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loveparade

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: loveparade

Beitragvon Ede75 » Mi Jul 28, 2010 11:42

Meini hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:Ich finde man sollte endlich wieder die Öffentlich Steinigung, Lynchjustiz, oder Volksgerichtshöfe einführen nur so ist das Pseudorechtsempfinden der Guten Deutschen ausreichend zu befriedigen :roll:


Naja, wenn sich die Verantwortlichen hinstellen und sagen, dass Sicherheitskonzept war und ist stichhaltig (und das bei zu der Zeit 15 bestätigten Toten), kann man sich durchaus angepisst fühlen.


Und genau dafür gibt es den Rechtsstaat, aber erst mal muss man feststellen wer was falsch gemacht hat, bevor Morddrohungen,Rücktrittsforderungen oder einfach nur Schuldzuweisungen gemacht werden. Mir wäre es viel wichtiger zu klären was falsch gemacht worden ist und nicht wer, um aus den Fehlern zu lernen. Aber es scheint heute wichtiger den Mop zu befriedigen als aus Fehlern zu lernen. Mir zeigt es das die Rechtsstaatsfähigkeit bei einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung nicht gegeben ist und das macht mir mehr sorgen als dieser sicher schreckliche Unfall.

Bei einem Flugzeugunglück heißt es schlicht Pilotenfehler (der ist Tot) oder technisches Versagen was letztenendes auch nur menschliches Versagen ist und niemand kommt auf den Gedanken, fliegen zu verbieten oder nur noch einsitzige Flugzeuge zu zu lassen.


Meini, du hast vollkommen recht. Wenn Sauerland zurücktritt oder der Schaller sich vor nen Zug wirft, wird davon auch nicht ein einziges der Opfer wieder lebendig. Wichtiger ist es, zu klären, was wo wie und warum falsch gelaufen ist und daraus zu lernen. Alle anderen Schnellschüsse, die gefordert werden, helfen auch niemandem.

Meiner Meinung nach ist es einfach naiv, zu nem Event mit mehreren hunderttausend Besuchern zu gehen in der Annahme, es wird schon gut gehen. Was, wenn da ein Terrorist ne Bombe gezündet hätte? Wäre doch durchaus denkbar. Ein Risiko bleibt bei solchen Events immer.

Und zu den ganzen Internet-Stellungnahmen im Vorfeld: jetzt wird gesagt, ja, der wußte es vorher. Was wäre, wenn nix passiert wäre? Dann wäre das alles totgeschwiegen worden. Gut, er hätte sich geirrt. Nun haben sich die Planer geirrt, tragisch, aber es ist so und es ist nicht rückgängig zu machen. Punkt.

Ich weiß auch, daß ich mit meiner Meinung einigen sicher ziemlich gegen den Strich gehe, aber das ist dann nunmal so. Hier im Umfeld bin ich mit der Meinung jedenfalls nicht alleine.

MfG
Ede
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Re: loveparade

Beitragvon SHierling » Mi Jul 28, 2010 11:47

Meiner Meinung nach ist es einfach naiv, zu nem Event mit mehreren hunderttausend Besuchern zu gehen in der Annahme, es wird schon gut gehen. Was, wenn da ein Terrorist ne Bombe gezündet hätte? Wäre doch durchaus denkbar. Ein Risiko bleibt bei solchen Events immer.
Demnach wäre es aber viel naiver, sich mit dem Auto in den Straßenverkehr zu begeben. Das Risiko, da einen Unfall zu haben, ist ja erheblich höher als das, auf einer Veranstaltung ums Leben zu kommen, womöglich noch durch einen Terroristen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: loveparade

Beitragvon nasenwurzelsepp » Mi Jul 28, 2010 12:04

SHierling hat geschrieben:
Meiner Meinung nach ist es einfach naiv, zu nem Event mit mehreren hunderttausend Besuchern zu gehen in der Annahme, es wird schon gut gehen. Was, wenn da ein Terrorist ne Bombe gezündet hätte? Wäre doch durchaus denkbar. Ein Risiko bleibt bei solchen Events immer.
Demnach wäre es aber viel naiver, sich mit dem Auto in den Straßenverkehr zu begeben. Das Risiko, da einen Unfall zu haben, ist ja erheblich höher als das, auf einer Veranstaltung ums Leben zu kommen, womöglich noch durch einen Terroristen.


Bei der Anzahl Pistenterroristen auf deutschen Straßen allemal :wink:

Aber der Verfasser des von dir Zitierten hat schon nicht Unrecht, bei Großveranstaltungen muss man als Besucher IMMER mir einem höheren Verletzungsrisiko als bei nem gemütlichen Sofa- oder Kneipenabend rechnen.
"Wenn es etwas gibt, von dem man nicht möchte, dass es die Welt erfährt, dann sollte man es nicht tun."
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Re: loveparade

Beitragvon Meini » Mi Jul 28, 2010 12:47

Meyburger das habe ich auch nicht von dir behauptet, mir geht es darum das zu klären und das das die machen sollen die das können, ich kann das hier am Lappi nicht und die alles ja schon vorher wussten ja die gibt es immer. Wenn mehrere 100.000 Menschen zusammen kommen dann gibt es immer Chaos und wenn dann nichts passiert ist das Glück und nicht mehr. Sicherlich war die Tunnellösung dort denkbar ungünstig. ich wäre da nicht rein gegangen, weil ich weiß das ich da zu viel bekommen würde, solch Aufläufe sind nichts für mich da kriege ich Panik.
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Re: loveparade

Beitragvon CarpeDiem » Mi Jul 28, 2010 14:07

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass das persönliche Risiko bei solchen Veranstaltung höher einzuschätzen ist als im normalen Leben. Aber das nutzt nun niemand etwas, davon wird niemand wieder lebendig.

Widerlich ist doch die Tatsache, dass es eine Genehmigung für diese Veranstaltung gab. Deshalb ist einzig und allein die Frage zu klären, hat die Veranstaltung auf dem Boden dieser Vorschriften stattgefunden oder nicht. Alles andere, vor allem dass jetzt die Bedenkenträger wie die Ratten aus den Löchern kriechen, ist widerlich. Da muss man jedem sagen, warum bis du dem der die Genehmigung erteilt hat, nicht in den Arm gefallen, sondern hast letzten Endes das Maul gehalten.

Leider ist dies der Alltag in diesem Staat. Es gibt tausende und abertausende von Bedenkenträgern, Verhinderern u.ä. aber gar niemand, der auch nur die allergeringste Verantwortung übernimmt. Deshalb wenn der Staat sparen will, dann kann er in diesen Behörden ohne Skrupel mehr als zwei Drittel der Personals abbauen, ändern wird sich dadurch dan der Sicherheit für die Bevölkerung rein gar nichts!
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Re: loveparade

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 28, 2010 14:38

Meini hat geschrieben:Meyburger das habe ich auch nicht von dir behauptet, mir geht es darum das zu klären und das das die machen sollen die das können, ich kann das hier am Lappi nicht und die alles ja schon vorher wussten ja die gibt es immer. Wenn mehrere 100.000 Menschen zusammen kommen dann gibt es immer Chaos und wenn dann nichts passiert ist das Glück und nicht mehr. Sicherlich war die Tunnellösung dort denkbar ungünstig. ich wäre da nicht rein gegangen, weil ich weiß das ich da zu viel bekommen würde, solch Aufläufe sind nichts für mich da kriege ich Panik.


Dann sind wir uns ja weitestgehend einig, nur das ich denkbar ungünstig etwas untertrieben finde.
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Re: loveparade

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 28, 2010 14:46

CarpeDiem hat geschrieben: Da muss man jedem sagen, warum bis du dem der die Genehmigung erteilt hat, nicht in den Arm gefallen, sondern hast letzten Endes das Maul gehalten.


Was hätten z.B. die Kritiker aus den Reihen der Polizei machen sollen? Arbeitsverweigerung? Aufhebung der Gewaltenteilung?

Ich halte es für unabdingbar, dass genau kontrolliert wird, ob die Veranstaltung auf Basis der Genehmigung durchgeführt wurde und ob selbige alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt. Wenns stimmt was man liest, war beides nicht der Fall und dann sollten die jeweils Verantwortlichen auch dementsprechend ihre Strafe erhalten.
Wobei für die Opfer und deren Anghörigen nicht die absolute Strafe wichtig sein dürfte, sondern die Aufstellung der Fehler UND die Bennenung der dafür Verantwortlichen...
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Re: loveparade

Beitragvon hans g » Mi Jul 28, 2010 15:12

CarpeDiem hat geschrieben:... Es gibt tausende und abertausende von Bedenkenträgern, Verhinderern u.ä. aber gar niemand, der auch nur die allergeringste Verantwortung übernimmt. Deshalb wenn der Staat sparen will, dann kann er in diesen Behörden ohne Skrupel mehr als zwei Drittel der Personals abbauen, ändern wird sich dadurch an der Sicherheit für die Bevölkerung rein gar nichts!

JA---aber bei GEHÄLTERN oder BESOLDUNG sieht das ganz anders aus---alle tragen ENORME verantwortung mit daraus resultierendem EINKOMMEN.
...und wie kann der STAAT personal einsparen,wenn er von den PARTEIEN beherrscht wird,die all IHREN klüngel unterbringen wollen.
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Re: loveparade

Beitragvon CarpeDiem » Mi Jul 28, 2010 16:49

@meyenburg, wie so ist das denn Arbeitsverweigerung. Ich glaube im Spiegel stand, dass ein Protokoll existiert in dem steht, dass weder interne noch externe Stellen bei einem Genehmigungsgespräch Einwände hatten.

Wenn ich der Meinung bin, dass etwas falsch ist und ich dies begründen kann dann bleibt dies in dem (internen) Protokoll drin stehen und wird von niemand, auch wirklich gar niemand herausgestrichen. Alles andere ist schlicht und einfach Schleimerei.

Es ist doch dann so, dass derjenige der diese Bedenken und Einlassungen "überschreibt" auch die Verantwortung übernimmt, oder irre ich mich da???? Von alledem scheint aber bei diesem schrecklichen Ereignis nichts vorhanden gewesen zu sein.
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Re: loveparade

Beitragvon CarpeDiem » Mi Jul 28, 2010 16:59

....im übrigen @meyenburg, nur mal so als Gedanke habe vor drei Jahren einen Fall kennengelernt, der sich um die (landwirtschaftliche) Investitionsförderung dreht. Da hat ein Sachbearbeiter einer nachgelagerten Genehmigungsbehörde anders entschieden, als das Ministerium dem Antragsteller vorab beschieden hatte. Da wurde bis heute niemand angewiesen, noch nicht einmal vom Minister.

Da wird gesagt, wenn der Antragsteller glaubt im Recht zu sein bitte klagen, aber so wird gleich hinzugefügt bis zur Letztinstanz. Geht also doch auch bei Behörden, dass Unter den Ober schlägt.
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Re: loveparade

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 28, 2010 18:49

@ Carpe
Ich bin ja auch nicht der Meinung, der OB muss wech und alles is gut. Inwieweit wer wann an Besprechungen/Sitzungen teilnimmt, kann ich nicht beurteilen. Das der "ehemalige" Polizeichef früh Sicherheitsbedenken geäussert hat, steht ausser Frage, da er dafür auch öfftl. ktitisiert wurde. Wenn Psei und FW Probleme nicht erkannt haben,bzw zurückgestellt haben, trägt sie sicher eine Mitschuld, aber beide haben letztenendes gegenüber den Behörden eine Ausführungspflicht. Gott sei Dank. Wenn ein "untergeordneter" Beamter sich Druck von oben beugt, entlässt ihn dass sicher nicht aus der Verantwortung. Das es Bedenken "von unten" gab, sieht man scheinbar hier:
http://files1.derwesten.de/flashmm/PDF/protokoll.pdf
Erstaunlich finde ich übrigens, dass ein Fluchtwegkonzept für 220.000 Besucher erstellt werden soll, wobei der Betreiber die rechtlich erforderliche Menge an Fluchtwegen auf ein Drittel reduzieren möchte. Und dann vor der Parade verkündet er rechne mit über 1.000.000 Besucher.
Das sind übrigens bei einem kontinuierlichen Besucherstrom über 10 Stunden verteilt 28 Leute pro Sekunde, durch einen Eingang, ohne Platz sich zügig zu verteilen, mit Gegenverkehr...
Es ist mit Sicherheit nicht ein Fehler, sondern eine Kette davon. Sowohl bei der Erstellung des Konzeptes, dessen Genehmigung und Umsetzung. Für die Betroffenen wäre es Fatal, wenn sich durch hin- und herschieben von Verantwortung letztenendes alle Beteiligten ihre Hände in Unschuld waschen können.

Der OB wird politisch ohnehin nicht zu halten sein, im mom kann er nur nicht die nötigen Konsequenzen ziehen, da er dann quasi öffentlich zugeben würde direkt und hauptsächlich die Schuld für mittlerweile 21 Tote zu tragen.
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Re: loveparade

Beitragvon xyxy » Mi Jul 28, 2010 18:58

meyenburg1975 hat geschrieben:... Das sind übrigens bei einem kontinuierlichen Besucherstrom über 10 Stunden verteilt 28 Leute pro Sekunde, durch einen Eingang, ohne Platz sich zügig zu verteilen, mit Gegenverkehr...

Wobei noch dazu kommt, dass in dem dicht besiedeltem Gebiet jeder in kürzester Zeit per Öffi nach dem häuslichen "vorglühen" den Platz
erreichen konnte. Da werden es zu "Stosszeiten" deutlich mehr als 28/s gewesen sein. :roll:
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Re: loveparade

Beitragvon H.B. » Mi Jul 28, 2010 20:11

Hab zwar bisher nicht mitgelesen, aber meiner Meinung nach wär diese schreckliche Tragödie nie entstanden, gäb es für so Veranstaltungen mit Menschen ähnliche Vorgaben wie für Stallungen und Tiertransporte.
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Re: loveparade

Beitragvon ViridisVis » Mi Jul 28, 2010 20:30

Mir wäre es viel wichtiger zu klären was falsch gemacht worden ist und nicht wer, um aus den Fehlern zu lernen.


Das kan ich dir jetzt schon sagen der erst Fehler den sie begangen haben ist Amateure mit der Organisation zu beauftragen. Wer sich ja nur mal so einen Platz ausgesucht hat der Weis ja schon nicht mal um was es sich handelt die hatten dort sicherlich gedacht sie würden dort ein Kindergeburtstag organsieren für 1000 Leute dabei muss man das nur mal mal 1000 rechnen und schon hat man ne Zahl die etwa hinkommt. Das beste was man daraus lernen kann das solche Events nur noch ihn genug grossen Arealen durchführt und das von einem Organisator der auch weiss um was es sich handelt. Hätten sie ja nur mal nach Zürich geschaut zur Streetparade dan weiss jeder wo solche Events stattfinden sollen.
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Re: loveparade

Beitragvon hans g » Mi Jul 28, 2010 20:34

H.B. hat geschrieben:... meiner Meinung nach wär diese schreckliche Tragödie nie entstanden, gäb es für so Veranstaltungen mit Menschen ähnliche Vorgaben wie für Stallungen und Tiertransporte.

naja---bei so EVENTS wird RICHTIG geld verdient,dass genug übrig ist,um zu"schmieren",falls es irgendwo HARKT 8)
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