So langsam kommen auch hochrangige Poliker aus dem Osten auf den Trichter. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/30/sachsen-mindestlohn-ist-katastrophe-fuer-ostdeutschland/
http://www.otz.de/startseite/detail/-/s ... 1763020200
Ich bin aber immer noch der Überzeugung, lasst das bürokratische Moster sein, der Staat soll hinterher über Steuern umverteilen, nicht vorher auf dem Gehaltszettel. Arbeitgeber und Unternehmen sind keine Sozialanstalten, diese Aufgaben obliegen den Fürsorgeeinrichtungen des Staates. Ein Vorschlag wäre (sofern es mit der SPD nicht ander zu machen ist), nur den besonders leistungsfähigem Personenkreis zwischen 25 und 55 den gesetzlichen Mindestlohn zu gewähren, die haben in der Regel auch noch Kinder zu versorgen.

