Aktuelle Zeit: Mi Mär 04, 2026 4:28
Todde hat geschrieben:Transformation kann schnell gehen.
„…..Die Agrobiodiversität bildet die Basis der Produktion in der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei und der Ernährungswirtschaft und ist damit das Fundament der Welternährung der Menschen……. Die biologische Vielfalt auf der Erde unterliegt seit mehreren Jahrzehnten dramatischen Verlusten. Damit ist eine wesentliche Grundlage des Lebens bedroht….. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die landwirtschaftliche Produktion stärker als bislang an den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten….. Eine besondere Verantwortung liegt jedoch bei denen, die die Flächen bewirtschaften und die Ressourcen in der Land-, Forst und Fischereiwirtschaft nutzen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft setzt sich daher für verbesserte Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt und der landschaftlichen Strukturvielfalt im Agrarraum sowie im Wald ein….. Vorhandene Ansätze, wie zum Beispiel Initiativen und Agrarumweltmaßnahmen mit dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt, gilt es weiter zu entwickeln. Die wirtschaftlichen wie rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Agrobiodiversität müssen weiter verbessert werden…. Denn die biologische Vielfalt ist heute überall auf der Welt bedroht, auch in Deutschland. Rote Listen der gefährdeter Pflanzen- und Tierarten signalisieren weltweit den Ernst der Lage. In Deutschland gelten über 30 Prozent der Pflanzenarten, rund 36 Prozent aller Tierarten, 36 Prozent der Süßwasserfische und über 70 Prozent der Lebensräume (Biotoptypen) als gefährdet. Diese Gefährdung betrifft auch unsere Nutzpflanzen und -tiere, also die genetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft… Die früher vor allem in der Landwirtschaft vorherrschende große regionale Vielfalt an Nutzpflanzenarten, -sorten und Nutztierrassen, Fischen, Mikroorganismen und anderen nützlichen Kleinlebewesen ist stark im Rückgang begriffen….. In Deutschland werden bei den für die Landwirtschaft bedeutendsten Arten Rind, Pferd, Schwein, Schaf und Ziege 52 der 74 heimischen Rassen als gefährdet eingestuft. Schon heute werden über 50 Prozent der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsenergie aus lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) erzeugt. Andere Kulturpflanzenarten werden entsprechend weniger genutzt.“
Pevo hat geschrieben:Ich erkenne den Zusammenhang der letzen Beiträge mit den schon 2x geposteten Informationen des BMEL (s.u.) nicht.
Eine besondere Verantwortung liegt jedoch bei denen, die die Flächen bewirtschaften und die Ressourcen in der Land-, Forst und Fischereiwirtschaft nutzen.
Agrarumweltmaßnahmen mit dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt, gilt es weiter zu entwickeln.
Denn die biologische Vielfalt ist heute überall auf der Welt bedroht, auch in Deutschland.
In Deutschland werden bei den für die Landwirtschaft bedeutendsten Arten Rind, Pferd, Schwein, Schaf und Ziege 52 der 74 heimischen Rassen als gefährdet eingestuft. Schon heute werden über 50 Prozent der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsenergie aus lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) erzeugt. Andere Kulturpflanzenarten werden entsprechend weniger genutzt.
borger hat geschrieben:In Deutschland werden bei den für die Landwirtschaft bedeutendsten Arten Rind, Pferd, Schwein, Schaf und Ziege 52 der 74 heimischen Rassen als gefährdet eingestuft. Schon heute werden über 50 Prozent der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsenergie aus lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) erzeugt. Andere Kulturpflanzenarten werden entsprechend weniger genutzt.
Der Erhalt alter Rassen und Sorten ist nur als Hobby sinnvoll. Im Produktiveinsatz wären wir damit wieder bei „vor 50 Jahren“ und könnten uns trotz höherem Ressourcenverbrauchs nicht mehr selbst ernähren. Das ist doch ganz und gar nicht im Sinne der Nachhaltigkeit.
LUV hat geschrieben:Die Saat ist schon gesichert, da muss man sich auch keine Sorgen machen:
borger hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Ich erkenne den Zusammenhang der letzen Beiträge mit den schon 2x geposteten Informationen des BMEL (s.u.) nicht.
Ein ernstes Problem. Fest steht, es liegt nicht dran, dass nichts geschrieben wurde. Deine Wahrnehmungsstörungen sind in diesem Thread mittlerweile auf 125 Seiten dokumentiert. Du solltest mit dieser einzigartigen Dokumentation mal einen Ausflug nach Ochsenzoll machen. Möglicherweise können die noch helfen, ansonsten gibt es da immerhin noch die Möglichkeit der sicheren Verwahrung.Eine besondere Verantwortung liegt jedoch bei denen, die die Flächen bewirtschaften und die Ressourcen in der Land-, Forst und Fischereiwirtschaft nutzen.
Die kommen ihrer Verantwortung doch voll nach, ansonsten gäbe es keine leistungsfähige Landwirtschaft mehr.Agrarumweltmaßnahmen mit dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt, gilt es weiter zu entwickeln.
Das ist richtig, leider bewegen sich die politischen Zwänge in die entgegengesetzte Richtung. Eine Aufhebung des Fütterungsverbotes tierischer Proteine an Hühner und Schweine sowie die Zulassung von grüner Gentechnik wären ein großer Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit.Denn die biologische Vielfalt ist heute überall auf der Welt bedroht, auch in Deutschland.
Noch vor 50 Jahren war D im hohen Maße auf Lebensmittelimporte angewiesen. Ein Zurück zu diesen Zeiten fördert den Raubbau in armen Ländern.In Deutschland werden bei den für die Landwirtschaft bedeutendsten Arten Rind, Pferd, Schwein, Schaf und Ziege 52 der 74 heimischen Rassen als gefährdet eingestuft. Schon heute werden über 50 Prozent der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsenergie aus lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) erzeugt. Andere Kulturpflanzenarten werden entsprechend weniger genutzt.
Der Erhalt alter Rassen und Sorten ist nur als Hobby sinnvoll. Im Produktiveinsatz wären wir damit wieder bei „vor 50 Jahren“ und könnten uns trotz höherem Ressourcenverbrauchs nicht mehr selbst ernähren. Das ist doch ganz und gar nicht im Sinne der Nachhaltigkeit.
Pevo hat geschrieben:OK, das ist eine Meinung, die ich toleriere. Deine Lösungshinweise (Tiermehl, grüne Gentechnik) werden nicht von allen Landwirten geteilt. Deine Hinweise sind Behauptungen, die der Verbraucher nicht prüfen kann. Es gibt eben auch andere Sichtweisen. Hinter jeder Sichtweise stehen Interessen. Es ist nicht einfach, da eine eigene Position zu finden. - schon garnicht, wenn eine gewisse Netiquette im Dialog nicht beachtet wird.
Interessant wäre zu wissen, woher die tierischen Proteine stammen und weshalb das Fütterungsverbot erlassen wurde – und weshalb Du glaubst, es (teilweise) wieder aufheben zu können.
Erfreulich finde ich, dass Du die Notwendigkeit von Agrarumweltmaßnahmen und damit die Bedrohung der biologischen Vielfalt anerkennst. Meine Frage nach der Wirksamkeit der Agrarumweltmaßnahmen, die m.W. mit Steuergeldern subventioniert werden, hast Du allerdings nicht beantwortet.
LUV hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:OK, das ist eine Meinung, die ich toleriere. ....... Deine Hinweise sind Behauptungen, die der Verbraucher nicht prüfen kann. Es gibt eben auch andere Sichtweisen. Hinter jeder Sichtweise stehen Interessen. Es ist nicht einfach, da eine eigene Position zu finden. - schon garnicht, wenn eine gewisse Netiquette im Dialog nicht beachtet wird.
Interessant wäre zu wissen, woher die tierischen Proteine stammen und weshalb das Fütterungsverbot erlassen wurde – und weshalb Du glaubst, es (teilweise) wieder aufheben zu können.
Erfreulich finde ich, dass Du die Notwendigkeit von Agrarumweltmaßnahmen und damit die Bedrohung der biologischen Vielfalt anerkennst. Meine Frage nach der Wirksamkeit der Agrarumweltmaßnahmen, die m.W. mit Steuergeldern subventioniert werden, hast Du allerdings nicht beantwortet.
Wieso ist es ein Problem Behauptungen einer Seite als für den Verbraucher nicht nachprüfbar zu benennen, und gleichzeitg die Lügen z.B. im Nachhaltigkeitsgutachten für Hamburg so stehen zu lassen, und dann sogar noch als richtig oder abgesichert zu benennen? Das ist wohl hochgradig heuchlerisch oder?
Wieso kennst du den Zusammenhang zwischen der Proteinversorgung von Schweinen und Geflügel und den Bezug zum Fütterungsverbot aufgrund von BSE nicht? Oder ist die Frage retorisch gemeint?
LUV hat geschrieben:Peter, ich finde es einfach ungehörig, wie man über die besagten Lügen ( Klimarelevanz von Rindern) hinweggehen kann, und dann ein neues Fass aufmachen darf, das dann ein weiteres Feld beackern soll, um doch noch irgendwo eine Schuld für die Landwirtschaft zu finden.....das nervt langsam.
Du musst doch gar noch lange suchen, wir haben dir hier schon so häufig aufgezeit, wo die ganzen Lügen begründet liegen.
Pevo hat geschrieben:
OK, das ist eine Meinung, die ich toleriere.
Deine Lösungshinweise (Tiermehl, grüne Gentechnik) werden nicht von allen Landwirten geteilt.
Pevo hat geschrieben:
Deine Hinweise sind Behauptungen, die der Verbraucher nicht prüfen kann.
Pevo hat geschrieben:
Es gibt eben auch andere Sichtweisen. Hinter jeder Sichtweise stehen Interessen. Es ist nicht einfach, da eine eigene Position zu finden.
Pevo hat geschrieben:
Interessant wäre zu wissen, woher die tierischen Proteine stammen und weshalb das Fütterungsverbot erlassen wurde – und weshalb Du glaubst, es (teilweise) wieder aufheben zu können.
Pevo hat geschrieben:
Erfreulich finde ich, dass Du die Notwendigkeit von Agrarumweltmaßnahmen und damit die Bedrohung der biologischen Vielfalt anerkennst. Meine Frage nach der Wirksamkeit der Agrarumweltmaßnahmen, die m.W. mit Steuergeldern subventioniert werden, hast Du allerdings nicht beantwortet.
Pevo hat geschrieben:OK, das ist eine Meinung, die ich toleriere. Deine Lösungshinweise (Tiermehl, grüne Gentechnik) werden nicht von allen Landwirten geteilt.
Deine Hinweise sind Behauptungen, die der Verbraucher nicht prüfen kann.
Es gibt eben auch andere Sichtweisen. Hinter jeder Sichtweise stehen Interessen. Es ist nicht einfach, da eine eigene Position zu finden.
- schon garnicht, wenn eine gewisse Netiquette im Dialog nicht beachtet wird.
Erfreulich finde ich, dass Du die Notwendigkeit von Agrarumweltmaßnahmen und damit die Bedrohung der biologischen Vielfalt anerkennst. Meine Frage nach der Wirksamkeit der Agrarumweltmaßnahmen, die m.W. mit Steuergeldern subventioniert werden, hast Du allerdings nicht beantwortet.
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