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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 29, 2016 10:33

LUV hat geschrieben:Landwirtschaftliche Nutzfläche, die nicht versiegelt ist, sondern als Kompensationsfläche dient, ist nachhaltig der Natur zurückgegeben, sie ist der intensiven agrarischen Nutzung und damit dem dauernden Verlust entzogen = gerettet.....so musst du das sehen. :?

Mit den Kompensationsflächen habe ich mich das erste Mal kurz beschäftigt - sowie Du es beschreibst, habe ich das auch verstanden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Feb 29, 2016 10:50

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Landwirtschaftliche Nutzfläche, die nicht versiegelt ist, sondern als Kompensationsfläche dient, ist nachhaltig der Natur zurückgegeben, sie ist der intensiven agrarischen Nutzung und damit dem dauernden Verlust entzogen = gerettet.....so musst du das sehen. :?

Mit den Kompensationsflächen habe ich mich das erste Mal kurz beschäftigt - sowie Du es beschreibst, habe ich das auch verstanden.


So und nun kommt die Bewertung ins Spiel! Was der Nutzung als landw. Erzeugungsfläche entzogen ist, ist weg, so oder so. Wenn man die Wertigkeit von "Naturraum" höher bemisst, als die Fläche zur Erzeugung von Grundnahrungsmitteln, dann ist das so. DAS ist der Grunddissens, der immer wieder zum Vorschein kommt.
Für mich ist die landw. Nutzfläche wichtiger, als die naturräumliche. Man kann zur Zeit in Äthiopien und Eritrea schön sehen, was man mit großen Naturräumen ohne landw. Nutzung anfangen kann...... :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mo Feb 29, 2016 12:21

Vor allem warte ich immer noch auf die Erklärung dafür, warum die Landwirtschaft für den "Rückgang feldflurtypischer Arten " verantwortlich ist, wenn die LN von 20 auf 13 Mio ha sinkt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Feb 29, 2016 21:07

Welfenprinz hat geschrieben:Vor allem warte ich immer noch auf die Erklärung dafür, warum die Landwirtschaft für den "Rückgang feldflurtypischer Arten " verantwortlich ist, wenn die LN von 20 auf 13 Mio ha sinkt.


Das wird Pevo anhand eines Links erklären können, "eigentlich hätten sich die Arten auf der verbleibenden Fläche vermehrt anfinden müssen"
Sperr doch mal die Hauptstraße in Rosengarten, dann staut es sich doch auch. Das ist angewandte Biologie nach der NNS.
Solche Späßchen hatten wir vor 2 Jahren schon hier von dem Lutz...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Mo Feb 29, 2016 21:12

Pevo hat geschrieben:Die grundsätzliche Bereitschaft finde ich gut. Was praktisch sinnvoll ist, bedarf wohl „Einzelfallentscheidungen“ in Abhängigkeit lokaler, regionaler Verhältnisse?
Ja das sind Entscheidungen die von Jahr zu Jahr im Einklang mit der Fruchtfolge zu treffen sind. Als gutes Beispiel ist hier Mais an der Südseite eines Waldes zu nennen, dieser entwickelt sich schlecht und bringt wenig Ertrag. Hier könnte der Landwirt ohne große wirtschaftliche Einbußen einen Pufferstreifen als Brutplatz für Wild einrichten. Allerdings steht auf dieser Fläche im Regelfall nicht 5 Jahre lang Mais. Auch sehe ich permanente Blüh und Pufferstreifen wegen fehlendem N-Entzug und jährlich anfallender mineralisierung kritisch.

Pevo hat geschrieben:Diesen Gedanken teile ich nicht. Es geht hier mM nicht um die „Selbstentwicklung“ der Natur, sondern (global) um die Umwandlung von Naturland in Kulturland bzw.(bei uns) um die (Weiter-)Entwicklung von überwiegend Kulturlandschaft – die verändern wir ohne die Naturgesetzlichkeiten ausreichend zu berücksichtigen. Wenn die Theorie der begrenzten Belastbarkeit von Biodiversität, Stickstoffkreislauf usw. richtig ist (und davon gehe ich aus), dann muss hier umgesteuert werden. Das ist deshalb doch auch Ziel diverser Strategien (NNS, Agenda 20130….)

Du vertrittst also den Standpunkt das wir neben dem Versiegeln von 75ha am Tag und 45ha Kompensationsfläche, noch einen Anteil neben dem Greening mit 5% ökologische Vorrangläche schaffen müssen, um den Anteil der Bevölkerung am Artensterben auszugleichen. Das kann meiner Meinung nach nur mit attraktiven AUM´s passieren.

Pevo hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:Eine Wende wäre das schaffen oder integrieren neuer Arten in ein Ökosystem.

Gibt es da Literatur?

https://de.wikipedia.org/wiki/Neobiota


Pevo hat geschrieben:Meine Orientierungsgrundlage sind die Indikatoren der NNS (s. Link unten Seite 16), die ja hier auf herbe „Kritik“ stoßen. Auch die sonstige einschlägige Literatur kommt zu einer vergleichbaren Einschätzung, die wird mit :gewitter: symbolisiert.
https://www.destatis.de/DE/Publikatione ... cationFile


Ich bin von 1990 bis 2011 auf einer Absenkung des Teilindexes um 18 Punkte gekommen also ca.0,85 Indexpunkte pro Jahr.
Deutschlands landwirtschaftlich genutzte Fläche liegt bei 16.650.000ha und geht bei der Annahme von 120ha täglich pro Jahr um 43800ha zurück das sind 0,263% jährlich.
Das macht netto -0,587% pro Jahr für die Landwirtschaft, wenn man nach diesen Daten geht.
Ob ich jetzt das Jahr 2011 so gravierend war wie der NNR das beurteilt wage ich zu bezweifeln, kann ja auch nur ein Knick sein der sich wieder erholt. Aber war wohl gerade der grüne Zeitgeist der da mitgewirkt hat :mrgreen: :prost:

Wie beurteilst du die Rückkehr des Wolfes? Ich sehe ihn eher negativ für die tierische Biodiversität
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Mo Feb 29, 2016 21:23

Welfenprinz hat geschrieben:Vor allem warte ich immer noch auf die Erklärung dafür, warum die Landwirtschaft für den "Rückgang feldflurtypischer Arten " verantwortlich ist, wenn die LN von 20 auf 13 Mio ha sinkt.


Oh hab ich übersehen und mit Wikipedia gerechnet. :oops:

Wann hatten wir die 20 und wann die 13?
Das sind ja 35% ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wie kommt es nur dazu das die feldflurtypischen Arten um 37% zurück gehen... :lol:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Feb 29, 2016 21:33

Lonar hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Vor allem warte ich immer noch auf die Erklärung dafür, warum die Landwirtschaft für den "Rückgang feldflurtypischer Arten " verantwortlich ist, wenn die LN von 20 auf 13 Mio ha sinkt.


Oh hab ich übersehen und mit Wikipedia gerechnet. :oops:

Wann hatten wir die 20 und wann die 13?
Das sind ja 35% ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wie kommt es nur dazu das die feldflurtypischen Arten um 37% zurück gehen... :lol:


Pevo soll endlich sein Haus abreißen,
er kann ja daraus eine NNS-Abriss-Party machen und alle einladen :prost:
Nur er kann etwas tun für die Rettung der Biodiversität.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Feb 29, 2016 23:37

Lonar hat geschrieben:Hier könnte der Landwirt ohne große wirtschaftliche Einbußen….

Zwischenbemerkung: Ich habe mehrfach betont, dass ökokonforme Wirtschaftsformen einen Preis haben, der heute nicht realisiert wird. Hier müssen Ökonomen eine Lösung finden – die Agrarprodukte sind zu billig – da zeigt sich die Schwäche der Marktwirtschaft (das ist ein umfassendes Begleitthema). LW (gilt für alle Wirtschafts- und Konsumbereiche) hat sich durch jahrzehntelange wirtschaftpolitische „Anreize“ eine Richtung entwickelt, die nicht zukunftsfähig ist. Die Kosten der Transformation können mM nicht der LW übertragen werden. Dieser Ansatz ist zZ politisch nicht opportun, jedoch deshalb nicht falsch.
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Diesen Gedanken teile ich nicht. Es geht hier mM nicht um die „Selbstentwicklung“ der Natur, sondern (global) um die Umwandlung von Naturland in Kulturland bzw.(bei uns) um die (Weiter-)Entwicklung von überwiegend Kulturlandschaft – die verändern wir ohne die Naturgesetzlichkeiten ausreichend zu berücksichtigen. Wenn die Theorie der begrenzten Belastbarkeit von Biodiversität, Stickstoffkreislauf usw. richtig ist (und davon gehe ich aus), dann muss hier umgesteuert werden. Das ist deshalb doch auch Ziel diverser Strategien (NNS, Agenda 20130….)

bezog sich nicht auf die Flächenversiegelung, sondern auf Deinen (Lonars) Hinweis
Ich denke ein Stoppen des Artenrückgangs ist ein edeles Motiv, aber in einer sich stetig weiter entwickelnden Natur ist das Ziel einfach unrealistisch

Lonar hat geschrieben:Auch sehe ich permanente Blüh und Pufferstreifen wegen fehlendem N-Entzug und jährlich anfallender mineralisierung kritisch.

Nach meinem Wissensstand führt ein im Gleichwicht befindlicher Stickstoffkreislauf( s-Grafik) nicht zu WRRL-relevanten N-Belastungen. Wie kann vor diesem Hintergrund ein Blühstreifen zu Emissionen führen?
PS: Die Grafik S. 134 zeigt, dass wir einen überbelasteten Stickstoffkreislauf haben.

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Mär 01, 2016 6:36

Pevo hat tatsächlich den "guten" Stickstoff entdeckt :mrgreen:
Der tanzt seinen Namen und wird nicht ausgewaschen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Di Mär 01, 2016 8:24

Lonar,die 20 und 13 sind aus dem Gedächtnis und erheben keinen Anspruch auf wissenschaftliche Belastbarkeit.
Die Arithmetik ist aber auch egal. Wenn ich mit einer ICE strecke Hannover-Berlin 300km Landschaft durchschneide ist die Wirkung auf Biotope weniger durch den Flächenverlust als durch die Barrierenwirkung begrundet. Kann man im Mikrobiotop wunderbar an den ach so naturlichen Radwanderwegen an Flüssen beobachten. Die paar m Asphalt mit Seitenstreifen reichen um den Übergang von der Feucht- zur Trockenzone zum Todesstreifen zu machen.

Solange der NANU und Konsorten unter solchen Gegebenheiten den Artenruckgang alleinig(!) auf die "intensive,industrialisierte" Landwirtschaft zuruckfuhren,fuhle ich mich von so einem Scheiss nicht angesprochen sondern hake das unter Propaganda und Verleumdung ab.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Mär 01, 2016 8:31

Todde hat geschrieben:Pevo hat tatsächlich den "guten" Stickstoff entdeckt :mrgreen:
Der tanzt seinen Namen und wird nicht ausgewaschen.

Skandal: Umweltinstitut hat N-Verbindungen im Urin festgestellt! Es ist schon in der Nahrungskette..... n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Mär 01, 2016 22:34

Der Sanierungsexperte scheint abgetaucht...
Mit seiner N-Theorie hat er sich nun endgültig als untauglich für jegliche Nachhaltigkeit geoutet.
Mehrmals hat er auf seine Kompetenz verwiesen, um dann grandios zu scheitern...
Da fragt man sich wirklich, was der Staat für ****** anstellt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Mär 02, 2016 14:56

Pevo hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:Auch sehe ich permanente Blüh und Pufferstreifen wegen fehlendem N-Entzug und jährlich anfallender mineralisierung kritisch.

Nach meinem Wissensstand führt ein im Gleichwicht befindlicher Stickstoffkreislauf( s-Grafik) nicht zu WRRL-relevanten N-Belastungen. Wie kann vor diesem Hintergrund ein Blühstreifen zu Emissionen führen?

Die Frage konnte hier leider nicht beantwortet werden. Deshalb meine erweiterte Frage:
Können extrem hohe Nmin-Konzentrationen (vgl. Todde Vorseiten) aus der Mineralisation der Blühpflanzen stammen? Liegt hier nicht eher eine Mineralisation „älterer“ organisch gebundener N-Depots aus der Vornutzung oder aus N-Einträgen aus der Luft vor? Spricht das gegen Blühstreifen als AUM?
Man beachte die Fragezeichen – Lonar hatte mir Fragen gestattet
. :wink: Ernsthaft! :wink: :wink:


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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Mär 02, 2016 15:02

Pevo, das ist sicherlich von Fall zu Fall unterschiedlich und abhängig von vielen Faktoren.....also weder in die eine Richtung, noch in die andere überhaupt argumentativ verwendbar. Dafür ist der Anteil der Blühstreifen in meinen Augen auch viel zu gering, als das daraus irgendetwas zu erwarten ist, positiv wie negativ.
Viel wichtiger, einflussreicher und diskussionswürdiger finde ich den Einwand vom Prinzen hinsichtlich der Versiegelung und Zerschneidung von landw. Flächen durch Eisenbahnlinien, Autobahnen und Fahrradwege.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Mär 02, 2016 15:17

LUV hat geschrieben:Pevo, das ist sicherlich von Fall zu Fall unterschiedlich und abhängig von vielen Faktoren.....also weder in die eine Richtung, noch in die andere überhaupt argumentativ verwendbar. Dafür ist der Anteil der Blühstreifen in meinen Augen auch viel zu gering, als das daraus irgendetwas zu erwarten ist, positiv wie negativ.
Viel wichtiger, einflussreicher und diskussionswürdiger finde ich den Einwand vom Prinzen hinsichtlich der Versiegelung und Zerschneidung von landw. Flächen durch Eisenbahnlinien, Autobahnen und Fahrradwege.....

Auch aus meiner Sicht ein absolut wichtiges Thema - um nicht ständig neue Aspekte in Angriff zu nehmen, möchte ich vorerst bei den "Villigstichpunkten" S.129) bleiben. Du hattest da schon den Punkt Ammonium-Emissionen vorgezogen - ich hoffe noch auf eine Antwort von Lonar.
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