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Motorenkonzepte der Zukunft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 24, 2021 0:37

Moin,

die Träumer mögen die Energiedichte beherzigen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte

Das ist nun in Liter angegeben.
Man möge auf kg umrechnen.

An der Physik führt kein Weg vorbei.


Olli
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 24, 2021 0:45

Moin,

wehe dem Elektrosmog.

das war mal in den 80er und 90er-Jahren sehr modern.

Da mussten sogar Netzfreischalter für Schlafzimmer installiert werden.

Und nu ist alles egal ???

Ich glaube, ich muss mal in den Wahlprogrammen der Grünen suchen.


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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Doppelgrau » Sa Jul 24, 2021 1:14

Vario_TA hat geschrieben:Sogar Transportfahrzeuge wie Muldenkipper mit ihrem dieselelektrischen Antrieb nutzen keine Rekuperation.


Da bist etwas hinter dem aktuellen Stand. Nutzen das oft mindestens als elektrische verschleißfreie Bremse, gibt aber auch schon welche mit Akku, der Steinbruch liegt etwas höher als der verarbeitende Betrieb, und der Weg nach unten lädt den Akku auf, so das der leer bequem hoch kommt...

Und wenn einzelne Motoren soviel effizienter wären: Warum geht den der Trend bei den Bahnen zu ein Motor pro Achse, nicht mehr einer pro Drehgestell?
Und die großen Muldenkipper haben ja auch einen pro Rad. Die Effizienzunterschiede sind da doch überschaubar und die Leistungselektronik wurde auch viel harmloser, dafür bekommt man mit der individuellen Regelung viele Vorteile (in Kurven weiterhin Allrad und eine "Differentialsperre" die jedes Rad in der optimalen Drehzahl laufen lässt, oder beim Wenden am Vorgewende kann automatisch mit gezielten Einsatz von Drehzahlunterschieden der Wendekreis reduziert werden ohne das man die Bremsen braucht...) und dazu bekommt man mehr Freiräume bei der Aufteilung von Bauraum.
Würde mich daher sehr wundern, wenn sich "ein großer e-Motor" durchsetzen würde, damit kauft man sich ja das schlechteste aus beiden Welten ein.

Und natürlich kann man auch fast alles verbrennen was man in ne Brennstoffzelle tun kann, aber Wirkungsgrad wird dadurch nicht besser, und damit der Preis pro kwh. Denke wird in Zukunft was Antriebe angeht viel "bunter" werden und nicht mehr wie jetzt immer die gleiche Energiequelle genutzt werden. Einige Anwendungen Akku (z.B. "Hofschlepper"), einige Anwendungen weiter Verbrenner auf Basis flüssiger Treibstoffe wegen der Energiedichte (Feldhäcksler), spannend wird so der Bereich in der Mitte, wo die Grenze verlaufen wird und/oder ob es dann noch was drittes dazwischen gibt.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 24, 2021 1:45

Moin,

bleibt immer noch die Frage nach der Wattiefe von Elektromotoren im Spannungsbereich
bis 1500 Volt.


Olli
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Doppelgrau » Sa Jul 24, 2021 8:00

So hoch du willst, Tauchpumpen existieren ja schon lange...
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Vario_TA » Sa Jul 24, 2021 9:27

Doppelgrau hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Sogar Transportfahrzeuge wie Muldenkipper mit ihrem dieselelektrischen Antrieb nutzen keine Rekuperation.


Da bist etwas hinter dem aktuellen Stand. Nutzen das oft mindestens als elektrische verschleißfreie Bremse, gibt aber auch schon welche mit Akku, der Steinbruch liegt etwas höher als der verarbeitende Betrieb, und der Weg nach unten lädt den Akku auf, so das der leer bequem hoch kommt...

Bremsen rekuperieren nicht :roll:
Und Akkus habe ich bis jetzt bei Muldenkippern nur bei Akkuelektrischen Prototypen gesehen, aber noch nie bei dieselelektrischem Antrieb, das wäre mir tatsächlich neu.

Doppelgrau hat geschrieben:Und wenn einzelne Motoren soviel effizienter wären: Warum geht den der Trend bei den Bahnen zu ein Motor pro Achse, nicht mehr einer pro Drehgestell?
Und die großen Muldenkipper haben ja auch einen pro Rad. Die Effizienzunterschiede sind da doch überschaubar und die Leistungselektronik wurde auch viel harmloser, dafür bekommt man mit der individuellen Regelung viele Vorteile (in Kurven weiterhin Allrad und eine "Differentialsperre" die jedes Rad in der optimalen Drehzahl laufen lässt, oder beim Wenden am Vorgewende kann automatisch mit gezielten Einsatz von Drehzahlunterschieden der Wendekreis reduziert werden ohne das man die Bremsen braucht...) und dazu bekommt man mehr Freiräume bei der Aufteilung von Bauraum.
Würde mich daher sehr wundern, wenn sich "ein großer e-Motor" durchsetzen würde, damit kauft man sich ja das schlechteste aus beiden Welten ein.

Bei der Bahn werden einzelachsantriebe genutzt, weil das mechanisch deutlich einfacher ist. Bei einem Traktor wäre dadurch aber nichts einfacher. Im Gegenteil.
Die Muldenkipper haben einen Motor pro Rad, um den Reifenverschleiß zu reduzieren. Das lohnt bei mehreren zehntausend Euro pro Reifen und Radlasten von über 150 Tonnen auch. Davon sind wir bei Traktoren aber meilenweit entfernt. Kurvenfahrt ist für Traktoren nicht die Regel, jedenfalls nicht bei hoher Zugkraft. Mit Lenksystem fahren sogar die größten Deppen schnurgerade. Deshalb hatten und haben fast alle Traktoren ja auch kein Mittendifferential. Nicht einmal das lohnt sich, wenn der Aufwand ein minimum übersteigt. Stattdessen eine starre Voreilung und Differentialsperren. Was will man da mit Einzelradantrieben? Den Wendekreis kann man am besten reduzieren, wenn man die Vorderachse separat antreibt. Alles weitere ist am einfachsten über Einzelradbremsen zu bewerkstelligen. Damit ist man genau so frei in der Drehmomentverteilung wie mit Einzelradantrieben.
Ich sehe auch keine Vorteile, was die Flexibilität beim Bauraum angeht. Mehrere kleinere Motoren brauchen nicht nur mehr Platz als ein großer, sie müssen auch noch Achsnah platziert werden statt zentral, wo Platz ist. Wo ist da der Vorteil?
Ich gehe davon aus, dass wenn sowas wie elektrische Antriebe für den Fahrantrieb entwickelt werden, höchstens zwei Motoren eingesetzt werden, also einer pro Achse. Mehr ist einfach nicht sinnvoll.
Bei bisherigen Prototypen wurde sogar immer nur ein einzelner zentraler Motor plus Getriebe eingesetzt. Es gibt zwar Konzeptstudien mit Einzelradantrieb, es ist aber davon auszugehen, dass solche Ansätze verworfen werden, weil es einfach kaum einen Nutzen hat, dafür aber bedeutende Kosten. Da nicht mit einer einzelnen Übersetzung gefahren werden kann, wären bei Einzelradantrieb schaltbare Getriebe an jedem Rad nötig, mindestens an den Hinterrädern. Das ist sinnfrei. Die Achsen für zentrale Antriebe liegen billig im Regal, Schaltgetriebe für elektrische Zentralantriebe bei Nutzfahrzeugen sind in der Entwicklung oder bereits fertig. Der Drops ist so gut wie gelutscht.

Doppelgrau hat geschrieben:Und natürlich kann man auch fast alles verbrennen was man in ne Brennstoffzelle tun kann, aber Wirkungsgrad wird dadurch nicht besser, und damit der Preis pro kwh. Denke wird in Zukunft was Antriebe angeht viel "bunter" werden und nicht mehr wie jetzt immer die gleiche Energiequelle genutzt werden. Einige Anwendungen Akku (z.B. "Hofschlepper"), einige Anwendungen weiter Verbrenner auf Basis flüssiger Treibstoffe wegen der Energiedichte (Feldhäcksler), spannend wird so der Bereich in der Mitte, wo die Grenze verlaufen wird und/oder ob es dann noch was drittes dazwischen gibt.
[/quote]
Der Wirkungsgrad von Brennstoffzellen ist nur im unteren Leistungsbereich besser als bei Verbrennungsmotoren. Spätestens ab 150-200kW ist der Diesel oft sogar besser. Da wird die Zeit zeigen, was unterm Strich effizienter ist.
Für kleine Fahrzeuge am Hof (Lader etc) sehe ich auch Akkuelektrische Fahrzeuge im Vorteil. Für das obere Ende der Leistungsskala sind Verbrenner bis auf Weiteres alternativlos. Dazwischen wird es vor allem politisch interessant. Die Gesetzgebung ist diesbezüglich bei offhighway Fahrzeugen relativ alt, es wäre möglich, dass sich da einiges ändert, was dann massive Auswirkungen haben könnte. Solange sich da nichts bedeutend ändert, wird der Dieselmotor wohl bleiben, da Alternativen ziemlich teuer sind und weltweit gesehen oft auch überhaupt nicht praktikabel. Eine Infrastruktur für zum Beispiel Wasserstoff wird es in weiten Teilen der Welt noch sehr lange nicht geben. Diesel gibt es überall. Und außer in Europa ist er auch nicht besonders teuer.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon eclipso » So Aug 01, 2021 16:44

Gewindefan hat geschrieben:Frage :braucht jedes Feuer einen Brennstoff-Ja oder Nein, wenn ja mit was wird der Blitz befeuert?


Und wie jetzt?? ;-)
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Gewindefan » Do Aug 05, 2021 14:54

Alle Erden gebunden Brenn und Treib Stoffe, wie Öl Holz Kohle machen Abgase und Schmutz.
Nur der Himmlische Feuerstoff ist absolut sauber .Damit gehört der Verbrennungsmotor befeuert.
Daniel Dingel hat es hinbekommen. In seinem Reaktor zur Wasserspaltung. Der Motor vom Dingel läuft ohne
Verdichtung und benötigt eventuell auch den Athmosphärischen Druck, wenn der Druck die wärme über Kolben weg ist,0 bar Druck über den Kolben, dann hat der Kolben von unten den 1 Bar Druck, deshalb der Filter auf dem
öleifüllstutzen bei ihm. Sein Gas Wenn er die Plastespritze aufzieht geht sofort los beim Funcken.Er macht das Gas am Motor und es wird sofort verbraucht. Das ist Genial ohne Kosten und abgase. Er wird aber auch als Betrüger hingestellt, war aber ein Genie. Diesen Motor darf es aber nicht geben, kostenlose Energie darf es nicht geben.
die Menschheit ist noch nicht soweit gereift. die Daten zum Motor Betriebstemperatur 60 Grad zündet jeden Kolben abwärtshub und läuft mit nur 500 Umdrehungen /min. Braucht keinen Luftfilter , also keine luft von aussen
über den kolben sonder nur unter dem Kolben, über den Kolben braucht er nur das Himmlische Gottesgas Er hat noch ein Video im Internet eingestellt hho engine letzter teil. Ist Komplette andere Ventilsteuerung, zündet ANGEBLICH bei 2/3 kolben unten .
Asiatische Stimme.viel spass beim bauen. DREHZAHL 1 : 1 Nockenwelle zu Kurbelwelle

weiss jemand wieviel die Verdichtung in Prozent wieder vom Arbeitstakt, feuertakt beim Otto oder Diesel wieder wegnimmt.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Paule1 » Sa Aug 07, 2021 10:23

Was setzt sich für die Auto als Motor der Zukunft durch, ich meine alle Antriebsarten werden gebraucht haben vor und Nachteile :idea:

BMWs riskanter Sonderweg Dudenhöffer: „Wasserstoff-Technik ist im Pkw so gut wie tot“
von Stefan Hajek
03. August 2021
https://www.wiwo.de/my/unternehmen/auto ... XgP3fw-ap2
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Zement » Sa Aug 07, 2021 10:31

Paule1 hat geschrieben:Was setzt sich für die Auto als Motor der Zukunft durch, ich meine alle Antriebsarten werden gebraucht haben vor und Nachteile :idea:

BMWs riskanter Sonderweg Dudenhöffer: „Wasserstoff-Technik ist im Pkw so gut wie tot“
von Stefan Hajek
03. August 2021
https://www.wiwo.de/my/unternehmen/auto ... XgP3fw-ap2

BMW hat schön Fördergelder geschöpft und bald dannach das Wasserstoff Auto auf's Eis gelegt, weil völlig utopisch das Wasserstoff -Konzept ist. Wasserstoff schon wieder eingefroren. Wasserstoff war ei Flopp, leider. Opel, VW hat es schon mit Wasserstoff versucht und eingestellt..
.
Wasserstoff ist eher was für große LKW. →vielleicht ←
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Paule1 » Mo Aug 16, 2021 15:45

Deutz zeigt wo es lang geht :idea:

Motorentechnologie
Deutz: Ein Wasserstoffmotor für die Landwirtschaft


Bild
© Deutz AG Für 2024 plant Deutz die Serienproduktion des Wasserstoffmotors.
https://www.agrarheute.com/traction/new ... d%3D764461
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Landerbe » Do Aug 19, 2021 15:25

Paule1 hat geschrieben:Deutz zeigt wo es lang geht :idea:


Eher, wo die Sackgasse ist :D
Der schlechteste Wirkungsgrad aller erdenklichen Antriebstechniken und wenn es um die "Tankanlagen" geht- wer soll das bezahlen? Ich als E-Fahrer bestimmt nicht. Kenne auch keinen Bauern, der das Geld so locker rauswirft und sich eine Wasserstofftankstelle auf den Hof stellt.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Vario_TA » Do Aug 19, 2021 15:48

Landerbe hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Deutz zeigt wo es lang geht :idea:


Eher, wo die Sackgasse ist :D
Der schlechteste Wirkungsgrad aller erdenklichen Antriebstechniken

Befeuer du mal schön den Mythos vom schlechten Wirkungsgrad bei Verbrennern. Die Realität zeigt, dass du falsch liegst. Vor Brennstoffzellen muss sich der Verbrenner nicht verstecken. Und so viele andere Möglichkeiten gibt es nicht, Wasserstoff energetisch zu nutzen.

Landerbe hat geschrieben:und wenn es um die "Tankanlagen" geht- wer soll das bezahlen? Ich als E-Fahrer bestimmt nicht.

Wieso nicht? Ich als Dieselfahrer bezahle doch auch die Ladesäulen für dich und sogar dein Auto :lol:

Landerbe hat geschrieben:Kenne auch keinen Bauern, der das Geld so locker rauswirft und sich eine Wasserstofftankstelle auf den Hof stellt.

Das kann doch der Staat zahlen. Bei BEV geht's ja auch.
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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon langer711 » Do Aug 19, 2021 16:27

Henne Ei Problem beim Wasserstoff.
Ohne Nachfrage wirds kaum freiwillige geben, die sich ne H2 Säule hinstellen.
Ohne Säule wirds kaum Freiwillige geben, die sich ein H2 Auto anschaffen.
Tanken von H2 dauert übrigens schnell mal ne halbe Stunde. Auch nich so pralle.
Strom gibts dagegen an jeder Steckdose - auch zuhause.

H2 könnte auf Dauer als Stromspeicher dienen.
Erneuerbaren Flatterstrom bei Überschuss in H2 wandeln.
H2 bei Dunkelflaute in Strom wandeln und ins Netz einspeisen.
Auf diese Weise hätte man den Überschuss Strom halbwegs sinnvoll verwertet.
Wenn auch die Wirkungsgrade beim Umwandeln miserabel sind.
Dafür müssen WKA oder PV nicht abgeschaltet werden.

Diese Situationen sind aber eher selten.
Ansonsten halte ich das Konzept "PV und WK direkt in den Fahrzeug-Akku" für sinnvoller.
Hier kann man ja sogar die Ladevorgänge von vielen Fahrzeugen an das Stromangebot und die Netzbelastung anpassen.

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Re: Motorenkonzepte der Zukunft?

Beitragvon Landerbe » Do Aug 19, 2021 17:20

Vario_TA hat geschrieben:
Landerbe hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Deutz zeigt wo es lang geht :idea:


Eher, wo die Sackgasse ist :D
Der schlechteste Wirkungsgrad aller erdenklichen Antriebstechniken

Befeuer du mal schön den Mythos vom schlechten Wirkungsgrad bei Verbrennern. Die Realität zeigt, dass du falsch liegst. Vor Brennstoffzellen muss sich der Verbrenner nicht verstecken. Und so viele andere Möglichkeiten gibt es nicht, Wasserstoff energetisch zu nutzen.

Landerbe hat geschrieben:und wenn es um die "Tankanlagen" geht- wer soll das bezahlen? Ich als E-Fahrer bestimmt nicht.

Wieso nicht? Ich als Dieselfahrer bezahle doch auch die Ladesäulen für dich und sogar dein Auto :lol:

Landerbe hat geschrieben:Kenne auch keinen Bauern, der das Geld so locker rauswirft und sich eine Wasserstofftankstelle auf den Hof stellt.

Das kann doch der Staat zahlen. Bei BEV geht's ja auch.



Die Realität zeigt, dass Du nicht mehr auf dem Stand der Entwicklung bist- ich schon. Verdiene nicht nur mein Geld in dieser Sparte, sondern habe schon vor gut 12 Jahren damit privat angefangen.
Generell ist jegliche Diskussion um die Verbrennung von Öl in welcher Form auch immer hinfällig.
Wirkungsgrad lässt sich auch nicht schön reden- das sind physikalische Fakten und beweisen es schon, seit das erste Haushaltsgerät elektrisch betrieben wurde. Die bessere Technik setzt sich immer durch :-). Da können Lobbyisten und Zurückgebliebene in alter Technik noch so laut schreien. Alleine Tesla schluckt heute weltweit jeden Autohersteller in den Verkaufszahlen. Und nein- sie sind nicht mal die Größten- die kommen aus China.
Eigentlich ist das sowieso "Off Topic", da es weder ein Konzept sondern die aktuelle Technik ist und nicht in der Zukunft.
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