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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 13 von 186 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » So Mär 23, 2014 9:22

Welfenprinz, Daimler musste sein "Schutzgeld" an den NABU löhnen. Und die tun noch, als ob das nach jahrzehntelangem Feilschen unerwartet wäre.
http://www.schwaebische.de/region/allga ... 86092.html

Ohne Spende an irgend nen Fascho-Club geht heute nichts mehr.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » So Mär 23, 2014 9:36

VW muss ja auch an den Nabu abdrücken...


Geld oder Klage:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91675475.html

Die Betreiber des Windparks haben 500 000 Euro in einen Naturschutzfonds einbezahlt, den eine Nabu-Stiftung verwalten soll. "Mäuse für den Milan" heißt das Projekt, gleichwohl bestreitet der Nabu, dass es sich um einen Fall von Erpressung gehandelt habe.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » So Mär 23, 2014 9:49

Hier geht auch was ab:
http://www.ln-online.de/Lokales/Segeber ... achthof-an

aber es kann nur besser werden:
http://www.n-tv.de/politik/Umfrage-Deut ... 16266.html
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » So Mär 23, 2014 14:28

[youtube]ODyXkKGHQ60[/youtube]

Bioladen dicht, Kneipe aufgemacht - schmeckt wahrscheinlich auch besser.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » So Mär 23, 2014 15:19

schon vorher ernüchtert:
http://www.kreiszeitung.de/lokales/nien ... cmp=defrss
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » So Mär 23, 2014 22:15

Michael.stro hat geschrieben:http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/grosser-oeko-betrug-betriebe-verkaufen-millionen-illegale-bio-eier_id_3709956.html?fbc=FACEBOOK-FOCUS-Online-Finanzen&utm_campaign=FACEBOOK-FOCUS-Online-Finanzen&ts=201403231316


Da ist PeVo heute morgen glatt das Bio-Frühstücksei im Hals stecken geblieben.
Zu mindest waren die Eier gesünder wie die Originale.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » So Mär 23, 2014 22:21

Bio ist immer Betrug. Aber in diesem Fall haben die Konsumenten wenigstens gesündere Eier bekommen


edit: Da war einer vor mir :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Harald » Mo Mär 24, 2014 8:56

Michael.stro hat geschrieben:http://www.focus.de/gesundheit/ernaehru ... 1403231316

Topagrar hat das Thema auch:
Neuer Betrug bei Bio-Eiern

Die Kalkulation, die vom Autor Alfons Deter aufgemacht wird, zeigt mal wieder, dass die Bezeichnung Bauern-BILD durchaus ihre Berechtigung hat:
Laut Öko-Verordnung muss jedes Huhn mindestens vier Quadratmeter Auslauf haben. Wird dies umgangen, kann das bei einem Stall mit 24.000 Hühnern schnell einen illegalen Gewinn von fast 1 Mio. Euro pro Jahr ausmachen, da Bio-Eier im Schnitt 15 Cent teurer als jene aus Legebatterien sind.

*fremdschäm*
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 18:04

Die folgende Info hatte Todde im Thema nationale Nachhaltigkeit gepostet. Ich finde, die passt auch gut in die "Ökologische Landwirtschaft".

http://www.landtreff.de/nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-120.html#p1151027
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Hoschscheck » Mo Mär 24, 2014 18:29

tyr hat geschrieben:
So wie die konv. Landwirtschaft als industrielle Landwirtschaft vertanden wird?
Nun sinkende Biodiversität durch immer größere zusammenhängende Flächen, aus diesem Grund auch Vergrößerung des Krankheits- und Schädlingsdrucks, der dann wieder durch PSM´s reduziert werden muss, zunehmende Erosionsprobleme, Entkopplung Tier und Pflanzenproduktion, und damit auf der einen Seite einen Überschuss an organischen Düngern, während anderseits in vielen Gegenden dieser wichtige, Humusaufbauende Dünger fehlt...
Wirtschaftlich Probleme durch immer weniger Arbeitskräfte, und damit Verödung ganzer ländlicher Sozialgemeinschaften......................


Sachliche nachvollziehbare Argumentation^^....aber mehr kam von Dir ja noch nie. Immerhin kommst Du mal über zwei Zeilen
Was genau ist an meiner Aussage falsch gewesen?

Auch Bio-Landwirte legen ihre Flächen zusammen. Hier in unserer, aber auch in vielen anderen Flurbereinigungen.
Auch Bio-Landwirte sind an Zupachtungen oder Zukäufen von Flächen in direkter Nachbarschaftslage interessiert, das haben Bio-Landwirte in der Vergangenheit schon zig mal gemacht und werden es weiter tun.
Das Zauberwort hierfür heißt Effizienz.
So gibt es auch biologisch bewirtschaftete Flächen, die Größer als mein ganzer Betrieb sind.
Die Schlaggröße ist also keine rein konventionelle Erscheinung.
Der Krankheits- und Schädlingsdruck wer bei einer rein biologischen Wirtschaftsweise noch höher.
Ein Leserbrief an die Schrot und Korn hält die Population an Kartoffelkäfern auf größer werdenden Flächen jedenfalls weder im Konvi- noch im Biobereich auf.
Das gleiche gilt für die Erosionsprobleme. Bei beiden Wirtschaftsformen wachsen die Schlaggrößen. Es wird entweder gepflügt oder konservierende Bodenbearbeitung durchgeführt. Und auf einem Bioacker habe ich es schon mächtig, mächtig stauben sehen.
In welchem Zusammenhang steht deine Aussage "durch immer größere zusammenhängende Flächen", das ist doch Unsinn.
Sicher könnte durch Streifenbewirtschaftung hier und da etwas vermieden werden, nur ab wie viel ha geht das los?
Hier bei uns gibt es 6 Hektar Bio-Möhren in einem Schlag und in den neuen Ländern 3oo Hektar Bio-Weizen in einem Schlag.
Wer macht es richtig tyr?
Deine Aussage ist wie so häufig blumig, seifig, ..... einfach nicht nachvollziehbar.
Und steigende Schlaggrößen als Problem der rein konventionellen Landwirtschaft zu dogmatisieren, dazu gehört schon ein gebrochener Intellekt.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 19:30

Das ist mir wichtig
http://www.landtreff.de/nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-120.html#p1151097
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Mo Mär 24, 2014 19:42

Erhalt der Artenvielfalt - egal ob man sie jetzt als Element der Nachhaltigkeit einbezieht oder nicht- kann nicht vom Erwerbspflanzenabau geleistet werden. Das hat auch mit bio oder konvi nix zu tun.
Hipp will genauso grosse , einheitliche Partien homogener Qualität wie iglo oder hengstenberg, zuverlässig und termingerecht. und das ist nun mal nicht mit 28 Sorten und 15 Varietäten und noch ein bisschen Wildblumenbesatz dazwischen zu erfüllen.

Wenn dieser Erhalt der artenvielfalt ein politisch und gesellschaftlich definiertes und gewolltes Ziel ist, muss das in anderen Einheiten als dem eRwerbspflanzenbau(Gärtner und Landwirte ) geleistet werden.
Hochschulen, Stiftungen,staatliche und freiwillige Projekte
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 19:54

Welfenprinz hat geschrieben:Erhalt der Artenvielfalt - egal ob man sie jetzt als Element der Nachhaltigkeit einbezieht oder nicht- kann nicht vom Erwerbspflanzenabau geleistet werden. Das hat auch mit bio oder konvi nix zu tun.
Hipp will genauso grosse , einheitliche Partien homogener Qualität wie iglo oder hengstenberg, zuverlässig und termingerecht. und das ist nun mal nicht mit 28 Sorten und 15 Varietäten und noch ein bisschen Wildblumenbesatz dazwischen zu erfüllen.

Wenn dieser Erhalt der artenvielfalt ein politisch und gesellschaftlich definiertes und gewolltes Ziel ist, muss das in anderen Einheiten als dem eRwerbspflanzenbau(Gärtner und Landwirte ) geleistet werden.
Hochschulen, Stiftungen,staatliche und freiwillige Projekte


Ich verstehe die nationale Nachhaltigkeitsstrategie (und andere, die man zusammenfassen sollte) so, dass es sich um ein gesellschaftliches Ziel handelt. Ob die von Dir genannten Losungsansätze die einzigen sind, ist zu hinterfragen. Es handelt sich m.E. hier um eine Aufgabe, die nur im Dialog gelöst werden kann. Da muss auch der Verbraucher in die Pflicht genommen werden. Das wollte ich u.a. mit diesem Apell zum Ausdruck bringen:
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2013/12/appell-die-volksvertreter.html
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 20:21

Mensch sagt:
"Aufgabe", "gesellschaftliches Ziel", "Dialog", "Pflicht", "Apell", will irgendwie nicht so recht zu einander passen.


Da musst Du noch einmal nachdenken oder Deine Fragen "möglichst zielorientiert", stellen. Sollte es Widersprüche zu meinem Grundansatz geben, werde ich diese aufklären.
Pevo
 
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