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Land schafft Verbindung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
541 Beiträge • Seite 11 von 37 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 37

Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon T5060 » Do Okt 31, 2019 20:42

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben: Bei euch die Schlägertrupps an der Uni GÖ wurden doch von der Stasi und dem KGB finanziert.


Ich habe während meines Studiums keine Schlägertrupps gesehen. Du solltest nur von dem berichten, was du selbst gesehen hast. Da du keine Uni von innen gesehen hast, solltest du keine Schauermärchen über sie verbreiten.


Du ich bin auch froh nicht diesen Tunnelblick der Göttinger Alumni zu haben.
Großen Respekt habe ich vor den Triesdorfer Technikern. Die wissen was sie machen und was sie wollen.
Absolventen aus Bingen, Kiel, Soest und Rendsburg fallen auch sehr positiv auf.
Die großen Unis haben einfach das Problem, das sie zuviel Leute mit durchschleifen müssen und der einzelne Gute in der Masse untergeht oder versackt,
bisweilen die Profs mehr mit Mittelbeschaffung zu tun haben, als sich um die Lehre zu kümmern.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon DWEWT » Do Okt 31, 2019 20:47

T5060 hat geschrieben:Absolventen aus Bingen, Kiel, Soest und Rendsburg fallen auch sehr positiv auf.


Es tut mir ja leid, wenn ich jetzt dein Weltbild ins Wanken bringe. Ich habe in Gö und Kiel studiert.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon T5060 » Do Okt 31, 2019 21:34

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Absolventen aus Bingen, Kiel, Soest und Rendsburg fallen auch sehr positiv auf.


Es tut mir ja leid, wenn ich jetzt dein Weltbild ins Wanken bringe. Ich habe in Gö und Kiel studiert.


Du völlig egal, ob wer oder wo studiert hat, entscheidend ist was er bereit ist noch sich noch an Fertigkeiten und Kenntnissen anzueignen und im späteren Leben draus macht.
Aber vielen ist ja selbst das nicht mehr vergönnt. Die haben als Landwirt alles richtig gemacht und auch toll gemacht und stehen mit 60-70 trotzdem da wie der allerletzte Volltrottel.
So traurig ist heute unsere Gesellschaft, zum Kotzen !
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon marius » Do Okt 31, 2019 22:31

Weiter vorne hab ich vor der Demo geschrieben, dass dieser Demoquatsch nun wirklich überhaupt nichts bringen wird.

Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon T5060 » Do Okt 31, 2019 23:06

marius hat geschrieben:Weiter vorne hab ich vor der Demo geschrieben, dass dieser Demoquatsch nun wirklich überhaupt nichts bringen wird.

Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.


Zur Klöckner : Die kann schwer zurück. Sie würde sich dann ja als "politisch erpreßbar" hinstellen. Das geht gar nicht.

Zu den Insekten : https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles ... ils/35768/

Da könnte was dran sein. Aber die TUM hat den richtigen Ansatz gefunden. Das Hauptproblem ist die seit 10 Jahren sehr hohe Schlagkraft der Landtechnik. Innerhalb 24 Std. wird eine ganze Gemarkung leergeräumt.
Dazu kommt Flächenfraß, Blühflächen, falsch verstandener Naturschutz durch Verwaldung, fehlende Beweidung, keine offenliegende organische Düngung und vielleicht auch etwas der Pflanzenschutz.

Aber der Pflanzenschutz hat sich ja gerade die letzten 10 Jahre rückwärts entwickelt, der kann es nicht sein.

Wer den Insektenschutz will muß ...
a) sich auf einen Arterhalt in Reservaten beschränken oder
b) soviel Geld in die Landwirtschaft pumpen über Beihilfen oder Preissteigerungen, dass eine große Vielfalt der Betriebe bleibt. Dazu sind dann eher 12 -16 Mrd. € / a erforderlich,
statt der weiter vorne genannten 4 - 8 Mrd. €. Glyphosatverbote und Blühflächen bringen gar nichts.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 02, 2019 9:59

marius hat geschrieben:
Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.


Wer glaubt ein Demo bringt einen "Schritt zurück" ist schon mehr als naiv. Man kann froh sein die Entwicklung evtl. etwas aufzuhalten, mehr geht aber auch nicht.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Zement » Sa Nov 02, 2019 10:34

wastl90 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.


Wer glaubt ein Demo bringt einen "Schritt zurück" ist schon mehr als naiv. Man kann froh sein die Entwicklung evtl. etwas aufzuhalten, mehr geht aber auch nicht.

Wer nichts sagt (Demo) , stimmt Stillschweigen zu .
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https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon germane » Sa Nov 02, 2019 12:59

T5060 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Weiter vorne hab ich vor der Demo geschrieben, dass dieser Demoquatsch nun wirklich überhaupt nichts bringen wird.

Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.


Zur Klöckner : Die kann schwer zurück. Sie würde sich dann ja als "politisch erpreßbar" hinstellen. Das geht gar nicht.

Zu den Insekten : https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles ... ils/35768/

Da könnte was dran sein. Aber die TUM hat den richtigen Ansatz gefunden. Das Hauptproblem ist die seit 10 Jahren sehr hohe Schlagkraft der Landtechnik. Innerhalb 24 Std. wird eine ganze Gemarkung leergeräumt.
Dazu kommt Flächenfraß, Blühflächen, falsch verstandener Naturschutz durch Verwaldung, fehlende Beweidung, keine offenliegende organische Düngung und vielleicht auch etwas der Pflanzenschutz.

Aber der Pflanzenschutz hat sich ja gerade die letzten 10 Jahre rückwärts entwickelt, der kann es nicht sein.

Wer den Insektenschutz will muß ...
a) sich auf einen Arterhalt in Reservaten beschränken oder
b) soviel Geld in die Landwirtschaft pumpen über Beihilfen oder Preissteigerungen, dass eine große Vielfalt der Betriebe bleibt. Dazu sind dann eher 12 -16 Mrd. € / a erforderlich,
statt der weiter vorne genannten 4 - 8 Mrd. €. Glyphosatverbote und Blühflächen bringen gar nichts.


Ich denke, in so langen Trockenphasen, wie 2018, werden viele Insekten einfach verdursten. Mit der Meinung, dass Windräder Schuld an der Trockenheit sind, bin ich hier ja nicht der Einzige. Ich denke einheimische Insekten haben nicht die Gene um so lange und so heiße Trockenphasen zu überleben.

So führt die Politik der Grünen zum Insektensterben und die Antwort ist ein Verbot von Glyphosat. Dann wollen die noch Windräder aufstellen, woran noch mehr Insekten sterben, Was verbieten wir dann?
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Terreblanche » Sa Nov 02, 2019 13:24

Ich find das auch offensichtlich und sonnenklar, dass die Hauptschuld am Insektensterben die Trockenheit ist. Es gibt ja die ganzen Sommermonate nicht mal mehr Morgentau.
Aus dem selben Grund haben wir auch ein sehr starkes Amphibiensterben, die gingen die letzten 30 jahre hier um geschätzt 90 % zurück. Die Kaulquappen vertrocknen in den flachen Laichgewässern einfach im Juni/ Juli, bevor sie an Land gehen können.
Reptilien sind konstant, die haben geringe Wasseransprüche. Schlangen hats sogar eher mehr, als früher.

Mir scheints die Leute und auch die Landwirte sind zu blind, um zu erkennen, was in der Natur so läuft.
Alle labern nur nach, was der Volksverdummungskasten sendet.
Die Landwirtschaft ist heute doch deutlich umweltverträglicher, als vor 30 jahren noch.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 02, 2019 15:22

Zement hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Was Frau Klöckner mit ihrer Aussage zum Agrarpaket und Düngeverordnung nach der Demo auch ausdrücklich bestätigt hat :
Es gibt kein zurück.


Wer glaubt ein Demo bringt einen "Schritt zurück" ist schon mehr als naiv. Man kann froh sein die Entwicklung evtl. etwas aufzuhalten, mehr geht aber auch nicht.

Wer nichts sagt (Demo) , stimmt Stillschweigen zu .


Das stimmt schon, trotzdem wird es keinen Schritt zurück geben, höchstens ein bremsen (kein Stoppen) von noch mehr Auflagen und Verordnungen.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon marius » Mo Nov 04, 2019 0:59

Das einzige was die noch wenigen Landwirte in Deutschland retten kann ist möglichst bald ein Systemcrash der sich gewaschen hat.
Das wird aber eine wirklich harte Nummer. Insbesondere für Landwirte wenn sie als Nahrungsmittelhersteller bestohlen und bedroht werden, von dem ein oder anderen Mob.

Fest steht : Den Bürgern muss es richtig schlecht gehen also nicht nur arbeitslos sondern ein leerer Magen und nur ein Fahrrad statt Auto.
Vorher wirds für Landwirte und Industrie ( Klimawahn ) auf keinen Fall besser.

Heisst, der Bürger muss kapieren das man Wohlstand zuerst erarbeiten muss bevor man ihn verteilt.
Was besonders auf linksgrüne Politiker ( umverteilen ) zutrifft. Was heute praktisch alle Parteien ausser der AfD wären.

Dann hat sich auch das Thema erneuerbare Energien erledigt.
Diese nutzlosen, hochsubventionierten Biogasanlagen, Windräder, PV Anlagen können dann rückgebaut werden, ebenso Elektroautos eingestampft werden.
Warum ?
Ich frag mich da eh immer, wer berät diese Politiker, oder setzen die nur den Willen des Volkes um - Umwelt und Klimawahn ?
Apropos CO2 und Klima :
Wenn ich dann von einem Ökonom lese das der neulich ausgebrochene Vulkan in Indonesien an nur einem Tag soviel CO2 ausstößt wie Deutschland in den nächsten 500 Jahren, muss man sich fragen sind denn alle verrückt geworden mit ihrem Klimawahn ?
Der Deutsche vernichtet seine Industrie, Landwirtschaft, bezahlt auch noch >50 Milliarden pro Jahr, nur um ein paar % CO2 einzusparen ?

Da wäre es doch deutlich sinnvoller, Greta vom Berg würde mit ihrer Friday vor Futures Sekte sowie den deutschen Klimapolitiker eine Sitzblockade auf diesem genannten aktiven Vulkan kommenden Friday planen um den CO2 Ausstoß zu minimieren.
Dann wären gleich mehrere Probleme auf einmal gelöst und es wäre wirklich ein Friday für die Zukunft
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Zement » Mo Nov 04, 2019 9:05

Ach Marius setze doch noch solche Schauer Geschichte hier rein .
Und hört auf mit dem Lügen , mit deinen Klima Geschichte :lol:
.
https://www.umweltbundesamt.de/service/ ... lkanischen
Übersehen die Klimatologen die vulkanischen Einflüsse auf das Klima? Ist der vulkanische CO2-Ausstoß nicht bedeutender als der des Menschen?
18.10.2019 98 mal als hilfreich bewertet
Die Klimatologinnen und Klimatologen gehen prinzipiell allen Ursachen nach, die zu Klimaänderungen führen können, und daher gibt es auch eine umfangreiche Fachliteratur zum Thema Vulkanismus und Klima. Klimawirksam sind dabei vor allem die explosiven Vulkanausbrüche, deren Auswurfmasse die Stratosphäre in ungefähr 10 - 50 km Höhe oder sogar die darüber liegende Mesosphäre erreicht (dies war wahrscheinlich beim stärksten explosiven Vulkanausbruch der letzten Jahrhunderte, dem Tambora 1815, der Fall). Von Bedeutung sind dabei vor allem die Sulfatpartikel, die sich im Verlauf einiger Monate aus den schwefelhaltigen Vulkan-Gasen bilden. Diese Partikel absorbieren und streuen einen Teil der Sonnenstrahlung, was zu Erwärmungseffekten in der Stratosphäre führt und gleichzeitig einen Teil der Sonnenstrahlung zurückhält. Dadurch gelangt weniger Sonnenstrahlung bis zur Erdoberfläche, und es resultiert ein abkühlender Effekt. Der negative Strahlungsantrieb (Maß für die Größe des abkühlenden Effektes) betrug ein Jahr nach dem letzten bemerkenswerten explosiven Vulkanausbruch (Pinatubo, 1991), 3,2 W/m2 (Watt pro Quadratmeter), zwei Jahre danach noch 0,9 W/m2 und ging anschließend gegen null. Dementsprechend war in der global gemittelten bodennahen Lufttemperatur eine vorübergehende Abnahme erkennbar, die im Jahr 1992 bei etwa 0,2°C lag. Vulkanausbrüche führen in der Tendenz zu einer Abkühlung, die jedoch beim Ausbruch einzelner Vulkane nur wenige Jahre andauert.

Aus der Tatsache, dass in den letzten rund 10 000 Jahren die atmosphärische CO2-Konzentration in etwa konstant geblieben ist (ca. 280 +/- 10 ppm) folgt bereits, dass der vulkanische CO2-Ausstoss gegenüber dem des Menschen unbedeutend sein muss. Tatsächlich sind die CO2-Emissionen des Menschen (insbesondere durch Nutzung fossiler Energieträger, Waldrodungen, Brennholznutzung, Zementproduktion u.a.) im Laufe des Industriezeitalters auf mehr als 41 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr angestiegen (Stand 2018). Die vulkanischen CO2-Emissionen sind dagegen viel geringer. Sie betragen etwa 0,3 bis 0,6 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr, das entspricht – verglichen mit den Emissionen des Menschen – 0,7 bis 1,5 Prozent. Qualle: https://www.umweltbundesamt.de/service/ ... lkanischen
.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Falke » Mo Nov 04, 2019 10:23

Das Umweltbundesamt als Qualle - das hat schon was! :mrgreen:

Mein Fazit daraus: paar Bomben in ehemals aktive Vulkane, und die Erde kühlt wieder ab!?

(die seriösen, sich immer einig seienden Wissenschaftler haben sicher schon die Korrelation zwischen Megatonnen TNT und Zehntelgrad Celsius Erdabkühlung errechnet :| )

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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon blatt » Mo Nov 04, 2019 10:24

marius hat geschrieben:Das einzige was die noch wenigen Landwirte in Deutschland retten kann ist möglichst bald ein Systemcrash der sich gewaschen hat.
Das wird aber eine wirklich harte Nummer. Insbesondere für Landwirte wenn sie als Nahrungsmittelhersteller bestohlen und bedroht werden, von dem ein oder anderen Mob.

Fest steht : Den Bürgern muss es richtig schlecht gehen also nicht nur arbeitslos sondern ein leerer Magen und nur ein Fahrrad statt Auto.
Vorher wirds für Landwirte und Industrie ( Klimawahn ) auf keinen Fall besser.

Heisst, der Bürger muss kapieren das man Wohlstand zuerst erarbeiten muss bevor man ihn verteilt.
Was besonders auf linksgrüne Politiker ( umverteilen ) zutrifft. Was heute praktisch alle Parteien ausser der AfD wären.

Dann hat sich auch das Thema erneuerbare Energien erledigt.
Diese nutzlosen, hochsubventionierten Biogasanlagen, Windräder, PV Anlagen können dann rückgebaut werden, ebenso Elektroautos eingestampft werden.
Warum ?
Ich frag mich da eh immer, wer berät diese Politiker, oder setzen die nur den Willen des Volkes um - Umwelt und Klimawahn ?
Apropos CO2 und Klima :
Wenn ich dann von einem Ökonom lese das der neulich ausgebrochene Vulkan in Indonesien an nur einem Tag soviel CO2 ausstößt wie Deutschland in den nächsten 500 Jahren, muss man sich fragen sind denn alle verrückt geworden mit ihrem Klimawahn ?
Der Deutsche vernichtet seine Industrie, Landwirtschaft, bezahlt auch noch >50 Milliarden pro Jahr, nur um ein paar % CO2 einzusparen ?

Da wäre es doch deutlich sinnvoller, Greta vom Berg würde mit ihrer Friday vor Futures Sekte sowie den deutschen Klimapolitiker eine Sitzblockade auf diesem genannten aktiven Vulkan kommenden Friday planen um den CO2 Ausstoß zu minimieren.
Dann wären gleich mehrere Probleme auf einmal gelöst und es wäre wirklich ein Friday für die Zukunft


Schlimm, wenn ein Ökonom was über den CO2 Ausstoß eines Vulkans berichten kann!
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Zement » Mo Nov 04, 2019 10:44

Falke hat geschrieben:Das Umweltbundesamt als Qualle - das hat schon was! :mrgreen:

Mein Fazit daraus: paar Bomben in ehemals aktive Vulkane, und die Erde kühlt wieder ab!?

(die seriösen, sich immer einig seienden Wissenschaftler haben sicher schon die Korrelation zwischen Megatonnen TNT und Zehntelgrad Celsius Erdabkühlung errechnet :| )

A.

Ein paar Bomben kannste an die Staumauer werfen . :roll:
.
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Unsere Bewertung:
Falsch. Bei einem Vulkanausbruch wird nur ein Bruchteil des CO2 ausgestoßen, welches durch den Menschen produziert wird.
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