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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 24, 2016 17:34

xyxy hat geschrieben:Was hast du nicht verstanden, frag ruhig! :wink:

Meine "Knöllchenfixierung war mir einem Fragezeichen versehen"
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Feb 24, 2016 17:43

https://de.wikipedia.org/wiki/Legh%C3%A4moglobin
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Mi Feb 24, 2016 21:00

Pevo hat geschrieben:Vieles könnte vermeiden werden, wenn LT konsequent eine, wie in den meisten anderen Foren geltende, Netiquette einführen würde. Kommentatoren wie HB (s. S. 128) haben hier mM nichts zu suchen. Sie beschädigen das Bild der LW. Dass das offensichtlich von vielen LT-Teilnehmern zugelassen wird, verstehe ich nicht!
Ich werde auf Deine Antworten auf die „Villigst-Stichpunkte“ schrittweise zurückkommen (hab auch noch anderes auf dem Zettel)


Ich halte Zensierung für ein schlechtes Mittel. Ignorier doch einfach wenn HB mal etwas über die Strenge schlägt. Er stellt seine Meinung halt gerne mal etwas überspitzt da.

Pevo hat geschrieben:Anerkennung, dass die Auswirkungen der praktizierten landwirtschaftlichen Produktionstechniken in der Summe eine signifikante Belastung der Ökosysteme und des Klimas darstellen. Meinerseits gibt’s unter diesen Voraussetzungen keine pauschalen Schuldzuweisungen – der Konsum, und damit die Verantwortung der Verbraucher, ist nicht davon zu trennen.
Außerdem empfehle ich den Verzicht auf Hinweise von Missstände in anderen Wirtschaft - bzw. Konsumbereichen . die sind mir weitgehend bekannt.


Uns ist durchaus bewusst das wir in die Natur eingreifen, wenn wir einen Acker pflügen. Ich sehe den Landwirt aber eher als Unterstüzer der Natur, der durch sein handeln Pflanzen und Tiere fördert ihr natürliches Leistungsvermögen zu entfalten um Nahrungsmittel zu erzeugen.Oder hast du jemanden schon mal im Winter Weizen dreschen sehen? Wir Menschen brauchen halt Nahrungsmittel und haben nur begrenzte Ressourcen, deshalb gilt es diese effektiv zu nutzen :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Falke » Mi Feb 24, 2016 21:48

Pevo hat geschrieben:Vieles könnte vermeiden werden, wenn LT konsequent eine, wie in den meisten anderen Foren geltende, Netiquette einführen würde.

Die Netiquette gilt auch im Landtreff!
Diese muss aber auch exekutiert werden. Die Themen, an denen du dich beteiligst, sind hier im Forum aber nur ein Nebenschauplatz.
Auch ein Moderator hat nur begrenzte (zeitliche und nervliche) Ressourcen und muss sein Wirken auf Wesentliches oder Unaufschiebbares konzentrieren.

Du bist aber herzlichst eingeladen, dich selbst als Moderator zu bewerben. PN an Carsten, den Administrator, genügt.

Dein Moderator
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Mi Feb 24, 2016 21:55

Pevo hat geschrieben:Ich habe verstanden: nicht gemäß Gefahrstoffverordnung transportierter Gülleanteil, der nicht nachweisbar „irgendwo“ landet.

Ich verweise hier auf H.B s Beitrag. Ich sehe nur Nachteile für den aufnehmenden Betrieb. Wieso sollte der das machen? Geld? Das muss ich auch bezahlen, wenn ich alles ordnungsgemäß abgebe. Außerdem möchte ich drauf verweisen das im LK Clp im Jahr 2014: durchschnitllich 169kg N/ha tierischer Herkunft gedüngt wurde, laut Gülledatenbank Niedersachsen. Das beweist das die Landwirte hier bis auf ein paar schwarze Schafe gesetzeskonform Düngen. Trotzdem wird das immer wieder bestritten.



Pevo hat geschrieben:Das sind mM verständliche Fragen, die insbesondere auch die ökonomischen Aspekte berücksichtigen. Das setzt voraus, dass der Begriff der Kreislaufwirtschaft überregional verstanden wird. Ob das die alleinigen Lösungen bis 2030 sind, die dem Ökologisierungsanspruch genügen, ist offen. MM gibt es hier, wie vermutlich auch bei den weiteren „Stichpunkten“, einen Interessenkonflickt zwischen Landwirtschaft und Ökologie.
Ich plädiere auf Basis meiner aktuellen Informationslage für eine lokale Kreislaufwirtschaft mit weitestgehendem Verzicht auf Gülletransporte. Auf die Konsequenzen kommen wir noch bei den anderen „Stickpunkten zu sprechen.


Ich habe daran gedacht das es im Sinne des Nachhaltigkeitsrats ist wenn effizient und ressourcenschonend gewirtschaftet wird. Der Schweinespezialist aus der Veredelungsregion hat in der Regel eine deutlich effizientere Produktionstechnik im Bereich Schwein als der Ackerbauer bei dem die Schweine nur nebenbei laufen. Andersrum ist es genauso. Warum sollte man nicht versuchen diese Stärken zu vereinen und somit noch effizienter zu werden.

Meine Favorisierte Lösung für den Nachhaltigkeitsrat wäre Separation von Gülle und Verwertung der festen Gülle in der Ackerbauregion als Biogassubstrat. Das gleiche gilt für Hänchen und Putenmist. Dadurch würde man das kutschieren von Wasser einsparen und könnte gleichzeitig mit der Rücktour Getreide wieder mitnehmen. Außerdem erzeugt man Biogas ohne Teller Tank Diskussion und wertet die Feststoffe zu Gärrest auf, der für die Pflanzen deutlich besser verfügbar ist.

Probleme:
- Kooperration von Landwirten in Verdelungsregionen bei Dünngülleverteilung
- Abhängigkeit von Separation der BGA Betreiber


Pevo hat geschrieben:Hier wurde in Villigst lediglich darauf hingewiesen, das N-Probleme nicht ausschließlich auf bestimmte Tierhaltungsmethoden beschränkt sind.
Dein Vorschlag klingt plausibel. Frage: In welcher Form liegt denn der Legu-N im Boden vor, dass er über Winter ausgewaschen werden kann? Ich dachte, der wäre weitgehend in Knöllchen fixiert?


Welche N-Form ist eigentlich egal. Die N-Umwandlung ist im Sommer auf Hochtouren, somit wird er spätestens im Oktober als Nitrat vorliegen. :mrgreen: :regen:
Aber guck selbst
http://www.effizientduengen.de/files/umsetzung.php
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Feb 25, 2016 5:46

http://www.n-tv.de/der_tag/Slipeinlagen ... 76771.html

------------------
Der Bergkautz hat gerufen und kräht die Forderung nach "guter bäuerlicher Tradition", das interpretiere ich als Forderung nach völkisch, brauchtümliche, "überlieferte" Prägung der Landwirtschaft. Damit wird sie ziemlich eindeutig...

-----------------

Pevo, wenn du jetzt in den Mod Bereich aufsteigst, könntest du bitte den Threadersteller eindringlich dazu auffordern, endlich die beiden anderen Bereiche der Nachhaltigkeit zu besprechen, damit seine Kompetenz auch in diesen Bereichen überprüft werden kann! Danke!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Feb 26, 2016 17:43

Stichpunkt auf der Tagung in Villigst:
• Konventionelle LW wirkt biodiversitätsreduzierend – deshalb Ausgleichsmaßnahmen

Lonar hat geschrieben:Das hatten wir doch schon. Der konventionelle Bauer spritzt das biodiverese Beikraut tot, der Biobauer striegelt es tot. Nach der Maßnahme ist der Acker im idealfall frei von Biodiversität und voll mit Bio oder konvi Lebensmittel.


Wenn die Bedürfnisse (Nahrung, Wohnung, Verkehr, Freizeit) von 7 Milliarden Menschen (und mehr) befriedigt werden müssen, bedeutet das zwangsläufig Veränderungen der Ökosysteme, Verdrängung/Reduzierung von anderen Lebewesen. Nicht alle Veränderung haben negative Auswirkung. Es gibt aber nach dem Stand der Wissenschaft Grenzen, deren Überschreitung zu unvorhersehbaren Risiken für die menschlichen Lebensgrundlagen führen. Man kann das in unzähligen Publikationen nachlesen – für gehört die Grenzsituation zu den Grundlagen meines Engagements.
Die Grafik unten (Will Steffen,2015) zeigt die Situation 2015. Danach hat die genetische Vielfalt die Grenzen weit überschritten. Auch in D wird ebenfalls ein negativer Trend festgestellt, an dem u.a. auch die Landwirschaft beteiligt ist. Die globale Agenda 2030 definiert im Ziel 15 „Biodiversitätsverlust“ stoppen.
Was können Landwirtschaft und Konsumenten landwirtschaftlicher Produkte dazu beitragen? Die bisherigen Maßnahmen Greening,AUM haben nicht die erhoffte Wende gebracht.(Das gilt sinngemäß natürlich auch für alle ansderen Wirtschafts- und Konsumbereiche)

Frage: Wie kann man die Grafik verkleinern?

Bild
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Feb 26, 2016 18:46

ist doch gut, ich freu mich, wenn ich keine Brille suchen muss..


an dem u.a. auch die Landwirschaft beteiligt ist

Ja, und was ist nun? Was sagt das aus?

Eben, genau nix!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Feb 26, 2016 18:48

zur Erhöhung der Artenvielfalt könnte man alle zur Verfügung stehenden mutagenen Faktoren forcieren, damit möglichst viele neue Arten entstehen.

Natur und Evolution kennen kein zurück. Nur vorwärts. Immer etwas neues.
Und diesen WEg kann man als Mensch natürlich fördern und unterstützen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Feb 26, 2016 21:42

Jede Art existiert begünstigt durch und zu Lasten einer anderen Art. Dehnt sich eine Art aus, nimmt sie den Platz einer anderen Art ein. Das zu steuern, ist Aufgabe des Menschen. Wenn also in Deutschland mehr Schädlinge und Unkraut wachsen sollen, verhungern im selben Ausmaß in einem anderen Kontinent Menschen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Feb 26, 2016 23:04

Pevo hat geschrieben:Stichpunkt auf der Tagung in Villigst:
• Konventionelle LW wirkt biodiversitätsreduzierend – deshalb Ausgleichsmaßnahmen


Ich versuche als Ausgleich Ebola Viren zu besorgen und zu verbreiten, die sind extrem biodiversitätssteigernd!
Ich bin gegen die Diskriminierung von Biodiversität! Pest auch Pestviren haben ein Recht in die Nachhaltigkeit aufgenommen zu werden, die stehen vor dem Aussterben!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Feb 26, 2016 23:09

Welfenprinz hat geschrieben:zur Erhöhung der Artenvielfalt könnte man alle zur Verfügung stehenden mutagenen Faktoren forcieren, damit möglichst viele neue Arten entstehen.
Natur und Evolution kennen kein zurück. Nur vorwärts. Immer etwas neues.
Und diesen WEg kann man als Mensch natürlich fördern und unterstützen.


Ein hoch interessanter Ansatz, warum mit dahinsiechenden Arten rumplagen, wir erschaffen einfach neue, die den Klimakollaps ertragen und dem GTI-Club Rosengarten gewachsen sind.
Warum sollten wir unser heutiges Wissen nicht nutzen und die Biodiversität positive beeinflussen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Feb 26, 2016 23:17

Todde hat geschrieben: Das zu steuern, ist Aufgabe des Menschen. Wenn also in Deutschland mehr Schädlinge und Unkraut wachsen sollen, verhungern im selben Ausmaß in einem anderen Kontinent Menschen.

Kannst du mir das bitte nochmal etwas genauer erklären.

Zitierfehler!
Das Zitat stammt nicht von Todde, sondern von H.B. !
Lern' endlich, richtig zu zitieren! :twisted:

Falke
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Feb 26, 2016 23:32

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben: Das zu steuern, ist Aufgabe des Menschen. Wenn also in Deutschland mehr Schädlinge und Unkraut wachsen sollen, verhungern im selben Ausmaß in einem anderen Kontinent Menschen.

Kannst du mir das bitte nochmal etwas genauer erklären.

Das Zitieren? :roll:

Du kennst doch sicher die negative Ertragsentwicklung durch Beikräuter und Schädlinge?

Hier ein Beispiel, warum in Afrika Millionen Bauern hungern und vergiftet werden, es fehlt an Pflanzenschutzmitteln aber, für Pevo positiv, haben die eine höhere Biodiversität, wie zB Pilzgifte.

http://www.sciencemag.org/news/2016/02/ ... new-report

Bild
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Feb 27, 2016 0:27

Das Beikräuter und Schädlinge in Afrika ein Problem sind, und über Leben und Tod entscheiden ist mir klar. Aber was für Auswirkungen hat es für den hungernden Kleinbauern in Afrika, wenn in Deutschland ein paar Blühflächen mehr enstehen. Der kann sich unser Getreide sowieso nicht leisten.
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