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schimmel hat geschrieben:Du hast einfach ein gesundes Maß an Voruteilen. Wie weißt du denn, dass die Medikamentegabe pro Tier bei einem Massentierhalter höher ist, als bei Hein Mück in seinem 20er Sauenbestand? Hast du Erhebungen, Untersuchungen oder nur Vorurteile?
Jochens Bruder hat geschrieben:Nordhesse hat geschrieben:
Flächengebundene Tierhaltung ist sicherlich ersterbenswert, aber auch da gibt es Grenzfälle: z.B. Gülleabgabe an BGA
Ja, deshalb meinte ich auch potenzielle Fläche, ob sie nun auch für die Tiere verwendet wird wäre dann unwichtig. Also pro GVE soundsoviel Quadratmeter Acker, Grünland oder Wald. Anders würde das wohl auch kaum gehen weil z.B. die zulässigen Güllemengen pro Hektar je nach Boden usw. stark schwanken.Nordhesse hat geschrieben:Genauso lässt Tierschutz sich nicht an Größe festmachen oder durch Gesetze verordnen. Tierschutz liegt im Auge des Betrachters
So sieht es wohl aus. Ich persönlich kann es jedenfalls nicht fassen dass gemäß unserer tollen Tierschutzgesetze 7 Ferkel auf einem Quadratmeter zusammengequetscht werden dürfen. Auch begreife ich nicht warum es kein generelles Importverbot für Eier und Ei-Produkte aus EU-Ländern gibt die weiterhin Käfighaltung erlauben. Weiterhin ist mir schleierhaft warum Bio-Futtermittel um die halbe Welt geschippert und gekarrt werden dürfen.

Jochens Bruder hat geschrieben:Cairon hat geschrieben:
Das ist ja ein tolles Totschlagargument, es ist verboten Banken zu überfallen und es wird trotzdem von einigen gemacht sind dann alle schuld? Es ist im eigenen Interesse jedes Tierhalters die Tier gut zu versorgen und gesund zu halten,
Ja schon, ist aber völlig am Thema vorbei. Es ging um die präventive Medikamentenversorgung großer Tierbestände. Wie hoch mag da der Anteil der scharzen Schafe sein? Es ist ja auch eine Rechenaufgabe: Was ist billiger, erkrankte Tiere einzeln zu behandeln oder alle in einem Rutsch. Das eine kostet Zeit, das andere Geld für zusätzliche Medikamente.
Jochens Bruder hat geschrieben:Cairon hat geschrieben:
Das ist ja ein tolles Totschlagargument, es ist verboten Banken zu überfallen und es wird trotzdem von einigen gemacht sind dann alle schuld? Es ist im eigenen Interesse jedes Tierhalters die Tier gut zu versorgen und gesund zu halten,
Ja schon, ist aber völlig am Thema vorbei. Es ging um die präventive Medikamentenversorgung großer Tierbestände. Wie hoch mag da der Anteil der scharzen Schafe sein? Es ist ja auch eine Rechenaufgabe: Was ist billiger, erkrankte Tiere einzeln zu behandeln oder alle in einem Rutsch. Das eine kostet Zeit, das andere Geld für zusätzliche Medikamente.
JohnDeere3040 hat geschrieben:Man kanns ja mal behaupten![]()
Achja 7 Ferkel/m² nur bis 10kg Lebendgewicht
schimmel hat geschrieben:Sie müssen aber nicht ständig ihre anthoprozentrische Weltsicht auf jedes Getier übertragen....und die Tierhalter und Ernährer dieser Republik als Tierquäler bezeichnen....können wir uns darauf verständigen?
schimmel hat geschrieben:Jochens Bruder hat geschrieben:Hättest ja mal in Deutschland versuchen sollen, in den letzten 20 Jahren Schweine zu halten und davon zu leben...ich nenne das heuchlerisch und anmaßend!
forenkobold hat geschrieben:DU willst UNS ein schlechtes Gewissen einreden?
Wie perfide...
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