Neu heisst neu.
Was es bisher noch gar nicht gibt.
Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 21:05
LUV hat geschrieben:Pevo, warst du eigentlich schon auf den von mir bereits abgearbeiten Part der Emissionsminderung eingegangen? Nicht, dass du immer nur deine von dir gewünschten Teilbereiche abgearbeitet haben möchtest......Einbahnstraßenargumentation?
Pevo hat geschrieben:Auf Seite 134 wird gezeigt, dass Stickstoff zu den weit überbelasteten ökologischen Grenzen gehört. Das ist der entscheidende, den Handlungsbebarf anzeigende Punkt.
marius hat geschrieben:Ih solltet eure Ideen der Eu übermitteln, denn die hat gegen Deutschland bekanntlich Sanktionen eingeleitet wegen überhöhten Nitratwerten nicht Pevo.
Eure Aufklärungsarbeiten sind hier also fehl am Platz und gehen ins "leere"
Pevo hat geschrieben:Zu der Wirkung von NH3-Emissionen auf Ökosysteme gibt es einschlägige Literatur, die den Handlungsbedarf nachdrücklich dokumentiert.
Pevo hat geschrieben:Wenn die Bedürfnisse (Nahrung, Wohnung, Verkehr, Freizeit) von 7 Milliarden Menschen (und mehr) befriedigt werden müssen, bedeutet das zwangsläufig Veränderungen der Ökosysteme, Verdrängung/Reduzierung von anderen Lebewesen. Nicht alle Veränderung haben negative Auswirkung.
Pevo hat geschrieben: Es gibt aber nach dem Stand der Wissenschaft Grenzen, deren Überschreitung zu unvorhersehbaren Risiken für die menschlichen Lebensgrundlagen führen. Man kann das in unzähligen Publikationen nachlesen – für gehört die Grenzsituation zu den Grundlagen meines Engagements.
Die Grafik unten (Will Steffen,2015) zeigt die Situation 2015. Danach hat die genetische Vielfalt die Grenzen weit überschritten. Auch in D wird ebenfalls ein negativer Trend festgestellt, an dem u.a. auch die Landwirschaft beteiligt ist.
Pevo hat geschrieben:Die globale Agenda 2030 definiert im Ziel 15 „Biodiversitätsverlust“ stoppen.
Was können Landwirtschaft und Konsumenten landwirtschaftlicher Produkte dazu beitragen? Die bisherigen Maßnahmen Greening,AUM haben nicht die erhoffte Wende gebracht.(Das gilt sinngemäß natürlich auch für alle ansderen Wirtschafts- und Konsumbereiche)
marius hat geschrieben:So unrecht hat Pevo nun auch nicht.
Lonar hat geschrieben:Wobei sich dieser Flächenverlust aus 50% in Versiegelung durch Bebauung und zur anderen Hälfte aus Kompensationsmaßnahmen für die Baumaßnahmen zusammensetzt.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Lonar hat geschrieben:Wobei sich dieser Flächenverlust aus 50% in Versiegelung durch Bebauung und zur anderen Hälfte aus Kompensationsmaßnahmen für die Baumaßnahmen zusammensetzt.
Es wird uns dreimal weggenommen, und zwar, weil die Vielfalt, zb. Storch, zurückgeht, durch intensive Bebauung und mangelnde ( bearbeitete) Flächen, deswegen müssen Teile der Übrigen Flächen Storchenfreundlich gemacht werden. Ich glaube man erkennt, was ich meine.
Lonar hat geschrieben:Grundsätzlich ist die Landwirtschaft in Deutschland an dem Trend (pevo: Biodiversität) der über Jahrzehnte ermittelt wurde betroffen.
Lonar hat geschrieben:Als Errungenschaft der Landwirtschaft in der Nachhaltigkeit ist eindeutig auf die gesicherte Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln….
Lonar hat geschrieben:….bei gleichzeitigem täglichen Flächenverlust von 120ha hinzuweisen.
Lonar hat geschrieben:Unsere Konsumenten könnten zum Beispiel Produkte aus nachhaltiger deutscher Landwirtschaft kaufen und z.B auf das eingeschiffte Argentinische Rindfleisch verzichten!
Lonar hat geschrieben:Aum´s haben für mich immer das Problem, das ich mich für 5 Jahre verpflichte und mich somit an die Maßnahme binde. Ich finde die Aum´s zu unflexibel, sonst hätten wir da in der Vergangenheit schon mehr mitgemacht.
Lonar hat geschrieben:Ich denke ein Stoppen des Artenrückgangs ist ein edeles Motiv, aber in einer sich stetig weiter entwickelnden Natur ist das Ziel einfach unrealistisch.
Lonar hat geschrieben:Eine Wende wäre das schaffen oder integrieren neuer Arten in ein Ökosystem.
Lonar hat geschrieben:....Als realistisch sehe ich eine Reduktion und Verlangsamung des Artenrückgangs an. wie hat sich unsere Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten da geschlagen? Gibt es dazu Daten? Es wäre sehr ärgerlich wenn die ganzen Bemühungen der letzten Jahrzehnte keine Wirkung gehabt haben
symbolisiert.Pevo hat geschrieben:Lonar hat geschrieben:….bei gleichzeitigem täglichen Flächenverlust von 120ha hinzuweisen.
lt Stat. Bundesamt 2014: 74 ha aber ok- immer noch zu viel und muss verändert werden.
Todde hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Lonar hat geschrieben:….bei gleichzeitigem täglichen Flächenverlust von 120ha hinzuweisen.
lt Stat. Bundesamt 2014: 74 ha aber ok- immer noch zu viel und muss verändert werden.
Ohne jetzt Zahlen suchen zu wollen,
könnte es sein Pevo 74ha versiegelt und 46ha als Ausgleichsfläche renaturiert?
120ha weniger LN.
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