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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mo Dez 02, 2013 16:16

So langsam kommen auch hochrangige Poliker aus dem Osten auf den Trichter. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/30/sachsen-mindestlohn-ist-katastrophe-fuer-ostdeutschland/
http://www.otz.de/startseite/detail/-/s ... 1763020200

Ich bin aber immer noch der Überzeugung, lasst das bürokratische Moster sein, der Staat soll hinterher über Steuern umverteilen, nicht vorher auf dem Gehaltszettel. Arbeitgeber und Unternehmen sind keine Sozialanstalten, diese Aufgaben obliegen den Fürsorgeeinrichtungen des Staates. Ein Vorschlag wäre (sofern es mit der SPD nicht ander zu machen ist), nur den besonders leistungsfähigem Personenkreis zwischen 25 und 55 den gesetzlichen Mindestlohn zu gewähren, die haben in der Regel auch noch Kinder zu versorgen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mo Dez 02, 2013 16:32

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/06/der-konsument-zahlt-mindestlohn-wird-preis-erhoehungen-ausloesen/


Der Konsument zahlt: Mindestlohn wird Preis-Erhöhungen auslösen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 06.11.13, 01:52 | 190 Kommentare

Mit der Einführung des Mindestlohns wird eine halbe Million Geringverdiener die Arbeit verlieren. Zudem werden aufgrund der höheren Lohnkosten die Preise steigen. Der Staat verwehrt vor allem den jungen Leuten den Zugang zum Arbeitsmarkt und verschärft so die sozialen Unterschiede.
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Themen: Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, DIW, Einkommen, Inflation, Jugendarbeitslosigkeit, Kai-Uwe Müller, Kaufkraft, Lohnkosten, Mindestlohn, Viktor Steiner
Die Folge des Mindestlohns: Selbstverständlich werden die Unternehmen die höheren Kosten auf die Konsumenten abwälzen. (Foto: dpa)

Die Folge des Mindestlohns: Selbstverständlich werden die Unternehmen die höheren Kosten auf die Konsumenten abwälzen. (Foto: dpa)

Die Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro wird die sozialen Unterschiede in Deutschland verschärfen. Es drohen ein Anstieg der Arbeitslosigkeit, höhere Preise für Produkte und Dienstleistungen und die dauerhafte Benachteiligung von gering Qualifizierten.

„Ein gesetzlicher Mindestlohn führt zur Angleichung der Stundenlöhne, aber nicht zu einer Angleichung der verfügbaren Einkommen“, sagte Kai-Uwe Müller, Mitautor einer entsprechenden Studie, den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Durch die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns würden circa 500.000 Arbeitnehmer ihren Job verlieren.

Der Mindestlohn von 8,50 Euro ist neben der Reichensteuer eine der zentralen Forderung der SPD (mehr hier). Er hätte Auswirkungen auf fast jeden fünften Haushalt in Deutschland. Vor allem junge Leute, gering Qualifizierte, Teilbeschäftigte und Angestellte in kleinen Unternehmen müssten um ihren Arbeitsplatz fürchten.

Wenn die erzwungene Lohngrenze keine Arbeitsplätze vernichten würde, würden die betroffenen Haushalte im Schnitt 900 Euro mehr Einkommen pro Jahr verdienen. Das wäre ein Einkommens-Plus von 3 Prozent. Doch aufgrund der nötigen Entlassungen verlieren viele betroffene Haushalte große Teile ihres Einkommens.

Neben der negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung verursacht der Mindestlohn auch Preiserhöhungen. Denn wenn Unternehmen höhere Löhne zahlen müssen, werden auch viele Produkte und Dienstleistungen teurer – oder das Unternehmen muss schließen. Alle Teile der Bevölkerung verlieren daher an Kaufkraft.

Wenn man Arbeitsplatz-Verluste und Preiserhöhungen in die Rechnung einbezieht, ergibt sich bei den vom Mindestlohn direkt betroffenen Haushalten ein jährlicher Einkommensverlust von 245 Euro.

„Die Simulationen der Studie basieren auf verschiedenen Annahmen, zum Beispiel über zukünftige Reaktionen von Unternehmen“, so Müller. Deshalb sei nicht mit Sicherheit vorhersehbar, wie viele Unternehmen zu Entlassungen gezwungen sein werden, oder in welchem Ausmaß die Unternehmen gestiegene Arbeitskosten über Preissteigerungen an Konsumenten weitergeben. „Doch die Daten belegen, dass der Mindestlohn nicht zu einer gerechteren Verteilung der verfügbaren Einkommen in Deutschland führen wird.“

Der Mindestlohn erhöht die sozialen Unterschiede. Er macht nicht nur die Armen ärmer, sondern verhindert auch ihren beruflichen und sozialen Aufstieg. Er verwehrt jungen Leuten und gering Qualifizierten den Eintritt in den Arbeitsmarkt und somit die Chance, sich Stück für Stück hochzuarbeiten.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Fassi » Mo Dez 02, 2013 17:58

Die Hauptfrage stellt sich noch, was passiert mit dem gesamten 2. Arbeitsmarkt, also Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht unterkommen, weil sie nicht genug qualifiziert und nicht leistungsfähig genug sind.


Gibt es diesen überhaupt, bzw ist dessen Existenz nicht eh eine einzige Lüge. Ich kenn nämlich mittlerweile genug motivierte und auch mehr als ausreichend qualifizierte Menschen, die in diesen 2. Arbeitsmarkt stecken, weil sie angeblich überqualifiziert sind. Dort könnte aber uU ein Mindestlohn helfen, denn dann wär die Ausrede der Chafs weg, warum sie diese nicht einstellen. Denn zB als Akademiker hast Du es tw noch schwerer auch im Niedriglohnsektor überhaupt was zu bekommen. In meinen Augen ist das alles nur ein weitere Grund, um die Löhne zu drücken.

Was hab ich doch vorhin gelesen: "Menschen, die sich Schuhe für 1.000€ kaufen, entscheiden darüber, wo das Existenzminimun von anderen Menschen liegt. Wer findet den Fehler?". Da ist schon was dran.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Nordhesse » Mo Dez 02, 2013 18:08

Ich denke, wir sollten hier eins auseinanderhalten: Der Lohn, den jemand bekommt- und das Geld, welches er zum Leben braucht.
Was jemand zum Leben braucht ist ja durch die Sozialgesetzgebung festgelegt. Und seit dem dort festgelegt wurde, dass ein Mobiltelefon, ein Fernseher und ein Internetanschluss zur Grundsicherung gehört ist doch alles gesagt.
Mir geht es bei der ganzen Diskussion um folgendes: Manche Arbeitgeber haben halt Leute beschäftigt, die nicht besonders leistungsfähig/ willig sind. bei einen Lohn von- je nach Standort 6,50 oder auch 9 € werden diese Leute auch weiterbeschäftigt. Erhöht der Staat diesen Lohn z.B. von 6,5 auf 8,5 € (30 % ) werden etliche dieser Leute in Zukunft komplett von staatlichen transfairleistungen leben- und diese kommen halt immer von den Steuerzahlern- woher denn sonst. Und immer dran denken: 10 % der Steuerzahler zahlen 80 % der Einkommenssteuer
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Mo Dez 02, 2013 18:54

Nordhesse hat geschrieben:Mir geht es bei der ganzen Diskussion um folgendes: Manche Arbeitgeber haben halt Leute beschäftigt, die nicht besonders leistungsfähig/ willig sind.


Red nicht so einen unsinn!

Leute die "nicht besonders leistungsfähig" haben nur noch über eine sehr stark überdurchnschnittliche Bildung und/oder die Behindertenquote eine Chance.
Das was sie mit körperlicher Arbeit nicht können, müssen sie mit geistiger Arbeit schaffen.

Leute die nicht willig sind, stellt KEINER ein!
Und wenn jemand absolut keine Lust auf die jeweilige Arbeit hat, dann machts auch keinen Sinn.
Leute die nicht wollen, kann niemand gebrauchen.
Egal zu welchem Stundenlohn.

Allerdings sollten sich die Arbeitgeber auch mal überlegen warum die Leute keine Lust mehr haben!
Wundert es die Herren Ausbeuter tatsächlich das jemand der sich 40 Stunde die Woche abrackert, aber am Monatsende trotzdem seinen Lohn aufstocken lassen muss um überleben zu können, nicht übermäßig motoviert ist!? :roll: :roll: :roll:

Wenn ich für 5€ Brutto die Stunde Hähnchen verladen, beim Pressen hinten aufem Ballenwagen stehen, im Zerlegebetrieb arbeiten, oder ... oder... oder... MÜßTE, würde sich meine Motivation auch sehr in Grenzen halten!

Was hab ich doch vorhin gelesen: "Menschen, die sich Schuhe für 1.000€ kaufen, entscheiden darüber, wo das Existenzminimun von anderen Menschen liegt. Wer findet den Fehler?". Da ist schon was dran.


Wennse kein Brot mehr haben, dann sollense halt Kuchen essen... :roll: :roll:
Die Reaktion auf diesen Satz war immo die einzige Richtige! 8) 8)
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Nordhesse » Mo Dez 02, 2013 23:37

Ferengie: Wie würdest du denn den Mitarbeiter im örtlichen Warenhaus bezeichnen, der den halben Tag aufräumt, kehrt, ab und zu mal ein paar sack Futter rausgibt, der aber keinen Lieferschein ausstellen kann, keine Getreideanlage bedienen kann.
Ich bezeichne das als nicht besonders Leistungsfähig. Und hier können wir in die Diskussion von neuem einsteigen: Wer bezahlt diesen Leuten ihren Lebensunterhalt?
Ich vertrete híer ja den Standpunkt, dass es für das Selbstwertgefühl deutlich besser ist, wenn man zumindest einen Teil selber verdient, als wenn es total egal ist, ob ich morgens überhaupt aufstehe.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Fassi » Mo Dez 02, 2013 23:41

Und immer dran denken: 10 % der Steuerzahler zahlen 80 % der Einkommenssteuer


Und was wäre daran nu so schlimm, wenn wir daran arbeiten, dass es 20 oder 25% der Steuerzahler sind? was ist so dramatisch daran, wenn sich die Manager weniger Boni gönnen und dafür die Mitarbeiter von ihrem Lohn über die Runden kommen. Wenn es so weiter geht wie bisher (oder irgendwann dann doch mal die schöne Spielgeldblase platzt), denn sind wir in ein paar Jahren wieder bei den Zuständen von 1789.

Gruß
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Nordhesse » Di Dez 03, 2013 9:00

zu den Managern und den Boni ist mir gerade folgender Witz wieder eingefallen:

Ein Mann kommt von der Sparkasse nach Hause und sagt zu seiner Frau:

Du Schatz, auf der Bank, da arbeitet jetzt ein Neger !

Sagt die Frau: Das darf man doch nicht sagen, das ist ein Schimpfwort

Sagt der Mann: O.K. Geldinstitut
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Dez 03, 2013 10:42

Gestern hatte Märchenonkel Oppermann im Hart aber Fair vorgerechnet, was sich die SPD vom gesetzlichen Mindestlohn an Zusatzeinnahmen an Steuern und Sozialabgaben verspreche. Hintenrum wird also schon wieder gnadenlos abkassiert. Statt die Arbeitskosten zu verringern und den Arbeitnehmern mehr Netto vom Brutto zu belassen, wird Arbeit also künstlich verteuert. Die Rechnung ist aber ohne den Wirt gemacht. Gerade dort wo keine Tarifvereinbarungen bestehen, bei Minijobs, Geringqualifizierten udn im Osten, wird es zu einem massiven Stellenabbau und zur Freisetzung von Beschäftigen kommen. Da werden sich die Heilsversprechungen von Erzengel Gabriel und seinen Mitstreitern bald in Luft auflösen. Mal abwarten, was nach dem Mitgliedervotum der SPD auf den Tisch kommt. Kanzlerin Merkel wird in dem wachsweichen Koalitionsvertrag ihre Nachbesserungwünsche schon noch durchsetzen können, hofffentlich zum Wohle unseres Wirtschaftsstandortes.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Di Dez 03, 2013 12:57

Also, Thema "Leistung"......

Wenn hier wirklich nach Leistung bezahlt werden würde, wären Altenpfleger und Krankenpfleger, sowie alle Menschen die sozial tätig sind, Millionäre....
"Wir leben in einem globalen Schweinesystem"
Dirk C. Fleck
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon angus25 » Di Dez 03, 2013 13:14

Nordhesse hat geschrieben:Ferengie: Wie würdest du denn den Mitarbeiter im örtlichen Warenhaus bezeichnen, der den halben Tag aufräumt, kehrt, ab und zu mal ein paar sack Futter rausgibt, der aber keinen Lieferschein ausstellen kann, keine Getreideanlage bedienen kann.
Ich bezeichne das als nicht besonders Leistungsfähig. Und hier können wir in die Diskussion von neuem einsteigen: Wer bezahlt diesen Leuten ihren Lebensunterhalt?
Ich vertrete híer ja den Standpunkt, dass es für das Selbstwertgefühl deutlich besser ist, wenn man zumindest einen Teil selber verdient, als wenn es total egal ist, ob ich morgens überhaupt aufstehe.



...und warum zum Teu... kann man dem keine 8,50 geben ???????????????????????
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Dez 03, 2013 14:32

angus25 hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:Ferengie: Wie würdest du denn den Mitarbeiter im örtlichen Warenhaus bezeichnen, der den halben Tag aufräumt, kehrt, ab und zu mal ein paar sack Futter rausgibt, der aber keinen Lieferschein ausstellen kann, keine Getreideanlage bedienen kann.
Ich bezeichne das als nicht besonders Leistungsfähig. Und hier können wir in die Diskussion von neuem einsteigen: Wer bezahlt diesen Leuten ihren Lebensunterhalt?
Ich vertrete híer ja den Standpunkt, dass es für das Selbstwertgefühl deutlich besser ist, wenn man zumindest einen Teil selber verdient, als wenn es total egal ist, ob ich morgens überhaupt aufstehe.



...und warum zum Teu... kann man dem keine 8,50 geben ???????????????????????


Weil sich die Lohnhöhe nicht allein am subjektiven Gerechtigkeitsempfinden der Gesellschaft orientieren kann. Wer eine Leistung erbringt, die 8,50€ Wert ist, hat keine Probleme, diesen Lohn auch zu verlangen. Wer diese nicht erbringen kann oder will, muss sich mit weniger begnügen. Kaum ein Arbeitgeber wird aus Mitleid bereitwillig einen höheren Lohn bezahlen wollen, zuminest nicht in der breiten Masse. Im Vergleich zu anderen Ländern jammern wir in Deutschland halt auf einem sehr hohen Niveau. Andere Länder sind bescheidener, was das Anspruchsdenken und die gefühlte Armutsschwelle angeht.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Di Dez 03, 2013 15:04

Piraterie hat geschrieben:Also, Thema "Leistung"......

Wenn hier wirklich nach Leistung bezahlt werden würde, wären Altenpfleger und Krankenpfleger, sowie alle Menschen die sozial tätig sind, Millionäre....


Und die Damen und Herren beim Bauamt.... :roll: :roll: :roll:
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon hektik-elektrik » Di Dez 03, 2013 15:22

Wer Arbeitnehmer für unter 8,50€ beschäftigt ist in meinen Augen ein Ausbeuten.
Hoffentlich kommt der Mindestlohn bald
und hoffentlich gibt's kein Schlupfloch für osteuropäische Arbeiter.

Wird wirklich Zeit diese Gutsherrnmanieren abzuschaffen.
Es gibt keinen Fachkräftemangel.

Es gibt nur einen Mangel an Fachkräften,
die bereit sind sich ausbeuten zu lassen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Di Dez 03, 2013 15:38

Ferengi hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:Also, Thema "Leistung"......

Wenn hier wirklich nach Leistung bezahlt werden würde, wären Altenpfleger und Krankenpfleger, sowie alle Menschen die sozial tätig sind, Millionäre....


Und die Damen und Herren beim Bauamt.... :roll: :roll: :roll:


Na, ich meine schon sinnvolle Leistungen die uns alle weiterbringen und uns Menschen in irgendeiner Form dienen. :klug:
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