"Die ganze Welt und ihr zwei" suchen verzweifelt die agrarische Nachhaltigkeit, dabei müsstet ihr nur den erstbesten Bauern fragen?
***kopfschüttel***
Aktuelle Zeit: So Nov 30, 2025 22:19
H.B. hat geschrieben:"Die ganze Welt und ihr zwei" suchen verzweifelt die agrarische Nachhaltigkeit, dabei müsstet ihr nur den erstbesten Bauern fragen?
***kopfschüttel***
H.B. hat geschrieben:Vielleicht hättest du einen Bauern fragen sollen, der sich nicht für das Versprechen von ein paar zusätzlichen Ocken den Verstand abkaufen lässt?
Pevo hat geschrieben:Ökolandbau ist besser: Biodiversität, Landschaft, Boden, Wasser, Energie
Auffällig äußert sich Antipathie gegen alles "Grüne" und Nachhaltige im Sinne der NNS.
Pevo hat geschrieben:H.B. hat geschrieben:Vielleicht hättest du einen Bauern fragen sollen, der sich nicht für das Versprechen von ein paar zusätzlichen Ocken den Verstand abkaufen lässt?
Schau Dir Deine Aufforderung an. Ist das alles was Du zu einem wichtigen Thema zu sagen hast? Wen wilst Du damit beeindrucken oder von was willst Du ablenken. Einfach unseriös. Schadet den Konvis. Du vergisst, dass dies Äußerungen wahrgenommen werden.
Das Klima, fürchtet der Ökologe, werde zum Feigenblatt für Untätigkeit bei drängenderen Problemen. "Monokulturen, Überdüngung oder Bodenzerstörung vernichten mehr Arten als mehrere Grad Temperaturanstieg es je vermögen."
Außerdem warnen die Klimaexperten dem Bericht zufolge vor einem Rückgang der weltweiten Ernteerträge um bis zu zwei Prozent in jedem Jahrzehnt und dem Landverlust durch steigende Meeresspiegel, der hunderte Millionen Menschen aus Küstengebieten vertreiben dürfte. Besonders betroffen sind demnach die Länder Asiens.
Bei einem Temperaturanstieg von 2,5 Grad werde die weltweite Wirtschaftsleistung um 0,2 bis zwei Prozent zurückgehen, zitiert die japanische Zeitung "Yomiuri Shimbun" aus dem zweiten Teil des neuen Sachstandsberichts, der Ende März in Yokohama verabschiedet werden soll. Das entspreche einem Verlust von 147 Milliarden bis 1,45 Billionen Dollar.
Pevo hat geschrieben:Weshalb wird hier versucht, von der Problematik abzulenken.
Ich greife Todde Spiegelartikel auf. Er verschweigt den LW-relevanten Satz:Das Klima, fürchtet der Ökologe, werde zum Feigenblatt für Untätigkeit bei drängenderen Problemen. "Monokulturen, Überdüngung oder Bodenzerstörung vernichten mehr Arten als mehrere Grad Temperaturanstieg es je vermögen."
Googelt man kurz den aktuellen Info-Stand von findet man:Außerdem warnen die Klimaexperten dem Bericht zufolge vor einem Rückgang der weltweiten Ernteerträge um bis zu zwei Prozent in jedem Jahrzehnt und dem Landverlust durch steigende Meeresspiegel, der hunderte Millionen Menschen aus Küstengebieten vertreiben dürfte. Besonders betroffen sind demnach die Länder Asiens.
UndBei einem Temperaturanstieg von 2,5 Grad werde die weltweite Wirtschaftsleistung um 0,2 bis zwei Prozent zurückgehen,
Das schreit nach Veränderungen. Die sind bereits im Gange: Wissenschaft, Politik und Wirtschaft nennen das „Transformation“. Auf welchem Stern lebt Ihr?
tyr hat geschrieben:Hoschscheck hat geschrieben:Und steigende Schlaggrößen als Problem der rein konventionellen Landwirtschaft zu dogmatisieren, dazu gehört schon ein gebrochener Intellekt.
Hoschscheck
Die Biolandwirtschaft ist in diesem Punkt allerdings völlg unbedeutend.
Es ist einfach so, ob es Dir gefällt oder nicht, wenn ich mehrere hundert Hektar einer einzigen Pflanze habe, sinkt, logischerweise, die Biodiversität und es steigt der Krankheit/Schädlingsdruck. Bei konvi mehr als bei Bio, aber inm gesamten natürlich bei beidem. Wobei bei dieser Wirtschftsweise auch kaum noch von Bio, oder Öko geredet werden kann.
Ich hab hier in den neuen Ländern allerdings noch keinen Biobauern mit einem 300ha Schlag Weizen gesehen, allerdings kenne ich genug Kolchosen, die ganze Gegenden mit einer einzigen Frucht zuscheißen.....da hast Du eben mal 1000ha Raps........was den Rapsglanzkäfer z.B. freut...
Quelle Süddeutsche ZBei der grünen Gentechnik - oder Pflanzen-Gentechnik, wie sie auch genannt wird - verhält es sich ähnlich wie bei Stuttgart 21: Eine sachliche Diskussion darüber zu führen ist fast unmöglich. Denn selbst das, was Kritiker und Befürworter jeweils als Fakten präsentieren, lässt sich in Wahrheit kaum belegen. Ob beispielsweise gentechnisch veränderter Mais die Gesundheit gefährdet oder nicht, wird wohl noch lange eher eine Frage des Glaubens, denn des Wissens sein. Zwar gibt es Studien, die Risiken nahelegen, doch sind sie alle umstritten und angreifbar.
Quelle SZDenn anders als die Gentechnik-Branche prophezeit hatte, hätten sich einige Unkrautarten an die Spritzmittel angepasst. So waren in den USA bis Oktober 2012 insgesamt 13 Unkrautarten registriert, die gegen einen bestimmten Wirkstoff resistent sind.
Sicher ist die Behauptung richtig. Wenn man jahrelang einen einzigen Wirkstoff gegen einen Schadorganismus anwendet bilden sich resistente linien dieses Schadorganismus. das ist in der Human ebeso wie in der Phytomedizin so.
Der Fehlschluss, und da kommen wir eben zu der Art und Weise wie diese Auseinandersetzung mittlerweile geführt wird, ist aber der ursächliche Faktor dafür wäre "Gentechnik". Vortäuschen falscher Tatsachen durch einen scheinzusammenhang.
In Regionen mit intensiver Landwirtschaft und hoher Beratungsdichte und -intensität ist Resistenzmanagement normales fachliches Handwerk. Kann man hier in den Pflanzenbausträngen , in denen es um z.B. Ungrasbekämpfung in WW geht, alles nachlesen.
Diese Verwebung des Themas "Nachhaltigkeit" mit Klimaerwärmung ........ ist das zweckdienlich?
....... ist es erdgeschichtlicher Fakt, dass in Warmzeiten die Biomasse qualitativ und quantitativ am höchsten war. Lebensvorgänge korrelieren positiv mit steigender Verfügbarkeit von wasser und Wärme. Das ist Mittelstufennaturwissenschaftswissen.Ich habe noch keine üppig blühende Flora auf Eis und Schnee gesehen.
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