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Milchviehstall umbauen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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100 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon speeder » Mi Jan 12, 2022 17:26

Euch Süddeutschen ist doch nicht zu helfen...

Du hast einen 75 ha Hof auf der Schwäbischen Alb? Wenn davon nur 30 ha Eigenland sind, macht das problemlos 30 x 90.000,- EUR = 2.700.000,- EUR

Und Ihr sinniert hier über weiterhin Anbindehaltung, Fressliegeboxen und von Hand auf Gitterrost zu schaufelnde Scheiße??!

Du gehst entweder zum Bankberater oder zum Notar, leihst Dir Geld zum Nullzins oder verkaufst 2 Deiner 30 ha, und dann blätterst Du den Patura-Katalog nach hinten durch, bis zu den Komplettställen.

Holzbau, Courtains, eingestreute Liegebreiche und Spalten am Selbstfangfressgitter, und Ende. Das stellst Du an Stelle Deines seit 80 Jahren stehenden Ungetüms.

Alles andere ist absoluter Schindluder an Dir selbst, den armen Tropfen von Tieren die da in einer Anbindung von 78 sich den Nacken wund scheuern, und auch der nachkommenden Generation!!!!
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon T5060 » Mi Jan 12, 2022 17:41

Klasse Speeder .....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Kartoffelbluete » Mi Jan 12, 2022 19:16

Also auf der "Schwäbischen Alb" gibt es nicht mal die Hälfte an € wie du vermutest! :roll:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Optimist1985 » Mi Jan 12, 2022 19:57

Ich denke es ist nicht der Sinn des Umbaus das er händisch mehr Arbeit hat als jetzt, zudem sollte es auch das Ziel eines Betriebes sein
Flächen eher zu kaufen als zu veräussern um sein Hobby Landwirtschaft zu betreiben.

Schwabenjung26 geht ja Vollzeit arbeiten, bevor er jetzt Grund veräußern muss um Stallzubauen wäre es vermutlich besser nicht zumzubauen.
Aber ich denke die Schwaben sind sparsam, er (oder mit seinen Eltern) wird den Stall ohne Veräußerungen finanzieren können.
Aber mal weg von Offtopic

Ich bin schon gespannt auf die Zeichnungen im Istzustand, ein paar Ideen hätte ich schon was möglich wäre,....
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Mi Jan 12, 2022 21:24

Wirklich viel Geld in die Hand nehmen zum schaffen eines Stalles für Rinderaufzucht , Mastvieh , Mütterkühe ......das macht doch keinen Sinn .
Es sei den man greift da viel Prämie ab .
Es stehen schon viele ehemalige Boxenlausställen vom Beginn der anbindeloser Zeit der Milchviehhaltung rum ,die leer stehen .
Aus den 70 er Jahren sogar in meiner Gegend .
Diese Ställe eigen sich immer noch zum Zweck der Rinderaufzucht ,usw .

Wer da nur vom Tierwohl erzählt , der erzählt doch nur dummes Zeug !

Ich lebe in einem Haus von Bj 1849 ,ging zur Schule in ein Schulhaus Bj 1906 , selbst bin ich Jahrgang 1972 und habe alle gut überlebt bis zum heutigen Tag den
12.01.2022 .
Bei meiner Aufzucht war auch nicht immer alles artgerecht ,nicht alles diente dem Tierwohl .
Aber ich habe es unbeschadet überstanden :prost: .
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Manfred » Mi Jan 12, 2022 21:40

Wenn man es trocken wirtschaftlich betrachtet sind größere Umbauten oder gar ein Neubau für ein paar Mast- oder Nachzuchtfärsen nicht darstellbar.
Wenn es unter dem Strich also eh mehr Hobby als Wirtschaft ist, kann man sich überlegen, wie sehr man die Rinderhaltung braucht und ob dann ein Neubau Sinn macht, oder ob es ein paar Hobbytiere im keinen Umfang fürs Gemüt nicht auch tun, evtl. mit sommerlicher Weidehaltung.
2 Hinterwälder-Kühe mit Anhang und etwas Geflügel für den Eigenbedarf sind auch eine nette Beschäftigung und haben mit minimalem Umbau massig Platz...
Und die eingesparten Stallbaukosten in Aktien machen sich langfristig auch nicht schlecht.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon ChrisB » Mi Jan 12, 2022 22:01

Wie Alt sind die Eltern und wie sehr hängen sie an der Tierhaltung?????
Bei so einem Hof wäre auch ohne Tiere, im Nebenerwerb genug Arbeit!
Von daher werden der Vater und ?, vermutlich noch zu 100 % mithelfen?
Da kann auch mal 2 Wochen in Urlaub gefahren werden.
Mach weiter wie bisher, solange es die Eltern möchten ?
Ohne Eltern ist genug Arbeit auch ohne Rinder .
Ich habe vor 30 Jahren den alten Anbindestall zu Pferboxen umgebaut,
4 Anbindestände für Rind oder Bullen und kleiner Schweinestall zur "Not" gelassen.
5 Mutterkühe kamen in "Aussenstall" bei der Wiese,
hier mit Rb, kann ich Füttern und Misten, mit damals kleinen Frontlader, ohne Allrad.
Diesen Holzstall mit Wiese, wollten schon mehrere Hobbybauern und Pferdehalter Pachten :wink:
Bleibt Gesund :klee:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Jan 13, 2022 10:37

Hey Speeder, kreative Ideen hast ja, dennoch glaube ich dass Eigenland verkaufen um den Stall zu bauen betriebswirtschaftlich ziemlich blöde wäre.
hier bekommst vielleicht 30k für einen Hektar, wenn´s gut läuft. Wenn Neubau steht immer noch der alte, was tun damit?

Egal, nicht das Thema.
Es ist so dass die Anbindehaltung kein guter Zustand mehr ist, immer wieder sind die Aufstallungen durchgerostet und aufwändige Reparaturen stehen an.
Jede Woche stehe ich bald einen halben Tag im Stall um etwas zu reparieren.

Ich denk eher an Lösungen welche man mit paar zehntausend Euro verwirklichen kann. Aufstallungen / Abtrennungen hier und da Betonarbeiten, Durchbrüche etc.
Wenn dann der Stall in zehn Jahren niemand mehr betreuen möchten, ists nicht so dramatisch und dann kann ich den dann immer noch verpachten, verpachten wie er jetzt ist geht einfach nicht.
Ich bin 35, meine Eltern sind im Rentenalter und helfen noch bei Allen Arbeiten mit bzw. können auch allein von diesen übernommen werden.
Zudem habe ich zwei Aushilfen, einer liebäugelt ebenfalls mit Tierhaltung.

Jo Mei, zum Großagrarier wie sich Speeder das vorstellt wird's mir nicht mehr reichen, eine pfiffige Lösung erscheint mir aber machbar.
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon 210ponys » Do Jan 13, 2022 10:57

Kartoffelbluete hat geschrieben:Also auf der "Schwäbischen Alb" gibt es nicht mal die Hälfte an € wie du vermutest! :roll:
sehe ich genauso in einer Biogashochburg wäre die Hälfte sicher Möglich. Aber da hätte der Jung auch keine 40ha Pachtland, also ist davon auszugehen das es sich wohl um ne Gegend handelt wo die Leute froh sind wenn es einer nimmt.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Jan 13, 2022 11:03

Nicht ganz, Biogasbetriebe und Ökol. Wirtschaftende drücken doch ganz schön auf die Pachtpreise.
Zudem haben in der Gegend allein die letzten 4 Jahre 3 Betriebe wieder das wirtschaften begonnen, fragt sich halt nur wie lange. :roll:

Der Eigenanteil der Fläche geht dann doch deutlich über die Hälfte hinaus....
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon speeder » Do Jan 13, 2022 12:01

Schwabenjung26 hat geschrieben:Hey Speeder, kreative Ideen hast ja, dennoch glaube ich dass Eigenland verkaufen um den Stall zu bauen betriebswirtschaftlich ziemlich blöde wäre.
hier bekommst vielleicht 30k für einen Hektar, wenn´s gut läuft. Wenn Neubau steht immer noch der alte, was tun damit?

Egal, nicht das Thema.
Es ist so dass die Anbindehaltung kein guter Zustand mehr ist, immer wieder sind die Aufstallungen durchgerostet und aufwändige Reparaturen stehen an.
Jede Woche stehe ich bald einen halben Tag im Stall um etwas zu reparieren.

Ich denk eher an Lösungen welche man mit paar zehntausend Euro verwirklichen kann. Aufstallungen / Abtrennungen hier und da Betonarbeiten, Durchbrüche etc.
Wenn dann der Stall in zehn Jahren niemand mehr betreuen möchten, ists nicht so dramatisch und dann kann ich den dann immer noch verpachten, verpachten wie er jetzt ist geht einfach nicht.
Ich bin 35, meine Eltern sind im Rentenalter und helfen noch bei Allen Arbeiten mit bzw. können auch allein von diesen übernommen werden.
Zudem habe ich zwei Aushilfen, einer liebäugelt ebenfalls mit Tierhaltung.

Jo Mei, zum Großagrarier wie sich Speeder das vorstellt wird's mir nicht mehr reichen, eine pfiffige Lösung erscheint mir aber machbar.


Du sollst nicht aufstocken, sondern auf der Stelle des alten Stalles einen neuen errichten. Gleiche Maße, ähnliche Tierzahl. Nur soll Dir das ganze Freude machen. Wirtschaftlich rechnen, sprich Dir mehr einbringen als die Arbeitsstunde auf Deiner Hauptarbeitsstelle, wird sich weder Neubau noch Weitermachen in Altgebäude.
Mach es aus Freude an den Tieren und dem Ausgleich, und unter diesen Gesichtspunkten solltest Du entscheiden. In der Rindermast verdient ehrlich gerechnet kaum einer Geld, und das bleibt auch so. Auch wenn die Tiere jetzt grad mal teuer sind.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon DWEWT » Do Jan 13, 2022 12:24

speeder hat geschrieben: In der Rindermast verdient ehrlich gerechnet kaum einer Geld, und das bleibt auch so. Auch wenn die Tiere jetzt grad mal teuer sind.


Bei Jungbullenpreisen um 5€/kg bleibt augenblicklich schon noch etwas hängen. Aber selbst wenn diese Preise bleiben, wird die Situation in Zukunft, aufgrund z.T. drastisch gestiegener Produktionskosten, ökonomisch wieder schwierig werden. Sollte, was ja auch schon mal angedacht wurde, für Mastrinder bis zum 12. Lebensmonat eine Weidehaltung vorgeschrieben werden, würde über die Hälfte der Mäster ihre Produktion aufgeben.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Do Jan 13, 2022 14:43

DWEWT hat geschrieben:
speeder hat geschrieben: In der Rindermast verdient ehrlich gerechnet kaum einer Geld, und das bleibt auch so. Auch wenn die Tiere jetzt grad mal teuer sind.


Bei Jungbullenpreisen um 5€/kg bleibt augenblicklich schon noch etwas hängen. Aber selbst wenn diese Preise bleiben, wird die Situation in Zukunft, aufgrund z.T. drastisch gestiegener Produktionskosten, ökonomisch wieder schwierig werden. Sollte, was ja auch schon mal angedacht wurde, für Mastrinder bis zum 12. Lebensmonat eine Weidehaltung vorgeschrieben werden, würde über die Hälfte der Mäster ihre Produktion aufgeben.


Wo soll dann das Fleisch herkommen ?
Wir haben hier so viele regionale Metzgereien in Größen von zwei Arbeitskräft bis 50 Arbeitskräfte .
Kaufen diese Metzger dann in Brasil ein ?
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Jan 13, 2022 16:23

speeder hat geschrieben:Du sollst nicht aufstocken, sondern auf der Stelle des alten Stalles einen neuen errichten. Gleiche Maße, ähnliche Tierzahl. Nur soll Dir das ganze Freude machen. Wirtschaftlich rechnen, sprich Dir mehr einbringen als die Arbeitsstunde auf Deiner Hauptarbeitsstelle, wird sich weder Neubau noch Weitermachen in Altgebäude.
Mach es aus Freude an den Tieren und dem Ausgleich, und unter diesen Gesichtspunkten solltest Du entscheiden. In der Rindermast verdient ehrlich gerechnet kaum einer Geld, und das bleibt auch so. Auch wenn die Tiere jetzt grad mal teuer sind.


Klar, wirtschaftlich wird das Ganze nicht die Rendite abwerfen die man irgendwo anders bekommt, egal was man jetzt macht.
Aus Freude würde ich sagen, wenn dann ne 0 steht nach einigen Jahren des Invest wäre es OK.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Fassi » Do Jan 13, 2022 17:24

Alla gut hat geschrieben:
Wo soll dann das Fleisch herkommen ?
Wir haben hier so viele regionale Metzgereien in Größen von zwei Arbeitskräft bis 50 Arbeitskräfte .
Kaufen diese Metzger dann in Brasil ein ?


Schlachten die auch wirklich selber oder verarbeiten sie bloß. Wir haben auch etliche Metzger im Landkreis, aber über die Hälfte bekommt ihr Fleisch von einem drei großen Konzerne. Da ist es dann auch egal, ob das Fleisch aus Paderborn oder vom Hamburger Hafen per LKW kommt. Die meisten Kunden meinen ja immer noch, dass ein Metzger sein Fleisch vom Bauern käuft und die Tiere selbst tötet.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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