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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Benediktus » Sa Mai 24, 2014 11:22

Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html
VegetarierInnen machen es mit Gurken. Tja, wenn man die Salami in Scheiben schneidet funktioniert das halt nicht !
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Mai 24, 2014 11:42

Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html


Leichtere Autos zu bauen ist auch nachhaltiger als die blöde Nahrungsproduktion.
Ein Audi R8 macht nachhaltig etwas her, während beim Schnitzel auf dem Teller die Freude nur kurz anhält.

Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die großen Automobilhersteller Millionen an die UmweltNGOs zahlt, damit sie ihre Ruhe haben, da hinken wir Landwirte halt hinterher.
1€/Hektar für die Spendenbettelkonzerne und schon haben wir Ruhe, dann sind wir nachhaltig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Benediktus » Sa Mai 24, 2014 12:41

Todde hat geschrieben:
Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html


Leichtere Autos zu bauen ist auch nachhaltiger als die blöde Nahrungsproduktion.
Ein Audi R8 macht nachhaltig etwas her, während beim Schnitzel auf dem Teller die Freude nur kurz anhält.

Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die großen Automobilhersteller Millionen an die UmweltNGOs zahlt, damit sie ihre Ruhe haben, da hinken wir Landwirte halt hinterher.
1€/Hektar für die Spendenbettelkonzerne und schon haben wir Ruhe, dann sind wir nachhaltig.


Die Kirche ( evang. + kath.) im Mittelalter (Vergleiche mit dem Reich der Nachhaltigkeit, sogen. 1000 jähriges Reich, sind hier verboten) war mit ihrer Selbstgeiselung und Ablaßhandel bei weitem nicht so schlecht, wie die heutige Zeit. Aber immerhin steht der Autoindustrie ein Tierschutz - und Klimapreis zu : Es werden keine Pferde mit klimaschädlichen Abgasen und Bioenergieantrieb mehr für die Fortbewegung gebraucht, nur noch für die Lasagne.
VegetarierInnen machen es mit Gurken. Tja, wenn man die Salami in Scheiben schneidet funktioniert das halt nicht !
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Mai 24, 2014 13:42

Pevo hat geschrieben:.Mein Ergebnis aus Sicht des Kunden (Konsumenten):
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... hrung.html

.


du gibst dir recht viel Mühe. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Max M » Sa Mai 24, 2014 15:28

Benediktus hat geschrieben:Die Kirche ( evang. + kath.) im Mittelalter (Vergleiche mit dem Reich der Nachhaltigkeit, sogen. 1000 jähriges Reich, sind hier verboten) war mit ihrer Selbstgeiselung und Ablaßhandel bei weitem nicht so schlecht, wie die heutige Zeit. Aber immerhin steht der Autoindustrie ein Tierschutz - und Klimapreis zu : Es werden keine Pferde mit klimaschädlichen Abgasen und Bioenergieantrieb mehr für die Fortbewegung gebraucht, nur noch für die Lasagne.

Pfffffft. Unser geistlicher (Über) Flieger wär jeden Tag 1. Klasse zum Hochamt nach gegenüber geflogen ..........
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Mai 24, 2014 21:16

Benediktus hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Benediktus hat geschrieben:Hier erkennt man dass eine sogenannte "Nachhaltigkeit" eigentlich nicht mehr ist als geschickte Öffentlichkeitsarbeit

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nac ... 39788.html


Leichtere Autos zu bauen ist auch nachhaltiger als die blöde Nahrungsproduktion.
Ein Audi R8 macht nachhaltig etwas her, während beim Schnitzel auf dem Teller die Freude nur kurz anhält.

Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die großen Automobilhersteller Millionen an die UmweltNGOs zahlt, damit sie ihre Ruhe haben, da hinken wir Landwirte halt hinterher.
1€/Hektar für die Spendenbettelkonzerne und schon haben wir Ruhe, dann sind wir nachhaltig.


Die Kirche ( evang. + kath.) im Mittelalter (Vergleiche mit dem Reich der Nachhaltigkeit, sogen. 1000 jähriges Reich, sind hier verboten) war mit ihrer Selbstgeiselung und Ablaßhandel bei weitem nicht so schlecht, wie die heutige Zeit. Aber immerhin steht der Autoindustrie ein Tierschutz - und Klimapreis zu : Es werden keine Pferde mit klimaschädlichen Abgasen und Bioenergieantrieb mehr für die Fortbewegung gebraucht, nur noch für die Lasagne.


Die Automobilindustrie senkt wenigstens 1% der 99% unnnötigen Klimagase! Wir Bauern senken ja angeblich nichts, halten noch Kühe.
Niemand braucht Fleisch oder Kartoffeln, ohne einem klimafreundlichen Audi oder nachhaltigem Handy würde die Welt untergehen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Jun 25, 2014 18:33

hier passt es wohl rein... :lol:

http://www.volksstimme.de/nachrichten/s ... achts.html



:prost:


Mehrwegbecher :arrow: 19%

Wegwerfbecher :arrow: 7% (wenn die Menge Milch stimmt!)

:klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Jun 29, 2014 20:14

Wir sollten das Thema nicht aus den Augen verlieren. Der wissenschaftliche Beirat für globale Umweltveränderungen der Bundesregierung schreibt in seinem Politikpapier Nr. 8:
.....Die Mittel- und Oberschichten waren in der Vergangenheit vor allem in den OECD- Ländern präsent, wachsen nun aber beträchtlich schneller in den aufsteigenden Schwellenländern als in den Industrieländern. Für die globalen Mittel- und Oberschichten stellen sich die größten Transformationsanforderungen, denn sie weisen einkommensbedingt den höchsten Ressourcenverbrauch auf und haben den größten ökologischen Fußabdruck. Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar. Um das Überschreiten der planetarischen Leitplanken zu verhindern, müssen insbesondere Wirkungen des nicht nachhaltigen Konsums der globalen Mittel-und Oberschichten sowie die entsprechenden Produktionsmuster in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden......Gleichzeitig sollten individuelle Konsumentscheidungen stärker problematisiert werden, damit individuelles Handeln politische Gestaltung unterstützt.

Der Bericht steht im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Post-2015-Agenda, die die Mileniumsziele (2014) weiterführen soll.

Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Jun 29, 2014 20:26

Pevo hat geschrieben:Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?


Ich halte es wie Greenpeace, erzähl anderen sie sollen sparen, dann wird alles gut.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Jun 30, 2014 5:21

Pevo hat geschrieben:
Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?


http://www.agrarheute.com/bio-fruehkart ... ermarktung
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Jun 30, 2014 9:50

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?


http://www.agrarheute.com/bio-fruehkart ... ermarktung


Die werden doch zur Erneuerung der Energie genutz, also sind die nicht verloren :wink:
Die Landwirtschaft erarbeitet seit Jahrhunderten neue Ziele in der Landwirtschaft, um immer auf der höhe zu sein was die Nachhaltigkeit betrifft.
Das ging schon immer ohne ITler aus Spendenkonzernen und bis heute effektiv.
Da in Zukunft immer mehr Ideologien in die Landwirtschaft reingetragen werden, wird das ganze aber wohl in Zukunft etwas schwieriger und weniger nachhaltig werden.

Es wurde ja glaub ich schon erwähnt: Entschleunigung.
Warum man die Entwicklung entschleunigen soll ist mir nicht klar.

Passt wohl zum Thema:
http://www.huffingtonpost.de/2014/06/29 ... echnologie
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jul 05, 2014 8:07

Pevo hat geschrieben:Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?


Ich bin eigentlich nciht der Typ, der gerne mit dem Finger auf andere zeigt. Aber in diesem Fall ist das wohl unumgänglich.
Erst zitierst Du Beschreibungen, aus denen hervorgeht, dass die globalen Problem daraus entstehen, dass in den Schwellenländern immer mehr Menschen in Mittel- und Oberschicht aufsteigen und entsprechendes Konsumverhalten zeigen.
Und dann fragst Du, was ich - Verbraucher und Landwirt- dazu beitragen kann, dass diese Probleme innerhalb der Leitplanken bleiben?
Holla, die Waldfee.........
Der Ball liegt in diesen Schwellenländern, oder?
Die Schritte wie , dass man in Industrieländern Filter in Schornsteine oder Kläranlageen vor Flüsse baut, haben wir getan. Jetzt dürfen die.
Dann sind wir auf Augenhöhe und dann können wir weiter machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon bindes » Sa Jul 05, 2014 14:32

Pevo hat geschrieben:Wir sollten das Thema nicht aus den Augen verlieren. Der wissenschaftliche Beirat für globale Umweltveränderungen der Bundesregierung schreibt in seinem Politikpapier Nr. 8:
.....Die Mittel- und Oberschichten waren in der Vergangenheit vor allem in den OECD- Ländern präsent, wachsen nun aber beträchtlich schneller in den aufsteigenden Schwellenländern als in den Industrieländern. Für die globalen Mittel- und Oberschichten stellen sich die größten Transformationsanforderungen, denn sie weisen einkommensbedingt den höchsten Ressourcenverbrauch auf und haben den größten ökologischen Fußabdruck. Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar. Um das Überschreiten der planetarischen Leitplanken zu verhindern, müssen insbesondere Wirkungen des nicht nachhaltigen Konsums der globalen Mittel-und Oberschichten sowie die entsprechenden Produktionsmuster in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden......Gleichzeitig sollten individuelle Konsumentscheidungen stärker problematisiert werden, damit individuelles Handeln politische Gestaltung unterstützt.

Der Bericht steht im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Post-2015-Agenda, die die Mileniumsziele (2014) weiterführen soll.

Welche Beiträge können der deutsche Verbraucher und die Landwirtschaft betragen?


Der Deutsche Verbraucher sollte Fernsehverbot bekommen und verpflichtet werden in der LW zu arbeiten oder sich zumindest die Produktionskette ansehen müssen. Ich würde wetten, dass die aller aller allerwenigsten Verbraucher wissen, wie es abläuft.

Ihre derzeitigen Konsummuster sind nicht für alle Menschen universalisierbar

Aha, wo wird denn erläutert, welches Konsummuster gemeint ist und wie sieht das aus? (keine Lust zu suchen/lesen) Die ganzen Veganer und Vegetarier müssten erst noch eine 30ig Etagen Anlage vorstellen, wo"drin" man Veggie anbauen kann, um irgendwie auf einen nennenswerten Beitrag zur NÄHRSTOFFversorgung zu kommen. Bei Legehennen soll der Trend ja lieber davon weg gehen und im Freien stattfinden. Das ist rechnerisch auch machbar. Die BRD hat ca. 166840000m² landwirtschaftliche Nutzfläche. Ein Freilandhuhn braucht nach aktueller Gesetzeslage nur 4m² davon. Deutschland hält z.Zt ca. 37Mio Legehennen. Bleiben also noch knapp 2000ha übrig für ein wenig Futteranbau - passt doch!

Problem an der Sache ist, wenn es mal wieder einen Starkregen gibt, explodieren die Nitratwerte und so...aber man kann ja bekanntlich nicht Alles haben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Jul 06, 2014 15:58

Antwort auf Welfenprinz und Bindes:
Ich bin auch der Ansicht, dass die Schwellenländer ihre „Hausaufgaben“ machen müssen. In dem zitierten Papier geht es jedoch um ein Konsummuster, das sich, bezogen auf die Mittel- und Oberschichten, dem der Industrienationen annähert. Und dieses Konsummuster (Industrieländer) ist geprägt von einem Überfluss, der die Grenzen angemessenen Wohlstandes übersteigt und sich u.a. in den Indikatoren ökologischer Fußabdruck und CO2-Bilanz widerspiegelt. Für mich sind das nach aktuellem Wissenstand die belastbarsten Faktoren, die eine Fehlentwicklung belegen. Ich war bisher davon ausgegangen, dass diese Indikatoren im Forum bekannt sind.
Diesen Indikatoren zur Folge müssen wir unser globales Konsumverhalten verändern. So wie die Welt auf ein Gelingen der Energiewende auf Deutschland schaut, so wird auch der konsumbedingte Ressourcenverbrauch in den Industrieländern beobachtet. Das wird m.E. in dem zitierten Papier mit dem Hinweis: „Gleichzeitig sollten individuelle Konsumentscheidungen stärker problematisiert werden, damit individuelles Handeln politische Gestaltung unterstützt“ zum Ausdruck gebracht
Genau auf diesen Aspekt zielt meine Frage, was Verbraucher und Landwirte dazu beitragen können.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon bindes » So Jul 06, 2014 21:41

Pevo hat geschrieben:Genau auf diesen Aspekt zielt meine Frage, was Verbraucher und Landwirte dazu beitragen können.

Der Verbraucher hat da wohl den längeren Hebel. Er entscheidet langfristig, was produziert werden muss. Und der Verbraucher wird programmiert durch die Medien. Einerseits durch extra verschlimmerte Skandalvideos und direkt hinterher Ernährungsberatung. Selbst die Politik wirft da ja schon Vorschläge zu ein...

Der Verbraucher könnte sich mehr auf Grundnahrungsmittel einschießen und weniger Produkte aus der Natur kaufen, die viel Aufwand benötigen und unverschämt viel Wasser brauchen, für einen doch verhaltenen Nährwert am Ende.

Der Landwirt produziert das, was gebraucht wird. Nachhaltig und effektiv.
Geh doch mal nach Nebenan, zu den Veggies und Co. Brech denen mal über das Knie, was deren Lebensweise der Natur an Nachhaltigkeit abspricht.

Und CO2 ist die Klimalüge für Dummies. Komm mir damit bitte nicht.
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