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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 19:53

Todde hat geschrieben:Und dieser Nachhaltigkeitsrat zeigt seit Anbeginn, dass vieles eben theoretischer Fantasien entspricht und sich meist vollkommen losgelöst vom Wissen handelt.

Versuch bitte mal, das mit Fakten zu belegen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 19:55

Du hälst das doch für Populismus?

Und 2 Posts weiter willst Du die für viele Insekten wichtig Nutzviehscheiße dann auch noch abschaffen :roll:

Du beharrst auf theoretische Berechnungen, die augenscheinlich nicht mal in der EU homogen sind.
Du beharrst auf Rechenspiele, die aus 1 KG nach der Ausbringung 2 machen...

Dann wird auch noch "vergessen" die Biogasproduktion der Landwirtschaft zu zu rechnen, das kommt der Energiewirtschaft zu gute und die Emissionen werden der Landwirtschaft zugeschlagen.

In so fern muss man sagen die Nationale Nachhaltigkeits Strategie verfolgt wirklich einer Strategie aber keinesfalls einer guten für die Umwelt,
dort werden persönliche Interessen verfolgt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 19:59

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und dieser Nachhaltigkeitsrat zeigt seit Anbeginn, dass vieles eben theoretischer Fantasien entspricht und sich meist vollkommen losgelöst vom Wissen handelt.

Versuch bitte mal, das mit Fakten zu belegen.


Junge, wenn Du versuchen würdest, genannte Argumente auf Plausibilität zu ergründen, dann hättest Du doch die Argumente.
Mach die persönliche Pevo Studie und hol Dir einen frischen Kuhfladen, den legst Du in Deinen Garten und beobachtest was passiert?
Neben den Klimagasen, die entweichen, wird die Zahl der Insekten zunehmen.

Einfachste natürliche Vorgänge scheinen für Dich schon eine Überforderung zu sein.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Nov 05, 2017 20:23

Pevo hat geschrieben: Ammoniak gehört zu den klimaschädlichen Stoffen (Treibhausgasen THG), die es zu reduzieren gilt. Um etwas zu reduzieren muss man die Quellen kennen und die Mengen erfassen. /
Um an die Quellen zu kommen muss man sich also zunächst mit den ammonotelischen Bewohnern dieses Planeten beschäftigen? :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 20:34

Todde hat geschrieben:....Wer weniger Emissionen aus der Tierhaltung fordert, der fordert zu gleich weniger Insekten.......

Unter mehreren Überlegungen zur Ursache des Insektensterbens in „Naturschutzgebieten“ wird auch Folgendes diskutiert: Stickoxide (z.B. Kohlekraftwerke, Verkehr) werden durch Luftbewegungen in alle Richtungen transportiert und mit Niederschlägen auch in „Naturschutzgebiete“ transportiert und führen hier zur Versauerung der Böden. In der Folge verändert sich die Vegetation (von stickstoffarm nach stickstoffreich). Veränderter pH-wert und höheres Stickstoffangebot verändern in der Folge die Vegetation und damit auch die Ernährungsgrundlagen von Insekten.
Es wird nicht behauptet, dass es so ist. Das wird untersucht werden. Das Ergebnis würde mich mehr überzeugen als die o.a. Theorie
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 05, 2017 20:36

Macht euch mal keinen Kopp. Die deutsche Landwirtschaft wird nachhaltig wegreduziert. Problem gelöst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 20:56

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:....Wer weniger Emissionen aus der Tierhaltung fordert, der fordert zu gleich weniger Insekten.......

Unter mehreren Überlegungen zur Ursache des Insektensterbens in „Naturschutzgebieten“ wird auch Folgendes diskutiert: Stickoxide (z.B. Kohlekraftwerke, Verkehr) werden durch Luftbewegungen in alle Richtungen transportiert und mit Niederschlägen auch in „Naturschutzgebiete“ transportiert und führen hier zur Versauerung der Böden. In der Folge verändert sich die Vegetation (von stickstoffarm nach stickstoffreich). Veränderter pH-wert und höheres Stickstoffangebot verändern in der Folge die Vegetation und damit auch die Ernährungsgrundlagen von Insekten.
Es wird nicht behauptet, dass es so ist. Das wird untersucht werden. Das Ergebnis würde mich mehr überzeugen als die o.a. Theorie


Also Kohlekraftwerke abschalten und wieder auf die saubere Atomkraft setzen,
die Auswirkungen der deutschen Energiewende sind erheblich.

Und vielleicht sollte man endlich den deutschen Naturschutz auf den Prüfstand stellen, Stickstoffeintrag aus der Luft wird es immer geben, auch wenn der Mensch wieder in Höhlen lebt, dadurch reichert sich ganz natürlich immer Stickstoff an. Vielleicht sollten die Naturschutzgebiete wieder landwirtschaftlich genutzt werden, damit der Naturhaushalt dort wieder ausgeglichener ist und es Platz für die Tierwelt gibt?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 21:46

Das Insektensterben (Nachhaltigkeits-Indikator Artenvielfalt und Landschaftsqualität) und die Ammonium-Emissionen (Indikator Emissionen von Luftschadstoffen) erfordern erhebliche Maßnahmen, wenn die Ziele der Bundesregierung (Klima, Einhaltung der planetarischen Grenzen) erreicht werden sollen. Das gilt auch für weitere hier nicht genannte Indikatoren. Darüber haben wir schon vor ca. 3 -4 Jahren diskutiert. Seitdem haben sich die meisten Ergebnisse der Indikatoren verschlechtert. Wir sollten über unseren Überflusswohlstand nachdenken, um unsere Handlungs-/Planungsgrundlagen nicht weiter zu gefährden. Die augenblickliche gute wirtschaftliche Lage wird nicht dauerhaft fortzuschreiben sein.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 21:54

Die Welt geht mal wieder unter, es ist wieder Klimakarneval.

"Viele Inseln sind schon verloren"
http://www.sueddeutsche.de/wissen/folge ... -1.3727492



Der Sonntagsfahrer: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks
http://www.achgut.com/artikel/der_sonnt ... _hendricks

Stattdessen muss ich jetzt in der Süddeutschen Zeitung vom Untergang der letzten Paradiese lesen: „Da stehen Menschen in ihren Wohnzimmern zum Teil bis zu den Knöcheln im Wasser, wenn sie morgens aufstehen“, berichtet in dem Blatt ein Entwicklungshelfer der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) über die Insel Ono. Die Lage sei dramatisch: „Ein ganzes Dorf soll deshalb umgesiedelt werden.“


Ja, da muss man doch was tun! Auf der Suche nach Hilfe für die Dorfbewohner bin ich sofort auf die Website der internationalen Fluchthelfer „tripadvisor“ gegangen und habe zunächst mal auf Ono nach geeigneten Not-Unterkünften gesucht. Empfehlen kann ich das Mai Dive Astrolabe Reef Resort, es liegt gleich um die Ecke direkt am Strand, kleiner Fußmarsch für die Flutopfer von nebenan. Auf der Homepage des Hotels heißt es: „You can take it easy. Relax on our beach, an environment that is medicine for your sole.“ Ono hat sieben Dörfer und gerade mal fünf Kilometer Durchmesser, die höchste Erhebung ist immerhin 354 Meter über dem Meeresspiegel (viele der Fidschi Inseln sind vulkanischen Ursprungs). „Auf den beiden großen Inseln liegen zerklüftete Gebirgsketten, die sich über schmalen Küstenebenen und vorgelagerten Korallenriffen erheben,“ beschreibt Wikipedia die Geographie Fidschis. Der höchste Berg ist 1324 Meter hoch. Uff, es kann also noch ein paar tausend Jahre dauern mit dem Untergang. Ich werde die Paradiese also doch noch sehen, im gleichen Licht wie Gaugin.


Möglicherweise hängt die Aufregung um das Abtauchen der Südsee also gar nicht mit der Südsee zusammen, sondern mit der Klimakonferenz. Die Tage und Wochen vor einer solchen Veranstaltung sind stets von anschwellendem Alarm-Pegel gekennzeichnet, der aus einer Schwemme von düsteren Studien besteht, die von garantiert unabhängigen Wissenschaftlern rein zufällig so termingerecht gebacken werden, wie die Brötchen fürs Frühstückbüffet im Bonner Hilton. „Der größte Weltklimagipfel aller Zeiten“ (FAZ), kurz GröWaz, sichert eindrucksvoll die Stellung Deutschlands als führende Exportnation von Weltuntergangs-Szenarien.


Vor der Klimakonferenz in Doha 2012 und der Klimakonferenz in Lima 2014 versanken sie im deutschen Medienwald bereits in gleichlautenden Worten, etwa auf Focus Online („Massenmigration wegen steigenden Meeresspiegels“) und ZEIT ONLINE ( „Vor dem Untergang“). Zwischenzeitlich erhoben sie sich dann wieder aus den Fluten, auch dieses Mal müssen die Südseeinseln wieder auftauchen, um dann pünktlich 2018 zur nächsten Kilmakonferenz im polnischen Kattowitz wieder untergehen zu können.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 22:07

Pevo hat geschrieben:Das Insektensterben (Nachhaltigkeits-Indikator Artenvielfalt und Landschaftsqualität) und die Ammonium-Emissionen (Indikator Emissionen von Luftschadstoffen) erfordern erhebliche Maßnahmen, wenn die Ziele der Bundesregierung (Klima, Einhaltung der planetarischen Grenzen) erreicht werden sollen.


Bevor man diese Indikatoren umsetzt, sollte man sich über die Auswirkungen auch im Klaren sein.
Die Energiewende hat schon gezeigt, dass die Weltenrettung vom deutschen Boden aus ganz schnell nach hinten los geht.
Deutschland hat entgegen dem umweltverschmutzendem Brasilien, einen doppelt so hohen CO² Ausstoß je Kilowattstunde.
Beim Verkehr sieht es da keinen deut besser aus.

Das gilt auch für weitere hier nicht genannte Indikatoren. Darüber haben wir schon vor ca. 3 -4 Jahren diskutiert.

Und seit 3, 4 Jahren scheinst Du die Komplexität nicht erkannt zu haben.
Man kann die Umwelt hygienisch sauber machen, das hat aber eben Auswirkungen, wie uns die Beispiele vieler Naturschutzflächen aufzeigt.
Der weitere Rückgang der Viehaltung wird auch weiter für sinkende Insektenbestände sorgen.
Dein Wunschkonzert funktioniert nicht so einfach, wenn die Stickoxide so gravierende Auswirkungen haben würden, dann müsste sich der Bestand an Insekten ja in dem Zeitraum erholt haben, da hat sich seit 1987 ja einiges zum Besseren getan.

Seitdem haben sich die meisten Ergebnisse der Indikatoren verschlechtert.

Vielleicht sollte mal überprüft werden, ob die ergriffenen Maßnahmen das Problem sind?

Wir sollten über unseren Überflusswohlstand nachdenken, um unsere Handlungs-/Planungsgrundlagen nicht weiter zu gefährden.

Wir sollten gar nichts, Du solltest bei Dir anfangen, jemals darüber nachgedacht, wie viel Energie weltweit heute nur für das Internet verbraucht wird?
Jede Sekunde, wo Dein Blog Online ist, wird dafür Energie aus Kohle benötigt.

Die augenblickliche gute wirtschaftliche Lage wird nicht dauerhaft fortzuschreiben sein.

Sicher nicht, dazu Wenden wir uns ja langsam zu Tode und sind in wenigen Jahrzehnten ökologische Vorreiter für den Untergang einer Industrienation in eine ökologisches Katastrophenland in bitterer Armut.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 06, 2017 12:55

Todde hat geschrieben:

Vielleicht sollte mal überprüft werden, ob die ergriffenen Maßnahmen das Problem sind?

In vielen Aspekten sind wir gar nicht soweit auseinander, das hatten wir in der Vergangenheit auch schon festgestellt. Dein Verständnis von Ökologie dürfte allerdings nicht dem Stand des Wissens entsprechen und macht die Suche nach nachhaltigen Lösungen schwierig. Als ehemaliger Verfahrensingenieur in der Sanierung kontaminierter Böden und Grundwässer kommt man an der Anerkennung naturgesetzlicher Zusammenhänge nicht vorbei. Insbesondere der fachliche Austausch mit Kollegen aus anderen Fachbereichen führt zu einem umfassenden Bild über die Auswirkungen menschlichen Handels. Da käme die Story „mehr Ammoniak-Emissionen = mehr Insekten (Vielfalt)“ nicht gut an.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Nov 06, 2017 13:26

Was gut ankommt, spielt keine Rolle oder das scheint eben genau das Problem!

Es wird sich auf Maßnahmen eingeschossen, die wiederum Auswirkungen auf andere Bereiche des Ökosystems haben.
Du betreibst aber hier nur immer einseitige Ansichten der Maßnahmen.

Bild
Ein Kuhfladen in so einem Naturschutzgebiet dürfte in den Lebendfallen für geflügelte Insekten das Vorkommen auf ein vielfaches ansteigen lassen.

Wirtschaftsdünger ist Lebensraum für viele Insekten, die DÜV sorgt somit für die Vernichtung von wichtigem Lebensraum für Insekten.

Deine "Überdüngung" durch Stickstoffeintrag aus der Luft betrifft auch wieder nur wenige Arten in diesen Naturschutzgebieten. Augenscheinlich wandelt sich das Vorkommen in diesen Schutzgebieten, weil diese eben irgendwann verbuschen. Die Zusammensetzung der Pflanzenarten wandelt sich mit jedem Tag, wo der Boden nicht mehr bewegt wird und das Gras abgemäht. Der "natürliche" Zustand in Deutschland sind dichte Wälder, mit wenig Raum für die Masse an Insekten. Unser Artenreichtum kommt doch erst durch die Abholzung und Bewirtschaftung der Flächen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Nov 06, 2017 18:16

Stimmt das jetzt wirklich, daß die Zelte der Weltklimakonferenz mit Ölkanonen beheizt werden?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Nov 06, 2017 19:05

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-11/s ... -differenz

Müssen jetzt die Datengrundlagen für den theoretischen CO2- Ausstoß neu berechnet werden? Pevo, glaubst du immer noch an die Angaben der Länder und Firmen?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Eicher1950 » Mo Nov 06, 2017 19:46

xyxy hat geschrieben:Die insektenfeindlichste Umgebung ist der Wohnbereich, wozu man heute auch geschlossene Büroräume (ETas/ Erwachsenentagesstätten) zählen muss. Also Fenster und Türen auf, Müll auf die Strasse werfen und es summt wieder allerorten...



Ja sicher...wenn man die Insektenwelt auf Fliegen beschränkt mag das verteilen von Unrat durchaus eine Maßnahme sein.
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