xyxy hat geschrieben:Was hast du nicht verstanden, frag ruhig!
Meine "Knöllchenfixierung war mir einem Fragezeichen versehen"
Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 23:35
xyxy hat geschrieben:Was hast du nicht verstanden, frag ruhig!
Pevo hat geschrieben:Vieles könnte vermeiden werden, wenn LT konsequent eine, wie in den meisten anderen Foren geltende, Netiquette einführen würde. Kommentatoren wie HB (s. S. 128) haben hier mM nichts zu suchen. Sie beschädigen das Bild der LW. Dass das offensichtlich von vielen LT-Teilnehmern zugelassen wird, verstehe ich nicht!
Ich werde auf Deine Antworten auf die „Villigst-Stichpunkte“ schrittweise zurückkommen (hab auch noch anderes auf dem Zettel)
Pevo hat geschrieben:Anerkennung, dass die Auswirkungen der praktizierten landwirtschaftlichen Produktionstechniken in der Summe eine signifikante Belastung der Ökosysteme und des Klimas darstellen. Meinerseits gibt’s unter diesen Voraussetzungen keine pauschalen Schuldzuweisungen – der Konsum, und damit die Verantwortung der Verbraucher, ist nicht davon zu trennen.
Außerdem empfehle ich den Verzicht auf Hinweise von Missstände in anderen Wirtschaft - bzw. Konsumbereichen . die sind mir weitgehend bekannt.
Pevo hat geschrieben:Vieles könnte vermeiden werden, wenn LT konsequent eine, wie in den meisten anderen Foren geltende, Netiquette einführen würde.
Pevo hat geschrieben:Ich habe verstanden: nicht gemäß Gefahrstoffverordnung transportierter Gülleanteil, der nicht nachweisbar „irgendwo“ landet.
Pevo hat geschrieben:Das sind mM verständliche Fragen, die insbesondere auch die ökonomischen Aspekte berücksichtigen. Das setzt voraus, dass der Begriff der Kreislaufwirtschaft überregional verstanden wird. Ob das die alleinigen Lösungen bis 2030 sind, die dem Ökologisierungsanspruch genügen, ist offen. MM gibt es hier, wie vermutlich auch bei den weiteren „Stichpunkten“, einen Interessenkonflickt zwischen Landwirtschaft und Ökologie.
Ich plädiere auf Basis meiner aktuellen Informationslage für eine lokale Kreislaufwirtschaft mit weitestgehendem Verzicht auf Gülletransporte. Auf die Konsequenzen kommen wir noch bei den anderen „Stickpunkten zu sprechen.
Pevo hat geschrieben:Hier wurde in Villigst lediglich darauf hingewiesen, das N-Probleme nicht ausschließlich auf bestimmte Tierhaltungsmethoden beschränkt sind.
Dein Vorschlag klingt plausibel. Frage: In welcher Form liegt denn der Legu-N im Boden vor, dass er über Winter ausgewaschen werden kann? Ich dachte, der wäre weitgehend in Knöllchen fixiert?
Lonar hat geschrieben:Das hatten wir doch schon. Der konventionelle Bauer spritzt das biodiverese Beikraut tot, der Biobauer striegelt es tot. Nach der Maßnahme ist der Acker im idealfall frei von Biodiversität und voll mit Bio oder konvi Lebensmittel.
Pevo hat geschrieben:Stichpunkt auf der Tagung in Villigst:
• Konventionelle LW wirkt biodiversitätsreduzierend – deshalb Ausgleichsmaßnahmen
Welfenprinz hat geschrieben:zur Erhöhung der Artenvielfalt könnte man alle zur Verfügung stehenden mutagenen Faktoren forcieren, damit möglichst viele neue Arten entstehen.
Natur und Evolution kennen kein zurück. Nur vorwärts. Immer etwas neues.
Und diesen WEg kann man als Mensch natürlich fördern und unterstützen.
Todde hat geschrieben: Das zu steuern, ist Aufgabe des Menschen. Wenn also in Deutschland mehr Schädlinge und Unkraut wachsen sollen, verhungern im selben Ausmaß in einem anderen Kontinent Menschen.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Todde hat geschrieben: Das zu steuern, ist Aufgabe des Menschen. Wenn also in Deutschland mehr Schädlinge und Unkraut wachsen sollen, verhungern im selben Ausmaß in einem anderen Kontinent Menschen.

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