Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html
Aktuelle Zeit: Mo Dez 01, 2025 0:09
Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html
Todde hat geschrieben:Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html
Leichtere Autos zu bauen ist auch nachhaltiger als die blöde Nahrungsproduktion.
Ein Audi R8 macht nachhaltig etwas her, während beim Schnitzel auf dem Teller die Freude nur kurz anhält.
Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die großen Automobilhersteller Millionen an die UmweltNGOs zahlt, damit sie ihre Ruhe haben, da hinken wir Landwirte halt hinterher.
1€/Hektar für die Spendenbettelkonzerne und schon haben wir Ruhe, dann sind wir nachhaltig.
Pevo hat geschrieben:.Mein Ergebnis aus Sicht des Kunden (Konsumenten):
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... hrung.html
.
Benediktus hat geschrieben:Die Kirche ( evang. + kath.) im Mittelalter (Vergleiche mit dem Reich der Nachhaltigkeit, sogen. 1000 jähriges Reich, sind hier verboten) war mit ihrer Selbstgeiselung und Ablaßhandel bei weitem nicht so schlecht, wie die heutige Zeit. Aber immerhin steht der Autoindustrie ein Tierschutz - und Klimapreis zu : Es werden keine Pferde mit klimaschädlichen Abgasen und Bioenergieantrieb mehr für die Fortbewegung gebraucht, nur noch für die Lasagne.
Benediktus hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html
Leichtere Autos zu bauen ist auch nachhaltiger als die blöde Nahrungsproduktion.
Ein Audi R8 macht nachhaltig etwas her, während beim Schnitzel auf dem Teller die Freude nur kurz anhält.
Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die großen Automobilhersteller Millionen an die UmweltNGOs zahlt, damit sie ihre Ruhe haben, da hinken wir Landwirte halt hinterher.
1€/Hektar für die Spendenbettelkonzerne und schon haben wir Ruhe, dann sind wir nachhaltig.
Die Kirche ( evang. + kath.) im Mittelalter (Vergleiche mit dem Reich der Nachhaltigkeit, sogen. 1000 jähriges Reich, sind hier verboten) war mit ihrer Selbstgeiselung und Ablaßhandel bei weitem nicht so schlecht, wie die heutige Zeit. Aber immerhin steht der Autoindustrie ein Tierschutz - und Klimapreis zu : Es werden keine Pferde mit klimaschädlichen Abgasen und Bioenergieantrieb mehr für die Fortbewegung gebraucht, nur noch für die Lasagne.


.....Die Mittel- und Oberschichten waren in der Vergangenheit vor allem in den OECD- Ländern präsent, wachsen nun aber beträchtlich schneller in den aufsteigenden Schwellenländern als in den Industrieländern. Für die globalen Mittel- und Oberschichten stellen sich die größten Transformationsanforderungen, denn sie weisen einkommensbedingt den höchsten Ressourcenverbrauch auf und haben den größten ökologischen Fußabdruck. Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar. Um das Überschreiten der planetarischen Leitplanken zu verhindern, müssen insbesondere Wirkungen des nicht nachhaltigen Konsums der globalen Mittel-und Oberschichten sowie die entsprechenden Produktionsmuster in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden......Gleichzeitig sollten individuelle Konsumentscheidungen stärker problematisiert werden, damit individuelles Handeln politische Gestaltung unterstützt.
Pevo hat geschrieben:Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
Pevo hat geschrieben:
Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
xyxy hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:
Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
http://www.agrarheute.com/bio-fruehkart ... ermarktung
Pevo hat geschrieben:Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
Pevo hat geschrieben:Wir sollten das Thema nicht aus den Augen verlieren. Der wissenschaftliche Beirat für globale Umweltveränderungen der Bundesregierung schreibt in seinem Politikpapier Nr. 8:.....Die Mittel- und Oberschichten waren in der Vergangenheit vor allem in den OECD- Ländern präsent, wachsen nun aber beträchtlich schneller in den aufsteigenden Schwellenländern als in den Industrieländern. Für die globalen Mittel- und Oberschichten stellen sich die größten Transformationsanforderungen, denn sie weisen einkommensbedingt den höchsten Ressourcenverbrauch auf und haben den größten ökologischen Fußabdruck. Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar. Um das Überschreiten der planetarischen Leitplanken zu verhindern, müssen insbesondere Wirkungen des nicht nachhaltigen Konsums der globalen Mittel-und Oberschichten sowie die entsprechenden Produktionsmuster in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden......Gleichzeitig sollten individuelle Konsumentscheidungen stärker problematisiert werden, damit individuelles Handeln politische Gestaltung unterstützt.
Der Bericht steht im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Post-2015-Agenda, die die Mileniumsziele (2014) weiterführen soll.
Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar
Pevo hat geschrieben:Genau auf diesen Aspekt zielt meine Frage, was Verbraucher und Landwirte dazu beitragen können.
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