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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 04, 2017 18:36

LUV hat geschrieben:Die Frage ist berechtigt Pevo, leider ist es wie Welfenprinz schreibt. Evtl. sind die Daten historisch nicht richtig oder man wirft Stickstoffverbindungen durcheinander, was ja bei vielen Dingen wie z.B. Waterfoodprint oder CO2-Äquivalent ähnlich passiert. Vom Nitrat im Grundwasser ganz zu schweigen. Die NEC - Richtlinie ist ein gutes Beispiel dafür, wie man in einem Industriestaat der untergeordneten Landwirtschaft die Verantwortung übertragen kann.

Rückgang des Viehbestandes, verbesserte Technologien passen zunächst nicht zum Verlauf der Ammoniak-Emissionen. Die Zahlen werden allerding auch in der „Ökonomischen Gesamtrechnung – Nachhaltige Entwicklung /Indikatoren zu Umwelt und Ökonomie“ des Statistischen Bundesamtes bestätigt (Zahlen bis 2013). MM sind die Ermittlungsmethoden für die Emissionen öffentlich zugänglich, so dass man Fehler feststellen und beanstanden könnte. Eine Fehlerfeststellung aufgrund einer Nachprüfung wäre überzeugend. Nicht belegbare Vermutungen helfen da nicht weiter. Gibt es denn andere Zahlen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Nov 04, 2017 18:40

Eine Fehlerfeststellung, wie witzig, die hat ja auch nicht dazu geführt, dass die Nitratlüge entlarvt und öffentlich zurückgenommen wurde...so what?
Du glaubst immer noch an die Wahrheit der selbst gefälschten Statistiken?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Nov 04, 2017 18:57

LUV hat geschrieben:Eine Fehlerfeststellung, wie witzig, die hat ja auch nicht dazu geführt, dass die Nitratlüge entlarvt und öffentlich zurückgenommen wurde...so what?
Du glaubst immer noch an die Wahrheit der selbst gefälschten Statistiken?

Mich würden die Fehler bei den Ammoniak-Emissionen schon interessieren. Sie haben ja Auswirkungen auf die durchzuführenden Maßnahmen, die zur Erreichung der Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie erforderlich sind.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Nov 04, 2017 23:40

Du musst dir nur die Ammoniakwerte einer holländischen Kuh im Vergleich mit einer deutschen anschauen......Niederländische Kühe emitieren 30% weniger Ammoniak, als deutsche.
Nicht einmal die Datengrundlagen für EU-Gesetze sind gleich, wie meinst du wird da gerechnet?
Wer so dumm ist auch noch zu glauben, dass unser Trinkwasser so schlecht ist, dass es auf dem vorletzten Platz in Europa steht, der glaubt alles......wirklich alles.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 11:30

LUV hat geschrieben:Du musst dir nur die Ammoniakwerte einer holländischen Kuh im Vergleich mit einer deutschen anschauen......Niederländische Kühe emitieren 30% weniger Ammoniak, als deutsche.
Nicht einmal die Datengrundlagen für EU-Gesetze sind gleich, wie meinst du wird da gerechnet?
Wer so dumm ist auch noch zu glauben, dass unser Trinkwasser so schlecht ist, dass es auf dem vorletzten Platz in Europa steht, der glaubt alles......wirklich alles.

Die 30%-Differenz zwischen NL und D erklären nicht den Trend der deutschen NH3-Emissionen. Auf der Seite des Thünen-Instituts fand ich eine Grafik (https://www.thuenen.de/media/ti-themenf ... en2015.png),
die den Trend erklärt. Die Grafik bestätigt die Aussage, dass die Emissionen aus der Viehhaltung leicht rückläufig sind. Allerdings bestätigt die Grafik auch den Gesamttrend der NH3-Emissionen, der deutlich von dem der übrigen Schadstoffe abweicht (https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... er-cms.png).
Der Anstieg seit ca. 2005 ist auf den Energiepflanzenanbau zurückzuführen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 05, 2017 11:40

Wenn aber die Basis für die Berechnung in den Niederlanden 30% unter der deutschen liegt, dann ist es doch deutlich, dass man durch einen niedrigeren Grundwert schon mehr erreicht hat, als durch einen höheren. Ich wollte damit nur zeigen, dass allein die Berechnungsgrundlagen national und international nicht kompatibel sind und eine Berechnung dann politisch ausgenutzt wird, so wie sie gerade benötigt wird. Das ist beim Nitrat doch offenkundig geworden, wieso glaubst dann diesen theoretischen Zahlenwerken? Ich kann es nicht verstehen. Wenn man endlich den CO2-Austoß wirklich senken will, dann muss man die Kohlekraftwerke schließen. Alles ist politisch motiviert, nicht Wissensbasiert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 12:32

LUV hat geschrieben:Wenn aber die Basis für die Berechnung in den Niederlanden 30% unter der deutschen liegt, dann ist es doch deutlich, dass man durch einen niedrigeren Grundwert schon mehr erreicht hat, als durch einen höheren. Ich wollte damit nur zeigen, dass allein die Berechnungsgrundlagen national und international nicht kompatibel sind und eine Berechnung dann politisch ausgenutzt wird, so wie sie gerade benötigt wird. Das ist beim Nitrat doch offenkundig geworden, wieso glaubst dann diesen theoretischen Zahlenwerken? Ich kann es nicht verstehen. Wenn man endlich den CO2-Austoß wirklich senken will, dann muss man die Kohlekraftwerke schließen. Alles ist politisch motiviert, nicht Wissensbasiert.

Also ich bin kein Freund von Verschwörungstheorien und Opferphilosophien nach dem Motto: Alle sind gegen den deutschen Bauern. Erstens stimmt es nicht und zweitens schadet es dem Ansehen der Bauern. Wir brauchen Fakten.
Ich habe durch die „Recherchen“ in Zusammenhang mit den hier gegebenen Hinweisen folgendes gelernt: Ammoniak gehört zu den klimaschädlichen Stoffen (Treibhausgasen THG), die es zu reduzieren gilt. Um etwas zu reduzieren muss man die Quellen kennen und die Mengen erfassen. Um eine internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, erstellt der IPCC (s.u.) Berechnungsrichtlinien. Hier laufen offensichtlich noch Forschungsarbeiten, in wie weit vorhandene nationale Berechnungsgrundlagen angepasst werden müssen. Das könnte die 30%-Frage betreffen. An der Tatsache des steigenden Trends deutscher NH3-Emissionen und der daraus resultierenden Aufgabe zur Minderung ändert sich nichts.
Die Reduzierung von THG-Emissionen betrifft auch alle anderen Quellbereiche, nicht nur die LW.
Link IPCC: http://www.de-ipcc.de/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 14:04

Wie theoretisch und vollkommen losgelöst muss man eigentlich sein,
wenn man sich über das Insektensterben echauffiert und dann die weiter Viehaltung abschaffen will?
Wenn die Ställe hermetisch abgeschottet sind, dann entzieht man vielen Insektenarten erst mal den Lebensraum samt Nahrung.
Dann noch das sofortige Einarbeiten von Wirtschaftsdüngern und das Verbot von offenen Misthaufen.

Hier muss man sich entscheiden, entweder weniger Emissionen und damit ein weiterer Rückgang an Insekten oder etwas mehr Natur zulassen.

Gestiegene Ammoniak Emissionen mögen am gestiegenen Verbrauch an Harnstoff- / Ammoniakdüngern in dieser Zeit liegen, da rechnet man sich dann theoretische Emissionen zusammen, um aber die Menge dann trotzdem auch noch zusätzlich zur Nitratfracht ins Grundwasser mit einzurechnen :roll:
So einfach rechnet man sich in Deutschland die Landwirtschaft schlecht. Wenn der Bauer mit dem Güllefass oder Düngerstreuer unterwegs ist, dann verdoppelt sich rechnerisch die Stickstoffmenge. :prost:
Zuletzt geändert von Todde am So Nov 05, 2017 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Nov 05, 2017 14:05

Pevo, es geht nicht um Verschwörungstheorien und auch nicht um eine Opferrolle. Es geht um Vernunft und Sinnhaftigkeit. Den Unsinn erkennt man schon daran, dass man in Neuseeland eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes fordert, weil 50% der Emissionen aus der Landwirtschaft stammen. Neuseeland hat keine Industrie und deshalb muss ja logischerweise der Großteil der Emissionen aus der Landwirtschaft stammen. Wenn man jetzt noch erklärt, wie eine Kuh oder ein Schaf etwas erzeugen, dann ist ja alles ok....aber so ist das nur noch lächerlich.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 14:56

Todde hat geschrieben:Wie theoretisch und vollkommen losgelöst muss man eigentlich sein,
wenn man sich über das Insektensterben echauffiert und dann die weiter Viehaltung abschaffen will?......

Erinnerung: Es geht in diesem Thema um die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, die unter öffentlicher Beteiligung erarbeitet wurde. Hier meine Stellungnahme an die Bundesregierung:
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2016/ ... schen.html
die meine kritische Einstellung zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie zeigt. Trotz meiner Kritik halte ich sie für ein sinnvolles Instrument zur Abbildung der Zusammenhänge von Ökologie, Soziologie und Ökonomie. Und sie dokumentiert vor allen Eines: Veränderungsbedarf. Dazu gehört eine Minderung der Ammonium-Emissionen. Da müssen alle Quellen in die Diskussion einbezogen werden. Alle Quellen stehen urächlich in einem Zusammenhang mit unseren [b]Fehleinschätzungen unseren Ansprüchen[/b].
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 15:08

Todde hat geschrieben:......entweder weniger Emissionen und damit ein weiterer Rückgang an Insekten oder etwas mehr Natur zulassen.

Noch sind die Ursachen des Insektensterbens nicht eindeutig bekannt weil es sich dabei um komplexe ökologische Zusammenhänge handelt. Theorien ohne Nachweis sollten wir uns ersparen und abwarten, was die Fachleute unterschiedlicher Fakultäten ermitteln werden. MM: weniger Emissionen bedeutet mehr Natur!!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 15:15

Und dieser Nachhaltigkeitsrat zeigt seit Anbeginn, dass vieles eben theoretischer Fantasien entspricht und sich meist vollkommen losgelöst vom Wissen handelt.

Es wäre angenehmer, wenn Dein "Auftrag" sich mehr mit realem befasst als mit solchen Unsinn.
Wer weniger Emissionen aus der Tierhaltung fordert, der fordert zu gleich weniger Insekten. Daran gibt es doch wohl keinen Zweifel? Ansonsten empfehle ich Dir Vorortrecherche in einem Kuhstall und das dortige Aufkommen an Insekten.
Nimm doch gleich einen Kuhfladen mit nach Hause, leg den in den Garten und in wenigen Tagen hat sich die Menge an Insekten in Deinem Garten vervielfacht.

Jetzt kommst Du aber mit den Quacksalbern vom NNR, die wollen das alles nicht... Warum?
Warum rechnet man die Verluste beim Stickstoff doppelt? Luft und Wasser? Der Stickstoff vermehrt sich doch nicht auf wundersame Weise, wenn Gülle oder AHL ausgebracht wird. Beim UBA und NNR aber schon.
Du darfst mich ja gerne aufklären wie solche theoretischen Rechnungen zustande kommen und welche Grundlage solch theoretischen Verlust haben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Nov 05, 2017 15:19

Pevo hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:......entweder weniger Emissionen und damit ein weiterer Rückgang an Insekten oder etwas mehr Natur zulassen.

Noch sind die Ursachen des Insektensterbens nicht eindeutig bekannt weil es sich dabei um komplexe ökologische Zusammenhänge handelt. Theorien ohne Nachweis sollten wir uns ersparen und abwarten, was die Fachleute unterschiedlicher Fakultäten ermitteln werden. MM: weniger Emissionen bedeutet mehr Natur!!


Ach, jetzt doch nicht?
Was hat Wess den anderes gesagt, Du hast Dich doch so darüber aufgeregt? Hättest Du den Artikel gelesen, dann hätte Dir die Forderung nach der Ursachenforschung ins Auge fallen können.
Aber selbst die Datengrundlage ist bei der Krefelder Studie überhaupt nicht sicher, dann noch die fehlerhaften Standorte mit nicht gleichmäßigen Messungen.
75% sind es, wenn man ein Jahr mit außergewöhnlich vielen Insekten, mit einem mit unterdurchschnittlich vielen vergleicht.
Eine durchschnittliche Entwicklung ist davon aber nicht abzuleiten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 05, 2017 19:42

Todde hat geschrieben:Ach, jetzt doch nicht?
Was hat Wess den anderes gesagt, Du hast Dich doch so darüber aufgeregt? Hättest Du den Artikel gelesen, dann hätte Dir die Forderung nach der Ursachenforschung ins Auge fallen können.

Darf ich Dir auf die Sprünge helfen? Am Do Nov 02, 2017 22:29 hatte ich hier gepostet:
Der Autor des von Todde im Thema „Massives Insektensterben“ geposteten Artikels „Nun sprühen sie wieder“ Ludger Wess (s.https://www.salonkolumnisten.com/nun-sp ... ie-wieder/) weist auf verschiedene Zusammenhänge hin, die das Insektensterben verursachen könnten. Seine Aussagen werden weitgehend auch in den seriösen Medien bestätigt, die feststellen, dass Ursachenbekämpfung nicht möglich ist, solange man diese eben nicht kennt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Falke » So Nov 05, 2017 19:51

Unverhältnismäßig große Schriftgrößen gelten in Foren als Geschrei!
Ich denke, du kannst dir auch mit den dezenteren Stilmitteln Fettschrift, Italic und Unterstreichung "Gehör verschaffen" ...

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