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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Okt 26, 2016 6:47

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... re802.html

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Sa Okt 29, 2016 18:27

https://www.farminguk.com/news/Prince-C ... 44605.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Nov 01, 2016 8:33

Die Wissenschaft ist sich mal wieder völlig einig wie man dem Klimawandel entgegen treten kann:
http://www.klimaretter.info/wohnen/nach ... limawandel

oder so:
http://www.energiezukunft.eu/klimawande ... z-gn10440/
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Apr 23, 2017 11:39

http://www.wetteronline.de/klimawandel/2017-04-23-mg :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Nov 02, 2017 22:29

Der Autor des von Todde im Thema „Massives Insektensterben“ geposteten Artikels „Nun sprühen sie wieder“ Ludger Wess (s.https://www.salonkolumnisten.com/nun-sp ... ie-wieder/) weist auf verschiedene Zusammenhänge hin, die das Insektensterben verursachen könnten. Seine Aussagen werden weitgehend auch in den seriösen Medien bestätigt, die feststellen, dass Ursachenbekämpfung nicht möglich ist, solange man diese eben nicht kennt.
Ludger Wess, Molekularbiologe, Hobbyautor in Sachen Gen- und Biotechnologie sowie Autor von Wissenschaftsthrillern, beklagt sich über Populismus der medialen Insektenberichterstattung.
Er selbst beschreibt den medialen Diskurs über den Rückgang der Insekten:
„…die Schuld am Rückgang der Insekten, der lustvoll als Tatsache akzeptiert wird, soll die moderne Landwirtschaft sein: Kunstdünger, die Bewirtschaftung großer Flächen und Pestizide, allen voran das derzeit von grünen Parteien und Lobbygruppen heftig bekämpfte Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Mühe, andere Faktoren zu betrachten, macht sich niemand mehr. Die Studie ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die eine „Agrarwende“ fordern“.
Ich meine,Populistischer geht es kaum. Besonders verantwortungslos weil gesellschaftsspaltend, ist dieser Populismus deshalb, weil einzelne Landwirte, die nicht über ausreichendes ökologisches Wissen verfügen, sich in ihrer Meinungsblase bestätigt sehen, die da heisst:
„Wir sind aus Gesellschaftssicht die Bösen, obwohl wir die einzig wahren Naturschützer sind“.
Wenn Wess auffordert:
„Überlasst die Truppenübungsplätze nicht der Natur, sondern den SUV-Fahrern…“
dann zeigt es einerseits die visuellen und SUV-speziellen Nachhaltigkeits-Wissensdefizite eines technokratisch geprägten Molekularbiologen und fördert anderseits Meinungen wie:
„Wir brauchen mehr Viehhaltung und mehr Scheiße in Deutschland, dann gibt es auch wieder mehr Insekten“.
Der Wess-Artikel geht an der erforderlichen Nachhaltigkeitsdiskussion vorbei, in der wir alle unsere Lebensweisen in Frage stellen müssen und auf gegeseitige Schuldzuweiseúngen verzichten sollten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Nov 02, 2017 22:47

Pevo hat geschrieben:Ich meine,Populistischer geht es kaum.


Richtig! Schlimmer geht es nicht, wenn jemand Pauschalurteile verurteilt, die nicht einer belegen kann aber Reflexartig rausgehauen werden :roll:
Sind alle Flüchtlinge Terroristen, weil mal wieder einer wegen Terrorverdacht eingebuchtet wurde? Für Dich anscheinend schon.

Besonders verantwortungslos weil gesellschaftsspaltend, ist dieser Populismus deshalb,


Stimmt, Landwirte werden von den Medien als Brunnenvergifter tituliert, das spaltet die Gesellschaft. Belegen kann aber keiner seine Behauptung.
Die Juden waren auch an der Pest schuld, später wusste man es dann besser, nach dem die Hysterie verflogen war.

weil einzelne Landwirte, die nicht über ausreichendes ökologisches Wissen verfügen,


Dein ökologisches Wissen reicht von der Tapete bis zur Wand.
Was brauchen Insekten? Die Masse der hier in Mitteleuropa lebenden Arten braucht "SCHEIßE", die wird dank der vielen Verordnungen und Regelungen heute hermetisch diesen entzogen. Du wolltest doch weniger davon, die neue DÜVO wird diesen Insekten noch mehr Lebensraum entziehen.
Nur ein sehr geringer Teil unser hiesigen Insekten lebt von Blümchen. Dazu bräuchte man aber ökologisches Wissen, das wird in den Medien nicht vermittelt aber wenn einen das Thema interessiert und man meint man hätte einen "Auftrag", dann sollte man sich zu mindest ein wenig Grundwissen aneignen.
Das ist aber anstrengend, da lebt man lieber in seiner
Meinungsblase

Einfache Parolen für komplexe Themen, so geht Populismus - Pevo.

„Wir sind aus Gesellschaftssicht die Bösen, obwohl wir die einzig wahren Naturschützer sind“.

Du hast in der Zeit Deiner "Nachhaltigkeitsstrategie" leider nichts erreicht, eher mit Tunnelblick Dinge gefordert, die eben Auswirkungen haben.
Wer meint wir brauchen weniger Viehscheiße, der muss auch akzeptieren, dass es dadurch weniger Scheißfliegen gibt.
Die Leben nicht von grünen Worten und würden Scheiße anstatt Grün wählen.

Junge, trenn Dich mal von der Honigbiene als alleiniges Insekt, zähl mal erst mal 200 Insektenarten auf und benene deren Lebensraum, dann überlegen wir mal, ob wir die Tierhaltung noch mehr abschaffen wegen zu viel Scheiße oder ob jeder Haushalt ein Rind halten müsste, damit "Le Insektensterben" gestoppt wird.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Do Nov 02, 2017 22:51

Endlich wieder Lametta im LT. :lol:
Long time no see. :D
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Nov 03, 2017 6:07

Die insektenfeindlichste Umgebung ist der Wohnbereich, wozu man heute auch geschlossene Büroräume (ETas/ Erwachsenentagesstätten) zählen muss. Also Fenster und Türen auf, Müll auf die Strasse werfen und es summt wieder allerorten...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Nov 03, 2017 9:14

Pevo hat geschrieben:Der Wess-Artikel geht an der erforderlichen Nachhaltigkeitsdiskussion vorbei, in der wir alle unsere Lebensweisen in Frage stellen müssen und auf gegeseitige Schuldzuweiseúngen verzichten sollten.


Hallo Pevo, das sehe ich auch so. Es gibt aber keine Schuldzuweisungen an Bäcker, LKW-Fahrer, Ferienflieger, Logistiklager-Erbauer, Wohnhausbauer, Straßenbaufirmen, PKW-Individualnutzer....usw, usw. Es gibt DIE LANDWIRTSCHAFT und damit DEN BAUERN. Diese Gruppe ist als einzige im Rampenlicht und in der Schulddiskussion.
Wer fordert den Stopp des Ausbaus der Industrie, den Rückbau von Straßen und Flugplätzen, die Aufgabe der Nutzung des Autos? Allein die Landwirtschaft wird direkt angesprochen und sie hat direkt die Auswirkungen auszubaden, täglich und öffentlich. Aber diese Diskussion haben wir schon ganz am Anfang geführt, sie dreht sich immer und immer wieder im Kreis.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Nov 03, 2017 11:13

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Der Wess-Artikel geht an der erforderlichen Nachhaltigkeitsdiskussion vorbei, in der wir alle unsere Lebensweisen in Frage stellen müssen und auf gegeseitige Schuldzuweiseúngen verzichten sollten.


Hallo Pevo, das sehe ich auch so. Es gibt aber keine Schuldzuweisungen an Bäcker, LKW-Fahrer, Ferienflieger, Logistiklager-Erbauer, Wohnhausbauer, Straßenbaufirmen, PKW-Individualnutzer....usw, usw. Es gibt DIE LANDWIRTSCHAFT und damit DEN BAUERN. Diese Gruppe ist als einzige im Rampenlicht und in der Schulddiskussion.
Wer fordert den Stopp des Ausbaus der Industrie, den Rückbau von Straßen und Flugplätzen, die Aufgabe der Nutzung des Autos? Allein die Landwirtschaft wird direkt angesprochen und sie hat direkt die Auswirkungen auszubaden, täglich und öffentlich. Aber diese Diskussion haben wir schon ganz am Anfang geführt, sie dreht sich immer und immer wieder im Kreis.


LUV, Du Populist!
Sowas kannst Du nicht einfach in den Raum stellen, wer in den Urlaub fliegt, der kann doch hier keine Insekten töten!
- An PKWs kleben auch keine mehr -> unschuldig!
- Auf Straßen wird kein Glyphosat gespritzt -> unschuldig
- die Deutsch Bahn setzt keine Insektizide ein -> unschuldig
- Amazon hat Whole Foods übernommen -> unschuldig
.
.
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Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 04, 2017 12:41

LUV hat geschrieben:... Es gibt DIE LANDWIRTSCHAFT und damit DEN BAUERN. Diese Gruppe ist als einzige im Rampenlicht und in der Schulddiskussion.

Wenn ich das richtig verstehe, siehst Du die Bauern durch Medien, bestimmte Parteien, NGOs, Verbraucher…ungerecht behandelt oder gar gemobbt. Dass es auch unsachliche und populistische Berichterstattungen gibt, ist kaum zu verhindern (das gilt auch für andere Lebens-/Wirtschaftsbereiche), aber es gibt auch sachliche, kritische Berichte. Es gibt das Sprichwort: „ Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig.“ Wenig Sinn macht es, sich in einer „Opferrolle zu sehen“ mit dem Risiko, die Fähigkeit zur notwendigen Selbstreflexion zu verlieren.
Aus umwelttechnischer Sicht ist eine Benachteiligung der Landwirtschaft mM nach nicht gegeben. Ein Beispiel: Die Grafik https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... er-cms.png
zeigt die Entwicklung der Emissionen wichtiger Luftschadstoffe. Man erkennt den Rückgang aller Schadstoffe mit Ausnahme von Ammoniak (NH4). Der Rückgang ist das Ergebnis gesetzgeberischer und technisch innovativer Prozesse, der durch unterschiedliche Interessen (Ökologie vs. Ökonomie) begleitet wurde und nicht jedem Produzenten und Verbraucher gefallen haben dürfte. Darunter waren vermutlich auch Bäcker, die z.B. Ihre Heizungsanlagen und Abfallsysteme anpassen mussten.
Die Ausnahme rückläufiger Emissionen betrifft Ammoniak, dessen Emissionen sind seit 2005 sogar gestiegen sind. Ca. 95% dieser Stickstoffverbindung stammen aus der LW (davon 52% aus Rinder-; 20% aus Schweine-; 9% aus Geflügelhaltung; 15% Mineraldüngeranwendung).
Frage: Weshalb folgt Ammoniak nicht dem Trend der übrigen Schadstoffe?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Nov 04, 2017 13:03

Da die Viehhaltung permanent zurück geht und zudem gerade die grösseren Ställe genau in diesem Zeitraum immer abluftgefilterter wurden ,verbietet sich der Bezug eines steigenden Ammoniakgehalts in der Luft zur Viehhaltung für jeden denkenden Menschen eigentlich sofort.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Nov 04, 2017 13:20

Die Frage ist berechtigt Pevo, leider ist es wie Welfenprinz schreibt. Evtl. sind die Daten historisch nicht richtig oder man wirft Stickstoffverbindungen durcheinander, was ja bei vielen Dingen wie z.B. Waterfoodprint oder CO2-Äquivalent ähnlich passiert. Vom Nitrat im Grundwasser ganz zu schweigen. Die NEC - Richtlinie ist ein gutes Beispiel dafür, wie man in einem Industriestaat der untergeordneten Landwirtschaft die Verantwortung übertragen kann.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Nov 04, 2017 13:32

https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Mirdochwurscht » Sa Nov 04, 2017 16:35

Ich plädiere, diese blauen Dixi-Klo´s auf den Baustellen nur noch im 10-Wochen Turnus zu reinigen.

Dann wären wieder so wie früher genügend Klofliegen unterwegs.

:lol:
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