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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 20, 2023 20:20

Der Anblick einer gestriegelten( schwarzen) Saat ist den jüngeren Bauern nicht mehr geläufig.
Aber, wenn die Ablage stimmt, steht das Getreide wieder auf.
Ich kann nur hoffen, dass diese Kraft auch bei den modernen Sorten nicht in der Züchtung vernachlässigt wurde.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mo Nov 20, 2023 20:43

Dann bin ich ein echter Jungbauer :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 20, 2023 22:04

Na stell doch mal ein Bild der selben Fläche von dieser Woche ein! :wink:
Das Getreide hat noch 7 Monate Zeit, einen eventuellen Striegelschaden zu verwachsen.
Unkraut, welches im Fädchenstadium( 10terTag= alte Bauernregel) ausgestriegelt wurde ist tot oder genügend gestresst, um über Winter einzugehen bzw. bei Wiederanwachsen nicht über das Getreide zu kommen...
Zuletzt geändert von langholzbauer am Mo Nov 20, 2023 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 20, 2023 22:19

Das sogen. Schwarzstriegeln erfolgt immer erst im Frühjahr, wenn ds Getreide im E-Stadium 21 bis 29 sich befindet. Im Idealfall zum Beginn der Bestockung. Bei all den mechanischen Maßnahmen ist auch auf die Oberflächenverletzung der Pflanze zu achten. Sekundärinfektionen können den Striegelerfolg schnell zunichte machen.
Zu den Aufnahmen. Welchen Effekt soll der nachlaufende Striegel bringen? Wie hoch ist die Fahrgeschwindigkeit? Wie hoch ist die Flächenleistung? Welche Kosten verursacht eine solche Maßnahme?
In diesem Jahr habe ich mir das Striegeln ersparen können. GsD, denn bei der miesen Qualität, dem nicht üppigen Ertrag und dem geringen Preis, wäre bei der Weizenernte wohl kaum etwas übrig geblieben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 20, 2023 22:33

Oh!
Entschuldigung HR. Professor!
Einen Striegelgang im Frühjahr sollte/ kann es sicher auch noch sinnvoll geben.
Aber eigentlich meinte ich das " Blindstriegeln" am 10. Tag.
Selbst danach , im 3. Blatt, ist ein gezielter Striegelgang bei passendem Wetter im Herbst mehr wert, als jede Maßnahme im Frühjahr.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Nov 21, 2023 4:32

langholzbauer hat geschrieben:Oh!
Entschuldigung HR. Professor!
Einen Striegelgang im Frühjahr sollte/ kann es sicher auch noch sinnvoll geben.
Aber eigentlich meinte ich das " Blindstriegeln" am 10. Tag.
Selbst danach , im 3. Blatt, ist ein gezielter Striegelgang bei passendem Wetter im Herbst mehr wert, als jede Maßnahme im Frühjahr.


Mit Verlaub aber das ist doch Unsinn!
Wer striegelt, nur um eine Beikrautregulierung herbeizuführen, der hat nur die Hälfte der Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme erfahren. Gestriegelt wird im Frühjahr vor allem, um die Krume zu brechen und den Gasaustausch im Boden anzuregen, der wiederum die Mineralisierung vorantreibt. Dass dieser Umstand in der konv. Landwirtschaft keine Rolle spielt, ist mir schon klar. Dafür ist der Mineraldünger einfach noch immer zu billig! Es träumen ja viele immer noch vom konservierten Kohlenstoff im Oberboden. Der Blindstriegelgang kurz nach der Saat soll vor allem die Probleme lösen, die vor der Saat nicht erfolgreich angegangen wurden. Eine spätmöglichste Aussaat, wie sie ja vor dem Hintergrund der immer milder werdenden Herbste und des Druckes durch Problembeikräuter gefordert wird, macht den Striegelgang kurz nach der Saat oft unmöglich, weil eine hohe NIederschlagswahrscheinlichkeit einsetzt. Wenn der Oberboden dann nicht homogen ist und der Bestand unterschiedlich aufläuft, ist die Wahl des optimalen Striegelzeitpunktes ebenfalls erschwert. Es bleibt ein Zeitfenster von max. 4 Tagen. Wer vor dem 7.Tag nach der Saat striegeln will, sollte es besser lassen. Wer nach dem 10. Tag kommt, schädigt die auflaufende Saat mehr als der Striegelgang an Vorteilen bringen kann.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Sturmwind42 » Di Nov 21, 2023 7:55

Beobachte im täglichen Vorbeifahren mehrere Biobestände die immer ein paar Tage nach der Saat das erste Mal gestriegelt werden . Ich muss immer staunen wie sauber er seine Bestände hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » Di Nov 21, 2023 8:05

Sturmwind42 hat geschrieben:Beobachte im täglichen Vorbeifahren mehrere Biobestände die immer ein paar Tage nach der Saat das erste Mal gestriegelt werden . Ich muss immer staunen wie sauber er seine Bestände hat.
Ist wie überall. Bei uns sind auch mehrere Biobetriebe und wenn man die Felder anschaut, dann sind da Welten dazwischen. Das ist aber im konventionellen Bereich nicht anders.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Di Nov 21, 2023 8:08

Das ist ja nun keine wirklich neue Technik, auch vor der Entwicklung von Herbiziden hatten die Bauern saubere Äcker. Damals sind sie eben mit entsprechenden Eggen gefahren, bzw gelaufen... da gabs leichte, und schwere Saateggen...
das Hauptproblem ist, daß das Wetter noch mehr eine Rolle spielt, als bei Herbizidbehandlungen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Di Nov 21, 2023 14:06

DWEWT hat geschrieben:Zu den Aufnahmen. Welchen Effekt soll der nachlaufende Striegel bringen? Wie hoch ist die Fahrgeschwindigkeit? Wie hoch ist die Flächenleistung? Welche Kosten verursacht eine solche Maßnahme?
In diesem Jahr habe ich mir das Striegeln ersparen können. GsD, denn bei der miesen Qualität, dem nicht üppigen Ertrag und dem geringen Preis, wäre bei der Weizenernte wohl kaum etwas übrig geblieben.


Wer hat eigentlich mal behauptet es gäbe keine dummen Fragen?
Wie gesagt ich bin zwangsbio und dazu neuling daher teste ich einiges um Erfahrungen zu sammeln .
Der striegel wurde versuchsweise eingesetzt mit dem Ziel die Arbeit der hacke zu verbessern , vielleicht ungras und Kraut im saatband reduzieren und um durch die häufelwirkung der hacke die verschütteten getreidepflanzen wieder etwas frei zulegen .
Desweiteren wollte ich mal schauen wie sich so ein striegel bei unterschiedlichen organischen Auflagen verhält.
Das ist das erste Mal das ich mit einem striegel gearbeitet habe , bisher hatte ich noch keinen .
Er ist auch nicht flächendeckend mitgelaufen .
Zu den Kosten kann ich aktuell noch keine exakten Aussagen machen , genau so wenig wie zur Flächenleistung.
Aber eines sollte klar sein , da wir kein afu Standort sind und windhalm unser Leitungras ist ,werden die Kosten um einiges höher eine Behandlung mit 0,4l Herold, bei weitaus geringeren Wirkungsgrad .
Fahgeschwindigkeit lag im Durchschnitt bei 5 kmh
Beim hacken von wintergetreide im Frühjahr konnte ich auch 8 und mehr realisieren.
böser wolf
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Nov 22, 2023 7:44

böser wolf hat geschrieben:
Wer hat eigentlich mal behauptet es gäbe keine dummen Fragen?
Wie gesagt ich bin zwangsbio und dazu neuling daher teste ich einiges um Erfahrungen zu sammeln .
Der striegel wurde versuchsweise eingesetzt mit dem Ziel die Arbeit der hacke zu verbessern , vielleicht ungras und Kraut im saatband reduzieren und um durch die häufelwirkung der hacke die verschütteten getreidepflanzen wieder etwas frei zulegen .
Desweiteren wollte ich mal schauen wie sich so ein striegel bei unterschiedlichen organischen Auflagen verhält.
Das ist das erste Mal das ich mit einem striegel gearbeitet habe , bisher hatte ich noch keinen .
Er ist auch nicht flächendeckend mitgelaufen .
Zu den Kosten kann ich aktuell noch keine exakten Aussagen machen , genau so wenig wie zur Flächenleistung.
Aber eines sollte klar sein , da wir kein afu Standort sind und windhalm unser Leitungras ist ,werden die Kosten um einiges höher eine Behandlung mit 0,4l Herold, bei weitaus geringeren Wirkungsgrad .
Fahgeschwindigkeit lag im Durchschnitt bei 5 kmh
Beim hacken von wintergetreide im Frühjahr konnte ich auch 8 und mehr realisieren.


Stimmt, es gibt wirklich keine dummen Fragen. Um beim Adjektiv "dumm" zu bleiben, es gibt Dumme, die mit einfachen Fragen fast überfordert sind. (bezieht sich nicht auf dich)
Der Häufeleffekt beim Hacken ist durchaus ein gewünschter Effekt. Ihn mit dem Striegel gleich wieder aufzuheben ist schon besonders "verwegen".
Den Einsatz vorher nicht finanziell zu kalkulieren, geht so ein wenig in Richtung @langholzbauer. "Landwirtschaft muss nicht gewinnbringend sein".
Keine Uhr dabei gehabt oder ist die Fläche unermesslich groß?
"Kein Afu-Standort", haben auch schon andere behauptet, bis es plötzlich ganz anders war. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Sturmwind42 » Mi Nov 22, 2023 8:30

DWEWT hat geschrieben: Der Häufeleffekt beim Hacken ist durchaus ein gewünschter Effekt.
Aber doch nicht in diesem Stadium !
beim Anhäufeln geht um die Verschüttung von Unkraut in den Reihen ,also direkt an der Kulturpflanze . Fast jede Pflanze die ganz verschüttet wird (Wurzelunkräuter aussen vor ) ,überlebt das nicht, gilt also auch für die Kulturpflanze !

Nicht einmal eine ganz junge Kartoffelpflanze ,die schon Blatt gebildet hat , überlebt das !
lass dich nicht verrückt machen böser Wolf ! (wobei ich den Striegel auch weg gelassen hätte, wenn ich vorne schon hacke )
falls man überhaupt ernten möchte, ist eine ( bzw mehrere) Unkrautbekämpfung unerlässlich . die Kosten mit abgebildeter (teils abgeschriebener ) Technik werden eher marginal sein, und somit die Massnahme für deine behördlichen Auflagen unerlässlich !
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon farmerpirat » Mi Nov 22, 2023 8:34

Einen Striegel hinter der Hacke zu führen ist durchaus gängig um die Erde von freigelegten Wurzeln abzuschütteln und diese schneller zum Vertrocknen zu bringen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Sturmwind42 » Mi Nov 22, 2023 11:24

farmerpirat hat geschrieben:Einen Striegel hinter der Hacke zu führen ist durchaus gängig um die Erde von freigelegten Wurzeln abzuschütteln und diese schneller zum Vertrocknen zu bringen.
kann sicher jeder halten wie er möchte, ich jedenfalls rechne im November an meinem Betriebsort auf gar keinen Fall mehr mit Vertrocknung ! Den gesamten Winter wird es zu 100% kein Staubproblem geben ! Der Einzelfall wird zeigen ob striegeln sinnvoll ist, bei Kulturpflanzenverschüttung ( was im jetzigen Stadium eher wahrscheinlich ist ) sicher nicht !

Mag sein , wenn man auf der südlichen Halbkugel werkelt (geht aus deinem Beitrag nicht hervor ) , ist es im November ganz anders.

Den Lehrsatz " beim Striegeln nur nicht umschauen " würde ich heute nicht mehr ausnahmslos unterschreiben .
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mi Nov 22, 2023 11:47

DWEWT hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Wer hat eigentlich mal behauptet es gäbe keine dummen Fragen?
Wie gesagt ich bin zwangsbio und dazu neuling daher teste ich einiges um Erfahrungen zu sammeln .
Der striegel wurde versuchsweise eingesetzt mit dem Ziel die Arbeit der hacke zu verbessern , vielleicht ungras und Kraut im saatband reduzieren und um durch die häufelwirkung der hacke die verschütteten getreidepflanzen wieder etwas frei zulegen .
Desweiteren wollte ich mal schauen wie sich so ein striegel bei unterschiedlichen organischen Auflagen verhält.
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Stimmt, es gibt wirklich keine dummen Fragen. Um beim Adjektiv "dumm" zu bleiben, es gibt Dumme, die mit einfachen Fragen fast überfordert sind. (bezieht sich nicht auf dich)
Der Häufeleffekt beim Hacken ist durchaus ein gewünschter Effekt. Ihn mit dem Striegel gleich wieder aufzuheben ist schon besonders "verwegen".
Den Einsatz vorher nicht finanziell zu kalkulieren, geht so ein wenig in Richtung @langholzbauer. "Landwirtschaft muss nicht gewinnbringend sein".
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"Kein Afu-Standort", haben auch schon andere behauptet, bis es plötzlich ganz anders war. :wink:

Soll ich irgendwelche Zahlen erfinden ?
Wie beschrieben gab es nur ein knappes Zeitfenster für diese Maßnahme und das hat nich für die gesamte zu hackenden Flächen gereicht , bei so einer kurzfristigen Aktion steht mir der Sinn ehrlich nicht nach ermitteln kalkulatorischer Parameter!
Aber irgendwie bin ich doch auch etwas neugierig auf deine Kosten pro striegelgang, wenn sie so wie von dir beschrieben das unterlassen einer mechanischen Unkrautkontrolle über Gewinn und Verlust der Getreideanbau in 2023 entscheidet war .
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