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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 169 von 186 • 1 ... 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Fr Nov 10, 2023 19:38

:idea: Habe Mal einen 1monatigen Lehrgang auf dem Dotternfelder Hof gemacht, eine große Demeterinstitution. Jeder der die freie Ausbildung absolviert muss auch diesen absolvieren.
Mir wurde Recht schnell klar, dass das wenig mit dem zu tuen hat was mit vorher beschrieben wurde geschweige mit Ökolandbau allgemein. Ich fühlte mich belogen.
Es war elitäre Esoterik die eine Ideologie formte, die auf einer Person aufbaute.
Fragen nach Zahlen, Studien oder gar kritische Fragen wurden pauschal abgetan mit: ,, da musst du noch tiefer die Lehren R. Steiners studieren" oder ,, das ist aber eine konventionelle Frage".
Erst dort habe ich den Begriff organisch biologisch kennen gelernt der Biobauern ohne esoscheiß abwerten soll.
Im sehr gut laufendem Hofladen bei Frankfurt merkt man nichts von all dem, ganz bewusst so gemacht. Wüsste der Verbraucher was er da unterstützt wäre Demeter nicht so groß.
Ich hab's recht schnell mit Humor genommen, so hatte es wenigstens ein paar lustige Geschichten anbei.

Nach diesem Lehrgang inkl vers. Demeter-Betriebsbesichtigungen kann ich absolut nicht sagen, das man die landwirtschaftliche Demeter-Szene von der Sektenstruktur trennen kann. Sicher gibt es viele Betriebe die da nicht hinter stehen es gibt aber auch viele die das voll mittragen.

Ich kann die Lehrgänge auf dem Dotternfelder Hof nicht empfehlen und finde es sogar gefährlich junge Leute dem auszusetzen(freie Ausbildung). Ich kaufe als Biobauer keine Demeter-Produkte mehr
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 11, 2023 16:05

Todde hat geschrieben:
Vielleicht sollte man einen Verband mit rechtsextremistischen Strömungen einfach verbieten?
Warum sollte man einen Verband dulden, der auf einer menschenverachtenden Philosophie aufbaut?


Die AfD verbietet man doch auch nicht, obwohl sie erwiesenermaßen rechtsextremistisch ist.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Sa Nov 11, 2023 16:29

Am schlimmsten sind immer die Netzwerke, die man als solche nicht erkennt.
Die Rechten versuchen die Antros nachzuäffen und nicht die Antros den Rechten.
Die Narzies haben die Antros dann zerlegt und wollten dann Steiner noch überholen.
Jedes Clübchen hat seine guten Seiten, die man auch ruhig übernehmen oder leben darf.
Man muss nur so schlau sein, das eine vom Anderen unterscheiden zu können.
Auf meinen Demeter Sanddorn Saft und meinen Anis-Fenchel-Tee möchte ich nicht verzichten,
kommt mir aber jemand mit Schrozberger oder Andechser Milch, sollte er in Deckung gehen,
ich kann gut werfen :-) :lol: :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 20, 2023 7:51

Bin gestern mal kurz rumgefahren, um meine potenziellen W-Getreideflächen anzuschauen. Gruselig, was sich da an Feuchtigkeit angesammelt hat.
Die bestellten Ökoflächen hier in der näheren Umgebung, sehen alle sehr schön fett grün aus. Reihen kann man noch so eben erkennen, weil das Getriede schon noch einen Entwicklungsvorsprung hat. Aufgrund der recht frühen Aussaat und der extrem feuchten Witterung im Einklang mit milden Temperaturen, gleichen die Flächen eher einem Grünland, als einer W-Getreidekultur. Besonders die Kollegen mit der Pflug-Allergie dürften ihre Bestände schon mal bei den Biogas-Anlagen zur Beerntung mit dem Häcksler anmelden. Sauber bekommen die ihre Bestände nicht mehr. Da bin doch froh, dass sich mein Saatgut noch im bigbag befindet. Das ist ein Herbst, wie ich ihn hier noch nicht erlebt habe.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mo Nov 20, 2023 10:26

Hilf mir mal weiter als Profi bio ,
Ich dachte immer das im biobereich eher eine ehr späte Aussaat favorisiert wird ?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » Mo Nov 20, 2023 10:37

DWEWT hat geschrieben:Bin gestern mal kurz rumgefahren, um meine potenziellen W-Getreideflächen anzuschauen. Gruselig, was sich da an Feuchtigkeit angesammelt hat.

Woran liegt das? Ich habe gestern mit meinen Eltern telefoniert. Die hatten im Oktober 100l Niederschlag, also Rekord für Brandenburg und im November hats auch schon kräftig geregnet. Aber bei denen gibt es keine Pfützen. Der Boden nimmt alles auf. Achtung kein Sand, sondern Lehmboden der Sorte "bei Trockenheit bricht beim Graben die Spitzhacke ab". Wie kommt denn das, dass bei euch auf den Feldern das Wasser steht?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Mo Nov 20, 2023 11:10

Neuland79 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Bin gestern mal kurz rumgefahren, um meine potenziellen W-Getreideflächen anzuschauen. Gruselig, was sich da an Feuchtigkeit angesammelt hat.

Woran liegt das? Ich habe gestern mit meinen Eltern telefoniert. Die hatten im Oktober 100l Niederschlag, also Rekord für Brandenburg und im November hats auch schon kräftig geregnet. Aber bei denen gibt es keine Pfützen. Der Boden nimmt alles auf. Achtung kein Sand, sondern Lehmboden der Sorte "bei Trockenheit bricht beim Graben die Spitzhacke ab". Wie kommt denn das, dass bei euch auf den Feldern das Wasser steht?


Ist doch ganz lockisch: Die Meere um Europa herum waren so warm wie noch nie, es verdampft so viel Wasser wie noch nie und zur Zeit können nicht mal die Windräder den Regen mehr aussperren. Bei Sturm muss man ausschalten und dann bläst es durch.

Unsere Bio-Fresser habe auch gegen die Türken verloren:

https://www.welt.de/sport/fussball/arti ... erlin.html

Unsere Fußballer sind auf Platz 16 der Weltrangliste und unsere Politiker sind wegen Bio-Essen wahrscheinlich ähnlich rangiert.

Morgen spielt dann Bio-Braun gegen Bio-Braun, da wird man aus dem Spiel keine logischen Schlüsse ziehen können.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Mo Nov 20, 2023 11:37

Normalerweise so spät wie möglich. Bei uns ist mit Oktoberbeginn aber regelmäßig schon Schluss. Da muss man sich dann einen Tot aussuchen zum Sterben.
Die Wintergerste um 20 Sept rum gesät steht prächtig da bisher, ist eine Fläche mit niedrigem Druck. Alles andere wird auch nichts mehr dies Jahr...AFSflächen würde ich so nicht bestellen. Der war dies Jahr ganz besonders stark in den Winterungen mein Konvinachbarn vertreten und das sieht man auch jetzt wo noch nicht gesät werden konnte Golfraseninseln die gerne mal 50% der Fläche ausmachen. Zumindest den bekommen sie weg im Frühjahr
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mo Nov 20, 2023 12:41

Neuland79 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Bin gestern mal kurz rumgefahren, um meine potenziellen W-Getreideflächen anzuschauen. Gruselig, was sich da an Feuchtigkeit angesammelt hat.

Woran liegt das? Ich habe gestern mit meinen Eltern telefoniert. Die hatten im Oktober 100l Niederschlag, also Rekord für Brandenburg und im November hats auch schon kräftig geregnet. Aber bei denen gibt es keine Pfützen. Der Boden nimmt alles auf. Achtung kein Sand, sondern Lehmboden der Sorte "bei Trockenheit bricht beim Graben die Spitzhacke ab". Wie kommt denn das, dass bei euch auf den Feldern das Wasser steht?

Bei uns im Osten Niedersachsens schwimmen auf Sand zum Teil die enten auf den Flächen, das betrifft am stärksten die unbestellten Äcker nach Kartoffeln und Silomais .
Auch dort wo nach diesen vorfrüchten das wintergetreide nur mit flacher Bearbeitung reingekratzt wurde sieht es nicht viel besser aus , ist halt das Resultat von breiter schwerer schneller.
Auf etwas besseren Boden ist der Raps, der im Sommer noch top stand ein Trauerspiel, das betrifft die vorgewende und die mähdrescherspuren aus der Getreideernte 2023 , wie gesagt breiter schwerer......
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 20, 2023 13:33

Mal so nebenbei bemerkt:
Selbst auf unbearbeiteten Böden sinkt die kurzfristige Feldkapazität ( = Wasseraufnahmevermögen )mit der Stärke der Niederschläge und nach der Länge der Dürre.
Wenn es da langsam vor sich hin " pieselt" kann deutlich mehr Wasser in den Boden eindringen, als bei mehr oder weniger intensiven Land - oder gar Dauerregen.
Die schönsten Kapillaren nützen wenig, wenn von oben zu viel Wasser drückt, als die Luft aus den tieferen Hohlräumen dran vorbei kommt.
Da haben wirklich Flächen mit Zwischenfrüchten, die das Wasser des Herbstes in Pflanzenmasse umgesetzt hatten, deutliche Vorteile gegenüber oft bearbeiten " schwarzen" Flächen.
Zum Saattermin bleibt immer" Boden vor Datum!" .
Aber trotzdem sollte eine möglichst realistische Einschätzung der noch verfügbaren Vegetationstage einfließen.
Auf unserem mittleren Buntsandstein um 400 Höhenmetern kann z. B. bei ( auch frost-)krümelfähigen Saatbett ab 1. Dezember ein Roggen jeden Weizen im Ertrag übertreffen.
Dieses Jahr zählt mal wieder die kurzfristige Schlagkraft.
Wenn das Wetter passt, muss die Drille sofort der vernünftig möglichrn Bodenbearbeitung folgen...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon elchtestversagt » Mo Nov 20, 2023 13:58

100mm in Brandenburg....Das kam hier in zehn Tagen...Mittlerweile gehen wir stramm Richtung 300mm seit 6.10. entgegen....( von gestern abend bis heute morgen wieder 30mm...).
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 20, 2023 14:14

böser wolf hat geschrieben:Hilf mir mal weiter als Profi bio ,
Ich dachte immer das im biobereich eher eine ehr späte Aussaat favorisiert wird ?


Richtig! Allerdings kam in diesem Jahr Glöz 6 dazu. Und im Oktober war noch nicht absehbar, dass man sich da vonseiten des Amtes würde großzügig zeigen. Also haben die Kollegen gedacht, etwas eher drillen und auch etwas tiefer, damit man einmaliges Blindstriegeln und danch evtl. noch einen Striegelgang in der aufgelaufenen Kultur würde vornehmen können. Aber seit dem 8.10. gab es hier genau 4 einzelne regenfreie Tage. Da war dann nichts mehr mit striegeln. Und so sehen viele Kulturen jetzt auch aus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Mo Nov 20, 2023 17:39

Also ich habe heute mal bei zwei Diensten die Sentinel-Daten für Biomasse analysiert. Konzeptionell konnte mir hier nur die LfL und die TUM weiterhelfen, nur zur Info, sonst wusste man da bundesweit nicht allzuviel.
Man muss die Flächen eigentlich kennen oder wenigstens gesehen haben. Über KI zur Ursache zu gelangen, führt zu sehr unsicheren Aussagen. Mir haben hier 127 Flächen analysiert, auf denen ich diverse Probleme kenne. Da wird man im Widerspruch gut gegen argumentieren können. So einfach ist es noch nicht im Leben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Mo Nov 20, 2023 17:39

Also ich habe heute mal bei zwei Diensten die Sentinel-Daten für Biomasse analysiert. Konzeptionell konnte mir hier nur die LfL und die TUM weiterhelfen, nur zur Info, sonst wusste man da bundesweit nicht allzuviel.
Man muss die Flächen eigentlich kennen oder wenigstens gesehen haben. Über KI zur Ursache zu gelangen, führt zu sehr unsicheren Aussagen. Mir haben hier 127 Flächen analysiert, auf denen ich diverse Probleme kenne. Da wird man im Widerspruch gut gegen argumentieren können. So einfach ist es noch nicht im Leben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mo Nov 20, 2023 19:41

DWEWT hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:Hilf mir mal weiter als Profi bio ,
Ich dachte immer das im biobereich eher eine ehr späte Aussaat favorisiert wird ?


Richtig! Allerdings kam in diesem Jahr Glöz 6 dazu. Und im Oktober war noch nicht absehbar, dass man sich da vonseiten des Amtes würde großzügig zeigen. Also haben die Kollegen gedacht, etwas eher drillen und auch etwas tiefer, damit man einmaliges Blindstriegeln und danch evtl. noch einen Striegelgang in der aufgelaufenen Kultur würde vornehmen können. Aber seit dem 8.10. gab es hier genau 4 einzelne regenfreie Tage. Da war dann nichts mehr mit striegeln. Und so sehen viele Kulturen jetzt auch aus.


Wir hatten mehr als 4 regenfreie Tage, aber halt auch immer nur einzeltage bzw 2 Tage ohne Regen hintereinander.
Auch ich habe meine zwangsbioöko Flächen am ersten Oktober we bestellt
Am 17. Und 18.10 hatten wir Sonne und Wind da hatte ich mich kurzfristig entschieden diese Flächen mit Hacke und Striegel durch zu fahren .
Auch wenn die Bedingungen suboptimal waren , bin ich heil froh das gemacht zu haben .
Das sah ich einige Tage beim vorbeifahren an den Schlägen noch ganz anders, das hatte mehr den Eindruck von Umbruch als den einer nechanischen Beikrautregulierung.
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