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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 57 von 186 • 1 ... 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Mi Apr 14, 2021 18:55

Die Richtlinien für die Landw. sind harmlos, im Vergleich zu den Schikanen in der Lebensmittelproduktion.
Ich verzichte beim Käse jetzt völlig auf das Biosiegel. Meine Kunden wissen, dass sich an der Produktion nix geändert hat, aber es geht mir auf den Sack, jedes Gewürz und jede Prise Salz grammweise abzuwiegen und zu dokumentieren. Bei der Kontrolle sitzt dann der Kasperl drei Tage über den Dokus und rechnet bis die Bude raucht. Gehen dann am Jahresende 65Gr. Salz ab, verlangt er eine detaillierte Erklärung. Genau so ist es mit der Wurst. Deshalb sind im Laden nur noch Milch, Joghurt, Eier und Fleisch mit dem Biolabel ausgezeichnet. Alles andere ist zwar Bio (da halte ich meinen Kopf hin), aber ohne Zertifikat. Hab damit keine Probleme mit den Kunden.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Mi Apr 14, 2021 19:07

DWEWT hat geschrieben: Zumindest in der Schweiz hat man nun erkannt, dass wenn alle schweizer Landwirte auf "Bio" umsteigen würden, eine Selbstversorgung der schweizer Bevölkerung nicht möglich wäre.

Gilt das nur für die Schweiz?
Oder haben damit die Kritiker Recht, die das von Anfang an über den ÖKO-Landbau allgemein gesagt haben?
Ich frage für einen Freund. :wink:
Qtreiber
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Apr 14, 2021 19:25

Heinrich Löwe hat geschrieben:
Exakt. Ich stehe auch vor diesem Gedöns mit der BD-Richlinie. Mein Punkt ist: Die immer erdrückender werdende Regelungsdichte. Das hör auf, definitiv. Ich werde, nach 30 Jahren, den Verband verlassen, sobald ich es mir leisten kann. Im Moment hängt noch die Getreidevermarktung dran. Das ändert sich u.a., sobald hier ortsnah eine Bio-Erfassung beim Landhandel entsteht, und das ist nur eine frage der Zeit. Mal sehen, was die neue EU-Agrarreform für Möglichkeiten eröffnet.


Im letzten Jahr hatte die Raiffeisen hier schon mal die Fühler ausgestreckt. Da sie auch an einige Biobauern Kalk liefern, kam ganz beiläufig mal die Frage nach der Vermarktung des Biogetreides. Die wollen unbedingt in diesen Markt einsteigen. Allerdings geht das wohl nur mit EU-Bio-Getreide, da deren Preisvorstellungen jenseits von gut und böse sind. Augenblicklich ist das für mich noch gar keine Alternative.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Apr 14, 2021 19:31

Qtreiber hat geschrieben:Gilt das nur für die Schweiz?
Oder haben damit die Kritiker Recht, die das von Anfang an über den ÖKO-Landbau allgemein gesagt haben?
Ich frage für einen Freund. :wink:


Nein, das gilt weltweit! Und diese Erkenntnis ist auch nicht neu; zumindest für die, die mit offenen Augen durch die Welt gehen.
Nachdem auch dem letzten Verbandsfuzzi klar sein dürfte, dass wir die Welt nicht werden ökologisch ernähren können, wird jetzt umgeschwenkt auf noch mehr Idylle und Landschaftspflege mit Zusatznutzen Lebensmittelerzeugung. Von der Primärfunktion vergangener Tage, nämlich der Lebensmittelerzeugung unter Schonung des Ökosystems, ist man abgerückt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Mi Apr 14, 2021 20:40

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Gilt das nur für die Schweiz?
Oder haben damit die Kritiker Recht, die das von Anfang an über den ÖKO-Landbau allgemein gesagt haben?
Ich frage für einen Freund. :wink:


Nein, das gilt weltweit! Und diese Erkenntnis ist auch nicht neu; zumindest für die, die mit offenen Augen durch die Welt gehen.


danke für die offene Antwort.
Dann ist Öko aber genau das, was Kritiker sagen: Im Positiven eine Nische, um "ökologische Inseln" in einer (in allen Bereichen) intensivierten Welt zu erhalten/schaffen und im Negativen eine Nische, um einer "aufgeschlossenen" Kundschaft ein ruhiges Gewissen zu verschaffen und den Ablass zu gewähren für das SUV in der Garage.
Und was die "offenen Augen" betrifft: Dann haben unsere Medienfuzzis aber alle eine blickdichte Binde auf den Augen.
Qtreiber
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » Do Apr 15, 2021 8:04

Qtreiber hat geschrieben:Dann haben unsere Medienfuzzis aber alle eine blickdichte Binde auf den Augen.

Diese Leute machen das, was in erster Linie dem Mainstream entspricht, des weiteren sind Auflagen, Zuschauer, Reichweite (für die Werbung) wichtig, mit den genauen Fakten nimmt man es lieber nicht so genau! Hauptsache man steht auf Seiten der Guten!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Do Apr 15, 2021 11:38

DWEWT hat geschrieben:Im letzten Jahr hatte die Raiffeisen hier schon mal die Fühler ausgestreckt. Da sie auch an einige Biobauern Kalk liefern, kam ganz beiläufig mal die Frage nach der Vermarktung des Biogetreides. Die wollen unbedingt in diesen Markt einsteigen. Allerdings geht das wohl nur mit EU-Bio-Getreide, da deren Preisvorstellungen jenseits von gut und böse sind. Augenblicklich ist das für mich noch gar keine Alternative.


In der Mischkalkulation sollte es sich ausgehen, mit den geringeren Preisen. Ich hab ca. 15 to Kartoffel-Direktvermarktung; da reicht EU-Bio. Ebenso ein, zwei Getreidekunden in der Nachbarschaft, die auch etwas höheren Preis zahlen. Und das Luzernegras muß als Heu / Futter vermarktet werden; Null Markerlös dort geht nicht. Dann vielleicht noch ein Schlag Blühfläche, mal sehen, was demnächst für Programme gibt.
Heinrich Löwe
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Apr 15, 2021 13:47

Qtreiber hat geschrieben:
Dann ist Öko aber genau das, was Kritiker sagen: Im Positiven eine Nische, um "ökologische Inseln" in einer (in allen Bereichen) intensivierten Welt zu erhalten/schaffen und im Negativen eine Nische, um einer "aufgeschlossenen" Kundschaft ein ruhiges Gewissen zu verschaffen und den Ablass zu gewähren für das SUV in der Garage.


Das sehe ich nicht so! Der Ökolandbau hatte auch immer die Funktion, zu zeigen, dass es alternative Methoden der Lebensmitterzeugung gibt. Wir wollten, wenn auch in einer Extremform, darauf hinweisen, dass es auch anders gehen kann. Dabei ging es nicht darum, Landwirtschaft in der einen oder anderen Extremform zu praktizieren. Hätte man schon vor 30 Jahren damit begonnen, den Ökolandbau wissenschaftlich zu begleiten, hätten wir heute viel mehr Alternativen im Pflanzenbau und in der Tierhaltung. Mechanische Beikrautregulierung ist erst seit einigen Jahren wieder eine Alternative zum Herbizideinsatz und das auch nur für bestimmte Kulturen. Wir könnten heute auf viel Agrochemie verzichten, wenn wir die ökologische Praxis wissenschaftlich begleitet hätten. Dafür fehlte allerdings beiden Seiten die Einsicht in die Notwendigkeit. Wir hätten heute schon hervorragende Möglichkeiten im Bereich der Tierhaltung, wenn man die ökologische Tierhaltung nicht als "Rückschritt" abgetan hätte. Die Zukunft für den Großteil der Landwirtschaft liegt nicht in den Extremen, sondern im Bereich dazwischen. Leider wird diese Erkenntnis nur von wenigen Kollegen geteilt. Zu groß ist noch die Meinung, der Fehler liege auf der anderen Seite. Der Leidensdruck muss wohl noch gesteigert werden. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Do Apr 15, 2021 14:13

Im Prinzip kann ich da fast nur zustimmen.
Der ökologische Landbau wurde seit fast 100 Jahren von der Forschung vernachlässigt.
In den ersten beiden Generationen gingen vermutlich viele davon aus, dass ein Grundwissen in bäuerlichen Familien weitergegeben wurde.
Aber seit den 60'er Jahren wurden die traditionellen Grundregeln einer nachhaltigen Landbewirtschaftung vernachlässigt, weil es ja Chemie gibt, die ( fast) alle Probleme reparieren kann.
Eine Forschung und wissenschaftliche Begleitung des " chemiearmen Landbaues" wurde erst wieder in den letzten 30 Jahren angefangen .
DWEWT hat geschrieben:... Die Zukunft für den Großteil der Landwirtschaft liegt nicht in den Extremen, sondern im Bereich dazwischen. Leider wird diese Erkenntnis nur von wenigen Kollegen geteilt. Zu groß ist noch die Meinung, der Fehler liege auf der anderen Seite. Der Leidensdruck muss wohl noch gesteigert werden. :wink:

Der Leidensdruck ist hoch genug!
Schon letztes Jahr standen plötzlich Bio- u. Intensivbauern bei den Demos Schulter an Schulter.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Do Apr 15, 2021 18:14

DWEWT hat geschrieben:ätte man schon vor 30 Jahren damit begonnen, den Ökolandbau wissenschaftlich zu begleiten, hätten wir heute viel mehr Alternativen im Pflanzenbau und in der Tierhaltung

Hallo,
als meine Frau in Hohenheim studierte war schon viel los in Sachen Biolandbau. Glaub Kassel war auch vorne mit dabei. So35 Jahre her.
Welche Alternativen meinst du?
Bei Resistenzen war in der klassischen Selektionszucht halt sehr schwierig vorwärtszukommen. (Bin in einer Saatzucht aufgewachsen)
Und moderne Methoden wollte der Biolandbau dann nicht haben.
Ich seh das Problem des Bioanbaus darin dass er langfristig nur in Gunstlagen gut funktioniert. Grenzertragslagen fliegen schnell raus, oder müssen direkt vermarkten. Hab früher in BaWü auch Kontrollen gemacht. Da lernt man am meisten; die Unterschiede in der Betriebsstruktur und Lage sind ausschlaggebend obs funktioniert. Hatte mal im gleichen Ort 2 Kartoffeläcker, fast gleiche Lage. Der eine hat mit der ganzen Familie Käfer abgelesen jeden Tag und trotzdem war fast alles kahl gefressen. Der zweite hat gar nix gemacht und nur jede 100ertste Pflanze war kahlgefressen. Er sagte wenn alles stimmt gehen die Käfer nur auf die schwachen Pflanzen und lassen die kräftigen in Ruhe.
War beeindruckend.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Apr 16, 2021 10:04

Die Zielsetzung für den EU-Ökolandbau ist also jetzt klar. EU-Parlament und EU-Kommission sind sich einig über 25% Bioanbau bis 2030. Möglich werden soll das über eine Steigerung der Nachfrage nach Bio-Produkten. Dabei ist allerdings auch klar, so sagte der Agrarkommissar, dass Bio-Produkte billiger werden müssen. Nach Agrarkommissar Wojciechowski ist das fast zwangsläufig gesichert, wenn zunehmend Landwirte auf Bio umstellen. Gerade für kleinere und mittlere und vor allem für Betriebe die fast am Ende sind, sei "Bio" eine Alternative, sagte W.! Mir scheint, den haben die Polen auch nach Brüssel entsorgt. Eine "Konifere" eben!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Apr 16, 2021 10:16

Englberger hat geschrieben:Welche Alternativen meinst du?
Bei Resistenzen war in der klassischen Selektionszucht halt sehr schwierig vorwärtszukommen. (Bin in einer Saatzucht aufgewachsen)
Und moderne Methoden wollte der Biolandbau dann nicht haben.


Bleiben wir bei der Pflanzenzucht. Prof. W. Achtnich (Uni Gö) hielt damals auch Vorlesungen an der FH Kassel/Witzenhausen. Sein besonderes Anliegen war die Zucht von Getreidepflanzen, die für die semiariden Gebiete im Randbereich der Sahara geeignet waren. Es kam ihm auch auf eine Reduzierung des Wasserverlustes durch die Pflanzen an. Gewachste Pflanzenoberflächen waren da durchaus ein Thema. In den 80er war das jedoch (noch) kein Thema. Wasser war kein limitierender Faktor. Forschungsgelder wurden für "dringendere" Fragestellungen benötigt. Der Ökolandbau wollte diese Forschung mit vorantreiben. Allerdings nur halbherzig. Insgesamt betrug der Anteil für Forschungsgelder für diesen Bereich nicht einmal 0,5% des gesamten Forschungsetats! In den 90er Jahren änderte sich dann doch etwas. Allerdings liegt der Anteil der Ökoforschung im Mittel bei lediglich 2% des Landwirtschaftsforschungsetats! Das sind peanuts.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Fr Apr 16, 2021 19:02

DWEWT hat geschrieben:Der Ökolandbau wollte diese Forschung mit vorantreiben. Allerdings nur halbherzig. Insgesamt betrug der Anteil für Forschungsgelder für diesen Bereich nicht einmal 0,5% des gesamten Forschungsetats

Hallo,
Stimmt natürlich dass das keine Forschungsschwerpunkte waren und sind.
Aber ums ganz konkret zu machen; nach meiner 12 jährigen Bioerfahrung auf der schwäbischen Alb mit Direktvermarktung, das wäre noch ewig so weiter möglich gewesen vom Ertrag her.
Dagegen in ZentralF waren wir nach 7 Jahren Bio so im Arsch, da haben 70% an Ertrag gefehlt. Da bräuchts Pflanzen die ohne verfügbare Nährstoffe auskommen. Da reichen 10% Zuchtvortschritt hint und vorn net.
Hab 100erte Tonnen Kompost und Kalk zugekauft, ohne nennenswerten Einfluss. Dann wieder konvi und 40kg N aus Ammo = Wunder.

Also meine Ansicht ist auf Gunststandorten super, steh ich auch total dafür, aber wer unter schwierigen Verhältnissen davon leben will, muss aufpassen.
Hab ne Bekannte in der Nähe von Sibiu, die Böden dort rundrum (tiefgründige Schwarzerde) da kann man das 50 Jahre machen und sieht keinen Unterschied.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » Fr Apr 16, 2021 20:17

Englberger hat geschrieben:Also meine Ansicht ist auf Gunststandorten super,


das kann ich auch in unserer Gegend beobachten, wobei wir von Bp zwischen 25 und 60 sprechen. Die besseren Böden alle Lehm. Bei den Bioleuten sieht man, trotz teilw. erheblichem Gärresteinsatz die weniger guten Böden sofort heraus, insbesonders bei Wetterextremen wie Trockenheit etc.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Wini » Fr Apr 16, 2021 21:06

Die staatlich geförderter ökologische Landwirtschaft ist angesichts der
steigenden Erdbevölkerung für mich sehr bedenklich.
Rund 700 Mio. Menschen leiden Hunger und wir leisten uns den Luxus, absichtlich
auf Nahrungsmittel-Erträge zu verzichten.
Bio ist daher asozial und unmoralisch.

Gruß
Wini
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