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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 08, 2017 7:41

xyxy hat geschrieben:Ziel des Umweltbundesamtes ist also, sämtlichen Stickstoff in seine elementare Form zu transformieren oder was wolltest du sagen? Geht irgendwie nicht aus deinem Post hervor :roll:

Ich denke schon!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 08, 2017 7:50

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Ziel des Umweltbundesamtes ist also, sämtlichen Stickstoff in seine elementare Form zu transformieren oder was wolltest du sagen? Geht irgendwie nicht aus deinem Post hervor :roll:

Ich denke schon!

= Erderwärmung!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 08, 2017 8:07

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Ziel des Umweltbundesamtes ist also, sämtlichen Stickstoff in seine elementare Form zu transformieren oder was wolltest du sagen? Geht irgendwie nicht aus deinem Post hervor :roll:

Ich denke schon!

= Erderwärmung!

Aus dem Hessischen Bildungsserver: http://www.stickstoffausstellung.de/fil ... kstoff.pdf
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 08, 2017 8:14

meyenburg1975 hat geschrieben:"Das Pflanzenwachstum als entscheidende Grundlage der natürlichen Nahrungsketten wurde durch Stickstoff begrenzt."

Heißt übersetzt: Reduzierung des Nahrungsmittelangebots durch weniger Stickstoff und bezweckt damit Bevölkerungsreduzierung. Welcome im Club of Rome, die asoziale Elite!

Der tiefenökologische Ansatz seiner postings ist nun wirklich nicht zu übersehen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 08, 2017 8:23

Aus den Arbeitsgruppen: Der Landwirt argumentiert für Notwendigkeit der Mineraldüngung, aber ist sich
nicht der Nebenwirkungen der Überdüngung bewusst.
Der Ökolandwirt informiert über alternative Anbaumöglichkeiten mit organischem
Dünger.


Dem einen wird schon mal die Überdüngung als Grundlage vorgelegt, der andere muss sich nicht für zu wenig Nahrungsmittelerzeugung rechtfertigen? Geiler Stoff! Ich denke, wir sollten an die Reduzierung der Bevölkerung arbeiten......das Einzige, was hilft.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 08, 2017 8:35

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Ziel des Umweltbundesamtes ist also, sämtlichen Stickstoff in seine elementare Form zu transformieren oder was wolltest du sagen? Geht irgendwie nicht aus deinem Post hervor :roll:

Ich denke schon!


Zitat Sachverständigenrat für Umwelt für Umweltfragen
Eine solche integrierte, räumlich differenzierte und schutzgutspezifische Betrachtungsweise
aus dem Jahre 2001 kommt für die Niederlande zu dem Ergebnis, dass der Stickstoffeinsatz
in der Landwirtschaft um 50 bis 70 % reduziert und regional optimiert werden muss
(ERISMAN et al. 2001, S. 94). Für Wirtschaftsdünger werden Reduktionen um 70 % berech-
57
net. Wird der Export von Wirtschaftsdünger nicht zugelassen, sind die Reduktionserforder-
nisse noch wesentlich höher. Für Flächen in den Niederlanden, die besonders intensiv von
der Landwirtschaft genutzt werden, wären außerdem deutlich weitergehende Reduktionen
erforderlich, um Überschreitungen auf den einzelnen Parzellen zu verhindern. Wenn nicht
nur die Landwirtschaft, sondern auch noch andere Quellen zum Schadstoffeintrag beitragen,
werden die Gesamtreduktionen ebenfalls höher sein müssen, um ein gegebenes Qualitäts-
ziel erreichen zu können. Auch wenn dies nur eine erste Annäherung ist, wie von den Auto-
ren selbst zugestanden (de VRIES et al. 2001, S. 906), so machten sie doch die Mindest-
größenordnungen einer Reduktion und den erheblichen Handlungsbedarf deutlich.

Aud der Grundlage ist doch die neue DüV ein erster Schritt!

http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Down ... cationFile
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 08, 2017 8:39

LUV hat geschrieben:Aus den Arbeitsgruppen: Der Landwirt argumentiert für Notwendigkeit der Mineraldüngung, aber ist sich
nicht der Nebenwirkungen der Überdüngung bewusst.
Der Ökolandwirt informiert über alternative Anbaumöglichkeiten mit organischem
Dünger.


Dem einen wird schon mal die Überdüngung als Grundlage vorgelegt, der andere muss sich nicht für zu wenig Nahrungsmittelerzeugung rechtfertigen? Geiler Stoff! Ich denke, wir sollten an die Reduzierung der Bevölkerung arbeiten......das Einzige, was hilft.

Lös Dich aus der vermeintlichen Opferrolle. Es geht um alle. Hier sind wir nicht auf der Seite "Verkehr" sondern bei der LW.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 08, 2017 8:44

Pevo, löse dich von der Weltrettung.....das niederländische Problem zeigt doch, dass es punktuell um reine Verteilungsprobleme geht, wie auch im Emsland....der Rest der Welt hat zu wenig Stickstoff im Boden. Immer nur Deutschland im Mittelpunkt zu stellen, in allen Belangen, ist nicht gut für die Selbstfindung. Lös dich davon..... :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Zement » Mi Nov 08, 2017 9:22

Pevo hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:"Das Pflanzenwachstum als entscheidende Grundlage der natürlichen Nahrungsketten wurde durch Stickstoff begrenzt."

Heißt übersetzt: Reduzierung des Nahrungsmittelangebots durch weniger Stickstoff und bezweckt damit Bevölkerungsreduzierung. Welcome im Club of Rome, die asoziale Elite!

Schlechte Übersetzung

Es wurde mit Google übersetzt ❗
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Mi Nov 08, 2017 9:23

LUV hat geschrieben:Aus den Arbeitsgruppen: Der Landwirt argumentiert für Notwendigkeit der Mineraldüngung, aber ist sich
nicht der Nebenwirkungen der Überdüngung bewusst.
Der Ökolandwirt informiert über alternative Anbaumöglichkeiten mit organischem
Dünger.


Dem einen wird schon mal die Überdüngung als Grundlage vorgelegt, der andere muss sich nicht für zu wenig Nahrungsmittelerzeugung rechtfertigen? Geiler Stoff! Ich denke, wir sollten an die Reduzierung der Bevölkerung arbeiten......das Einzige, was hilft.


Als Erstes könnten wir mal bei der Lebensweise ansetzen. Alles was nicht zu Erhalt des Lebens notwendig ist streichen:
Urlaub nur zu Fuß oder max. Fahrrad,
Nur 1 geheiztes Zimmer oder Migration nach Afrika, dort braucht man nicht heizen,
Keine Antibiotika mehr, das würde die Bevölkerung schnell reduzieren,
nur noch regional erzeugte Grundnahrungsmittel,
Kühlschränke abschaffen,
....
.....

Wenn ich dann wieder das romantische Märchen von der Kreislaufwirtschaft lese. Sollen die Biobauern halt mal machen. Bei soviel Subventionen braucht der Bauer auch eigentlich nichts zu verkaufen.

1927 wurde ein Verein gegründet, den man dann 1928 DEMETER nannte. Jetzt gibt es bald 100 Jahre Bio-Landwirtschaft und die haben es immer noch nicht geschafft, ohne den Zukauf billige konventioneller Ware auszukommen. Mit billigem Konvi- Futter teure Bio-Milch zu produzieren ist finanziell ja äußerst lukrativ. Außerdem kauft man Nährstoffe mit, so dass man dann den Verbrauchern das Märchen von Kreislaufwirtschaft erzählen kann. Und Kreislaufwirtschaft machen eigentlich alle tierhaltenden Betriebe.

Wenn wir eine strikte Trennung von Bio und Konvi einführen ist der Biolandbau in ein paar Jahren tot. Oder die Bio-Verbände müssen Kunstdünger zulassen.

Vor einigen Monaten war im Wochenblatt eine Liste bezüglich Lachgas. Es waren keine Werte dabei gestanden, aber Festmist war an 1.Stelle vor Kunstdünger. Deshalb denke ich , dass die Lachgas-Problematik bei Festmist größer ist, als bei Kunstdünger.

Mit Kunstdünger können die Pflanzen viel genauer mit Nährstoffen versorgt werden als mit Mist oder Kompost , weil die Freisetzung der Nährstoffe nicht von so vielen Faktoren (Gehalt, Witterung,..) abhängig ist. Es ist doch auffällig, dass gerade in einer Zeit mit immer mehr Bio-Landbau das Nitrat im Grundwasser steigt.
Vor ein paar Jahren war hier ein Bio-Kürbisbauer in der Presse:
Die erste Saat wäre wegen Regens verfault, die zweite Saat wäre vertrocknet. So einer gibt schätzungsweise 200kg N in organischer Form aufs ha und hat kaum Entzug. Der N geht dann ins Grundwasser und wird dann zu Gülle-N. Da wärs fürs Grundwasser besser gewesen, man hätte gleich die erste Saat mit chemischen Fungiziden gerettet.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 08, 2017 9:49

Weiß zufällig jemand, ob es irgendeine nachhaltige Strategie gibt, wie Deutschland seinen SVG von gut 80 auf 100% steigern könnte? Nur auf Kosten anderer irgendwelche Ziele zu erreichen, kann doch nicht die Lösung sein...
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 08, 2017 11:00

Pevo hat in seinem blog ja einen schönen Beitrag gepostet: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/
In der unteren Tabelle ist schön die Differenz der jeweiligen Nachhaltigkeitsparameter zu sehen. Wenn wir jetzt einfach unsere Parameter um 80% reduzieren und die der Afrikaner (Tansania als Maßstab vorausgesetzt) auf das gleiche Maß erhöhen, aber sie mit der Anzahl der Menschen des Kontinents multiplizieren, dann wird die Gesamtsumme immer noch erhöht. Ergo muss man wohl bei dem Wunsch nach weiterem Wohlstand bei uns und gleichzeitigem Wohlstandswachstum im Rest der Welt unweigerlich von einem = ES KANN NICHT FUNKTIONIEREN - ausgehen. China und Indien, als auch den übrigen asiatischen Raum, noch gar nicht betrachtet.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Nov 08, 2017 11:04

Quatsch... PEVO ... möchte noch mal die Konstellation MAO, HIT-LER und STALIN .... mit Millionen Toten wegen Hunger, Krieg und Mord.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 08, 2017 12:43

LUV hat geschrieben:Pevo hat in seinem blog ja einen schönen Beitrag gepostet: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/
In der unteren Tabelle ist schön die Differenz der jeweiligen Nachhaltigkeitsparameter zu sehen. Wenn wir jetzt einfach unsere Parameter um 80% reduzieren und die der Afrikaner (Tansania als Maßstab vorausgesetzt) auf das gleiche Maß erhöhen, aber sie mit der Anzahl der Menschen des Kontinents multiplizieren, dann wird die Gesamtsumme immer noch erhöht. Ergo muss man wohl bei dem Wunsch nach weiterem Wohlstand bei uns und gleichzeitigem Wohlstandswachstum im Rest der Welt unweigerlich von einem = ES KANN NICHT FUNKTIONIEREN - ausgehen. China und Indien, als auch den übrigen asiatischen Raum, noch gar nicht betrachtet.

Genau das ist das Problem. Aber ein weiter so ist die schlechteste Lösung.Die Ökosysteme werden "reagieren". Es muss/wird Veränderungen geben, entweder "by desaster oder bei design". Ich bin für den Versuch des letzteren ohne Garantei auf ein Gelingen. Da muss man kein Weltretter und auch kein Gutmensch sein . nur ein bisschen Verantwortung übernehmen wollen - und bereit sein, seinen eigenen Standpunkt zu überdenken.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 08, 2017 12:52

Pevo, es gibt keine Möglichkeit Staaten und Völker auf eine Linie zu bringen. Die Wohlstandsgesellschaft wird und will nicht abgeben. Gerade haben die 5 Wirtschaftsweisen eine Über-Auslastung und einen damit verbundenen 2,2%tigen Wachstumsschub für Deutschland prognostiziert.
Wohnungsbau ist keine Nachhaltigkeit im Sinne der Umwelt, boomt aber. Maschinenbau und Logistik sind keine Nachhaltigkeit im Sinne der Umwelt, boomen aber.
Afrika verhungert und versinkt in Korruption, das ist zwar nicht schön, hilft komischerweise der Nachhaltigkeit aber mehr, als unser Wohlstand.....ist das nicht irre?
Ich sehe keine Hoffnung! Ehrlich nicht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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