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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Dez 06, 2015 14:45

LUV hat geschrieben:Die Transformation scheitert daran, dass sie vornehmlich den Verursachern Restriktionen auferlegen wird müssen und den Profiteuren z.B. von fossilen Energieträgern Kapital - und Machtverlust einbringen wird.

Da vertraue ich dann schon ein bißchen auf den politisch gesteuerten Markt. Wenn mich nicht alles täuscht, findet bereits eine Kapitalumlagerung in ökologisch sinnvollere und damit profitablere Anlageformen statt. Außerdem erwarte ich nach den nicht ausreichenden Ergebnissen der Klimagipfels über kurz oder lang gesetzliche Veränderungen – die kann man als Restriktionen verstehen. Auch würde ich die menschliche Vernunft im Prozess der Transformation nicht vollständig negieren.
Welfenprinz hat geschrieben:Wenn man den Begriff Transformation so anwendet wie pevo,kann sie nicht "scheitern",weil diese Kategorie gar nicht besteht.
Oder kannst du ein Szenario beschreiben wie die gesellschaftlichen Veränderungen durch die Industrialisierung hätten "scheitern".konnen.

Ein nicht ganz einleuchtender Ansatz: Die industrielle Revolution ist insofern gescheitert, als sie uns in eine Sachgasse geführt hat, indem sie uns einen nicht nachhaltigen Wohlstand beschert hat
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 17:14

ich bin jetzt auf Seite 36 , und bei den Beschreibungen darüber wie der leviathan Staat weiter ausgebaut werden soll, schüttelts mich derartig, dass ich am liebsten aufhören will zu lesen.
"das Gesetzgebungsverfahren um eine deliberative zukunftskammer erweitern"................. :(
Der neue Vatikan.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 17:29

und bei Punkt 7 "klimaverträgliche Landnutzung voranbringen" hör ich auch auf zu lesen. :D

Tut mir leid pevo, dass ist politisches Geschwafel vom feinsten, einzig und allein zu dem Zweck erstellt,dass eine handvoll Wissenschaftler sich n zweites Loch in den Arsch freuen, ob der Steuergelder, die sich sich fürh ihre Auftragsplattitüden , überreichlich in die Taschen schieben können.

in solchen Momenten ärgere ich mich immer, dass ich nicht den Rat eines unserer Dozenten angenommen habe, auf keinen Fall in die betriebliche Praxis zu gehen sondern statt dessen bei einem dieser Verbände und Organisationen anzuheuern und dort richtig fett abzusahnen. Dann säe mein Konto heute wirklicih anders aus.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 17:34

Pevo hat geschrieben:Da vertraue ich dann schon ein bißchen auf den politisch gesteuerten Markt. Wenn mich nicht alles täuscht, findet bereits eine Kapitalumlagerung in ökologisch sinnvollere und damit profitablere Anlageformen statt. Außerdem erwarte ich nach den nicht ausreichenden Ergebnissen der Klimagipfels über kurz oder lang gesetzliche Veränderungen – die kann man als Restriktionen verstehen. Auch würde ich die menschliche Vernunft im Prozess der Transformation nicht vollständig negieren.
Welfenprinz hat geschrieben:


Ja aber dann wäre es doch weiter machen wie bisher, nur ein bisschen grüner. Aber du willst eine Transformation, also ein grüne Revolution. :mrgreen:

Tut mir leid pevo, dass ist politisches Geschwafel vom feinsten, einzig und allein zu dem Zweck erstellt,dass eine handvoll Wissenschaftler sich n zweites Loch in den Arsch freuen, ob der Steuergelder, die sich sich fürh ihre Auftragsplattitüden , überreichlich in die Taschen schieben können.

Das habe ich mit dem arg theoretischen gemeint. Da mahlen sich welche, irgendwelche Zukunftsvisionen aus, aber was interessiert sich die Realität drum.

@ Welfenprinz
Selbst schuld du dummer Bauer :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 17:44

Südbaden Bauer hat geschrieben: Da mahlen sich welche, irgendwelche Zukunftsvisionen aus, aber was interessiert sich die Realität drum.

m-a-len :klug:
Naja, angesichts der Stellung und WErtung dieser Apologeten kann man das nicht so mit leichter Hand drüber wegsehen. "Berater der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen".
Das Eipissipissi ist auch eine politische und keine wissenschaftliche Organisation , was aber an seiner Macht nix mindert.

@ Welfenprinz
Selbst schuld du dummer Bauer :mrgreen:


Ja, ich könnte einer von ihnen sein, und mir cracknutten und Kaviar auf dem Konferenztisch auffahren lassen , statt mir über Fendt oder John Deere Gedanken zu machen und trocken Brot mit Leitungswasser zu mir zu nehmen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Dez 06, 2015 18:03

Welfenprinz hat geschrieben:Tut mir leid pevo, .....

Kein Problem - wir genießen die Meinungsfreiheit - würde trotzdem ein Bier mit Dir trinken - gilt auch für Südbaden Bauer
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 18:42

Welfenprinz hat geschrieben:Naja, angesichts der Stellung und WErtung dieser Apologeten kann man das nicht so mit leichter Hand drüber wegsehen. "Berater der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen".
Das Eipissipissi ist auch eine politische und keine wissenschaftliche Organisation , was aber an seiner Macht nix mindert.

Ein BUND Typ und Berater Merkels behauptet auch, dass sie ihm gesagt hätte, wie grün und nachhaltig sie doch ist. Nur solle es an dem Mehrheiten scheitern. :roll:
Welfenprinz hat geschrieben:Apologeten

Das habe ich jetzt erstmal googeln müssen. :google:
Welfenprinz hat geschrieben:cracknutten
Kann man anfassen, schreibt man groß. :lol:
Welfenprinz hat geschrieben:über Fendt oder John Deere Gedanken

Da muss man sich Gedanken machen? Stufenlos durch die Nacht... Besser als Kavier und...! :mrgreen:
@ Pevo
Ich hab gegen dich natürlich auch nichts. :prost:
Aber bitte beantworte mal meine Frage.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 18:51

Welche Möglichkeiten haben wir heute für die Zukunft zu denken und zu handeln??

Stellen wir uns unsere Grossväter vor, 1915. Was wären vielleicht deren Gedanken gewesen, was unsere Probleme heute sein könnten.

Bitte , ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen und wirklcih drüber nachdenken:

Wir beschäftigen uns u.a. mit dem "problem" ZUVIEL :oops: Nahrungsmittel zu produzieren.

Wie abstrus und - im wahren Sinne des Wortes- wahnsinnig muss das für jemanden im Jahre 1915 geklungen haben. :)

ich meine das nicht resignativ oder fatalistisch, in dem Sinne dass man gar nix tun solle.

Aber was ist realistisch und verantwortungsvoll?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 18:57

Welfenprinz hat geschrieben:Wir beschäftigen uns u.a. mit dem "problem" ZUVIEL Nahrungsmittel zu produzieren.
Gleichzeig heißt es, wir würden zuviel Nahrungsmittel verbrennen. :roll:

Einige Jahre nach dem Krieg hat man sich darüber gestritten, wann Brot wieder genügend verfügbar ist. Über Fleisch wollte man gar keine Prognose machen. :shock:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 19:06

Die Unvorstellbarkeit eines zukünftigen Problems resultiert doch in diesem Fall aus der Erfahrung 100000er Jahre menschheit........... es hat niemals ZUVIEL Nahrungsmittel gegeben.Das konnte im Kopf unserer Grosseltern aus nachvollziehbaren Gründen überhaupt kein zu berücksichtigendes Problem sein.

und woher wissen wir, was 2115 ein drängendes Problem ist?????


Dafür war im Kopf unserer Grosseltern extrem viel Platz für den bösen Franzos als extrem grosses Problem, ein existenzbedrohendes, auch aus jahrhundertelanger Erfahrung.
Genauso damals unvorstellbar, dass dieses Problem , schon mal gar nicht existenzbedrohend, heute für uns zu 0,00% existiert.

und zu wieviel Prozent wird das Thema Klimawandel als der böse Franzos platz im Kopf unserer urenkel haben.??
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 19:19

Welfenprinz hat geschrieben:Die Unvorstellbarkeit eines zukünftigen Problems resultiert doch in diesem Fall aus der Erfahrung 100000er Jahre menschheit........... es hat niemals ZUVIEL Nahrungsmittel gegeben.Das konnte im Kopf unserer Grosseltern aus nachvollziehbaren Gründen überhaupt kein zu berücksichtigendes Problem sein.

und woher wissen wir, was 2115 ein drängendes Problem ist?????


Dafür war im Kopf unserer Grosseltern extrem viel Platz für den bösen Franzos als extrem grosses Problem, ein existenzbedrohendes, auch aus jahrhundertelanger Erfahrung.
Genauso damals unvorstellbar, dass dieses Problem , schon mal gar nicht existenzbedrohend, heute für uns zu 0,00% existiert.

und zu wieviel Prozent wird das Thema Klimawandel als der böse Franzos platz im Kopf unserer urenkel haben.??


Naja, wir haben mit dem Klimawandel aber erst 15 Jahre Erfahrung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Dez 06, 2015 19:31

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich hab gegen dich natürlich auch nichts. :prost:
Aber bitte beantworte mal meine Frage.

Gerne werde ich das versuchen. Welche meinst Du? Hier kommt im Moment soviel.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 19:38

Ja aber dann wäre es doch weiter machen wie bisher, nur ein bisschen grüner. Aber du willst eine Transformation, also ein grüne Revolution. :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Falke » So Dez 06, 2015 19:54

Ich kann in diesem Satzkonstrukt keine Fragestellung erkennen! :roll: :cry:

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Dez 06, 2015 20:00

Welfenprinz hat geschrieben:Welche Möglichkeiten haben wir heute für die Zukunft zu denken und zu handeln??
Aber was ist realistisch und verantwortungsvoll?

Das ist ja genau die Frage, die den WBGU beschäftigt. MM gibt es keine klare Antwort darauf. Das geht auch aus dem WBGU-Gutachten hervor. Ich verstehe Dich. Man möchte eine klare Antwort - so wie man es im Tagesgeschäft gewohnt ist und wie man es im seinem Leben mehr oder weniger erfolgreich praktiziert hat. Diese klare Antwort wird es wie gesagt nicht geben. Das ist schwer zu ertragen.
Ich kann vielleicht die Richtung andeuten, die ich begrüßen würde: Ich habe eine ganze Reihe von Freunden, die ich schon aus der Schulzeit kenne. 1.Es war seinerzeit eine verschworene Gemeinschaft (neudeutsch: da wurde Solidarität praktiziert). 2.Dann kam die Berufszeit. Da wurde schon mal verglichen, was man so erreicht bzw. sich angeschafft hatte. 3.Heute erreichen alle den sogenannten Ruhestand, da steht plötzlich wieder die verschworene Gemeinschaft im Vordergrund.
Ich wünsche den folgenden Generationen, dass sie die Werte der Phasen 1 und 3 auch in die Phase 2 übertragen. Wäre da nicht schon vieles gewonnen - vieles überflüssig - vieles leichter?
Pevo
 
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