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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » So Apr 11, 2021 10:19

Labernich hat geschrieben:Wird nicht schon 45% der Bio Ware importiert? Bio braucht mehr Fläche und mehr Arbeit pro erzeugter Einheit. Beides ist hier teurer als im Rest der Welt. Deshalb ist es fraglich ob die heimische Erzeugung vom steigenden Bio Konsum auch nur anteilmäßig profitieren kann.

Ich war und bin immer noch der Meinung, dass Bio eine Nische ist und bleiben soll. Ideal für Direktvermarkter. Wo die Discounter im Spiel sind gehts den Bach runter. Preisdrückerei ohne Ende und Import von Billigware aus der ganzen Welt. Die Ursprüngliche Idee der "Urväter" wird mit den Füßen zertreten.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Kartoffelbluete » So Apr 11, 2021 10:20

Und warum nehmen die nicht ihre sogannten Tauschflächen für dieses Projekt her? Da wäre doch am wenigsten kaputt?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » So Apr 11, 2021 10:28

Kartoffelbluete hat geschrieben:Und warum nehmen die nicht ihre sogannten Tauschflächen für dieses Projekt her? Da wäre doch am wenigsten kaputt?

Das sind auch Privatflächen, die nicht verpachtet werden konnten.
Zudem sind sie zu klein, und liegen unter der Einflugschneise von Muc II.
Rücksichtnahme auf die Wiesenbrüter muss schon sein.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » So Apr 11, 2021 10:56

Isarland hat geschrieben:Die Ursprüngliche Idee der "Urväter" wird mit den Füßen zertreten.


Das ist schon lange so.
Im Prinzip spätestens seit die Politik und diverse NGOs das Thema vereinnahmt und verstümmelt haben.
Ich habe den Begriff "Bio" längst abgeschrieben.
Finde dich damit ab. Er ist nicht mehr zu retten.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » So Apr 11, 2021 11:10

Manfred hat geschrieben:Finde dich damit ab. Er ist nicht mehr zu retten.

Du malst ja den Teufel geradezu an die Wand!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 11, 2021 11:20

CarpeDiem hat geschrieben:
Ich musste gerade dieser Tage einem (Bio)landwirt fristlos eine Fläche kündigen, der darauf nix gemacht hat, ausser die Bioprämie kassieren. Die bereits erkennbare Verwahrlosung musste ich stoppen. Ich frage mich nur werden diese Leute denn nicht kontrolliert?


Dafür ist die Öko-Kontrolle nicht zuständig. Ganz im Gegenteil muss man heute befürchten, dass solche Flächen an ökologischer Qualität gewinnen und sich somit aus der Bewirtschaftung schleichen. Da schaut dann die Öko-Kontrolle, im Rahmen der Biodiversitätssteigerung, schon mal wohlwollend hin. Die Kontrolle der Einhaltung der auch weiterhin geltenden guten fachlichen Praxis, obliegt den Landwirtschaftsämtern. Hier in ST bekommt man einen HInweis, wenn man sein Grünland nicht bis Mitte Oktober gepflegt hat.Man hat dann noch bis Ende Oktober Zeit. Falls man nichts macht, wird die Fläche automatisch aus der Förderung genommen!
Andererseits obliegt es eigentlich dem Verpächter, dafür zu sorgen, dass der Pächter korrekt mit der Pachtsache umgeht. Man kann den Pachtvertrag ja mit entsprechenden Zusatzbedingungen versehen. Außerdem sucht der Verpächter sich den Pächter ja aus. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 11, 2021 11:24

Manfred hat geschrieben:
Das ist schon lange so.
Im Prinzip spätestens seit die Politik und diverse NGOs das Thema vereinnahmt und verstümmelt haben.
Ich habe den Begriff "Bio" längst abgeschrieben.
Finde dich damit ab. Er ist nicht mehr zu retten.


Man sollte sich nicht an die Bezeichnung binden, sondern an die Art und Weise der Erzeugung. Wenn es demnächst mehr Förderung für diverse ökologische Maßnahmen gibt, ist meine "Bio"-Zeit Geschichte. Es muss zu dem passen was ich will und was sich rechnet. Wie auch immer das bezeichnet wird, ist mir egal!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » So Apr 11, 2021 13:15

DWEWT hat geschrieben:Man sollte sich nicht an die Bezeichnung binden, sondern an die Art und Weise der Erzeugung. Wenn es demnächst mehr Förderung für diverse ökologische Maßnahmen gibt, ist meine "Bio"-Zeit Geschichte. Es muss zu dem passen was ich will und was sich rechnet. Wie auch immer das bezeichnet wird, ist mir egal!

Hallo,
hatte früher immer damit geliebeugelt die letzten Jahre vor der Rente nochmal auf Bio umzustellen und Förderung abgreifen und gleichzeitig den Betrieb auslaufen zu lassen.
Jetzt wärs so weit aber wir werden das nicht machen, weil wenn dann nach 3-4 Jahren nix mehr wächst finde ich schwer einen Pächter,
und wir habens nicht geschafft in die Durchschnittssatzbesteuerung reinzukommen ,deshalb würden alle Extensivierungsgewinne an die Sozialversicherung und den Fiskus gehen.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » So Apr 11, 2021 14:03

DWEWT hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:
Das ist schon lange so.
Im Prinzip spätestens seit die Politik und diverse NGOs das Thema vereinnahmt und verstümmelt haben.
Ich habe den Begriff "Bio" längst abgeschrieben.
Finde dich damit ab. Er ist nicht mehr zu retten.


Man sollte sich nicht an die Bezeichnung binden, sondern an die Art und Weise der Erzeugung. Wenn es demnächst mehr Förderung für diverse ökologische Maßnahmen gibt, ist meine "Bio"-Zeit Geschichte. Es muss zu dem passen was ich will und was sich rechnet. Wie auch immer das bezeichnet wird, ist mir egal!

Da sollte der Weg hingehen. Beispiel Milchvieh: Wer Weidetierhaltung macht, kriegt entweder mehr Förderung oder mehr Milchgeld. Wer sein Futter (z.B. gentechnikfrei) selbst erzeugt oder regional zukauft, muß auch mehr Geld in der Kasse haben. Wer eine vielfältige Fruchtfolge hat, sollte auch besser gestellt werden. Reduktion von PSM sollte sich auch auszahlen.
Und was die Direktvermaktung anbelangt: Wenn ich mir die Direktvermarkter hier in meinem Umfeld ansehe, dann ist da meines Wissens nach keiner "Bio" und die Leute kaufen trotzdem. Ich denke, der Kunde will nicht unbedingt das Bio-Siegel auf dem Produkt haben, sondern ein gutes Gewissen, wenn es darum geht, wie die Proedukte erzeugt wurden, also auch so Dinge wie Tierwohl. Direktvermarkter mit direktem Kontakt zum Kunden haben halt den Vorteil, dem Kunden ihre Betriebsweise zu erläutern.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Apr 13, 2021 7:52

Beim Bemühen um die Zukunftsausrichtung des ökologischen Landbaus, hat jetzt ein Verband den Vogel abgeschossen. In der auch ihm auferlegten Umsetzung der Biodiversitätsrichtlinie, wird das Bemühen umschrieben mit:"....Aufbau einer zukunftsträchtigen und biodiversitätserhaltenden Landwirtschaft"! Da muss man sich doch fragen, was war denn der ökologische Landbau bisher? Wenn wir erst durch diese pseudoökologischen Maßnahmen "zukunftsfähig" werden können, sollten wir die Hoftore schließen. Dieses ganze Gerangel um mehr Akzeptanz bei den Verbrauchern, wird den Ökolandbau in eine ökonomische Sackgasse führen. Wieder werden zahlreiche warme, weiche Sessel für die eingerichtet, die zukünftig mit Argusaugen auf die Einhaltung der Biodiversitätsrichtlinie achten sollen. Der Wasserkopf wächst schneller als der Umfang der Ökolandwirtschaft.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Di Apr 13, 2021 8:06

Ein BL Arbeitskreis hat doch ausgearbeitet, dass die mechanische Unkrautregulierung deutlich reduziert werden soll. Wegen der Artenvielfalt halt.

Ich hab schon vor 20 Jahren meinen Muhkuh-Kollegen gesagt, dass wir in der selben Ecke stehen, wie ein Hähnchenmäster. Der damalige Spott und Widerspruch gegenüber dieser Äußerung ist verstummt. Und die Ecke ist auch groß genug für die Ökos :mrgreen:

In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Interessen, Positionen und Wirtschaftsweisen. Deswegen gibt es auch kaum Einigkeit und Allianzen. Das ist aber eben nur die Sicht von Innen. Von außen gibt es diese großen Unterschiede nicht. Jeder bekommt sein Fett weg. Die Einen früher, die Anderen eben etwas später.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Apr 13, 2021 12:21

meyenburg1975 hat geschrieben:Ein BL Arbeitskreis hat doch ausgearbeitet, dass die mechanische Unkrautregulierung deutlich reduziert werden soll. Wegen der Artenvielfalt halt.

Ich hab schon vor 20 Jahren meinen Muhkuh-Kollegen gesagt, dass wir in der selben Ecke stehen, wie ein Hähnchenmäster. Der damalige Spott und Widerspruch gegenüber dieser Äußerung ist verstummt. Und die Ecke ist auch groß genug für die Ökos :mrgreen:

In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Interessen, Positionen und Wirtschaftsweisen. Deswegen gibt es auch kaum Einigkeit und Allianzen. Das ist aber eben nur die Sicht von Innen. Von außen gibt es diese großen Unterschiede nicht. Jeder bekommt sein Fett weg. Die Einen früher, die Anderen eben etwas später.


Reduzieren bedeutet, dass nicht auf allen Flächen das volle mechanische Beikrautregulierungsprogramm gefahren werden soll. Es bedeutet nicht, dass auf allen Flächen Maßnahmen gestrichen werden sollen.
Deine Wahrnehmung bezüglich der Ecke, teile ich nicht! Gerade in der öffentlichen Wahrnehmung gibt es ganz erhebliche Unterschiede. Dazu kommt, dass die "Biodiversitätsrichtlinie" nicht von außen oktroyiert wurde, wie das bei den meisten Maßnahmen für die konventionelle Landwirtschaft der Fall ist, sondern ein Eigengewächs der Funktionärsebene zur Sicherung der Existenz der Verbände und damit der eigenen Arbeitsplätze sein soll. Die erzeugenden Betriebe haben davon gar nichts, außer mehr Aufwand und wahrscheinlich geringere Erträge. Bei den Verbänden geht die Angst um, sie könnten überflüssig werden. Der Anteil der Betriebe die lediglich mit EU-Bio einsteigt, steigt stark an. Da haben die Verbände schon jetzt das Nachsehen. Die bisherige positive Wirkung der Verandswarenzeichen wird immer geringer. Die inflationäre Verwendung durch LIDL und Co. wird dazu beitragen, dass sich immer mehr Kollegen den Verbandsbeitrag sparen wollen. 50 Jahre B. hat man gerade gefeiert. Noch einmal 50 Jahre werden es nicht werden!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » Di Apr 13, 2021 16:33

DWEWT hat geschrieben:Noch einmal 50 Jahre werden es nicht werden!


Ich halte dich zwar für eine, auch ideologisch, durch und durch gefestigte Öko-Instanz. Allerdings habe ich grossen Respekt, wie klar und offen du auch Defizite in der Entwicklung der Öko Branche benennst und auch nicht davor zurückscheust Kritik an der eigenen Klientel klar und deutlich zu benennen. Chapeau!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Apr 14, 2021 14:16

Kommen wir jetzt, in Bezug auf den Ökolandbau, in das Erkenntniszeitalter? Zumindest in der Schweiz hat man nun erkannt, dass wenn alle schweizer Landwirte auf "Bio" umsteigen würden, eine Selbstversorgung der schweizer Bevölkerung nicht möglich wäre. Schön, dass es noch Ökokollegen mit Realitätssinn gibt! Leider sind die weit weg.
Quelle:Topagrar
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Mi Apr 14, 2021 18:30

DWEWT hat geschrieben:Beim Bemühen um die Zukunftsausrichtung des ökologischen Landbaus, hat jetzt ein Verband den Vogel abgeschossen. In der auch ihm auferlegten Umsetzung der Biodiversitätsrichtlinie, wird das Bemühen umschrieben mit:"....Aufbau einer zukunftsträchtigen und biodiversitätserhaltenden Landwirtschaft"! Da muss man sich doch fragen, was war denn der ökologische Landbau bisher? ...


Exakt. Ich stehe auch vor diesem Gedöns mit der BD-Richlinie. Mein Punkt ist: Die immer erdrückender werdende Regelungsdichte. Das hör auf, definitiv. Ich werde, nach 30 Jahren, den Verband verlassen, sobald ich es mir leisten kann. Im Moment hängt noch die Getreidevermarktung dran. Das ändert sich u.a., sobald hier ortsnah eine Bio-Erfassung beim Landhandel entsteht, und das ist nur eine frage der Zeit. Mal sehen, was die neue EU-Agrarreform für Möglichkeiten eröffnet.
Heinrich Löwe
 
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