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Nachfolge - wie kann's gehen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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183 Beiträge • Seite 4 von 13 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 13
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Verdampfer » Do Sep 13, 2018 15:28

T5060 hat geschrieben:Dann mach mal dein Nebenerwerbslandwirte-Schein damit du die Voraussetzungen des 2049 erfüllst

ist das zwingend Voraussetzung oder kann man auch andere Nachweise nehmen?
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon T5060 » Do Sep 13, 2018 15:40

Langjährige erfolgreiche Mitarbeit z.B.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Verdampfer » Do Sep 13, 2018 15:54

Wie definiert sich denn erfolgreich?
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon T5060 » Do Sep 13, 2018 15:57

Verdampfer hat geschrieben:Wie definiert sich denn erfolgreich?


Das ergibt sich aus dem Auge des Betrachters .... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Pinzgauer56 » Do Sep 13, 2018 16:41

@Paul9876,
ich lese dein Thema von Anfang an mit, auch schon mehrere male von neuem.
Dein Vater hat sich längst entschieden wie es für ihn weiter geht. Genau so wie DU dich vor ca. 25 Jahren für deine ausserlandwirtschaftliche Ausbildung, deinen Auszug aus dem Elternhaus und DEIN Leben entschieden hast.
Selbst wenn du jetzt aus irgendwelchen Gründen dies rückgängig machen willst kannst DU daran nix mehr ändern!
Fazit:Jetzt wohnt deine Schwester mit Familie am Hof u. wird was deine Eltern anbelangt nach dem Rechten sehen. Du bist zu spät dran, so ist das eben.......
Schlussfolgerung : Das läuft genau so weiter bis zum Tod deiner beiden Eltern u. nur wenn du Glück hast trifft es dich nicht auch noch finanziell....
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Paul9876 » Do Sep 13, 2018 18:07

Servus,
das Leben bzw. die Vorstellung davon ändert sich halt manchmal. Der Weggang von Hof vor 15 Jahren war keine Entscheidung gegen die LW, sondern für meine Familie.
Ich wohne ja nur 5 km entfernt. Beruflich war ich einige Zeit im Ausland. Ich war ja auch nie richtig weg, sondern immer in viele Arbeiten eingebunden, vor allem im Weinberg oder bei der Klauenpflege der Tiere, weniger beim Ackerbau.

So, nun habe ich mich vor zwei Jahren entschlossen, mehr Zeit in die LW zu investieren und mich auch weiterzubilden, die Ausbildung theoretisch abzuschließen. Der Schlaganfall vom Vater und die bereits vorher beschlossene Aufgabe des Milchviehs hatte damit erstmal nichts zu tun.
Ich erhoffe mir auch durch die Ausbildung neue Ideen zu sammeln.
Die Schwester am Hof will scheinbar mit LW nichts zu tun haben. Aber vielleicht kann ja ein Familienbetrieb neu entstehen, wenn das Konzept, die Idee stimmt...und die Last verteilt werden kann.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Oberpfälzer » Do Sep 13, 2018 19:44

Paul9876 hat geschrieben:Der Stall ist ein Anbindestall für 60 Kühe, Fresser gegenüber in Buchten mit Betonspalten, Futtertisch Mitte. Angebaut die Scheune.
Dazu Fahrsilos, Maschinenhalle und alle Maschinen, die für Futter - und Ackerbau benötigt werden.

Wie gesagt alles BJ 83-85.



Da würde ich mir schon sehr gut überlegen, ob ich das übernehmen will.
Da sind mindestens fünfstellige Beträge für den Erhalt der 35jährigen Gebäude im Jahr nötig. Das Riesenhaus muss auch noch geheizt werden, etc.
Ein Abbruch der Wirtschaftsgebäude würde wohl in den sechsstelligen Bereich gehen (Eternit drauf?).
Spätestens in 10, 15 Jahren muss da an den Gebäuden ganz viel gemacht werden...

Also finanziell wärst du wohl am besten dran, wenn es deine Schwester bekommen würde und du ausbezahlt werden würdest. Dann könntest du auch deinen Mädels in 10, 15 Jahren, wenn die mal heiraten wollen beim Hausbau oder Kauf gut helfen.
Wenn der Hof komplett in deine Hände gehen soll, würde ich keinesfalls an die Schwester nochwas bezahlen. Das sollen die Eltern tun. Wenn sie das nicht leisten wollen oder können, dann wäre es verrückt das auch noch zu schultern.
Im Endeffekt gehört das aber wirklich ganz schnell geregelt. So oder so. V.a., wegen der Schlaganfallgeschichte. Da kommt ja dann oft auch noch der zweite und das kann dann bedeuten, dass dein Vater ein Pflegefall ist. Dann ist der Hof ganz schnell beim Teufel...

Eine Idee wäre auch deiner Schwester dein Haus günstig zu verkaufen und im Gegenzug mit der Familie auf den Hof zu ziehen und den dann ohne Auszahlen übernehmen. Aber ganz ehrlich: Warum soll man sich das antun? Wenns dann mit den Eltern kracht, ist am Schluss noch deine Ehe im A...
Meiner Meinung nach ist der Zug für die aktive Bewirtschaftung des Hofes abgefahren. Da hättest du schon früher mit einsteigen und Verantwortung übernehmen sollen. In ein paar Jahren wirst du auch schon 50 und dann kommen die Zipperlein.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Peter North » Do Sep 13, 2018 20:07

Ehrlich gesagt habe ich die ganzen Beiträge nur so überflogen, aber solche Diskussionen hatten wir im Forum schon öfters.

Aber ich kann mir nur solche Möglichkeiten vorstellen:

Die wahrscheinlichste Möglichkeit der Hofübergabe: Deine Schwester bekommt den Hof und dir wird es halt nicht gesagt.

Oder: Eines der Kinder deiner Schwester bekommt den Hof. Der 21 jährige Sohn kommt da in Frage. Wenn der Interesse hat und sich gut mit deinen Vater versteht, dann hast du keine Chance.

Im übrigen warst du ja die letzten 20 Jahre auch recht glücklich mit deiner Familie und deinem Haus. Lass es halt so wie es ist.



Ich kenn Fälle, da ging der der vollausgebildete junge Landwirtschaftsmeister vom Hof weil es sich er Hofbesitzer anders überlegt hat.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Paul9876 » Do Sep 13, 2018 20:23

Also gut...
Dann muss ich das Gespräch suchen...
Ich sehe mich trotzdem die Flächen bewirtschaften... konventionell oder ökologisch...

Danke nochmals an alle ...
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon DST » Do Sep 13, 2018 20:51

Interessante Antworten, zwei grobe Richtungen.

1. Der schnöde Mammon. Geld. Grundstückswerte.
Erben!
Auf Teufel komm raus, ohne Rücksicht auf Verluste.
LEBEN UM ZU ARBEITEN.

2. Lebensqualität.
Dann Erben wenns von alleine kommt. Weiterhin vom Hauptberuf Leben, die Freizeit für sich und seine Familie nutzen.
ARBEITEN UM ZU LEBEN.

Egal wann der Erbfall vonstatten geht, die Erbmasse bleibt gleich.
Zwei Kinder, d.h. Jeder 50%.

Warum Flächen zupachten, Betrieb pachten, in Maschinen investieren, Schwester auszahlen, Wohnrecht, Altenteil, jegliche Freizeit aufopfern,???

Alles Ausgaben!!

Wie sind denn die Einnahmen??
Keine feste Zahl. Nichts.
Gar nichts.
Nur vage Spekulationen.

Dazu in der Ldw noch immer höhere Auflagen, Vorschriften Einschränkungen.?

Diese rosarote Brille hatte ich auch auf als ich 2009 den Übergabevertag unterschrieb.

Zweieinhalb Jahre hab ich zurückgesteckt und notgedrungen klein bei gegeben da ich betrieblich auf den Alten angewiesen war, dies ließ Er mich auch zunehmend deutlich spüren.
Und: je älter, je starrsinniger.

2011 platzte mir endgültig der Kragen, die Situation eskalierte, es kam der Filmreife Rosenkrieg, gefolgt von Rechtsanwälten und Gerichtsverhandlungen.
Abschließend kam der Verkauf.

Ergebnis: Familie (4 Geschwister) vollends zerstritten, Anwesen verkauft, 6stellige Summen hat Finanzamt gefressen, das was übrig blieb hat nicht mal für meinen Neuanfang gereicht und ich mußte noch Schulden machen.
Für die eingebüßte Lebenszeit und Lebensfreude ist es unmöglich einen Wert zu nennen.

Das war der dümmste, größte und teuerste Fehler meines Lebens,
Dabei hatte ich doch gute Absichten und hatte doch genau denen Menschen vertraut die mir am nächsten standen -- meiner Familie.

Anfangs dachte ich das nach einer angemessenen Zeit etwas Gras über die Sache wächst, ich die Geschehenisse aus meinem Kopf bekomme und mein vorheriges Leben wieder führen kann.

Denkste.

Mehr als sieben Jahre nach Tag X hab ich mich damit arrangiert das mein Leben nie mehr so werden kann wie früher.
Es bleibt eine dicke fette Narbe auf meiner Lebenslinie die bis zu meinem Lebensende sichtbar sein wird.




Andererseits gibt es auch Übergaben und Erbsituationen die Vorbildlich ablaufen.

Ich wünsche dem TE alles Gute für seine Entscheidung.


Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Family Guy » Do Sep 13, 2018 21:23

Peter North hat geschrieben:Die wahrscheinlichste Möglichkeit der Hofübergabe: Deine Schwester bekommt den Hof und dir wird es halt nicht gesagt.

Oder: Eines der Kinder deiner Schwester bekommt den Hof. Der 21 jährige Sohn kommt da in Frage. Wenn der Interesse hat und sich gut mit deinen Vater versteht, dann hast du keine Chance.


So sehe ich die Geschichte auch.
Kann mir gut vorstellen, dass die deine Eltern in einen Pachtvertrag reinquatschen, sagen wir mal 9 Jahre, und dann sollst du, nachjetzigen Versprechungen, dann auch den Hof bekommen.

In neun Jahren heißt es dann, du bist ja schon 50 und dein Neffe hat so ein Interessee an Landwirtschaft, der bekommt den Hof.
Was ist damit gewonnen? Gar nichts, aber eure Familie ist auf alle Ewigkeit auseinander.

Der fehlende Einblick in die Bücher ist das deutlichste Zeichen dafür, dass dein Vater bzw. deine Eltern dich überhaupt nicht an ihren Überlegungen teilhaben lassen und dich auch nicht als gleichwetigen Gesprächspartner sehen, sonddern immer noch als den 17jährigen, der jetzt anfängt, eine Ausbildung zu machen.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon landmann14 » Do Sep 13, 2018 21:23

Mal aus der Sicht des Vaters: Einziger Sohn verlässt mit Mitte 20 den für damalige Verhältnisse guten Hof. Vater ist schwer enttäuscht, da die Hoffnung auf Zukunft für den Hof damit weg ist. Fast 20 Jahre später, nach schweren gesundheitlichen Schlag, steht der Sohn vor der Tür und will den Hof haben und alleine darüber verfügen. Ich kann den Vater verstehen, sollte er jetzt mehr Hoffnung und langfristiges Vertrauen in seine Tochter und den Schwiegersohn ( welche Rolle hat der eigentlich ? ) haben und vielleicht noch auf den immerhin schon 21 Jährigen Enkel hoffen. So wie jetzt wissen die Alten woran sie sind.
Ich denke, du solltest den Hof für dich abschreiben und dann mit dem Erbteil zufrieden sein, der dir dann zusteht. Deine Lebenssituation und auch dein Familienleben wirst du mit dem Hof nicht verbessern können.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Pinzgauer56 » Do Sep 13, 2018 21:24

Danke Daniel führ deine Ehrlichkeit !
Am Schluss bleibt gar nichts mehr, nur Traurigkeit, zerstörtes Leben, bis ultimo........
Hab das auch durch, doch nur noch nicht ganz abgeschlossen.
Meine Eltern konnten sich zu Ihren Lebzeiten auch nicht zu einer Hofübergabe entscheiden obwohl ich als 3. von 4 Kindern der auserkorene Hofnachfolger war.
Trotz landw. Ausbildung mit Meisterbrief u. mittlerweile meiner eigenen Familiengründung mit 3 Kindern/Enkeln haben wir die Übergabe nicht hingebracht.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon Südheidjer » Do Sep 13, 2018 22:40

Hast du dich mal mit deiner Schwester zusammengesetzt und mir ihr darüber gesprochen, wie es aus ihrer Sicht weitergehen könnte ?
Wenn man beispielsweise so einen Betrieb zusammen macht (du und deine Schwester), dann müssen Verträge her, die plausibel und möglichst wasserdicht sind. Aber auch dann ist man vor zukünftigem Streit nicht gefeit !
Mir hatte vor ein paar Wochen erst ein Kumpel kurz vorm Rentenalter den Satz gesagt: "Verträge macht man um sich zu vertragen". Dies meinte er im Zusammenhang mit Erbangelegenheiten und auch generell geschäftlichen Dingen innerhalb der Verwandtschaft. Und er spricht aus Erfahrung, da sein Vater auch einiges zu vererben hatte und es einen Stall voll Kinder von mehreren Frauen gab. Die Sippe (ich kenne drei von denen) liegen sich bis heute scheinbar nicht im Clinch und die sind alle um 60 oder älter. Es kann also klappen, daß nicht alles den Bach runter geht.

Ich sehe aber auch das Problem, ein betriebswirtschaftlich tragfähiges Konzept zu entwickeln. So einfach mit Bio ist es nicht getan und dann die Versorgung der Alterteiler zu sichern ist ganz schön schwierig.

Vielleicht ist der Vorschlag mit dem Haustausch mal eine Sache, die du bei einem Gespräch mit deiner Schwester auf den Tisch bringen könntest....und dann könnteste mal über eine Nebenerwerbsgeschichte in irgendeinem Nischchen nachdenken......so ganz klein anfangen nebenbei (Pacht-Sache und untauglichen Altplunder als erstes weg....vielleicht euch Flächen tauschen, damit man möglichst alles am Hof hat. Weniger Eigentums-Fläche sollte es aber nicht werden.).
ABER: Du bindest dir bis an den Rest deines Lebens vermutlich was ans Bein. Das kann zwar ein zufriedenes Leben werden, aber auch das komplette Gegenteil davon.
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Re: Nachfolge - wie kann's gehen ?

Beitragvon moinertaler » Fr Sep 14, 2018 4:33

Lauf solange du noch laufen kannst!

Da kommt nie mehr was stimmiges raus!
Du möchtest übernehmen, hast aber offensichtlich noch nicht das Gespräch gefunden mit deinen Eltern, mit der Schwester am Hof, hast keine Ahnung wie es zahlenmässig aussieht, die Beschreibung des Hofes die du lieferst kann ein Fremder nach einem Rundgang genau so gut abgeben.
Merkst du was?
Ich habe das Gefühle das du einfach eine Veränderung in deinem Leben willst und da halt wieder zurück fällst in die Landwirtschaft.
Für die Mädels brauchst du nicht denken, die sind in ein paar Jahren weg wenn alles seinen normalen Gang geht.

Bitte meine Zeilen nicht als persönliche Beleidigung sehen, ich hätte ja nichts davon.
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