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Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 12:56

Landwirtschaft....? Nein, danke!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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369 Beiträge • Seite 19 von 25 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 25

Wie würdet ihr auf den Brief der Bürgerinitiative reagieren?

Ja ankreuzen, Massentierhaltung ist nicht vertretbar
26
20%
Ja ankreuzen, und später anders entscheiden
0
Keine Stimmen
Nein ankreuzen, und gegen den Strom schwimmen
20
16%
Einen gesondert Brief schreiben und die eigene Position im Detail offen legen
55
43%
Gar nicht reagieren.
28
22%
 
Abstimmungen insgesamt : 129

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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Fr Feb 03, 2012 10:52

Cairon hat geschrieben:@Jochens Bruder

Kannst du eigentlich auch mal eine Frage beantworten oder ein Argument anführen. Du kommst mit Aussagen, die hier recht schnell zerlegt werden, antwortest nicht auf Nachfragen und kommst ganz schnell mit dem nächsten Vorwurf, dass ist keine Diskussion sondern inhaltslose Verunglimpfung.

Hm, welche Fragen genau sind unbeantwortet? Die Frage wegen der Rechenaufgabe beim AB-Einsatz hat automatix beantwortet. Wenn es so ist wie er schildert kann ich das nachvollziehen. Ich denke die Sache mit der Präventivbehandlung ist bei der Geflügelhaltung erheblich gravierender als bei Schweine oder Rinder.

Was die Ernährungssicherheit betrifft bin ich sicher dass es bei gravierenden Veränderungen der Gesetzeslage und/oder Verbraucherverhalten ganz schnell gangbare Alternativen geben wird. Ich erinnere nur mal an die Verbote von DDT, FCKW oder Asbest. Da ist im Vorfeld von den betroffenen Branchen auch der Untergang des Abendlandes ausgerufen worden.
Jochens Bruder
 
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Tooom » Fr Feb 03, 2012 11:13

automatix hat geschrieben:
Jochens Bruder hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:
Das ist ja ein tolles Totschlagargument, es ist verboten Banken zu überfallen und es wird trotzdem von einigen gemacht sind dann alle schuld? Es ist im eigenen Interesse jedes Tierhalters die Tier gut zu versorgen und gesund zu halten,

Ja schon, ist aber völlig am Thema vorbei. Es ging um die präventive Medikamentenversorgung großer Tierbestände. Wie hoch mag da der Anteil der scharzen Schafe sein? Es ist ja auch eine Rechenaufgabe: Was ist billiger, erkrankte Tiere einzeln zu behandeln oder alle in einem Rutsch. Das eine kostet Zeit, das andere Geld für zusätzliche Medikamente.


joah, klar, ich mein, ich spar mir eine halbe Stunde arbeit und dafür schmeiß ich lieber mal 2000 Mastschweinen jeden Antibiotika ein.
selbst wenn das nur 10 ct pro Tier kostet bist schon bei 200 Euro.....


Schön wärs.
Aber Untersuchungen sagen was anderes aus.
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 32513.html
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Tooom » Fr Feb 03, 2012 11:21

Tooom hat geschrieben:

Wo ziehst du die Grenze zwischen "bäuerlicher Landwirtschaft" und "Massentierhaltung".


:klug:
Wo ziehst DU die genaue Grenze zwischen einem Alkoholiker und einem normalen Biertrinker ???

Bei 1,25 Liter Bier pro Tag ? Oder erst bei 1,80 Liter ?

Das würde mich jetzt schon interessieren wo die genaue Grenze verläuft.
In Deutschland haben wir Millionen Alkohlkranke.
Wo verläuft also die genaue Grenze ?
Und wenns diese genaue Grenze nicht gibt, gibt es dann keine Alkoholiker und auch keine Komasäufer ?? :klee:


Was ist denn nun mit meiner Frage bezüglich des Alkoholkonsums ? Ich kann hier nirgends Antworten finden.

Da einige eine Stückzahl-Grenze zwischen der Massentierhaltung vs bäuerliche Landwirtschaft erwarten, sollten die doch fähig sein, diese einfache Frage oben zu beantworten. :roll:

Also nochmal. Ab welcher Trinkmenge ist man Alkoholiker, wann Komasäufer, und bis zu welcher Menge nichts von beiden ?
Zuletzt geändert von Tooom am Fr Feb 03, 2012 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Tooom » Fr Feb 03, 2012 11:28

@schimmel, paß auf das dein Kreuzfahrtschiff im Avatar nicht auf Grund läuft und sinkt. :lol:

Deine Antwort auf eine einfache Frage dürfte noch dauern ?
Ich stell sie dann eben in einigen Tagen nochmal und geb dir noch ein wenig Bedenkzeit . Alter Mann ist kein D-Zug :mrgreen:
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Weinbauer » Fr Feb 03, 2012 12:07

schimmel hat geschrieben:Die BECRUX ist der größte Tiertransporter und ist auf dem Foto mit 16.000 Rindern unterwegs von Australien nach Indonesien..... :prost:
Du bist noch eine Definition von "Massentierhaltung" schuldig.....


du hast die ihm gerade eine definition gegeben und gleichzeitig ne steilvorlage geliefert. wollte mir gerade nähere info zu dem schiff besorgen und stosse da auf einen spiegelartikel :)
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Feb 03, 2012 12:22

du hast die ihm gerade eine definition gegeben und gleichzeitig ne steilvorlage geliefert. wollte mir gerade nähere info zu dem schiff besorgen und stosse da auf einen spiegelartikel


Wieso ,der Spiegelartikel zeigt ja nur auf was passiert wenn man in Deutschland keine Tierhaltung mehr betreiben kann/darf...
Dann werden die Tiere halt auch aus Brasilien hergekarrt, und Tooom hat das was er will... n8
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Weinbauer » Fr Feb 03, 2012 12:35

Djup-i-sverige hat geschrieben:
du hast die ihm gerade eine definition gegeben und gleichzeitig ne steilvorlage geliefert. wollte mir gerade nähere info zu dem schiff besorgen und stosse da auf einen spiegelartikel


Wieso ,der Spiegelartikel zeigt ja nur auf was passiert wenn man in Deutschland keine Tierhaltung mehr betreiben kann/darf...
Dann werden die Tiere halt auch aus Brasilien hergekarrt, und Tooom hat das was er will... n8


du kennst tooom noch nicht... und was der daraus macht.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Feb 03, 2012 12:36

Es ist die Großindustrie, und als Ausfühungsgehilfe die Politik, die die Weichen für den Strukturwandel zu immer größeren Einheiten gestellt hat


Du hockst gerade vor so nem Produkt aus der Großindustrie,wie kannst du nur?
Grosse Einheiten-> kleinere Preise für die einzelen Einheit, das ist nunmal so...
Du redest immer mit denen die nochmehr Auflagen und Behinderungen für die LW wollen,
schreibst immer du willst keine Enteignungen, aber trotzdem missgönnst du den Großen alles...
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Feb 03, 2012 12:39

du kennst tooom noch nicht... und was der daraus macht.


Doch doch, ich weiß schon das sich dser alles so hindreht das es seiner verqueren "Wahrheit" entspricht..
Ich wäre dafür Tooom den Titel "Absolut nicht ernstzunehmendes LT Maskottchen" oder "Karikatur einer Gesellschaft im Überfluss" zu verleihen.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Fr Feb 03, 2012 12:52

Tooom hat geschrieben:
Tooom hat geschrieben:

Wo ziehst du die Grenze zwischen "bäuerlicher Landwirtschaft" und "Massentierhaltung".


:klug:
Wo ziehst DU die genaue Grenze zwischen einem Alkoholiker und einem normalen Biertrinker ???

Bei 1,25 Liter Bier pro Tag ? Oder erst bei 1,80 Liter ?

Das würde mich jetzt schon interessieren wo die genaue Grenze verläuft.
In Deutschland haben wir Millionen Alkohlkranke.
Wo verläuft also die genaue Grenze ?
Und wenns diese genaue Grenze nicht gibt, gibt es dann keine Alkoholiker und auch keine Komasäufer ?? :klee:


Was ist denn nun mit meiner Frage bezüglich des Alkoholkonsums ? Ich kann hier nirgends Antworten finden.

Da einige eine Stückzahl-Grenze zwischen der Massentierhaltung vs bäuerliche Landwirtschaft erwarten, sollten die doch fähig sein, diese einfache Frage oben zu beantworten. :roll:

Also nochmal. Ab welcher Trinkmenge ist man Alkoholiker, wann Komasäufer, und bis zu welcher Menge nichts von beiden ?


Ich habe Dir eine ganz klare Definition nach Richtlinien der WHO zum Thema Alkoholismus geliefert. Noch einmal zur Erinnerung: http://www.web4health.info/de/answers/a ... l-when.htm

Wir haben dich nicht um Zahlen zur Massentierhaltung gebeten sondern um eine Definition. Woran macht man fest, dass ein Betrieb Massentierhaltung betreibt. Gibt es einen Fragebogen wie beim Alkoholismus um eine Schweregrad zu definieren oder welche Verhältnisse müssen überschritten werden. Du kannst gerne einen Rahmen vorlegen der eine Einschätzung zulässt wie beim Alkoholismus. Dinge wie Entzugserscheinungen, Kontrollverlust usw. sind klare Anzeichen für eine Alkoholabhängigkeit, nenne doch wenigstens klare, nachvollziehbare Anzeichen für Massentierhaltung.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Fr Feb 03, 2012 13:40

tyr hat geschrieben:Geiz bei der Masse kann ich nicht erkennen, siehe Fleischerein und Bäckerein, die nach wie vor gute Geschäfte machen, meust mit Filialen vor den Discountern, also in direkter Konkurenz.
Wo soll er denn sonst kaufen, es gibt, Dank der Politik der Einkaufscenter am Stadtrand, kaum andere Läden....

Die Konzentration im Einzelhandel ist vermutlich noch lange nicht abgeschlossen. Die Marktmacht der Handelsketten wächst und damit auch die Abhängigkeit der Lieferanten. Das ist der Hauptgrund für die immer größer werdenden Ställe. Es ist für den selbständigen Produzenten ein nicht zu gewinnender Wettlauf weil die Handelsketten jeden Rationalisierungserfolg am Ende einsacken. Wer sich darauf einläßt schließt das Bündnis mit dem Strick.

Man muß nur mit offenen Augen durch die Welt gehen um zu grundlegenden Erkenntnissen zu kommen. Z.B. gibt es zig mal soviele Restaurants, Imbisse und Kantinen als Supermärkte mit Frischfleischabteilung. Im Supermarkt geht es nur über den Preis, billig billig. Wer da mitmischen will steht am Ende vor dem Konkursrichter.

In der Gastronomie sieht die Sache ganz anders aus. Dort ist der Konkurrenzdruck höher und die Kunden sind nicht so knauserig. Da kommt es mehr darauf an das es schmeckt und die Qualität gleichbleibend ist, auch wenn es etwas teurer wird. Der Erfolg eines Betriebes definiert sich nicht durch Umsatz sondern Nettogewinn am Jahresende. Lieber ein kleiner Herr als ein großer Knecht.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Fassi » Fr Feb 03, 2012 14:02

Geiz bei der Masse kann ich nicht erkennen, siehe Fleischerein und Bäckerein, die nach wie vor gute Geschäfte machen


Deswegen auch der Artikel: http://www.hna.de/nachrichten/werra-mei ... 78991.html Ist die letzte Bäckerei mit eigener Backstube der Gemeinde. Die anderen und die vor den Supermärkten bekommen hier in der Gegend fertige Tiefkühlware, die aufgebacken wird.

Jochen, ich empfehle Dir mal die folgende Lektüre, damit Du mal was von den Grundlagen für die Vermarktungen der Erzeugnisse im Lebenmittelssektor weißt. Die gilt auch, wenn man in D auch nur einen Braten an ein Restaurant lieferst, völlig egal, wie groß man ist. Schafft man das nicht ein zu halten, darf man hier auch nichts verkaufen. Und das ist auf der Forderung nach sicheren Lebensmitteln entstanden. BTW wärs schön, wenn ichs noch so machen könnte wie Opa. Dann könnte ich nämlich wieder eigene Wurst und Fleischwaren statt lebenden Tieren verkaufen, ohne eine hohe 5 stellige Summer vorweg zu investieren.

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... 054:de:PDF
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... 205:DE:PDF
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... 015:DE:PDF

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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