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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Feb 23, 2016 14:08

xyxy hat geschrieben:Beim Schwarzwaldwasser hab ich ausgemacht, ging nicht mehr.. :lol:
ymmd :prost:


Hey, dieses Wasser ist Bio! Frag mich aber nicht, was da rein muss, um Wasser als Bio zertifizieren zu können.
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H.B.
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Di Feb 23, 2016 14:10

Pevo hat geschrieben:• Vagabundierende Güllemengen, Gülletransporte nicht wirtschaftlich

Transport ist generell nur für den Transporteur wirtschaftlich. Was ist eine Vagabundirende Güllemenge? Hab ich womöglich auch sowas in der Güllegrube? :mrgreen: Ist es nachhaltiger einen Ackerbauern zur Schweinemast zu zwingen? Oder sollte nicht eventuell ein Weg gefunden werden mit dem der Ackerbauer die Düngerwirkung der Gülle verbessert,regenerative Energie erzeugt und obendrein noch Geld verdienen kann? Lösungen dazu gibt es, die haben deine Nachhaltigkeitsforscher allerdings nicht auf dem Plan weil die keine Ahnung von landwirtschaftlicher Praxis haben oder der regionale Bezug zu den Nährstoffüberschussregionen fehlt.

Pevo hat geschrieben:• N-Probleme u.a. auch im Gemüseanbau

Gemüse braucht einen hohen N-Vorrat im Boden. Dieser muss zum Vegetationsende gebunden werden z.b mit Grünroggen, damit er nicht auswäscht. Das ist allerdings schwierig weil viele Gemüsekulturen im Herbst spät den Acker räumen. Ganz wird man die Auswaschung nie verhindern können. Ich wäre dafür dass man mit einer Saat von Wintergetreide nach Kulturen mit hohen Herbst N-min Werten auch seine Greening Auflagen erfüllen kann. Da muss der Verbraucher nichts mehr "subventionieren" und dem Wasser wäre auch geholfen. Jedenfalls sinnvoller als der Leguminosenanbau, der den Stickstoff schön im Herbst auf die Felder bringt :mrgreen:

Pevo hat geschrieben:• Konventionelle LW wirkt biodiversitätsreduzierend – deshalb Ausgleichsmaßnahmen


Das hatten wir doch schon. Der konventionelle Bauer spritzt das biodiverese Beikraut tot, der Biobauer striegelt es tot. Nach der Maßnahme ist der Acker im idealfall frei von Biodiversität und voll mit Bio oder konvi Lebensmittel.

Pevo hat geschrieben:• Ohne DVO wäre die Reduzierung des D-Einsatzes von 272.000 t (1990) auf 148.000 nicht möglich gewesen.


Wer behauptet das? Eine Reduzierung wäre alleine schon wegen der gestiegenen Mineraldüngerpreise gekommen. Dann kommt noch das bessere Fachwissen dazu. Und wenn man das abzieht macht die DVO vielleicht noch grob übern Daumen gepeilt ein 1/4 der Reduzierung aus. Es wäre auch interessant wie viel Humus den Boden entzogen wird, weil man keinen N Überschuss haben will. Es geht hier ja auch um die Ressource gesunder Ackerboden.

Pevo hat geschrieben:• Konv. LW muss wieder an ökologische Produktionsweisen angepasst werden.


Konventionelle Lanwirschaft arbeitet heute ökologischer als jemals zuvor ! (siehe oben)

Pevo hat geschrieben:• Chemische Industrie erreicht die Grenzen der „Nützlichkeit“ – dramatisches Insektensterben

Das Thema wurde mehrmals hier behandelt und doch ist nichts hängen geblieben... traurig Pevo :regen: Vielleicht neigst du zu Demenz?

Pevo hat geschrieben:• Der Einfluss des Handels auf das was der Kunde kauft, ist zu reduzieren


Wir haben doch mündige Bürger hier in Deutschland oder nicht? Oder sind das nur Konsum Sklaven? Wenn der Kunde ein Produkt haben will dann wird er es hier bekommen, es sei denn es geht ins illegale. Dafür gibt es dann aber immer noch die Straßenapotheker. Wo liegt jetzt das Problem?

Pevo hat geschrieben:• Auflagen für Ammoniak-Emissionen werden erhöht, Effizienzsteigerung durch vorhandene Technik ist möglich


Ja Filteranlagen gibt es. Aber die Kosten min 3€ je Schwein. Wer bezahlt das, wenn wir einen globalen Markt haben und eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie ?

Pevo hat geschrieben:• Mehr Tierwohl wirkt positiv in Richtung Ökologisierung


Dieses mehr Tierwohl ist nur ein Ablasshandel für den von der Landwirtschaft entfernten Verbraucher, sofern sich die biologischen Leistungen dadurch nicht verbesssern.

Pevo hat geschrieben:• LW-Exporte nur in Übereinstimmung mit den Zielen der Agenda 2030. Das Ziel 2 definiert dazu: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“


Wenn die Einheimische Produktion nicht im lokalen Markt mit den Preisen der Europäischen Podukte + Transportkosten + europäische Handelsmarge messen kann dann ist sie zu teuer und sollte etwas anbauen was in Europa benötigt wird z.b Kaffe

Pevo hat geschrieben:• Strukturwandel muss „langsam“ erfolgen, d.h. Planungssicherheit für die Betriebe ermöglichen


Bitte die Rentabilität nicht vergessen!

Falls du jemals wieder Antworten bekommen willst solltest du nicht alles vergesssen was dir erzählt wurde.
Mir kommt es so vor als würdest du nur lesen und das Verstehen dabei vergessen.
Falls du etwas nicht verstehst kannst du das gerne schreiben...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Feb 23, 2016 15:19

Besser hätte man es nicht sachlich schreiben können, aber ich denke es ist vergebene Müh - wie immer -
Pevo wird es nicht verstehen wollen. Schließlich könnte sein persönliches Ziel ein Stück die Welt zu retten wie eine Seifenblase zerplatzen.
Er wird inhaltlich nicht darauf eingehen.



"Es geht hier nicht um Energie oder Klimaschutz, sondern um Gesellschaftsveränderung. Hier wird wieder ein fadenscheiniger Grund konstruiert, um die Gesellschaftsveränderung auf undemokratischem Wege zu legitimieren.



Wie aber laufen solche Feldzüge ab? Wichtigstes Muster ist der Grundsatz des wahrscheinlich fürchterlichsten Popagandaexperten der Deutschen Geschichte: Es ist egal, ob etwas falsch oder wahr ist, wichtig ist nur, dass man es oft genug wiederholt.

Der Aufstieg der grünen Taliban
Von Klaus-Dieter Humpich
http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... ign=buffer
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Feb 23, 2016 15:57

Todde hat geschrieben:.......aber ich denke es ist vergebene Müh - wie immer - Pevo wird es nicht verstehen wollen

Bevor pevo sich mit Verständnisfragen an lonar wendet, würde er gerne wissen, weshalb du wieder einmal nicht antwortest und stattdessen wie so häufig die Flucht nach vorn antritts:

Todde hat geschrieben: Ernsthaft ist was anderes.
:!: :!: :!: :!: :!:
Was bewertest Du denn als ernsthaft?
dieses
Bevor man die Kühe durch Futterentzug dazu bringt, sich den Verdaungstrackt mit minderwertigem Zeugs zu ruinieren, kann man doch einfacher gelangweilte Städter mit überzeugendem Nachhaltigkeitspalaver dazu bewegen, in der Freizeit die Artenvielfalt mit Rasenkantenscheren und Stöckelschuhen in Schwung zu bringen..(xyxy)

oder dieses
Die Biodiversität der Landwirtschaft überzustülpen ist sowieso ein Selbstgänger, weil keine andere Wirtschaftsform so nah an der Natur ist und sie als einziger erhält....wer sonst tut das?
Artenvielfalt und Biodiversität ist eine "Nichtlandwirtschaftliche" Thematik (Luv)

oder doch besser dieses:
Seit Jahrzehnten wird parallel
zur auf Ertrags- und Effizienzsteigerung konzentrierten
Entwicklung der Landwirtschaft und
des Pflanzenschutzes mit Steigerung der Produktivität
auch ein flächiger und anhaltender Rückgang
der biologischen Vielfalt beobachtet, der wegen des
Strukturwandels in der Landwirtschaft viele Arten
der Agrarlandschaft betrifft.

Was fällt Dir dieses Mal als Ablenkungsmanöver ein? :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Feb 23, 2016 16:01

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:.......aber ich denke es ist vergebene Müh - wie immer - Pevo wird es nicht verstehen wollen

Bevor pevo sich mit Verständnisfragen an lonar wendet, würde er gerne wissen, weshalb du wieder einmal nicht antwortest und stattdessen wie so häufig die Flucht nach vorn antritts:


Weil wir die Themen schon hatten, anscheinend möchtest Du Stechapfel und Mykotoxine als biodiverse Beilage im Essen haben,
auch die Pest und andere Viren wären eine Bereicherung der Biodiversität.
Ich brauche weder giftige Pflanzen noch andere nicht lebensbereichernde Dinge.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Feb 23, 2016 18:01

Wir reden über Nachhaltigkeit, Biodiversität und alles... Über bio oder nicht bio, über vegan oder nicht vegan...
aber warum redet eigentlich keine Sau über den Flächenverbrauch und seine Auswirkungen?
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Feb 23, 2016 18:47

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:.......aber ich denke es ist vergebene Müh - wie immer - Pevo wird es nicht verstehen wollen

Bevor pevo sich mit Verständnisfragen an lonar wendet, würde er gerne wissen, weshalb du wieder einmal nicht antwortest und stattdessen wie so häufig die Flucht nach vorn antritts:


Weil wir die Themen schon hatten, anscheinend möchtest Du Stechapfel und Mykotoxine als biodiverse Beilage im Essen haben,
auch die Pest und andere Viren wären eine Bereicherung der Biodiversität.

Ich brauche weder giftige Pflanzen noch andere nicht lebensbereichernde Dinge.

Deine Definition von ernsthafter Themenbearbeitung habe ich abgefragt. Das Thema hatten wir noch nicht. Mit Deinem Stechapfel-Hinweis (s.Fettdruck) gibst Du die Antwort. In der Tat: unter Ernsthaftigkeit verstehe ich etwas anderes. Ich lass es mal dabei. Du weißt selber wie durchsichtig Deine Ablenkungsmanöver sind. :!: :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Feb 23, 2016 19:45

Pevo, was dich umtreibt hat mit Nachhaltigkeit nichts zu tun, es ist deep ecology sonst nichts. Versuchs mal eine Nummer kleiner und engagier dich mit den Bauern und nicht gegen sie, schläft sich besser.... :klee:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Feb 23, 2016 20:41

xyxy hat geschrieben:Pevo, was dich umtreibt hat mit Nachhaltigkeit nichts zu tun, es ist deep ecology sonst nichts.

Sehe ich anders. Nachhaltigkeit geht jeden etwas an (Zitat NNS). MM: gilt auch für Unternehmer! :wink: :wink: :wink:
xyxy hat geschrieben:Versuchs mal eine Nummer kleiner und engagier dich mit den Bauern und nicht gegen sie, schläft sich besser.... :klee:

Genau mein Angebot - setzt Selbstkritik voraus, die ich bisher noch nicht wahrgenommen habe. Anspruch an das Wahrheitsmonopol ersetzt keine Selbstkritik.
PS: Trotzdem - der Beitrag gefällt mir :!:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Feb 23, 2016 20:45

Südbaden Bauer hat geschrieben:Wir reden über Nachhaltigkeit, Biodiversität und alles... Über bio oder nicht bio, über vegan oder nicht vegan...
aber warum redet eigentlich keine Sau über den Flächenverbrauch und seine Auswirkungen?

Hatten wir schon, hatte ich auch hier gepostet. Der Beitrag erinnert auch daran, dass es mir nicht ausschließlich um Landwirtschaft geht, sondern um Nachhaltigkeit generell! Wäre schön, wenn das nicht ständig ignoriert werden würde - nur weil man einen solidarisch zu bekämpfenden Sündenbock braucht.
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... -2014.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Feb 23, 2016 23:37

Pevo hat geschrieben:...setzt Selbstkritik voraus

Wirklich? Seit allem Anfang versuchen wir dir, das zu vermitteln. Und trotzdem kriechst du noch immer jeder Umweltsau im Arsch rum, und lebst auch noch diesen verschwenderischen Lebensstil.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Di Feb 23, 2016 23:50

Pevo hat geschrieben:Genau mein Angebot - setzt Selbstkritik voraus, die ich bisher noch nicht wahrgenommen habe. Anspruch an das Wahrheitsmonopol ersetzt keine Selbstkritik.
PS: Trotzdem - der Beitrag gefällt mir :!:


Pevo dann komm zur Sache und beschäftige dich mit den sachlichen Beiträgen und führ keine Grabenkämpfe mit Todde.

Was erwartest du als Selbstkritik? In teilen hab ich dir ja bei der DVO rechtgegeben. Auch ich finde es nicht gut das 170kg N Grenze bei Gärresten und Klärschlamm nicht gilt, sondern nur bei Gülle und Mist. Worin unterscheidet sich denn Wirtschatsdünger aus menschlicher bzw pflanzlicher Herkunft von Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft ?

Können wir gemeinsam nachhaltig Logiklöcher überwinden?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 24, 2016 7:49

Lonar hat geschrieben:....
Pevo dann komm zur Sache und beschäftige dich mit den sachlichen Beiträgen und führ keine Grabenkämpfe mit Todde.

Vieles könnte vermeiden werden, wenn LT konsequent eine, wie in den meisten anderen Foren geltende, Netiquette einführen würde. Kommentatoren wie HB (s. S. 128) haben hier mM nichts zu suchen. Sie beschädigen das Bild der LW. Dass das offensichtlich von vielen LT-Teilnehmern zugelassen wird, verstehe ich nicht!
Ich werde auf Deine Antworten auf die „Villigst-Stichpunkte“ schrittweise zurückkommen (hab auch noch anderes auf dem Zettel)
Lonar hat geschrieben:Was erwartest du als Selbstkritik?.....

Anerkennung, dass die Auswirkungen der praktizierten landwirtschaftlichen Produktionstechniken in der Summe eine signifikante Belastung der Ökosysteme und des Klimas darstellen. Meinerseits gibt’s unter diesen Voraussetzungen keine pauschalen Schuldzuweisungen – der Konsum, und damit die Verantwortung der Verbraucher, ist nicht davon zu trennen.
Außerdem empfehle ich den Verzicht auf Hinweise von Missstände in anderen Wirtschaft - bzw. Konsumbereichen . die sind mir weitgehend bekannt.
Lonar hat geschrieben:Können wir gemeinsam nachhaltig Logiklöcher überwinden?

Danke für das Angebot – wir sollten es versuchen – wo es nicht gelingt, sollten wir die differierenden Standpunkte tolerieren (vermeidet die Grabenkämpfe)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Feb 24, 2016 8:12

Dass du eine Selektion der Diskussionsteilnehmer vom Lt Betreiber einforders ist schon ein starkes Stück und spricht Bände! So verletzt, so verbohrt oder ideologiebesessen, doch Tiefenökologe?
Bau dir mal ne Brücke, klammere das Thema Ökologie aus und widme die Diskussion den beiden anderen Standbeinen der Nachhaltigkeit, Soziales und Ökonomie, meiner Meinung nach viel zu kurz gekommen bisher...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 24, 2016 9:10

xyxy hat geschrieben:Dass du eine Selektion der Diskussionsteilnehmer vom Lt Betreiber einforders ist schon ein starkes Stück und spricht Bände! So verletzt, so verbohrt oder ideologiebesessen, doch Tiefenökologe?

Ich verweise auf Lonars Hinweis "Grabenkrieg" und verzichte auf eine Kommentierung
xyxy hat geschrieben:........ den beiden anderen Standbeinen der Nachhaltigkeit, Soziales und Ökonomie, meiner Meinung nach viel zu kurz gekommen bisher...

Stimmt
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