr 12, 2020 13:09

Zement, hast Du Deinen verlinkten Text eigentlich selber gelesen, z.B. die Aussage das Eiszeiten, wir befinden uns in einer, eher die Ausnahme in der Erdgeschichte sind?

Interessant ist auch diese Passage:

Auch in der aktuellen Warmzeit, dem Holozän, gibt es noch viele relative Klimaveränderungen. In Annäherung an die Jetzt-Zeit gelingt die Rekonstruktion des Klimas immer detaillierter und vielfältiger. Doch sind die ältesten drei Viertel des Holozäns noch weitgehend unerforscht. Erst mit der Entwicklung der ersten Hochkulturen wird die Beobachtung genauer. Forschungen in der Sahara und Seebodenuntersuchungen im Mittelmeer ergaben, dass in Nordafrika vor etwa 10.000 Jahren nicht die heutige Wüste vorherrschend war, sondern eine Grassavanne, die von einer Vielzahl von Tieren bevölkert war und Menschen Lebensraum bot. Davon zeugen fossile Pflanzen ebenso wie Fels- und Höhlenmalereien. Eine These geht von einer zyklischen Begrünung der Wüstengebiete Nordafrikas aus, deren Zykluszeit etwa 22.000 Jahre beträgt.[4] Demzufolge ist eine stetige langfristige Änderung des Klimas Teil eines natürlichen Zyklus, in dem es „Gewinner und Verlierer“ gibt.

Quelle: Wikipedia
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