schimmel hat geschrieben:Wer nicht in der Lage ist eine einfache Frage zu beantworten...
Sag ich doch.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 15:20
schimmel hat geschrieben:Wer nicht in der Lage ist eine einfache Frage zu beantworten...
Tooom hat geschrieben:Wini hat geschrieben:Anlagen dieser Größenordnung sind industrielle Massentierhaltung und haben mit
bäuerlicher Landwirtschaft nix aber auch gar nix mehr zu tun.
Lass dich nicht vor den Karren der Agrarlobby spannen und vertrete Deine
eigenen Meinung.
Derartige Entwicklungen müssen verhindert werden.
Das freut mich das dies auch endlich Landwirte so sehen und endlich aufwachen
Tooom hat geschrieben:Wini hat geschrieben:Nein, wir brauchen Gesetze damit die Agrarindustrie nicht in unsere schönen Dörfer einzieht.
Schon wieder richtig.![]()
Um Gesetze kommen wir leider nicht drumherum um diese dringend benötigten Veränderungen durchzusetzen. Deshalb achte ich stets sehr genau auf die jeweiligen Parteiprogramme.
Tooom hat geschrieben: Über Gesetze läßt sich sogar die Farbe der Unterhose regeln.Also alles.
Nur so läßt sich das Problem dieser Massentierhaltungen, Agrarfabriken in den Griff bekommen. Durch gutes zureden wurden noch keine Veränderungen herbeigeführt.
Die Grünen fordern nun, den größeren Betrieben stufenweise erstmal sämtliche Förderungen und Vergünstigungen zu streichen. Ob das auf Dauer funktioniert ist schwer zu sagen.
Bleibt aber auch die Frage wie kompetent diejenigen sind, die etwas gesetzlich regeln. Davon hängt das Ergebnis ab.
Wo ziehst DU die genaue Grenze zwischen einem Alkoholiker und einem normalen Biertrinker ???
Bei 1,25 Liter Bier pro Tag ? Oder erst bei 1,80 Liter ?
Das würde mich jetzt schon interessieren wo die genaue Grenze verläuft.
In Deutschland haben wir Millionen Alkohlkranke.
Wo verläuft also die genaue Grenze ?
Und wenns diese genaue Grenze nicht gibt, gibt es dann keine Alkoholiker und auch keine Komasäufer ??
Typisch sind Zwang zum Konsum, fortschreitender Verlust der Kontrolle über das Trinkverhalten, Vernachlässigung früherer Interessen zu Gunsten des Trinkens, Leugnen des Suchtverhaltens, Entzugserscheinungen bei vermindertem Konsum, Toleranz gegenüber Alkohol („Trinkfestigkeit“) sowie Veränderungen der Persönlichkeit.
Tooom hat geschrieben:Wini hat geschrieben:Nein, wir brauchen Gesetze damit die Agrarindustrie nicht in unsere schönen Dörfer einzieht.
Schon wieder richtig.![]()
Um Gesetze kommen wir leider nicht drumherum um diese dringend benötigten Veränderungen durchzusetzen. Deshalb achte ich stets sehr genau auf die jeweiligen Parteiprogramme.
Tooom hat geschrieben:
Wo ziehst du die Grenze zwischen "bäuerlicher Landwirtschaft" und "Massentierhaltung".
![]()
Wo ziehst DU die genaue Grenze zwischen einem Alkoholiker und einem normalen Biertrinker ???
Bei 1,25 Liter Bier pro Tag ? Oder erst bei 1,80 Liter ?
Das würde mich jetzt schon interessieren wo die genaue Grenze verläuft.
In Deutschland haben wir Millionen Alkohlkranke.
Wo verläuft also die genaue Grenze ?
Und wenns diese genaue Grenze nicht gibt, gibt es dann keine Alkoholiker und auch keine Komasäufer ??
Definition Alkoholabhängigkeit / Alkoholmissbrauch
Um zu ermitteln ob ein Patient einen Alkholmissbrauch oder eine Abhängigkeit entwickelt hat, müssen bestimmte von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Experten definierten Kriterien erfüllt sein
Die folgenden Symptome gelten für die Alkholabhängigkeit (man muss aber nicht gleichzeitig alle Merkmale aufweisen)
Toleranzentwicklung (man benötigt immer mehr Alkohol um noch die gleiche Wirkung zu spüren)
Psychische Abhängigkeit (man hat ein Verlangen nach Alkhol, das vielleicht nur leicht oder aber ausgesprochen stark ausgeprägt ist)
Entzugserscheinungen (wenn man nicht trinkt treten verschiedene körperliche Symptome des Entzugs auf)
Trinken von Alkhol um die Entzugssymptome zu begrenzen oder zu verhindern
Vergebliche Versuche den Alkoholgebrauch zu kontrollieren (oder zu stoppen)
Verbringt einen grossen Teil der Zeit mit dem Konsum von Alkohol bzw. den Folgen davon
Schädigende Auswirkungen durch den Alkholkonsum für die Person selber oder sein Umfeld (z.B. Probleme in Schule oder Arbeit, Konflikte mit Mitmenschen bzw. Familie, Vernachlässigung von Interessen und Hobbies, häufige Krankschreibungen oder Unfälle)
Das Trinken von Alkohol erfolgt häufiger und stärker als ursprünglich geplant (Kontrollverlust)
Alkohol wird getrunken, obwohl die betroffene Person von der schädlichen und gefährlichen Wirkung weiss
Zu Beginn einer Behandlung werden die Therapeuten zunächst den Schweregrad der Alkoholkrankheit ermitteln. Hierzu gibt es u.a. standardisierte Interviews und Fragebögen (Europäischer ASI = Addiction Severity Index).


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