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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Feb 03, 2015 21:11

PEVO, in Punkt 3 ist die Arbeit der Grünen, der grünen NGOs, und der Möchtegern-Grünen anderer Parteien nicht erfasst. Punkt 4 erfasst nicht die Prioritäten, bzw behandelt nicht behandlungswürdige Themen - also auch falsch (Grund ist Punkt 3)
Punkt 7 beruft sich auf Punkt 4 und ist somit überflüssig. Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen 50 Jahren 10x um die eigene Achse verbessert, und wird sich mit dem weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn weiterentwickeln. Die Entökologisierung durch grüne Ideologen in Deutschland wird durch die weltweiten Fortschritte mehr als egalisiert.
Was das Artensterben angeht, ist es mir irgendwie auch fast zu braun, um näher darauf einzugehen. Jede expandierende Art auf diesem Planeten verdrängt eine andere Art. Die Erde ist nicht aufblasbar. Wer für Artenvielfalt ist, sollte also, wenn er/sie nicht bereit ist, seinen Platz einer anderen Art zur Verfügung zu stellen auch benennen, auf Kosten von wem er sich das vorstellt. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass Ungeziefer unterschiedlichster Arten die Menschheit sowieso überdauern wird.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Di Feb 03, 2015 23:04

Extra für h.b.

10959319_747543728676027_7881400336589511175_n.jpg
10959319_747543728676027_7881400336589511175_n.jpg (35.06 KiB) 846-mal betrachtet
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Feb 04, 2015 9:10

du rücksichtsloser ......!!!

Hab grad gefrühstückt
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Mi Feb 04, 2015 9:33

T5060 hat geschrieben:Extra für h.b.

10959319_747543728676027_7881400336589511175_n.jpg


Bei dem Gesicht wärs besser sie würde eine Burka tragen.Und für bio-Ernährung spricht das Gesicht auch nicht.

In Zukunft sollen die aber auch verlangen,daß bei islamischen Staatsbesuchen hier die Muselfrauen das Kopftuch abnehmen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Feb 04, 2015 9:57

Pevo, ich kann immer noch nicht klar bekommen, warum die deutsche Landwirtschaft als Büttel für alle Probleme dieser Erde herhalten soll. Nimm nur ein einziges Produkt dieser Gesellschaft und dekliniere es zu Ende: Das Auto. Nichts ist so umweltschädlich und nicht nachhaltig wie das Auto. Was ist die Konsequenz daraus? Eben, nichts.
Bei der Landwirtschaft wird vom Fleischverzicht bis zum Artensterben alles abgeladen. Es gibt keine Wirtschaftsform, die nachhaltiger ist, als die Erzeugung von Grundnahrungsmittel. Alle aber wirklich auch sämtliche anderen sind niemals nachhaltig. Nicht einmal ein Bürostuhl ist nachhaltig, nicht einmal eine Straßenlaterne....nichts, außer der Produktion von Nahrung zur Erhaltung von Leben....ok, vielleicht noch die Gesundheitsversorgung und Lehre ( begrenzt)

p.S. ....noch ein interessanter Wert: China hat in 2 Jahren so viel Zement verbaut, wie die USA im ganzen 20. Jahrhundert (!) ...so jetzt noch mal die Nachhaltigkeitsfloskel rausholen ....nur mal so, um die eigene Position noch mal zu bestimmen...
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Feb 04, 2015 10:37

Pevo hat geschrieben:7. Meine Perspektive für die Landwirtschaft
Ökologisierung mit dem Ziel: Einhaltung der Planetarischen Grenzen (s. Pkt. 4)


Zitat Pevoblog/Stickstoffvideo:
Vor 1900 war pflanzenverfügbarer Stickstoff ein knappes Gut. Innerhalb von nur 100 Jahren hat der Mensch den natürlichen Stickstoffkreislauf völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Aus den Lecks im System gelangen heute gewaltige Mengen an biologisch aktivem Stickstoff in die Atmosphäre, das Grundwasser, die Flüsse und in naturnahe Lebensräume.


Vor 1900 gab es keinen „natürlichen Stickstoffkreislauf“ im Gleichgewicht sondern dramatischen Stickstoffmangel für die damalige Bevölkerung. Häufige Hungersnöte und massive Auswanderung waren die Folge.

Zitat Pevoblog:
Planetarische Grenzen wurden in neun Bereichen identifiziert und sieben davon konkret beziffert. Die Studie deutet darauf hin, dass diese Grenzwerte in dreien der Bereiche bereits überschritten wurden: Klimawandel, biologische Vielfalt und Stickstoffeintrag in die Biosphäre.


Das Potsdam Institut für Klimaschwindel bestätigt wieder einmal seinen Ruf als politisches Hurenhaus. Von wo – außerhalb unserer Biosphäre – tragen wir wohl Stickstoff und Phosphat in unsere Biosphäre ein? Es ist schon da und wird nur im Zustand und Ort verändert. Ohne diese Änderungen könnten in D nicht einmal annähernd 80 Mio. Menschen ernährt werden. Die Wiederverwertung dieser wichtigen Nährstoffe klappt bisher im nennenswerten Umfang nur über Nutztierhaltung.
Und da sehen die Fakten entgegen der medialen Wahrnehmung so aus:

1913 wurden im Deutschen Reich mit 67 Mio. Einwohnern 23,7 Mio. Großvieheinheiten gehalten.
1950, also in der „knappen Zeit“ nach dem Krieg hielten die 69,3 Mio. Einwohner in BRD und DDR zusammen 16,6 Mio. GVE. Dies steigerte sich bis
1989 auf 20 Mio. GVE bei 79,1 Mio. Einwohnern. Seit dem geht es abwärts mit den Zahlen der gehaltenen Nutztiere in D.
Im Jahr 2000 waren es noch 14,6 Mio. GVE bei 82,3 Mio. Einwohnern und 2010 wurden nur noch 13,2 Mio. GVE gehalten.

Es gibt keine besorgniserregende Zunahme der Viehbestände, die Produktionssteigerungen bei tierischen Produkten sind hauptsächlich auf Leistungssteigerung durch Zucht und Optimierung bei Fütterung und Haltungsbedingungen zurückzuführen.
Das ist ökologisch sinnvoll, weil weniger Ressourcen pro erzeugter Einheit verbraucht werden.

Mit einer weiteren Senkung des Viehbestandes wird auch das Aufkommen an tierischen Dünger entsprechend verringert. Aber den könnte man ja auch durch supervegane Bio-Düngerpeletts ersetzen. Wer Laufwasserkraftwerke abschaltet, um den „nachhaltigen“ Wind- und Solarstrom einspeisen zu können, der kennt auch da keine Skrupel und wird das dann auch noch als Quantensprung der „Nachhaltigkeit“ feiern.

Und „gesundheitliche Schäden“ durch Fleischverzehr? An welcher Stelle der durch unsere Lebensweise verursachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen steht denn der Fleischverzehr? Ungesunde Ernährung ist auch ohne Fleisch möglich. Dann haben wir da neben diversen legalen und illegalen Drogen auch noch ungesunde Verhaltensweisen wie akuten Bewegungsmangel überheizte Wohnungen, Reisefiber usw. Unnötiger Ressourcenverbrauch, Umwelt- und Gesundheitsschädigung so weit das Auge reicht.
Um da „Fleischverzehr“ als große Gefährdung auszumachen bedarf es keiner analytischen Fähigkeiten sondern eine gehörige Portion Dekadenz. Deshalb wartet man auf konkrete Zahlen zum Beleg auch vergeblich.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 04, 2015 10:41

LUV hat geschrieben:Pevo, ich kann immer noch nicht klar bekommen, warum die deutsche Landwirtschaft als Büttel für alle Probleme dieser Erde herhalten soll. Nimm nur ein einziges Produkt dieser Gesellschaft und dekliniere es zu Ende: Das Auto. Nichts ist so umweltschädlich und nicht nachhaltig wie das Auto. Was ist die Konsequenz daraus? Eben, nichts.
Bei der Landwirtschaft wird vom Fleischverzicht bis zum Artensterben alles abgeladen. Es gibt keine Wirtschaftsform, die nachhaltiger ist, als die Erzeugung von Grundnahrungsmittel. Alle aber wirklich auch sämtliche anderen sind niemals nachhaltig. Nicht einmal ein Bürostuhl ist nachhaltig, nicht einmal eine Straßenlaterne....nichts, außer der Produktion von Nahrung zur Erhaltung von Leben....ok, vielleicht noch die Gesundheitsversorgung und Lehre ( begrenzt)

p.S. ....noch ein interessanter Wert: China hat in 2 Jahren so viel Zement verbaut, wie die USA im ganzen 20. Jahrhundert (!) ...so jetzt noch mal die Nachhaltigkeitsfloskel rausholen ....nur mal so, um die eigene Position noch mal zu bestimmen...

Ich habe die nächsten Tage wenig Zeit. Hier nur soviel: Wenn Du Dir einmal meine Beiträge und meinen Blog ansehen würdest, konntest Du wissen, dass ich die von Dir angesprochenen Themen ebenfalls kritsch sehe. Es geht um eine allgemeine Veränderung, einen Prozess, der vermutlich über Jahrzehnte geht, der aber bereits jetzt im Gange ist. Da ist eben auch Veränderung der Produktion und des Konsums von Lebensmitteln gefragt. Da hilft es nicht, auf die vielen Schwächen in anderen Bereich zu verweisen. Auf einen Ausschnitt meines Gedankenszenarios hatte ich kürzlich als Antwort auf Dich hingewiesen: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-600.html#p1254289
Schau Dir darauf die Einlassungen von H.B. an: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-615.html#p1254310
Welcher Themeninteressierte, nach Antworten Suchende soll einen Landwirten mit der HBschen Dialogfähigkeit/bereitschaft ernst nehmen?
LG
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Feb 04, 2015 10:55

Axo, ich bin grad auf dem Rudolf Steiner Trip. Die zahlen gut und pünktlich. Angenehmes, wenn auch stressiges Arbeiten. Tut mir mal ganz gut.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Feb 04, 2015 10:58

Pevo hat geschrieben:
Ich habe die nächsten Tage wenig Zeit. Hier nur soviel: Wenn Du Dir einmal meine Beiträge und meinen Blog ansehen würdest, konntest Du wissen, dass ich die von Dir angesprochenen Themen ebenfalls kritsch sehe. Es geht um eine allgemeine Veränderung, einen Prozess, der vermutlich über Jahrzehnte geht, der aber bereits jetzt im Gange ist. Da ist eben auch Veränderung der Produktion und des Konsums von Lebensmitteln gefragt. Da hilft es nicht, auf die vielen Schwächen in anderen Bereich zu verweisen. Auf einen Ausschnitt meines Gedankenszenarios hatte ich kürzlich als Antwort auf Dich hingewiesen: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-600.html#p1254289
Schau Dir darauf die Einlassungen von H.B. an: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-615.html#p1254310
Welcher Themeninteressierte, nach Antworten Suchende soll einen Landwirten mit der HBschen Dialogfähigkeit/bereitschaft ernst nehmen?
LG


DAS ist dein Grundfehler. Die Landwirtschaft ist mit der Fehlersuche und der damit verbundenen Zuweisung direkt und täglich verbunden: Es werden täglich Verunglimpfungen und Verleumdungen publiziert.
Es werden täglich neue Auflagen und Gesetze, Erlasse und Verordnungen geschrieben, die die Erzeugung von Lebensmitteln in diesem Lande erschweren bis unmöglich machen. Und im übrigen Feld des täglichen Konsums geschieht genau das Gegenteil. Es wird Werbung für das I-pad 6 gemacht ohne Ende, es werden Kreuzfahrtschiffe gebaut, auf denen es schneit, es wird in Urlaub geflogen und man kommt dann mit MRSA - Keimen zurück, die wiederum der Landwirtschaft angelastet werden...usw. Kein Unternehmer hat es täglich mit so vielen Anfeindungen und ideologischen Dummheiten zu tun, wie der Erzeuger von Grundnahrungsmitteln. Wo gibt es Proteste gegen die Urlaubsflieger, den Konsum von Schokolade, die Ausweitung von Wohngebieten usw.? Es gibt lediglich eine persönlich individuelle Protestkultur gegen die Stromtrasse hinter meinem Garten oder die Windkraftanlage in Blickweite, aber nicht gegen Dekadenzverhalten und deren Folgen. Warum nicht?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Feb 04, 2015 13:19

Pevo hat geschrieben:Welcher Themeninteressierte, nach Antworten Suchende soll einen Landwirten mit der HBschen Dialogfähigkeit/bereitschaft ernst nehmen?
LG

Wenn dir am Thema ernst ist, wirst du an der Realität nicht vorbei kommen, und wenn dir nicht ernst ist, bist du bei den grünen Faschos gut aufgehoben.

Du musst dich nur mal ENTSCHEIDEN, WAS DU EIGENTLICH WILLST?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 04, 2015 13:59

H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Welcher Themeninteressierte, nach Antworten Suchende soll einen Landwirten mit der HBschen Dialogfähigkeit/bereitschaft ernst nehmen?
LG

Wenn dir am Thema ernst ist, wirst du an der Realität nicht vorbei kommen, und wenn dir nicht ernst ist, bist du bei den grünen Faschos gut aufgehoben.

Du musst dich nur mal ENTSCHEIDEN, WAS DU EIGENTLICH WILLST?

Zu einer sachlichen Auseinandersetzung gehört Zuhören und Überlegen, dann Antworten. Das lernen die Kinder heute in der Schule. Die würden Deine Frage beantworten mit Pkt 7.aus: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-600.html#p1254289
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Feb 04, 2015 14:06

Pevo hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Welcher Themeninteressierte, nach Antworten Suchende soll einen Landwirten mit der HBschen Dialogfähigkeit/bereitschaft ernst nehmen?
LG

Wenn dir am Thema ernst ist, wirst du an der Realität nicht vorbei kommen, und wenn dir nicht ernst ist, bist du bei den grünen Faschos gut aufgehoben.

Du musst dich nur mal ENTSCHEIDEN, WAS DU EIGENTLICH WILLST?

Zu einer sachlichen Auseinandersetzung gehört Zuhören und Überlegen, dann Antworten. Das lernen die Kinder heute in der Schule. Die würden Deine Frage beantworten mit Pkt 7.aus: nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-600.html#p1254289


Das Verstehen gehört auch dazu....wieso soll gerade der Erzeuger von Grundnahrungsmitteln den Löwenanteil übernehmen, wenn doch die Ernährung die Grundlage zur Schaffung einer Kreatur ist, die durch Dekadenzverhalten und Wohlstandsanspruch die Welt täglich zerstört oder daran weiter arbeitet. Soll der Erzeuger von Grundnahrungsmitteln die Versorgung einfach einstellen, damit der Unfug aufhört?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Feb 04, 2015 14:43

Was soll das geplärre hier eigentlich ?

Ein PEVO der es vorzieht den Mist mit der Hand zu laden, während dessen ich den mit der Gabel auf die Schubkarre verfrachte.

Ich nehme jeden ( ich glaube H.B auch ) guten BIO Bauern ernst und lerne auch noch von diesem,

aber PEVO provoziert nur, im Negativen Sinne.

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie, Autarkismus ist egoistisches, boshaftestes völkisches Gedankengut !

Ein solches Denken ist selbst für 76 % der BIO bauern nicht akzeptabel, die anderen 24 % sind Neonazies.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Feb 04, 2015 15:08

T5060 hat geschrieben:Was soll das geplärre hier eigentlich ?

Ein PEVO der es vorzieht den Mist mit der Hand zu laden, während dessen ich den mit der Gabel auf die Schubkarre verfrachte.

Ich nehme jeden ( ich glaube H.B auch ) guten BIO Bauern ernst und lerne auch noch von diesem,

aber PEVO provoziert nur, im Negativen Sinne.

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie, Autarkismus ist egoistisches, boshaftestes völkisches Gedankengut !

Ein solches Denken ist selbst für 76 % der BIO bauern nicht akzeptabel, die anderen 24 % sind Neonazies.


Das ist ein echt gutes Beispiel für ein "Geplärre". Danke. Wen oder was plärrst Du denn hier eigentlich an"
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Feb 04, 2015 16:46

China hat 4000 Kläranlagen schlechter Qualität für 1.25 Milliarden Menschen....Deutschland hat 10000 Kläranlagen mit höchstem Standard für 80 Millionen Menschen.
China produziert mittlerweile 50% der Schweine weltweit, Chinas Flüsse sind zu einem Drittel so verschmutzt, dass man darin nicht mehr baden kann, China hat 20% der Weltbevölkerung aber nur 6% Süßwasserreserven.....
Indien ist mittlerweile zu einem der größten Rindfleischexporteure geworden und hat bis zu 200 Millionen Hungernde...
Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt und kann es sich leisten Quinoa und Teffe aus Ländern der Dritten Welt zu importieren und den Menschen dort die Lebensgrundlage zu rauben, und gleichzeitig die heimische Landwirtschaft für alle Übel der Welt verantwortlich zu machen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil das Gewissen wird besser, je mehr Bauern die Segel streichen.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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