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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Feb 21, 2016 17:56

Heldenmarkt, klingt nach Robin Hood.....dabei handelt es sich lediglich um einen Konsumtempel für urbane reiche Menschen. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Feb 21, 2016 18:05

Dort gibt es wenigstens Gentechnik freie Baumwolle, stammt zwar meist aus Syrien und wird vom IS kontrolliert aber das ist dann zweitrangig...

"Conflict Cotton" aus Syrien beunruhigt Modehäuser und Baumwollproduzenten
https://fashionunited.de/nachrichten/bu ... 5091618835

Solche "Helden" retten die Welt...
Offensichtlich gibt es ja auch Schnittpunkte, vor allem die Transformation sind recht ähnlich gelagert.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 22, 2016 10:44

Einhorn64 hat geschrieben:Unsere achso tolle Umweltministerin:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/hendricks-erklaert-bauern-das-weltklima-aid-1.5769723

• LW-Exporte nur in Übereinstimmung mit den Zielen der Agenda 2030. Das Ziel 2 (Agenda 2030) definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“
s.dazu meinen Beitrag unten
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 22, 2016 10:48

Im September 2015 wurde die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung () auf dem UN-Gipfel verabschiedet. Man kann die 17 Ziele/SDG (Sustainable Development Goals) kritisieren/ bagatellisieren man kann sie aber auch als größtmöglichen Kompromiss der unterschiedlichen Ausgangsituationen und Interessenlagen der Staatengemeinschaft wertschätzen und versuchen sie zu unterstützen. Das Land NRW scheint da in D eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Ich habe am Wochenende an der Veranstaltung „Die Agenda 2030 in Deutschland und NRW“ in der Tagungsstätte Villigst (Schwerte) teilgenommen. Es sieht so aus, als würden die SDG in die Nationale bzw. die Regionalen Nachhaltigkeits-strategien integriert.
Die Agenda 2030 verabschiedet sich von der Einteilung in Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer. Aufgrund der lange Zeit ignorierten Erkenntnis, nach der das Wohlstandsniveau der Industrieländer nicht als Weltmaßstab taugt und transformiert werden muss, gelten nunmehr alle Staaten als „Entwicklungsländer“ – m.M. nach eine gute Festlegung, die einerseits eine Diskriminierung der bisherigen Entwicklungsländer vermeidet und andererseits die Verantwortung der bisherigen Industrieländer zur Veränderung (d.h. Entwicklung) unterstreicht.
Neben zahlreichen Plenumsbeiträgen gab es verschiedene Foren zu einzelnen Zielen der Agenda. Ich habe an dem Forum „Die Landwirtschaft in NRW muss nachhaltiger werden“ teilgenommen (Teilnehmer u.a. Dr. Bernd Lüttgens, Ulrich Jasper, Hans-Bernd Hartmann).
Es ging dabei um Ziel 15 der SDG mit der Formulierung „Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen“
Nach meinem Verständnis herrschte Einvernehmen in folgenden Punkten (in Stichworten):
• Vagabundierende Güllemengen, Gülletransporte nicht wirtschaftlich
• N-Probleme u.a. auch im Gemüseanbau
• Konventionelle LW wirkt biodiversitätsreduzierend – deshalb Ausgleichsmaßnahmen
• Ohne DVO wäre die Reduzierung des D-Einsatzes von 272.000 t (1990) auf 148.000 nicht möglich gewesen.
• Konv. LW muss wieder an ökologische Produktionsweisen angepasst werden.
• Chemische Industrie erreicht die Grenzen der „Nützlichkeit“ – dramatisches Insektensterben
• Der Einfluss des Handels auf das was der Kunde kauft, ist zu reduzieren
• Auflagen für Ammoniak-Emissionen werden erhöht, Effizienzsteigerung durch vorhandene Technik ist möglich
• Mehr Tierwohl wirkt positiv in Richtung Ökologisierung
• LW-Exporte nur in Übereinstimmung mit den Zielen der Agenda 2030. Das Ziel 2 definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“
• Strukturwandel muss „langsam“ erfolgen, d.h. Planungssicherheit für die Betriebe ermöglichen

Weiter war man sich einig, dass es noch an globalem politischen Willen fehlt, um die Ziele zu erreichen – dass Politiken entwickelt werden müssen, die eine Landwirtschaft unterstützen, die Kleinbauern nicht benachteiligen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 22, 2016 10:55

Wieder schöne Sprechblasen....Ziel 15 hat nichts mit den nachfolgend genannten Thesen zu tun....und Ziel 2 erst Recht nicht. Was will man eigentlich erreichen? Ich behaupte, man will einen Ablasshandel etablieren, um die Industriegesellschaft zu stärken und das Gewissen zu beruhigen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Feb 22, 2016 11:46

Todde hat geschrieben:Dort gibt es wenigstens Gentechnik freie Baumwolle, stammt zwar meist aus Syrien und wird vom IS kontrolliert aber das ist dann zweitrangig...

"Conflict Cotton" aus Syrien beunruhigt Modehäuser und Baumwollproduzenten
https://fashionunited.de/nachrichten/bu ... 5091618835

Solche "Helden" retten die Welt...
Offensichtlich gibt es ja auch Schnittpunkte, vor allem die Transformation sind recht ähnlich gelagert.

Naja, man hat schon ein neues Opfer, dass man mit Organic Cotton destabilisieren möchte: http://www.organiccotton.org/oc/News/ne ... php?ID=692
Aber das geht fast noch besser:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 77210.html
via Hamburger Hafen erhalten.

Wo war Pevo da?

Inzwischen hat er auch schon mal Seife einfliegen lassen


Die Transporteure verlangen dafür das Vier- bis Fünffache des normalen Preises. Aber das nehmen wir in Kauf. Hauptsache wir bekommen wieder eine Lieferung der Original-Seife"

Hu Hu, ganz gefährlich für die Seife und teuer..... :gewitter:

Warum kann die blöde Seife nicht ganz einfach die üblichen Verkehrsmittel benutzen, wie mit Schlauchboot übers Mittelmeer und zu Fuss der Balkanlinie entlang und geduldig vor Zäunen warten, bis sie endlich per Bus zum vom Afd bewachten Heim gebracht um vom grölenden Mob empfangen zu werden. Hat die Seife keinen Anstand, soll sich gefälligst integrieren...

Der Einfluss des Handels auf das was der Kunde kauft, ist zu reduzieren

Der war gut...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Feb 22, 2016 11:59

Pevo hat geschrieben:• Auflagen für Ammoniak-Emissionen werden erhöht, Effizienzsteigerung durch vorhandene Technik ist möglich
• Strukturwandel muss „langsam“ erfolgen, d.h. Planungssicherheit für die Betriebe ermöglichen



Mit ein wenig Nachdenken dürfte der aufgeklärte Bürger zu der Erkenntnis kommen, der erste Punkt widerspricht dem 2.


• Mehr Tierwohl wirkt positiv in Richtung Ökologisierung


Mehr gemalte Naturbilder im Kindergarten wirken sich positiv auf die Artenvielfalt aus :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 22, 2016 12:18

Ich hasse diese ständigen Vermischungen von Argumenten wie Welthunger, Wüstenbildung vermeiden, Kleinbauern fördern und gleichzeitig für dieses Industrieland den Landwirten für eine irgendwie geartete Biodiversität, eine Bodenverschlechterung etc. verantwortlich zu machen......hat alles nichts miteinander zu tun, wird aber immer wieder in den Argumentationstopf geworfen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 22, 2016 12:32

LUV hat geschrieben:Wieder schöne Sprechblasen....Ziel 15 hat nichts mit den nachfolgend genannten Thesen zu tun....und Ziel 2 erst Recht nicht. Was will man eigentlich erreichen? Ich behaupte, man will einen Ablasshandel etablieren, um die Industriegesellschaft zu stärken und das Gewissen zu beruhigen.

Empfehlenswert wäre eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit den Zielen (2 und 15). Die ständige Wiederholung der Sprechblasen- und Ablasshandel-Theorien sind etwas dünn als Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart. Ich würde es begrüßen, wenn Du einen Gegenentwurf (in Stichworte) zur Agenda 2030 darlegen würdest. Damit meine ich nicht eine Wiederholung der Auflistung bekannter negativer Fakten in außerland-wirtschaftlichen Bereichen. Ich kann mich an keinen Beitrag erinnern, der über negative Kritik und allgemeinen Pessimismus hinausreicht – oder habe ich da etwas übersehen oder missverstanden?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 22, 2016 12:47

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wieder schöne Sprechblasen....Ziel 15 hat nichts mit den nachfolgend genannten Thesen zu tun....und Ziel 2 erst Recht nicht. Was will man eigentlich erreichen? Ich behaupte, man will einen Ablasshandel etablieren, um die Industriegesellschaft zu stärken und das Gewissen zu beruhigen.

Empfehlenswert wäre eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit den Zielen (2 und 15). Die ständige Wiederholung der Sprechblasen- und Ablasshandel-Theorien sind etwas dünn als Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart. Ich würde es begrüßen, wenn Du einen Gegenentwurf (in Stichworte) zur Agenda 2030 darlegen würdest. Damit meine ich nicht eine Wiederholung der Auflistung bekannter negativer Fakten in außerland-wirtschaftlichen Bereichen. Ich kann mich an keinen Beitrag erinnern, der über negative Kritik und allgemeinen Pessimismus hinausreicht – oder habe ich da etwas übersehen oder missverstanden?


Nochmal: Es ist immer dieselbe Layer.......die ständige Vermischung weltumspannender Ziele zum Welthunger, zu Bodenerosionen, zu Wüstenbildung etc. mit den angeblichen Biodiversititätsverlusten und eines irgendwie gearteten N-Problems ist nicht hinnehmbar und wird nicht besser dadurch, dass man sie wiederholt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 22, 2016 12:53

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wieder schöne Sprechblasen....Ziel 15 hat nichts mit den nachfolgend genannten Thesen zu tun....und Ziel 2 erst Recht nicht. Was will man eigentlich erreichen? Ich behaupte, man will einen Ablasshandel etablieren, um die Industriegesellschaft zu stärken und das Gewissen zu beruhigen.

Empfehlenswert wäre eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit den Zielen (2 und 15). Die ständige Wiederholung der Sprechblasen- und Ablasshandel-Theorien sind etwas dünn als Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart. Ich würde es begrüßen, wenn Du einen Gegenentwurf (in Stichworte) zur Agenda 2030 darlegen würdest. Damit meine ich nicht eine Wiederholung der Auflistung bekannter negativer Fakten in außerland-wirtschaftlichen Bereichen. Ich kann mich an keinen Beitrag erinnern, der über negative Kritik und allgemeinen Pessimismus hinausreicht – oder habe ich da etwas übersehen oder missverstanden?


Nochmal: Es ist immer dieselbe Layer.......die ständige Vermischung weltumspannender Ziele zum Welthunger, zu Bodenerosionen, zu Wüstenbildung etc. mit den angeblichen Biodiversititätsverlusten und eines irgendwie gearteten N-Problems ist nicht hinnehmbar und wird nicht besser dadurch, dass man sie wiederholt.

Ich hatte jetzt doch eher auf einen Beitrag gehofft, der auf LW-Kompetenz hinweist :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 22, 2016 12:54

....da warten wir bei dir schon lange drauf Pevo..... :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Feb 22, 2016 13:20

Pevo hat geschrieben:Ich hatte jetzt doch eher auf einen Beitrag gehofft, der auf LW-Kompetenz hinweist :wink:


Wüstenbildung hat genau was mit der deutschen konventionellen Landwirtschaft zu tun?
Mit ökologischer Landwirtschaft samt Pflug wird man die in gewissen Teilen der Welt nicht beseitigen, im Gegenteil dort weiten sich die Steppen und Wüsten aus.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 22, 2016 13:27

Das Ziel 2 definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“

Wo ist hier der LW - Bezug zur hiesigen Landwirtschaft? Wir sind hier nicht zuständig!!!!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 22, 2016 13:38

LUV hat geschrieben:Das Ziel 2 definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“

Wo ist hier der LW - Bezug zur hiesigen Landwirtschaft? Wir sind hier nicht zuständig!!!!


In meinem Beitag oben über die Veranstaltung in Villigst heißt es:
LW-Exporte nur in Übereinstimmung mit den Zielen der Agenda 2030. Das Ziel 2 definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Das war nach meinem Verständnis übereinstimmende Meinung der Teilnehmer (das waren überwiedend LW-kompetente Menschen mit hohem Verständnis der aktuellen Problematik, teilweise praktizierende LW)
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