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Milchviehstall umbauen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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100 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Do Jan 13, 2022 19:08

Ein kleiner macht Lohnschlachtungen .
Die vielen Kleinen mit einer Filiale in einem Ort kaufen beim ganz Großen .
Der ganz Große hat den stätischen Schlachhof der Großstadt gemietet .
Die drei Mittleren (50 Mann/Frau Firmen ) schlachten selbst in eigenen neuen modernen Schlachtstätten .
Einer der mittleren hat eigene Bauernhöfe mit beachtlicher Zahl Mutterkühe und Mastvieh .

Das ist so meine Einschätzung von außen .
Ich habe in der Branche überhaupt kein wirkliches Insiderwissen .
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Do Jan 13, 2022 19:18

Fassi hat geschrieben:
Alla gut hat geschrieben:
Wo soll dann das Fleisch herkommen ?
Wir haben hier so viele regionale Metzgereien in Größen von zwei Arbeitskräft bis 50 Arbeitskräfte .
Kaufen diese Metzger dann in Brasil ein ?


Schlachten die auch wirklich selber oder verarbeiten sie bloß. Wir haben auch etliche Metzger im Landkreis, aber über die Hälfte bekommt ihr Fleisch von einem drei großen Konzerne. Da ist es dann auch egal, ob das Fleisch aus Paderborn oder vom Hamburger Hafen per LKW kommt. Die meisten Kunden meinen ja immer noch, dass ein Metzger sein Fleisch vom Bauern käuft und die Tiere selbst tötet.

Gruß


Der ganz Große mit 28 Schlachtstätten in Süddeutschland den ich meine kauft auch regional sogar bei mir .
Da sind mehrere selbstständige Viehhändler unterwegs in dessen Auftrag .
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon rottweilerfan » Do Jan 13, 2022 20:04

@ alla,bin grad am rätzeln,zu den drei mittleren,ist da mein metzger auch dabei ? :wink:
... der hermann schlachtet aber auch nur wenig selber.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Do Jan 13, 2022 20:10

oh bist mir auch der Spur ......
Ja es gibt ein Herrmann ,kenn ich aber nicht persönlich .

Eine Fa. habe ich vorher vergessen ,größer wie die drei mittleren genannten und dann doch nicht so groß wie der mit 28 Schlachtstätten .
Diese Fa. ist vom Kaiserstuhl ,ich denke da kaufen auch viele Kaiserstühler örtliche Metzger ein .
Bin dort auch als Lieferant gelistet ,ganz ok die Firma .
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon rottweilerfan » Do Jan 13, 2022 20:17

ja das ist auch eh ein reiner schlachthof,aber wirkliche metzgereien mit eigener schlachtung und min.50 leute plus gibt es im umkreis nur zwei,eben der ulli und einer weiter hinten im tal :wink:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon bauer hans » Do Jan 13, 2022 20:23

Artikel auf ZEIT ONLINE lesen: https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-01/ ... are.link.x

kommentare lesen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Jan 13, 2022 20:36

Hallo Leute,
anbei mal die angedachten Variante.
Verzeiht die Ungenauigkeiten und Details, habe lange nicht mehr auf Transparent gezeichnet und dementsprechend siehts aus.
Ich hoffe man kann was erkennen. Insbesondere im Milchviehbereich rechts im ersten Bild ist mir ein Fehler unterlaufen, hier ist dieselbe Türe drin wie links.

Das rote wäre mal das geplante im Milchviehbereich, die Liegeplätze wollte ich gerne einstreuen, ausgemistet kann von der Futtertischseite mit einem kleinen Fahrzeug, Radlader o.ä. Radlader hab ich, kleiner Bobcat falls der Radlader zu sperrig sein sollte ebenfalls. In die Decken darüber würde ich 2-3 Öffnungen zum Strohabwurf schaffen. Die Abtrennungen ebenfalls in rot als Selbstfangfressgitter, so kann ich die Tiere beim Misten fixieren. Im Liegebereich müssten die Aufstallungen schwenkbar oder rückbaubar sein, knifflig. Der Futtertrog müsste im überfahrenen Bereich ebenfalls weg (ausbetoniert) sein und mit einer kleinen rampe ausgestattet. Fressen / Laufbereich ebenfalls so belassen, müsste nur ne Abtrennung zum Liegebereich her.

So könnte ich den Altbestand weitestgehend belassen, und nur kleinere Änderungen vornehmen. Den Bullenbereich und den Kälberbereich vorerst ebenfalls belassen.
Ich käme dann auf ca. 15Stück, bisher sind 18 Plätze da vorhanden.

Das wären mein Gedankenspiel, danke für Anregungen und Kritik.
Dateianhänge
IMG_1369.jpeg
Planung
IMG_1368.jpeg
Altbestand
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 13, 2022 20:59

Mit 3,2-3,3m Boxentiefe?
Bekommt man da überhaupt Ruhe in Färsengruppen?

Mal aus der Summe aller Beiträge hier zusammengedacht:
Du hast ausreichend Eigentumsflächen, Ackerland und einen Schlachter, der hoffentlich auch gut zahlt.
Hast Du schon mal über einen günstigen geräumigen Unterstand und Ganzjahresweide für die Rinder nachgedacht?
Den Altstall in genug Gruppenabteile für Strohschweine umzurüsten, um Deinen Schlachter kontinuierlich zu Beliefern fände ich interessanter, wenn der Interesse hat.
Wenn das möglich ist, kannst dann bei Bedarf bzw. verschärften Umweltauflagen auch auf Bio. gehen, ohne alles neu umzuschmeißen....
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon Alla gut » Do Jan 13, 2022 21:20

Würde da sagen das ganzjährige Weide auf Grünland bei uns in BW einfach nicht geht .
Viel Regen und überall der lehmige Boden ,das passt einfach nicht .

Gibt bestimmt andere Bundesländer wo das besser geht .
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon County654 » Do Jan 13, 2022 21:59

Alla gut hat geschrieben:Würde da sagen das ganzjährige Weide auf Grünland bei uns in BW einfach nicht geht .
Viel Regen und überall der lehmige Boden ,das passt einfach nicht .


Weniger Tiere und mehr Gewinn muß das Ziel sein.
In den letzten Jahren der Rinderhaltung waren unsere Mutterkühe auch ganzjährig auf der Weide.
Sehr hängige Fläche und ausreichend Hecken waren dazu ideal.
Würde auch mit Färsenmast funktionieren.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 13, 2022 22:08

Jeder will naturnahe Tierhaltung.
In welcher Natur bauen sich Wiederkäuer Unterstände oder gar warme Ställe?
Mit genug Platz, "Einstreu" und ausreichend gutem Futter fühlen sich die Tiere auch im Winter draußen viel wohler, als ihre Halter oder die Spaziergänger, die über den Matsch schimpfen.
Ein Kollege überwintert erfolgreich seit 30 Jahren seine Tiere ohne Stall auf ca.4-500 m Höhe hier am Thüringer Wald.
Die, neuerdings vom VetAmt geforderten, eingestreuten Unterstände bei Abkalbungen werden praktisch nicht angenommen.

Aber stimmt schon!
Den Anblick der Matschflächen kann nicht jeder ertragen.
Die sind aber im Frühjahr schneller und günstiger repariert, als ein Stall gebaut, betrieben und den Mist von 200 Winterfuttertagen bis dahin gesammelt, gelagert und ausgebracht.
Gerade lehmige Böden sind ein gutes Argument gegen vorgebrachte N- Auswaschungen auf Winterweiden. :wink:

Ich habe hier auf 400m vor genau 20 Jahren die ersten, damals noch schwarzbunten, Färsen und Ochsen sehr erfolgreich draußen über den Winter gebracht.
Das war aber auch ein Traum- Winter mit trockenem Frost von Ende Oktober bis 20.Februar.
Da standen die " Büffel" in bis zu 40cm hohen Schnee und waren glücklich und zufrieden.
Die hatten kein Dach, nur eine ständig wachsenden trockene Liegefläche und auch einige Fichten zum Unterstellen.
Das Ganze wurde in der Tagespresse und auch in der Landes-BV- Zeitung dokumentiert.
Und außer einem sinnlosen Anruf, gab es nur positives " Feedback " dazu.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 13, 2022 22:25

PS.:
Sorry, wenn ich hier noch einen drauf setze. :oops:
Aber selbst bei ( den von mir geduldeten) max. 10cm Schlamm um die Raufen bei Sauwetter, stehen meine Rinder seltener in ihrem eigenen Mist als bei ganzjähriger Spaltenhaltung.
Sie können nach dem Fressen auf ein Strohlager oder werden auch gezielt mit " Schrot" und Minneralstoff in die trockenen oder sauberen Bereiche der weitläufigen Koppeln gelockt.
Dass sie freien Zugang zu 400 Laufmeter Fließgewässer haben bringt mich hoffentlich nicht in den Knast! :wink:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon DWEWT » Do Jan 13, 2022 23:08

langholzbauer hat geschrieben:Jeder will naturnahe Tierhaltung.
In welcher Natur bauen sich Wiederkäuer Unterstände oder gar warme Ställe?
Mit genug Platz, "Einstreu" und ausreichend gutem Futter fühlen sich die Tiere auch im Winter draußen viel wohler, als ihre Halter oder die Spaziergänger, die über den Matsch schimpfen.


Die sind aber im Frühjahr schneller und günstiger repariert, als ein Stall gebaut, betrieben und den Mist von 200 Winterfuttertagen bis dahin gesammelt, gelagert und ausgebracht.
Gerade lehmige Böden sind ein gutes Argument gegen vorgebrachte N- Auswaschungen auf Winterweiden. :wink:

Ich habe hier auf 400m vor genau 20 Jahren die ersten, damals noch schwarzbunten, Färsen und Ochsen sehr erfolgreich draußen über den Winter gebracht.
Das war aber auch ein Traum- Winter mit trockenem Frost von Ende Oktober bis 20.Februar.
Da standen die " Büffel" in bis zu 40cm hohen Schnee und waren glücklich und zufrieden.
Die hatten kein Dach, nur eine ständig wachsenden trockene Liegefläche und auch einige Fichten zum Unterstellen.
Das Ganze wurde in der Tagespresse und auch in der Landes-BV- Zeitung dokumentiert.


In welcher Natur gibt es hochgezüchtete Rinder?
Natürlich fühlen sich Rinder mit ausreichend Futter und einer guten, ständigen Tränke auch im Winter draußen wohl. Aber, bei welcher Leistung? Tragende, max. mittelintensive Kühe kann man so gut halten und weibliche Jungrinder auch. Und der Rest?
Es mag wohl sein, dass bei Freilaufhaltung im Winter, dort wo die dick eingestreuten Liegebereiche sind, der N-Eintrag ins Grundwasser sehr gering ist. Aber, auf welcher Fläche koten denn diese Rinder ab. 25GV/ha habe ich selbst schon gesehen. Die kack.. natürlich alle nur auf das Stroh. :wink:
Gerade für Ochsen ist die ganzjährige Freilandhaltung ein absolutes no go! Sie gehören zu den temperaturempfindlichsten Rinder und eine Draußenhaltung quittieren sie mit fast Null-Fleichleistung. Versuche dazu sind in Dummersdorf in den 70er Jahren gelaufen!
Jaja, die Mär von den kalten früheren Wintern. Frost von Oktober bis zum Februar. :wink:
Wenn Weidetiere die Unterstände nicht annehmen, dann hängt das oft mit deren Platzierung und Ausführung zusammen. Rinder die draußen gehalten werden, möchten auch im Unterstand alles sehen können. Windabgewandte Lagen und seitliche Verkleidung sind da oft kontraproduktiv. Zur "natürlichen" Tränke und die zertretenen Uferböschungen, sage ich mal nichts. Sollte es allerdings ein Gefälle hin zum Bach/Graben hin geben, ist das mit der Wintertränke demnächst vorbei. Stichwort ist Ausbringung von Dünger in einem definierten Grenzbereich zum Graben hin. Und ja, es wird als Düngung betrachtet, weil die Fläche im Winter nicht regulär beweidet wird.
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 13, 2022 23:41

Hattu aber alle Lehrmeinungen schön wiedergegeben!
25 GV/ha Winterkoppel geht natürlich nicht.
Auch im Osten gab es genug gescheiterte Versuche mit Offenställen in den 60er und bis in die 70er Jahre.
Meistens scheiterten diese an mangelnder Einstreu, fehlender Abhärtung und zu sparsamen , weil damals noch erheblich teurer erzeugtem, Grundfuttereinsatz.
Machst da 2-5GV/ha daraus und schöpfst den Nährstoffeintrag durch pünktliche Einsaat, Schnittnutzung und überjährige Winternutzung ab , geht das recht gut.
Das Problem mit dem Wasser bleibt leider bestehen.
Da sind natürlich die 20 Rinder , die täglich am Oberlauf saufen und mal was in der Nähe fallen lassen viel schädlicher, als die 300 Einwohner, deren Fäkalien rein mechanisch geklärt 500 m weiter unten in den gleichen Bach laufen oder die 2-4Tonnen Salz vom Winterdienst. :wink:
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Re: Milchviehstall umbauen

Beitragvon langholzbauer » Fr Jan 14, 2022 1:01

Noch eine Frage an DWEWT:
Wie wird eine Weide im Winter bzw. eine Böschung über's Jahr " regulär beweidet" ?
Die Definition dazu interessiert sicher auch viele Andere hier.
Denn die Ökospinner wollen ja " naturnahe Weidehaltung" , aber gesetzeskonform sollen dann doch alle Bachläufe ausgekoppelt werden. :roll:
Was dann zu dem Paradoxon führen würde, dass Tränkewasser an einen sauberen klaren Bachlauf heran gekarrt werden soll!...
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