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Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon Mastiff » So Mai 28, 2023 19:35

Ich habe seit diesem Jahr einen BCS Doppelmessermähwerk. Laut Händler soll es mit der 540er Zapfwelle bei 400 Umdrehungen gefahren werden.
Wie sieht das bei dem geringen Kraftbedarf dieser Mähwerke eigentlich mit der790er Zapfwelle aus? Könnte mann die dann nicht bei beringerer Motordrehzahl benutzen? Der Verbrauch und die Geräuschentwicklung wären geringer.
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon motormaeher » So Mai 28, 2023 22:37

Entscheidend ist die Drehzahl an der Zapfwelle. Bei meinem Traktor fahre ich mit ca 1600 Umdrehungen und mit der 540 an der Zapfwelle, was ca die 400 Umdrehungen bei der Zapfwelle ergibt. Ob man nun mit der 790 auf eine vernünftige Drehzahl bei Motor und Mähwerk kommt hängt von Traktor und Gelände ab. Eine zu hohe Drehzahl am Mähwerk schadet diesem und bringt sogar auch noch ein schlechteres Mähergebnis. Eine zu hohe Drehzahl am Mähwerk macht dieses einfach nur kapputt. Das Gras hat nicht genügend Zeit um sich zwischen die Messer zu platzieren. Einfach darauf achten, das Traktor und Mähwerk in einer vernünftigen Drehzahl laufen. Bei mir geht dies nicht mit der 750' er. Wenn sich dein Traktor in der geringen Drehzahl laufen lässt, spricht nichts dagegen.
lg
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon Einhorn64 » Mo Mai 29, 2023 8:38

Das kann funktionieren, sollte da aber mit einem Schlepper mit viel Reserve und einem Drehzahlspeicher erfolgen,
bei ca 1200 Motorumdrehungen ist fast jeder Schlepper weit unterhalb des optimalen Drehmomentverlaufes, nur bei handgas wird er bergauf langsam und bergab viel zu schnell- das kann der Drehzahl Speicher in relativ weitem Bereich nachregeln.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon easyrider555 » Mo Mai 29, 2023 11:09

Hallo

würde es mit 750er Zapfwellen Einstellung probieren und dann mit wenig Drehzahl.
Würde gerne mit 8-10 kmh fahren und Zapfwellenumdrehung mit ca 400 Umdrehungen.
Muss Mann beim Bergabfahren oder Kurfen was beachten ?

Danke für eure Einschätzungen.
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon Mastiff » Mo Mai 29, 2023 21:07

OK, lassen wir es bei der 540er Zapfwelle. Jetzt stell sich für mich die Frage, mit welcher Schaltgruppe, Gang und Motorumdrehung fahre ich beim Mähen, das ich 400 Umdrehungen an der Zapfwelle habe und gleichzeitig ca 10 km/h schnell bin. Ich habe einen Branson 5025. Kann mann das berechnen?
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon motormaeher » Mo Mai 29, 2023 22:41

Bei starken Kurven ist es besser neu anzusetzen als diese auszufahren. Normale Kurven sind kein Problem. Bei steiler Hanglage kann es zu Problemen beim Bergabmähen führen wenn das Futter nach vorne kippt. In diesem Fall entweder nur bergauf mähen, oder quer zum Hang mähen. Nun noch eine Frage zum richtigem Gang. Ich mähe meistens mit dem zweitem Gang, konkrett ist es bei meinem Traktor eigentlich der zwölfte Gang, aber ihr wißt schon was ich meine. Bei starkem Heu kann es auch manchmal kein Fehler sein einen Gang runterzuschalten. Wichtig ist auch der Auflagewinkel des Balkens. Er sollte leicht nach oben sein, ansonsten kuppelt stets die Überlastkupplung aus. Dieses Mähsystem braucht ein klein wenig Übung, aber dannach wird es richtig lustig. Hat man den Schmiß heraus marschiert es. Taktaktak
lg
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon alexanderneurath » Mi Jun 07, 2023 8:04

Hallo, ich möchte jetzt auch meine Erfahrungen nach dem ersten Schnitt mit meinem KEMA Mähwerk mit euch teilen. Ich habe ein KEMA Frontmähwerk mit 2,75m Arbeitsbreite gekauft. Verbaut sind 3 Schwadschweiben links und rechts. Versorgung über Schlepperhydraulik.
Ich habe jetzt 32ha damit gemäht und bin zufrieden. Vermisst habe ich den Drehzahlmesser denn ich jetzt noch selber nachgerüstet habe. Ich bin mit 1050 Messerdrehzahl und etwa 10km/h gefahren.
Die Schwadscheiben habe ich für Heu und Silo nach den ersten 5ha demontiert. Vorgesehen hatte ich sie eh hauptsächlich zum Grünfutter holen. Gut gefallen hat mir die breite Ablage so dass ich bei den letzten 10ha das wenden für Silo einsparen konnte. Das Überfahren des Futters war kein Nachteil. Starke Kurven kann man damit nicht fahren. Wenn man in schon gemähtes Futter bei zb. einer Spitze fährt was in Fahrtrichtung liegt hat es hin und wieder links oder rechts unter den Seitenführungen aufgeschoben. War aber nicht dramatisch. Wenn das gemähte Futter gegen Fahrtrichtung liegt ist ein Durchfahren fast immer problemlos möglich.
Verbaut ist ein Druckmesser. Der Druck im Leerlauf lag bei etwas 40bar und ist bis zum Messerwechsel auf 45bar angestiegen. Gewechselt habe ich nach 18ha wobei die Messer noch scharf waren (meine Meinung) und das Schnittbild gut. Hersteller sagt aber lieber öfter wenig schleifen von daher...muss ich mich halt erstmal rantasten.
Was mir richtig gut gefallen hat war...man hat das Gefühl man fährt "ohne Anbaugerät" über die Wiese. Das Mähwerk wiegt nix und ich bin mit etwa 900 Umdrehungen Motordrehzahl gefahren. Beim Mähen selber hört man fast nix vom Mähwerk, nur beim Ausheben "rattert" es halt, aber kein Vergleich mit einen Rotationsmähwerk.
Ich habe 7cm Laufsohlen verbaut. Gestern beim Düngerstreuern konnte man den riesen Unterschied zur Nachbarfläche sehen. Der Kollege hat zeitgleich gemäht. Meine Wiese war grün, seine braun. Die Schnitthöhe plus der saubere Schnitt haben einen wesentlichen Vorteil beim Wiederbegrünen gebracht.
Der Wartungsaufwand ist nicht unerheblich. Zum schmieren der Niederhalter und Schmiernippel benötige ich etwa 20 Minuten alle 6 Betriebsstunden.
Ich bekomme in Hessen für meine Fläche bei Einsatz von Balkenmähwerken für den ersten Schnitt etwa 3500€ Förderung was schon ein Wort ist wie ich finde.
Einen wesentlichen Nachteil zum Scheibenmähwerk konnte ich beim ersten Schnitt trotz zum Teil sehr fetten Bestand nicht feststellen. Mal schauen wie es weiter geht.
alexanderneurath
 
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon motormaeher » Mi Jun 07, 2023 11:06

Die Vorteile bei fettem Gras kann ich bestättigen. Was mich aber besonders interessiert ist es wie es dir bei mageren Gras ergehen wird. Vielleicht bringen die Laufsohlen hierbei einen Vorteil. Bitte im Herbst berichten, denn wenn es was bringt, dann werde ich es auch probieren.
lg
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon ChrisB » Do Jun 08, 2023 8:39

Hallo Alexander,
Danke für deinen Praxisbericht . :klee:
Zumeist wird nur gefragt, danach hört man nichts mehr :regen:
Bei so einer Förderung, "Rechnet" sich sogar ein empfindliches Doppelmessermähwerk :wink:
Mähst Du damit Naturschutzflächen ?????
Ich selbst habe 20 Jahre mit einem Balkenmähwerk, an Schlepper,
ca 5 Ha 2 -3 mal im Jahr gemäht,
als die Fläche wuchs, auch mal Stilllegung gemäht wurde,
habe ich ein leichtes Tellermähwerk gekauft.
Wichtig für Dich, damit keine Grenzsteine oder sonstige Pfosten oder Fremdkörper zu erwischen.
Viel Glück :=
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon Mastiff » Do Jun 08, 2023 17:44

Da ich ja ein Doppelmessermähwerk im Heckanbau habe, frage ich mich mit welchen Zapfwellenumdrehungen die von euch gefahren werden. Wie schon mal oben ausgeführt hat mir der Händler 400 Umdrehungen an der Zapfwelle empfohlen. In der Herstelleranleitung werden 540 angegeben. Wie sieht das bei euch aus?
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon alexanderneurath » Fr Jun 09, 2023 9:37

ChrisB hat geschrieben:Hallo Alexander,
Danke für deinen Praxisbericht . :klee:
Zumeist wird nur gefragt, danach hört man nichts mehr :regen:
Bei so einer Förderung, "Rechnet" sich sogar ein empfindliches Doppelmessermähwerk :wink:
Mähst Du damit Naturschutzflächen ?????
Ich selbst habe 20 Jahre mit einem Balkenmähwerk, an Schlepper,
ca 5 Ha 2 -3 mal im Jahr gemäht,
als die Fläche wuchs, auch mal Stilllegung gemäht wurde,
habe ich ein leichtes Tellermähwerk gekauft.
Wichtig für Dich, damit keine Grenzsteine oder sonstige Pfosten oder Fremdkörper zu erwischen.
Viel Glück :=



Ja beim Thema Fremdkörper hast du sicher recht. Man muss beim Anmähen sicher mehr aufpassen. Da ich, zum Glück, recht große Schläge habe passt es aber.
Nein, ich mähe damit gepflegte Futterflächen. Hessen hat hier einen Sondertopf für die Förderung von alternativen Mähwerken. Bedingung ist mind. 7cm hoch schneiden, von innen nach außen mähen und das ganze mit Bild dokumentieren.
Das KEMA Frontmähwerk hat etwa 300€ weniger gekostet, bei meiner Ausstattung, als ein Krone Mähwerk. Ich musste allerdings keine Frontzapfwelle nachrüsten. Somit war es etwa 4000€ weniger Kosten + die Förderung. Da ich bis jetzt nur den Wartungsaufwand beim ersten Schnitt als Nachteil sehe ergibt sich mit der Förderung ein guter Stundenlohn für die Wartung ;-) Beim zweiten Schnitt nutze ich zusätzlich im Heck das vorhandenen Scheibenmähwerk. Und, wenn ich mittelfristig gute Erfahrungen mit dem Balken habe spricht nichts dagegen das 15 Jahre alte Scheibenmähwerk durch einen Balken zu ersetzten. Es bleibt spannend. :-)
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon alexanderneurath » Fr Jun 09, 2023 9:42

Mastiff hat geschrieben:Da ich ja ein Doppelmessermähwerk im Heckanbau habe, frage ich mich mit welchen Zapfwellenumdrehungen die von euch gefahren werden. Wie schon mal oben ausgeführt hat mir der Händler 400 Umdrehungen an der Zapfwelle empfohlen. In der Herstelleranleitung werden 540 angegeben. Wie sieht das bei euch aus?


Hallo, ich würde mir einen Drehzahlmesser am Mähantrieb anbauen um die reale Messerdrehzahl zu sehen. Der kostet zb. bei Amazon nicht mehr als 40€. Die optimale Messerdrehzahl gibt eig der Herstelller vor (so langsam wie möglich, und so schnell wie nötig -> umso schneller umso mehr Verschleiß).
Die Zapfwellendrehzahl dementsprechend anpassen. Natürlich kann man mit der "Sparzapfwelle" fahren. Weniger Motordrehzahl -> weinger Lärm -> weniger Diesel :-)
Kraft wird ja eh keine benötigt :-)
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon motormaeher » Fr Jun 09, 2023 12:13

alexanderneurath hat geschrieben:Natürlich kann man mit der "Sparzapfwelle" fahren. Weniger Motordrehzahl -> weinger Lärm -> weniger Diesel :-)

Das kann sein, meist aber nicht. Denn die Übersetzung am Mähwerk ist oft schon für die 540'er Zapfwelle optimiert. Also bei mir liegt die optimale Abstimmung zwischen Motordrehzahl und Mähwerkdrehzahl bei der 540'er. Mit der 750'er müßte ich meinen Traktor untertourig laufen lassen. Bergauf hätte ich zu wenig Kraft und mit mehr Gas zu viel Drehzahl. Selbiges Problem mit meinem Schwader. Die optimale Abstimmung muß man selbst herausfinden. Pauschal läßt sich das nicht sagen. Hängt ja von 3 Faktoren ab, Zugmaschine, Anbaugerät und Gelände.
lg
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon easyrider555 » Fr Jun 09, 2023 21:01

Hallo
hier ein kurzer Erfahrungsbericht meines Maschio Fiore 235.
Hab angefangen etwas langsam dann hat es sich am Balkenkopf immer gestopft so dass ich halten mußte und wegräumen.
Als ich konstant über 8 kmh gefahren bin klappte es sehr gut. Habe es mit 450 Zapfwellenumdrehungen laufen lassen es hätten aber auch 400 gereicht. Hang abwärts ists etwas schwieriger da muss man 10- 11 KmH fahren damit das Gras schön nach hinten fällt. Ab und zu hats doch etwas den Kopf etwas angehoben durch gestopftes Gras , dann hats außen nicht mehr geschnitten nur umgedrückt. Bein nächsten mal wirds sicher besser gehen.
Komme aus BW dort gibts meines wissens leider keine Förderung, dafür spart man sich einmal Zettern .
Gruß Uwe
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Re: Neues Mähwerk auf'm Hof, Doppelmesser!

Beitragvon motormaeher » Fr Jun 09, 2023 22:18

Das Problem beim Bergabfahren kenne ich zur genüge. Setzt man nicht präzise genug an, dann schoppte es innen am Balkenkopf. In diesem Fall helfe ich mir damit das ich das Mähwerk mit der Hydraulik etwas anhebe und wieder senke um die Schoppung los zu werden.Generell steil bergab ist es immer schwierig. Fahre ich zu langsam kippt das Futter vor den Balken, und fahre ich zu schnell beginnt es außen aufzuschwimmen und rupft am äußerem Ende nur noch. Bergab ist es nicht so einfach die richtige Abstimmung zu finden.
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