wohingegen ein Geologiestudent ein Landwirtschaftsstudent ein Chemiestudent und ein Biologiestudent zusammengenommen nach 3 Semestern sicherlich Ergebnisse zur Thematik liefern können sollten.
Für eine Gesellschaft von 80-100 Mio Menschen ist eine Probedichte von wenigen 100 Messtellen einfach ein Witz...
Wenn dann noch nicht mal vereinheitlichte Messmethoden vorliegen und Oberflächennahes Grundwasser und Trinkwasser regelmäßig bei der Beprobung dahingend vermischt werden das für beides der selbe Grenzwert gilt...
Der Grenzwert von 50 mg mag zwar gelten aber im wesentlichen doch für fertig zum Konsum vorgesehenes Trinkwasser der Wasserwerke.
Es braucht diesen Messwert nicht dort wo 100 km weit kein Wasserwerk steht und auch dort nicht wo im Boden entsprechende Nitratabbauprozesse stattfinden.
Bei der statistischen Erhebung sind jedoch überall in Deutschland gleichermaßen Messstellen zu betreiben die ein Gesamtbild der Nitrateinträge nach Brüssel melden. Diese Messstellen haben aber wiederum mit der Trinkwasserkontrolle absolut nichts zu tun das ist reine EU Beschäftigungstherapie


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet