Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 11:32
Herbert P. hat geschrieben:schimmel hat geschrieben:Immerhin hat die erste Verbraucherberatungsstelle erkannt, dass der Begriff Massentierhaltung ein unbestimmter Bergriff ist....evtl. ist das ja auch auf unsere Beiträge hin, erfolgt....
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 29964.html
Somit wurde das Problem von schimmel aus der Welt geschafft. Hurra.
Herbert P. hat geschrieben:Sie an. Diese Abstimmung habe ich eben erst entdeckt. Natürlich habe ich den ersten Punkt angekreuzt :
"Ja ankreuzen, Massentierhaltung ist nicht vertretbar"
Sind immerhin schon 21 % die für diesen Punkt gestimmt haben. Für ein landwirtschaftliches Forum garnicht so schlecht. Setzt da langsam ein Umdenken ein ?
In einem Verbaucherforum würden zwischen 95 - 100 % diesen Punkt ankreuzen da wäre ich mir zu 100 % sicher.
Gruß Herbert
schimmel hat geschrieben:Herbert P. hat geschrieben:schimmel hat geschrieben:Immerhin hat die erste Verbraucherberatungsstelle erkannt, dass der Begriff Massentierhaltung ein unbestimmter Bergriff ist....evtl. ist das ja auch auf unsere Beiträge hin, erfolgt....
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 29964.html
Somit wurde das Problem von schimmel aus der Welt geschafft. Hurra.
Im Gegensatz zu dir, scheinen die Leute bei der Verbraucherzentrale NRW Hirm zu besitzen.....
durchgelesen hast ? Der Link kommt der Wahrheit näher als deine Verteidigungsbeiträge.Heinzi the Chicken
Und was ich ja auch so schön finde, wenn es dem Herrn Tierarzt aus Bayern so gegen den Strich geht, warum regt er sich dann erst auf als er aus dem Amt raus ist? Hätte er im Amt nicht mehr tun können?
Cairon hat geschrieben:@Herbert P.
In dem Artikel steht doch drin, dass die Zahlen sehr alt sind und ich muss Dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass der Bedarf an Medikamenten bei uns deutlich zurück gegangen ist. Wenn wir Läufer zukaufen bekommen wir Gruppen von ca. 200 Tieren. Vor ca. 15 Jahren kamen diese Läufer aus bis zu 8 verschiedenen Betrieben. da hatte man immer irgendeinen Erreger mit eingekauft und es wurde immer die ersten 7 Tage Antibiotika ins Futter gemischt. Mit der Zeit wurden die sauenhaltenden Betriebe und die Aufzüchter größer, so dass wir jetzt 200 Tier eine Herkunft bekommen. Inzwischen sind wir so weit, dass wir alle Ferkel von einem Aufzüchter bekommen, der seine 7 kg-Ferkel alle aus von einem Sauenhalter bekommt. Die Läufer die ich bekomme haben also alle den gleichen Erregerstatus und die Einschleppung von keinem wurde deutlich reduziert. Dadurch können auf Einstallungsbehandlungen verzichten, die Läufer werden lediglich entwurmt. Innerhalb der letzten 10 Jahre ist der Bedarf an Medikamenten auf unserem Betrieb um über 50% zurück gegangen. Zusätzlich zu den größeren Einheiten haben die heute üblichen Impfungen eine Menge zur Verbesserung des Gesundheitsstaus der Schweine beigetragen.
Wer meint der Verbrauch an Antibiotika in der Tierhaltung habe zugenommen, der irrt sich. Auf Grund von Wachstum und Hygienemanagement ist der Verbrauch an Medikamenten rückläufig.
Und hast Du überhaupt eine Vorstellung was es kostet 200 Schweine 7 Tage unter Antibiotika zusetzen? Da wird nicht mehr als nötig eingesetzt, weil das zeug nämlich brandteuer ist.
Und was ich ja auch so schön finde, wenn es dem Herrn Tierarzt aus Bayern so gegen den Strich geht, warum regt er sich dann erst auf als er aus dem Amt raus ist? Hätte er im Amt nicht mehr tun können?
Der hatte sicher einen sehr guten Einblick und weis wovon er redet. Vermutlich hat er einen besseren Einblick als wir alle zusammen.
Nicht zu vergessen der ohnehin erhöhte Krankheitsdruck in Massentieranlagen auf engstem Raum indem sich die Erreger beliebig vermehren können.
Und mein Boykott ist konsequent, im Gegensatz zu Forenkobold, schimmel, ihc833 usw. die erst einen Boykott großspurig ankündigen und dann passiert nichts.
Herbert P. hat geschrieben:Wäre es Peta oder Greenpeace gewesen, wäre wieder Parteilichkeit vorgeworfen worden.
Das war kein Tierarzt sondern der ehemalige Vizepräsident der Tierärztekammer. Der hatte sicher einen sehr guten Einblick und weis wovon er redet. Vermutlich hat er einen besseren Einblick als wir alle zusammen. Und wenn er sowas sagt dürfte einiges drann sein. Wenn bei euch der Medikamenteneinsatz zurückgeht ist das erfreulich. Aber mach nicht den Fehler deine Daten auf andere Betriebe zu übertragen.
Bei zig Tausend Tieren ist die Übersicht weg. Nicht zu vergessen der ohnehin erhöhte Krankheitsdruck in Massentieranlagen auf engstem Raum indem sich die Erreger beliebig vermehren können. Ist ein Tier krank werden mal eben alle mit der Chemiekeule behandelt wie es geschildert wurde. Diese speziellen heutigen Tierzüchtungen auf immer nochmehr Leistung sind doch immer mehr anfällig als frühere Rassen.
Kann gut möglich sein das es in Massentierhaltungen keine andere Möglichkeit wie in dem Beitrag beschrieben um den Supergau zu vermeiden. Allerdings werde ich diese Produkte boykottieren. Und mein Boykott ist konsequent, im Gegensatz zu Forenkobold, schimmel, ihc833 usw. die erst einen Boykott großspurig ankündigen und dann passiert nichts.
Gruß Herbert


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