Falke hat geschrieben:Das Umweltbundesamt als Qualle - das hat schon was!![]()
Mein Fazit daraus: paar Bomben in ehemals aktive Vulkane, und die Erde kühlt wieder ab!?
(die seriösen, sich immer einig seienden Wissenschaftler haben sicher schon die Korrelation zwischen Megatonnen TNT und Zehntelgrad Celsius Erdabkühlung errechnet)
A.
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https://www.klimafakten.de/behauptungen ... e-menschen
Fakt ist: Die CO2-Emissionen von Vulkanen betragen nur etwa ein Hundertstel der menschengemachten, zum Klimawandel tragen sie nicht bei
Antwort: Schätzungen der vulkanischen CO2-Emissionen auf der Basis von Messungen ergeben, dass diese viel niedriger als anthropogene Emissionen sind. Darüber hinaus gibt es keine Hinweise für eine Veränderung der vulkanischen Aktivität in den letzten Jahrzehnten. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass vulkanische Emissionen zu einem Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre beigetragen haben.
Vulkanische Kohlendioxid-Emissionen (z.B. die Gasaustritte, die neben Eruptionen auftreten) hat es schon immer gegeben. Diese Emissionen sind Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs. Vulkanisches CO2 könnte nur dann der Grund für den seit dem 19. Jahrhundert deutlich messbaren Anstieg der Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre sein, wenn es eine klare Zunahme der Vulkanaktivität gäbe. Doch es gibt keinerlei Belege für irgendeine langfristige Entwicklungstendenz vulkanischer Aktivitäten im gleichen Zeitraum.
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Vulkane hat es schon immer gegeben und ist ein natürliches Ereignis der Natur .
Aber das verbrennen einer Substanz , was Jahrmillonen entstand , innerhalb eines Jahrhunderts zu verbrennen >>>> das CO2-Emissionen was von der Natur nicht kompensiert werden kann !!
