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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Feb 10, 2016 12:40

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben: Blühstreifen ……….Der Nutzen daran ist sehr beschränkt, das haben mittlerweile umfangreiche Studien ergeben.

Ich finde überwiegend positive Berichte unterschiedlichster Institutionen. U.a. weist eine Broschüre von Syngenta auf eine Qualifikation hin, die für die Anlage und Pflege eines Blühstreifens erforderlich ist.- -Habe sogar einen Blühstreifen - Rechner gefunden. Danach lohnt sich diese AUM sogar.


Dann such mal lieber nichts was eher den Werbeeffekt solcher Blühstreifen umschreibt.
Und lohnen tut sie sich, gibt ja einen Haufen Geld, auch wenn zB Niedersachsen die Auszahlungen mittlerweile verschleppt.
Das verdient man mit der Nahrungsmittelerzeugung nicht so einfach, dann lohnt es sich keine Nahrungsmittel zu erzeugen und bunte Blümchen Flächen anzulegen.
Einen Nachhaltigkeitseffekt sehe ich darin nicht.

Todde hat geschrieben: Zu dem weisen viele Blühstreifen extrem hohe N-Min Werte auf

Wie kommt der N dahin?

Du bist doch der "Experte" gedüngt werden die Flächen nicht. Mit ein wenig Beanspruchung des Kopfinhaltes und vielleicht Recherche im Internet könnte man Ursachen finden... Dir das zum Xten mal zu erklären ist aber eher verschenkte Zeit und Mühe.
Wie kommen überschrittene Nitratwerte in Deine mal rausgekramten Messbrunnen in den Wäldern? Ich kenne niemanden, der Gülle im Wald auskarrt.

Todde hat geschrieben:... sinnvolle AUM wie die Mulchsaatförderung, die aber immer weiter eingeschränkt wurde

Inwiefern?

Wie was?
Eingeschränkt durch die Anforderungen von x% Gefälle in Niedersachsen, hat man vielleicht im Harz...
Da lässt man lieber den Boden durch die Region fliegen oder in den Straßengraben schwimmen. Pfluglos passt nicht in die grüne Ideologie.

Bild

Todde hat geschrieben: Dann im Zuge des "Greening" die unsinnige Vorschrift, dass mineralische Düngung nicht erlaubt ist und nur Wirtschaftsdünger erlaubt.

Hat das als Greeningmaßnahme etwas mit der Energiebilanz zu tun?

Ne mit Ideen von Leuten hinterm Schreibtisch und viel Reingrede von allen möglichen Ideologen.

Todde hat geschrieben: Das in den letzten 50 Jahren hier in der Gemarkung rund 10% der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzfläche wieder zu wilder Natur geworden ist…… die Flächen waren einfach nicht mehr wirtschaftlich, der Fortschritt in der Landwirtschaft hat dazu geführt das Flächen sich selbst überlassen werden.

ergänzend dazu eine Erinnerung an Zitat ELER:
............Die Landwirtschaft gilt als einer der wichtigsten Verursacher des
Artenrückgangs durch intensive Landbewirtschaftung oder - Im Falle der intensiven Bewirtschaftung ist der Artenrückgang insbesondere zurückzuführen auf


Blub blub...
Wie ist die Entwicklung landwirtschaftlicher Flächen?
Durch höhere Effizienz und Erträgen sind Zuwächse für Industriegebiete, Infrastruktur, Wohnsiedlungen und Naturschutzflächen möglich.
Da ändert verblendetes Geschwätz nichts an der Realität.
Mir erschließt sich nicht der Grund, warum auf Grünland heute wieder Jakobskraut wachsen soll, darfst Du gerne mal erläutern.

Sag ich doch: die Transformation läuft :wink:


Sicher Edeka ist eines der am schlechtesten zahlenden Unternehmen und drückt die Erzeugerpreise bei den Landwirten,
das gesparte Geld nutzt man dann für glänzende, energieschluckende Einrichtungen in den Märkten, unterstützt den WWF beim Abfackeln des indonesischen Regenwaldes und wirbt mit einem homophoben Flüchtlingshasser für Salatfisten, die damit das Ende des ökologischen Landbaus vorantreiben.

Mehr Gutes kann ein Unternehmen gar nicht leisten, wenn es um die Transformation weg von der heimischen Landwirschaft geht. Die Feldlerche oder der Kiebitz werden sich in einem verbuschten Öko-Deutschland jedenfalls nicht mehr finden lassen.
Chapeau
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 10, 2016 16:14

Todde hat geschrieben: zu Blüstreifen: Und lohnen tut sie sich, gibt ja einen Haufen Geld, auch wenn zB Niedersachsen die Auszahlungen mittlerweile verschleppt.Das verdient man mit der Nahrungsmittelerzeugung nicht so einfach, dann lohnt es sich keine Nahrungsmittel zu erzeugen und bunte Blümchen Flächen anzulegen.

Deshalb gibt’s wohl auch die 5%-Grenze. Jemand hatte hier doch gepostet, dass LW per se im Gleichgewichtsdreieck ökonomisch – ökologisch – sozial denken und arbeiten. In Deiner Antwort fehlen dann wohl 2 Aspekte?
Todde hat geschrieben:Einen Nachhaltigkeitseffekt sehe ich darin nicht.(im Blühstreifen)

Da kann man sich bilden. U.a. bietet die G.A. Uni Göttingen einen Studiengang Ökosystemmanagement an. Zitat aus dem Modul Agrarökologie und Biodiversität (vielleicht gibt’s hier jemanden, der das Studium absolviert hat?)
….erarbeiten sich…die Studierenden ein Thema, ……..Beispielsweise ……..welche Lebensraumtypen für die Biodiversität besonders wichtig sind, wie sich organisch und konventionell bewirtschaftete Flächen unterscheiden, etc.

Todde hat geschrieben: Zu dem weisen viele Blühstreifen extrem hohe N-Min Werte auf

Pevo hat geschrieben:Wie kommt der N dahin?

Todde hat geschrieben:Du bist doch der "Experte" gedüngt werden die Flächen nicht. Mit ein wenig Beanspruchung des Kopfinhaltes und vielleicht Recherche im Internet könnte man Ursachen finden... Dir das zum Xten mal zu erklären ist aber eher verschenkte Zeit und Mühe.
Wie kommen überschrittene Nitratwerte in Deine mal rausgekramten Messbrunnen in den Wäldern? Ich kenne niemanden, der Gülle im Wald auskarrt.

Ich finde nichts. Bitte erkläre es noch einmal. Interessant wäre in dem Zusammenhang (N-Auswaschung) auch ein Vergleich zwischen Wald, Blühstreifen und Mulch(-saat).
Todde hat geschrieben: zu eingeschränkter Mulchsaat: Eingeschränkt durch die Anforderungen von x% Gefälle in Niedersachsen, hat man vielleicht im Harz...

Wenn man das einschränkende Harzgefälle in NS nicht hat, gibt es doch auch keine Einschränkung – oder verstehe ich da schon wieder etwas nicht?
Todde hat geschrieben:Da lässt man lieber den Boden durch die Region fliegen oder in den Straßengraben schwimmen. Pfluglos passt nicht in die grüne Ideologie.

Zu diesem Thema habe ich einiges gefunden. Neben Mulchsaat gibt es weitere Möglichkeiten zur Vermeidung von Bodenerosion, die wohl teilweise auch gefördert werden. Ich gehe davon aus, dass Dir die Broschüre „Gute fachliche Praxis Bodenbewirtschaftung und Bodenschutz“ bekannt ist, die auch die neuesten Erkenntnisse für den Erosionsschutz enthalten soll (7,-€)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Feb 10, 2016 17:00

Freu dich schon mal auf den massenhaften Einsatz von Rodentiziden, viel Spass Pevo!
Wir basteln uns da grad ein Problem zusammen, das wir in einigen Jahren möglicherweise bitter bereuen!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Feb 10, 2016 21:10

Pevo hat geschrieben:...


Such es Dir selbst, wurde Dir auch schon mehrmals versucht zu erklären. Wenn Du nicht verstehen kannst oder trollen willst, Dein Problem.
Und das mit dem Gefälle hast Du komplett verdreht, man merkt Du hast keinen Plan von Landwirtschaft, nur mit Gefälle wird das noch gefördert, Winderosion auf Sandböden im platten Land ist egal...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Feb 11, 2016 9:27

Todde hat geschrieben:Und das mit dem Gefälle hast Du komplett verdreht, man merkt Du hast keinen Plan von Landwirtschaft

Deshalb hatte ich ja nachgefragt – könnte vielleicht an Deinem Antwort- bzw. Erklärungstil liegen? :wink:
Todde hat geschrieben:nur mit Gefälle wird das noch gefördert, Winderosion auf Sandböden im platten Land ist egal...

Wirklich egal? Wir hatten gerade das Jahr des Bodens, um das allgemeine Bewusstsein über die Bedrohung dieser nicht ersetzbaren lebenswichtigen Ressource zu wecken. Ein Aspekt bei der Verringerung des Problems besteht in einer angemessenen Bewirtschaftung. Wenn man sich in Norddeutschland umsieht, erkennt man ein erhebliches Potential.(Da muss ich noch nicht einmal copyandpasten). Du weist es besser als ich. :wink:

Bei Deinem Hinweis „ist egal“ frage ich mich, was Du unter dem von Dir häufig benutzten Begriff „Lüge“ verstehst?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Feb 11, 2016 9:46

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und das mit dem Gefälle hast Du komplett verdreht, man merkt Du hast keinen Plan von Landwirtschaft

Deshalb hatte ich ja nachgefragt – könnte vielleicht an Deinem Antwort- bzw. Erklärungstil liegen? :wink:


Ich gehe halt zu oft auch nur von dem geringsten Sachverstand aus, mein Fehler.


Todde hat geschrieben:nur mit Gefälle wird das noch gefördert, Winderosion auf Sandböden im platten Land ist egal...

Wirklich egal? Wir hatten gerade das Jahr des Bodens, um das allgemeine Bewusstsein über die Bedrohung dieser nicht ersetzbaren lebenswichtigen Ressource zu wecken. Ein Aspekt bei der Verringerung des Problems besteht in einer angemessenen Bewirtschaftung. Wenn man sich in Norddeutschland umsieht, erkennt man ein erhebliches Potential.(Da muss ich noch nicht einmal copyandpasten). Du weist es besser als ich. :wink:


Das das nicht egal ist, sollte selbstverständlich sein. Leider passt Minimalbodenbearbeitung nicht in das Grüne Weltbild, daher haben die auch kein Interesse daran diese zu fördern oder weiter zu entwickeln, zu Lasten der Umwelt. Aber denen geht es ja auch nicht um die Umwelt, sondern eher um Einfluss, Macht und Geld, was Du ja anscheinend nicht bemerkst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Feb 11, 2016 9:50

Todde hat geschrieben:
Ich gehe halt zu oft auch nur von dem geringsten Sachverstand aus, mein Fehler.

:lol: :lol: :lol:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Do Feb 11, 2016 14:42

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Ich gehe halt zu oft auch nur von dem geringsten Sachverstand aus, mein Fehler.

:lol: :lol: :lol:

Du lachst aber er sitzt damit. Leider gibt es immer mehr von der Sorte.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Feb 11, 2016 17:05

xyxy hat geschrieben:Freu dich schon mal auf den massenhaften Einsatz von Rodentiziden, viel Spass Pevo!
Wir basteln uns da grad ein Problem zusammen, das wir in einigen Jahren möglicherweise bitter bereuen!

Meinst Du das in Bezug zur "pfluglosen" Bodenbearbeitung. Ich praktiziere das sinngemäß seit einigen Jahren in meinem kleinen Gemüsegarten (Kein Umgraben, Flächenkompost). Die Mäuse vermehrten sich stark. Ich werde das diese Saison einstellen und wieder auf Kompostmiete und Grabeforke umstellen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Feb 11, 2016 18:03

@Todde, die Behauptung der extrem hohen Nmin-Werten solltest Du belegen/erkären – ich finde nichts dazu. Eine Begründung würde mich brennend interessieren.

Zur Mulchsaat lese ich unterschiedliche Bewertungen – teilweise überwiegen die Vorteile, teilweise die Nachteile. Da scheint es wohl keine allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten zu geben (Standortbedingungen…)
Thomas Appel (FH Bingen) kommt in einem Aufsatz „Mulchsaat – Umweltvorteile: Ja aber…) zu folgendem Fazit:
Ob durch die konservierende Bodenbearbeitung Kohlenstoff sequestriert oder freigesetzt wird, hängt ganz vom Standort ab, insbesondere von der Wirkung auf die Pflanzenerträge
(Corg-Input) und auf die biologische Aktivität im Boden (Corg-Abbau).
Eine pauschal günstigere Bewertung der pfluglosen Bodenbearbeitung für die Humusbilanz ist nicht gerechtfertigt

Der Pflugverzicht führt zu einer Anreicherung von Nährstoffen in der Oberkrume und zu einer Abnahme in der Unterkrume.
Bodenerosion kann auch bei Minimalbodenbearbeitung nicht vollständig verhindert werden.
Das Risiko einer erosionsbedingten Verfrachtung von Nährstoffen
in die Vorfluter ist deshalb auch bei Minimalbodenbearbeitung beträchtlich.
Eine pauschal günstigere Bewertung der Minimalbodenbearbeitung für den Gewässerschutz erscheint deshalb nicht gerechtfertigt


Möglicherweise sehen die NS wirkungsvollere Maßnahmen gegen die Bodenerosion.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Feb 12, 2016 0:06

Meinst Du das in Bezug zur "pfluglosen" Bodenbearbeitung. Ich praktiziere das sinngemäß seit einigen Jahren in meinem kleinen Gemüsegarten (Kein Umgraben, Flächenkompost). Die Mäuse vermehrten sich stark. Ich werde das diese Saison einstellen und wieder auf Kompostmiete und Grabeforke umstellen.

Man keine eine Garten nicht mit einem Acker vergleichen. Die Arbeitsschritte sind ganz anders. Im Pfluglosen, Grubbere ich ja trotzdem, auch manchmal tiefer. Wenn du in deinem Garten seit Jahren nie etwas tiefer als 5cm den Boden bewegt hast...
Ich steche auch nicht mehr um in meinem Garten, lockere den Boden, nach einer Kultur und bevor ich Mulche auch etwas tiefer mit einer Gabel um so die Gänge zu zerstören. Probleme hab ich manchmal nur in Erbeeren, da wo ich zwei Jahre lang fast gar nicht tiefere Bodenbearbeitung mache.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Feb 12, 2016 7:42

Pevo hat geschrieben:Möglicherweise sehen die NS wirkungsvollere Maßnahmen gegen die Bodenerosion.


Unsinn. Der Typ scheint da keinen Bock drauf zu haben, nur weil Bodenerosion nicht zu 100% verhindert wird, lassen wir es ganz sein?
Dann lass mal Deine Nachhaltigkeit sein, 100% schaffen wir in Deutschland nie, also ist es egal.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Feb 12, 2016 11:47

In Deutschland steht man aber auf das Extreme. Entweder ganz oder gar nicht. Sieht man ja bei allem. n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Feb 16, 2016 14:46

"Ein Land in der Mitte Europas kann auf Dauer kein großer Exporteur von Lebensmitteln sein."

Wer hat das gesagt?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Feb 16, 2016 14:49

xyxy hat geschrieben:"Ein Land in der Mitte Europas kann auf Dauer kein großer Exporteur von Lebensmitteln sein."

Wer hat das gesagt?


Bismarck? :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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