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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Aug 03, 2016 15:17

Manfred hat geschrieben:Steht doch oben. Strukturierte Entscheidungsfindung in komplexen Situationen.


Du meinst Tauschhandel von Leistungen?
Ich rasiere dir den Bart, dafür gräbst du meinen Garten um?........was kann der Maschinenbauer von wem erwarten?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mi Aug 03, 2016 15:41

Stell dich doch nicht dümmer, als du bist.
Dein Abi hast du vermutlich auch nicht mal eben abends in der Kneipe auf dem Bierdeckel gemacht.
Wenn ich das Thema interessiert, dann betreibe Selbststudium. Wenn nicht, dann lass es bleiben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Aug 03, 2016 15:57

Der Ansatz wie Savory dazu kommt ist schon nachvollziehbar.
Erhaltung einer natürlichen Umgebung als Grundlage für die Erzeugung menschlicher Ernährung =Landwirtschaft(also quasi ein kombinieren von Kulturlandwirtschaft und Natur).
Als Biologe in Afrika und allein vor der Fragestellung entwickelt sich so ein Modell.



Heute wird sowas “ interdisziplinär“ angegangen -:)), vom Soziologen bis zum Technikfolgenabschätzer gibt jeder seinen Senf dazu.....
Das alternative Modell dazu ist nun mal einerseits die Nahrungsmittelproduktion immer mehr hochintensiv zu verdichten und andererseits die dadurch frei werdenden Flächen zu renaturieren.
Und in den entwickelten Ländern desWestens aber auch Ostasiens läuft dieser Prozess --u erklärterweise-schon.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Aug 03, 2016 16:38

Manfred hat geschrieben:Stell dich doch nicht dümmer, als du bist.
Dein Abi hast du vermutlich auch nicht mal eben abends in der Kneipe auf dem Bierdeckel gemacht.
Wenn ich das Thema interessiert, dann betreibe Selbststudium. Wenn nicht, dann lass es bleiben.


Erklär mir das Problem doch anhand der deutschen Landwirtschaft und nicht der Afrikanischen,....das hat mit uns ja nun wirklich nichts zu tun.
Warum immer so weit gehen, wenn das Gute ist so nah.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mi Aug 03, 2016 17:42

Ihr hängt euch nach wie vor an dem einen Beispiel auf und versteht nicht annähernd die Tragweite, um die es hier geht.
Die Transferleistung weit darüber hinaus ist die eigentliche Leistung, die Savory erbracht hat. Er hat eine universell einsetzbare Entscheidungstheorie geschaffen, die eines der wesentlichsten Schwächen der Menschheit behebt, das problemfixierte Denken.
m.E. eine der größten wissenschaftlichen Leistungen der Menschheitsgeschichte. Aber wie fast alle großen Ideen wird sie zu Beginn von den meisten nicht verstanden. In ein paar Generationen wird man über uns lachen, weil wir die Tragweite nicht gleich erkannt und uns zu Nutzen gemacht haben.
Wie über die Trottel, die seinerzeit krampfhaft daran festhielten, dass die Erde eine Scheibe sei.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Aug 03, 2016 18:18

Verlinke doch einfach zu deinem Selbstversorger - Forum, dann musst du nicht alles wiederholen......nur so ein Gedanke. :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mi Aug 03, 2016 18:42

Weil ich mit dem, was ich dort bisher zu dem Thema geschrieben haben, nicht zufrieden bin.
Ich verweise lieber auf Allans Buch. Ein Buch ist ein besser geeignetes Medium, um einen derart umfangreiches Thema zu bearbeiten.
Sieht man ja auch hier.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Aug 03, 2016 20:10

Manfred hat geschrieben:Steht doch oben. Strukturierte Entscheidungsfindung in komplexen Situationen.


Und daher missbraucht man landwirtschaftliche Flächen, weil man ein Buch hat?
Interessant, wie man heute noch solche Kolonialen Ansichten gutheißen mag, während in Afrika immer mehr Probleme auftreten.
Nachhaltig ist daran gar nichts außer der Profit für wenige.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mi Aug 03, 2016 20:55

Man missbraucht also seine 3200 ha selbst erarbeitetes Eigentum, wenn man sie für das Gemeinwohl stiftet, sie landwirtschaftlich so aufwertet, dass sie den 4-fachen Nutzviehbestand tragen (Stand 2010, inzwischen wird das 8-fache des Ausgangsbestandes angestrebt, trotz einer seit mehreren Jahren anhaltenden Dürrephase) und zusätzlich einen attraktiven Wildbestand. Wenn man die Erträge im Ackerbau verdoppelt bis verdreifacht und Arbeitsplätze im Tourismus und dem Ausbildungsbetrieb schafft und indem an die Lebensqualität und den Lebensstandard aller Beteiligten deutlich steigert. Indem man dafür sorgt, dass die Menschen nicht mehr auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind, sondern sich selbst versorgen und sich einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten können. Indem man ein Beispiel schafft, das tausende weltweit nachahmen wollen?
Wenn das Missbrauch von Land ist, dann wünsche ich mir viel mehr davon. Dann müsste ich auch nicht mehr mit ansehen, wie jeder kräftige Regen die Bäche und Flüsse braun färbt und jährlich 5,5 Mio. Kubikmeter deutschen Ackerboden in die Meere spült.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Aug 04, 2016 7:20

In Afrika sollte es wohl kein so großes Problem sein seine Erträge zu verdreifachen, wir ernten in Deutschland das zehnfache.
Etwas Geld und Wissen um die Nährstoffversorgung sollten für eine Verdreifachung reichen. Stellt sich dann die Frage, ob man einen Ponyhof draus macht oder ob es in Afrika nicht sinnvoller ist Nahrungsmittel zu erzeugen, Wildnis gibt es dort genug.

Und Boden ist schon immer weggespült worden, ein ewiger Kreislauf auf diesem Planeten.
Um gegen Bodenerosion etwas zu machen braucht man nicht nach Afrika auf einen Spaßbetrieb zu schauen, dazu reicht eigentlich die bekannte Fachliteratur. Nur dagegen bist zu ja auch...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Aug 04, 2016 7:47

Ich weiß ja nicht, was dich so verbittert, dass du hier im Forum so viel negative Laune verbreiten musst. Aber du solltest dran arbeiten. Das frisst einen auf Dauer auf.
Und niemand hält dich davon ab, mal runter den Simbabwe zu fahren und denen zu zeigen, wie man dort Landwirtschaft betreibt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Aug 04, 2016 8:08

Warum immer anderen zeigen, wie es geht.....sollen die doch selber drauf kommen. Die Holländer haben schon seit Jahrhunderten Deiche gebaut und Land gewonnen, und Bangladesh säuft immer noch jedes Jahr ab. Kultur hat auch etwas mit Umsetzung von Wissen zu tun.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Einhorn64 » Do Aug 04, 2016 8:15

Wollen wir mal hoffen das der gute Allan mit seinem jetzigen Konzept nicht einen noch schlimmeren Fehler begeht als vor Jahrzehnten.
Gut gemeint ist immer noch das gegenteil von gut gemacht.
Langzeiterfahrungen sind nicht vorhanden!
Nur anhand eines Buches zu behaupten:" Ich weiß ein viel besseres Konzept für die gesamte Landwirtschaft", ist fachlich gesehen totaler Blödsinn.
Ein Konzept das in der Köln-Achener Bucht hervorragend funktioniert kann(und wird) im Mittelgebirge kläglich scheitern was soll dann erst ein afrikanisches Konzept hier!
Eine standortangepasste Landwirtschaft die ohne ideologische Vorbehalte weiterentwickelt wird ist seit > 100 Jahren in Mitteleuropa sehr erfolgreich, hat sich weiterentwickelt und unglaublichen Fortschritt erreicht.
Wenn die Ideologen(dazu zähle ich Manfred!) nicht zu mächtig werden, dann werden auch die Herausforderungen der Zukunft bewältigt,
ganz klar ist nicht jeder neue Schritt in die richtige Richtung, überall gibt es Umwege und auch falsche Pfade,aber über einen mittleren Zeitraum betrachtet kam immer noch eine vorteilhafte Entwicklung für die Menschheit dabei heraus.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Aug 04, 2016 10:28

Ich werde diesen Schnappreflex, Sachverhalte abzukanzeln mit denen man sich noch nicht mal im Ansatz beschäftigt hat, wohl nie verstehen.
Gut. 50 Jahre sind keine Langzeit. Und einige Mio. ha erfolgreiche Umsetzung auf allen Kontinenten gemessen an der Gesamtfläche wenig. Aber doch mehr als ein Indiz. Offenbar zu wenig, um in D bisher nennenswerte Beachtung zu finden. In anderen europäischen Ländern entstehen bereits Savroy-Hubs.
Ansonsten habe ich es mehr mit Logik als mit Ideologie. Vermutlich ist es mir deshalb gelungen, mich aus meiner alten landwirtschaftlichen Vorstellungswelt zu lösen. Die Chancen in die Landwirtschaft sind gut. Aber nicht auf ausgetretenen Pfaden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Aug 04, 2016 11:31

Manfred, ich finde lediglich, dass du es noch nicht geschafft hast, überzeugende Argumente zu bringen, die deinen Kenntnisstand so rüberbringen, dass er verstanden wird...kann doch sein oder?
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