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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Dez 06, 2015 20:10

Falke hat geschrieben:Ich kann in diesem Satzkonstrukt keine Fragestellung erkennen! :roll: :cry:

A.


Ich wusste, dass der kommt. :)
Nur fände ich nett, wenn Pevo mir diesen Wiederspruch erklären könnte. Textstelle:

Da vertraue ich dann schon ein bißchen auf den politisch gesteuerten Markt. Wenn mich nicht alles täuscht, findet bereits eine Kapitalumlagerung in ökologisch sinnvollere und damit profitablere Anlageformen statt. Außerdem erwarte ich nach den nicht ausreichenden Ergebnissen der Klimagipfels über kurz oder lang gesetzliche Veränderungen – die kann man als Restriktionen verstehen. Auch würde ich die menschliche Vernunft im Prozess der Transformation nicht vollständig negieren.

Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 06, 2015 20:13

nein, ich erwarte keine klare Antwort. Im Gegenteil, ich habe die Ruhe und Gelassenheit erreicht, dass zukünftige Generationen mit den Aufgaben ihrer Zeit fertig werden, so wie es jede Generation musste und muss.

Und nochmal nein: Der WBGU, das von dir zitierte Gutachten, stellt keine Frage "was realistisch und verantwortungsvoll" ist.
Sondern lässt keine Fragen zu, eröffnet keine offene Diskussion und erklärt der Welt was zu tun ist.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Dez 06, 2015 20:17

Südbaden Bauer hat geschrieben: wie grün und nachhaltig

.... ist ein absoluter Widerspruch. Klingt etwa wie "Göttlichkeit des Teufels".
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Dez 06, 2015 20:25

Pevo hat geschrieben:Ich wünsche den folgenden Generationen, dass sie die Werte der Phasen 1 und 3 auch in die Phase 2 übertragen. Wäre da nicht schon vieles gewonnen - vieles überflüssig - vieles leichter?

Es ist der ganz natürliche Überlebenstrieb. Die Ausschaltung des Wettbewerbs würde Ineffizienz (Verschwendung) befördern, und nach wenigen Generationen auch zum Ende der Menschheit führen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » So Dez 06, 2015 20:26

Pevo hat geschrieben:Ich wünsche den folgenden Generationen, dass sie die Werte der Phasen 1 und 3 auch in die Phase 2 übertragen. Wäre da nicht schon vieles gewonnen - vieles überflüssig - vieles leichter?

Es ist der ganz natürliche Überlebenstrieb. Dass dieser irgendwann wieder nachlässt, ist ganz natürlich. Wenn er ganz weg ist, kommt die Kiste. Die Ausschaltung des Wettbewerbs würde Ineffizienz (Verschwendung) befördern, und nach wenigen Generationen auch zum Ende der Menschheit führen.

Im Übrigen wurde dem "Bettelprinzen zu Lügenschwein" das Bundesverdienstkreuz verliehen. Langsam wird es Zeit, dass verdiente Würdenträger die zunehmend zum Schandpreis mutierende Auszeichnung zurück geben....
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 07, 2015 7:31

Pevo hat geschrieben: unterscheidet sich die aktuelle Transformation von früheren durch die Erkenntnis des Menschen, dass ein „weiter so“ auf ein Zerstören der Lebensgrundlagen hinaus laufen würde. Daraus resultiert der Wille, die drohende Zerstörung weitgehend zu beschränken...


Da hat die Gesellschaft einiges aufzuholen, die Landwirtschaft ist mit der Transformation und bei der Nachhaltigkeit dem Rest Jahrzehnte voraus, dort hat das eigentlich mit der Grünen Revolution Mitte des letzten Jahrhunderts begonnen.
Welcher Wirtschafts- und Gesellschaftsbereich kann von sich behaupten den Resourcenverbrauch derart gesenkt zu haben, riesige Flächen der Natur zurück zu geben und die Produktion weiter an die Erfordernisse angepasst zu haben?
Während die Industrie und die "Verbraucher" täglich mehr Flächen versiegeln und mehr "verbrauchen" ist das in der Landwirtschaft seit spätestens 40 Jahren vorbei, außer natürlich einzelne neue Wohlstandsformen in der Landwirtschaft, die sich eine wohlgenährte, wohlbezahlte Gesellschaft leisten möchte - Ökolandwirtschaft.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 07, 2015 7:45

Pevo hat geschrieben:Ein nicht ganz einleuchtender Ansatz: Die industrielle Revolution ist insofern gescheitert, als sie uns in eine Sachgasse geführt hat, indem sie uns einen nicht nachhaltigen Wohlstand beschert hat


Mich würde mal interessieren, wie Du auf eine Sackgasse kommst?
Die Entwicklung ging und geht immer weiter in 100 Jahren sind wir nicht mehr auf fossile Energie angewiesen, die Entwicklung könnte schneller gehen aber da stellen sich die Mitglieder des Nachhaltigkeitsrates mit deren angeschlossenen Konzernen momentan noch Quer.

Was in den letzten 100 Jahren immer wieder, egal wo, gescheitert ist, sind die Versuche der "Transformation" mit dem Kapital zu sozialistischen Systemen, irgendwann war immer das Geld der anderen alle. Peru wurde ja hier erst genannt, warum hilft man den Menschen nicht, weil das sozialistische System mal wieder alles runtergewirtschaftet hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Dez 07, 2015 8:02

H.B. hat geschrieben:Im Übrigen wurde dem "Bettelprinzen zu Lügenschwein" das Bundesverdienstkreuz verliehen. Langsam wird es Zeit, dass verdiente Würdenträger die zunehmend zum Schandpreis mutierende Auszeichnung zurück geben....

Den Orden hatte Nicolae Ceaușescu auch verliehen bekommen, so what?
:roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Dez 07, 2015 9:15

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: unterscheidet sich die aktuelle Transformation von früheren durch die Erkenntnis des Menschen, dass ein „weiter so“ auf ein Zerstören der Lebensgrundlagen hinaus laufen würde. Daraus resultiert der Wille, die drohende Zerstörung weitgehend zu beschränken...


Da hat die Gesellschaft einiges aufzuholen, die Landwirtschaft ist mit der Transformation und bei der Nachhaltigkeit dem Rest Jahrzehnte voraus, dort hat das eigentlich mit der Grünen Revolution Mitte des letzten Jahrhunderts begonnen.
Welcher Wirtschafts- und Gesellschaftsbereich kann von sich behaupten den Resourcenverbrauch derart gesenkt zu haben, riesige Flächen der Natur zurück zu geben und die Produktion weiter an die Erfordernisse angepasst zu haben?
Während die Industrie und die "Verbraucher" täglich mehr Flächen versiegeln und mehr "verbrauchen" ist das in der Landwirtschaft seit spätestens 40 Jahren vorbei, außer natürlich einzelne neue Wohlstandsformen in der Landwirtschaft, die sich eine wohlgenährte, wohlbezahlte Gesellschaft leisten möchte - Ökolandwirtschaft.



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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Dez 07, 2015 10:21

Pevo hat geschrieben:Da vertraue ich dann schon ein bißchen auf den politisch gesteuerten Markt. Wenn mich nicht alles täuscht, findet bereits eine Kapitalumlagerung in ökologisch sinnvollere und damit profitablere Anlageformen statt. Außerdem erwarte ich nach den nicht ausreichenden Ergebnissen der Klimagipfels über kurz oder lang gesetzliche Veränderungen – die kann man als Restriktionen verstehen. Auch würde ich die menschliche Vernunft im Prozess der Transformation nicht vollständig negieren.


Gestern im Presseclub hat der Herr Bauchmüller von der Süddeuttschen auf die gleiche Behauptung von Seiten der Frau Pinzler von der Zeit gesagt, dass diese Umschichtung von Kapital einiger Versicherungen ein Tropfen auf den heißen Stein sei und nicht überbewertet werden sollte. Für die Finanzierung der Kohleindustrie gäbe es jede Menge Finanziers, die in den Startlöchern ständen. Das größere Problem ist es, den Ländern, die in neue Kohlekraftwerke investieren wollen, auszureden bzw. eine finanzielle Entschädigung zu zahlen für einen evtl. Ausstieg....das muss man dem Steuerzahler erstmal verklickern. Die Bevölkerung mitzunehmen und ihnen verständlich zu machen, dass sie nicht nur von ihrem Wohlstand ablassen, sondern auch noch andere Länder mitfinanzieren müssen, da sehe ich wirklich dann das Ende der Überzeugungsmöglichkeit.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Dez 07, 2015 10:58

LUV hat geschrieben:Das größere Problem ist es, den Ländern, die in neue Kohlekraftwerke investieren wollen, auszureden bzw. eine finanzielle Entschädigung zu zahlen für einen evtl. Ausstieg....das muss man dem Steuerzahler erstmal verklickern.

Die nackte Wahrheit ist: Kohle oder Atom, mehr Möglichkeiten zur Stromerzeugung gibt es auch für Entwicklungsländer nicht, wenn nicht gerade Unmengen an Wasserkraftpotenzial vorhanden sind. Den Öko-Schwindel muss man sich erst einmal leisten können – und dann noch genügend konventionelle Kraftwerke im Rücken haben, um die Stromversorgung zu sichern. Da können wir draufzahlen was wir wollen, physikalische Gesetze wird das nicht ändern. Diese medialen Multikulti-Öko-Wellness-Experten sind nur da um ihre Zuschauer zu verblöden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Dez 07, 2015 11:05

borger hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das größere Problem ist es, den Ländern, die in neue Kohlekraftwerke investieren wollen, auszureden bzw. eine finanzielle Entschädigung zu zahlen für einen evtl. Ausstieg....das muss man dem Steuerzahler erstmal verklickern.

Die nackte Wahrheit ist: Kohle oder Atom, mehr Möglichkeiten zur Stromerzeugung gibt es auch für Entwicklungsländer nicht, wenn nicht gerade Unmengen an Wasserkraftpotenzial vorhanden sind. Den Öko-Schwindel muss man sich erst einmal leisten können – und dann noch genügend konventionelle Kraftwerke im Rücken haben, um die Stromversorgung zu sichern. Da können wir draufzahlen was wir wollen, physikalische Gesetze wird das nicht ändern. Diese medialen Multikulti-Öko-Wellness-Experten sind nur da um ihre Zuschauer zu verblöden.


Klaus Töpfer hat wohl mal gesagt, dass eine PV- Anlage auf jeder Lehmhütte besser wäre, als eine zentrale Energieversorgung mit hohem Aufwand für Infrastruktur. Indien muss 400Millionen Menschen ans Stromnetz anschließen...wie man das schaffen will, keine Ahnung? Es wird wohl auf einen Mittelweg rauslaufen, der aber in den nächsten 30 Jahren keinerlei CO2 Minderung beinhalten wird.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Dez 07, 2015 11:24

LUV hat geschrieben:Klaus Töpfer hat wohl mal gesagt, dass eine PV- Anlage auf jeder Lehmhütte besser wäre,

Wenn es in D darum geht, eine abgelegene Jagdhütte mit Strom zu versorgen, dann ist eine Solaranlage mit Batterie wohl auch eine der günstigsten Lösungen. Das ist in Indien mit abgelegenen Hütten nicht anders.
Nur in den Ballungsräumen wie Mumbai oder Kalkutta mit viel Industrie sieht es auch nicht anders aus als bei uns. Dort boomt die Wirtschaft und es wird mehr Strom gebraucht und dort werden die meisten Kraftwerke gebaut. Töpfer wird da auch keine andere Lösung finden können, deshalb verkriecht er sich hinter Lehmhütten und hofft, dass keiner seine Einfallslosigkeit bemerkt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Mo Dez 07, 2015 11:56

borger hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das größere Problem ist es, den Ländern, die in neue Kohlekraftwerke investieren wollen, auszureden bzw. eine finanzielle Entschädigung zu zahlen für einen evtl. Ausstieg....das muss man dem Steuerzahler erstmal verklickern.

Die nackte Wahrheit ist: Kohle oder Atom, mehr Möglichkeiten zur Stromerzeugung gibt es auch für Entwicklungsländer nicht, wenn nicht gerade Unmengen an Wasserkraftpotenzial vorhanden sind. Den Öko-Schwindel muss man sich erst einmal leisten können – und dann noch genügend konventionelle Kraftwerke im Rücken haben, um die Stromversorgung zu sichern. Da können wir draufzahlen was wir wollen, physikalische Gesetze wird das nicht ändern. Diese medialen Multikulti-Öko-Wellness-Experten sind nur da um ihre Zuschauer zu verblöden.


Alleine an deinem Reaktionistischen Sprachgebrauch sieht man das du in vergangenen Tagen stehen geblieben bis und den eigenen zerfall des von Großvater vorgegebenen Weltbilds nicht akzeptieren kannst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Dez 07, 2015 14:12

dermorgen hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das größere Problem ist es, den Ländern, die in neue Kohlekraftwerke investieren wollen, auszureden bzw. eine finanzielle Entschädigung zu zahlen für einen evtl. Ausstieg....das muss man dem Steuerzahler erstmal verklickern.

Die nackte Wahrheit ist: Kohle oder Atom, mehr Möglichkeiten zur Stromerzeugung gibt es auch für Entwicklungsländer nicht, wenn nicht gerade Unmengen an Wasserkraftpotenzial vorhanden sind. Den Öko-Schwindel muss man sich erst einmal leisten können – und dann noch genügend konventionelle Kraftwerke im Rücken haben, um die Stromversorgung zu sichern. Da können wir draufzahlen was wir wollen, physikalische Gesetze wird das nicht ändern. Diese medialen Multikulti-Öko-Wellness-Experten sind nur da um ihre Zuschauer zu verblöden.


Alleine an deinem Reaktionistischen Sprachgebrauch sieht man das du in vergangenen Tagen stehen geblieben bis und den eigenen zerfall des von Großvater vorgegebenen Weltbilds nicht akzeptieren kannst.


:shock: Was´n das für´n Einstieg in diesem thread? :roll:
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