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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 17, 2021 11:27

T5060 hat geschrieben:
Das ist ein Irrglaube und schlicht eine saublöde Annahme. Wir haben in Europa beste Böden, genügend Wasser, Knowhow und daraus eine hohe Ertragssicherheit. Deshalb müssen wir sogar aus weltpolitischer Verpflichtung, das Ertragspotential vollst ausschöpfen, damit in ertragsschwachen Gebieten Hunger verhindert, der Frieden gesichert und Migration nicht mehr stattfindet.

Schon deshalb ist diese Ökodekadenz schlicht unsozial und unchristlich.


Das ist, ich zitiere dich, ein saublöder Beitrag!
In Deutschland haben wir seit Ende der 60er Jahre ständig eine Überproduktion in der Landwirtschaft. Milliarden von DM, bzw. € sind investiert worden in die Reduzierung der Lebensmittelerzeugung. Alles Steuergelder! Trotz dieses Überflusses, konnte der Hunger in der Welt fast gar nicht reduziert werden! Es ist nicht unsere Aufgabe, von hier aus die Welt zu ernähren. Wir sollten unser Wissen exportieren und nicht Lebensmittel. Heute entsorgen wir das, was hier keiner mehr essen mag und damit überfluten wir die Märkte in der sogen. 3. Welt. Andererseits muss man auch erkennen, dass unser "Wissen" heute ja kaum ausreicht, um die eigenen Probleme mit und um die Landwirtschaft zu lösen. :wink:
Apropos "genügend Wasser". Hast du die Jahre 2018 und 2019 schon vergessen? Wenn wir da wirklich überall genügend Wasser hatten, sollten wir die Kollegen auffordern, die erhaltene Dürrehilfe schnell zurückzuzahlen. Bevor der Schwindel auffällt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Sa Apr 17, 2021 11:29

DWEWT hat geschrieben:Wir gönnen es uns, 30% der erzeugten Lebensmittel wegzuwerfen und du faselst von asozialem und unmoralischem Ökolandbau. So verpeilt muss man erst mal werden können. Ich finde es unmoralisch Ressourcen zu verschwenden, wie es im konv. Landbau geschieht!


Also wäre es besser, wenn auch hier Hunger herrschen würde und dann weniger Abfall anfallen würde?
Wie kommt man auf eine derartige Haltung?
Und von Schädlingen oder Pilzkrankheiten betroffene Lebensmittel müssen leider wesentlich schneller entsorgt werden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 17, 2021 11:31

Unabhängig von Richtigkeit und Quelle der Zahlen, wieviel müssen wir weniger Düngen und wieviel weniger PSM einsetzen, damit weniger weggeworfen wird?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 17, 2021 12:24

meyenburg1975 hat geschrieben:Unabhängig von Richtigkeit und Quelle der Zahlen, wieviel müssen wir weniger Düngen und wieviel weniger PSM einsetzen, damit weniger weggeworfen wird?


Die Wertschätzung für ein Produkt wird maßgeblich geprägt durch den Preis für das Produkt. Das kann man hier im Forum ja auch immer wieder im Technikbereich beobachten. Neben dem Preis allerdings wird auch immer wieder der Produktionsprozess als Einflussgröße berücksichtigt. Theoretisch könnte man sagen, dass alles was entsorgt wird weniger produziert werden könnte, ohne einen Effekt auf den Preis zu haben. Das ist aber nicht so. Es gibt Untersuchungen die belegen, dass Preisveränderungen bis plus 7% kaum einen Einfluss auf die Wertschätzung haben. Erst bei mehr als 15% Mehrpreis, gibt es einen bewussteren Umgang mit dem Produkt. Bewusster bedeutet auch, eine gesteigerte Selektivität im Einkaufsverhalten. Teure Produkte werden nicht mehr gekauft oder sie werden weniger stark nachgefragt. Die Subventionierung der teuren Produkte lässt sich allerdings nicht endlos fortsetzen. Unsere Markenfixierung führt dann eher zu einem reduzierten Konsumumfang für einzelne Produkte. Es gibt eine Studie die näherungsweise einen 20%igen Angebotsrückgang mit einer um 60% reduzierten Lebensmittelentsorgung vergleicht. Wenn wir dann eine um 20% reduzierte Erzeugung zugrunde legen, würde das bei der Düngung einen um fast 40% reduzierten N-Einsatz zur Folge haben können.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 17, 2021 12:44

Eine um 20 Prozent niedrigere Erzeugung würde deutlich niedrigere Entsorgung bedeuten, wenn ich das richtig zusammen fasse.

Da drängt sich eine Frage auf, wie kann es sein, daß gerade bei Obst und Gemüse die Wegwerfquote so hoch ist, obwohl wir dort die niedrigsten Selbstversorgungsgrade haben.

Oder anders gesagt, wie lange hält ein Preisanstieg bei niedrigerer Erzeugung, bevor die nachgelagerten Stufen sich umgestellt haben.

Ich habe nix gegen höhere Preise, ganz im Gegenteil. Aber ich halte es für illusorisch in den momentan offenen Märkten in D dauerhaft Preise zu realisieren, die die Menschen aufgrund der Kosten zum nachdenken bringen und gleichzeitig niemand in Südamerika oder Asien auf die Straße geht, weil das Geld nicht reicht. Beides werden wir unter den momentanen Gegebenheiten nicht hinbekommen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 17, 2021 12:48

Kleiner Nachtrag.

Auf NDR lief vor ca 2 Jahren ein Beitrag, da sind Biokartoffeln ins Biogas gewandert, weil der Handel neue Ernte aus Ägypten und Israel ins Regal gestellt hat.

Die Möglichkeiten der Bauern (allein) so einen Unsinn zu stoppen sind sehr begrenzt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Botaniker » Sa Apr 17, 2021 13:32

meyenburg1975 hat geschrieben:Kleiner Nachtrag.

Auf NDR lief vor ca 2 Jahren ein Beitrag, da sind Biokartoffeln ins Biogas gewandert, weil der Handel neue Ernte aus Ägypten und Israel ins Regal gestellt hat.

Die Möglichkeiten der Bauern (allein) so einen Unsinn zu stoppen sind sehr begrenzt.


National ändern wir da gar nix und selbst EU weit nur begrenzt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 17, 2021 13:55

Todde hat geschrieben:


Also wäre es besser, wenn auch hier Hunger herrschen würde und dann weniger Abfall anfallen würde?
Wie kommt man auf eine derartige Haltung?
Und von Schädlingen oder Pilzkrankheiten betroffene Lebensmittel müssen leider wesentlich schneller entsorgt werden.[/quote]

Hunger und gleichzeitig Lebensmittel wegwerfen? Wie soll das zusammengehen? Theoretisch könnten wir unsere ldw. Produktion um 30% reduzieren und keiner müsste deshalb weniger essen!
Einfach mal vorbehaltlos über die Lebensmittel- und Preissituation nachdenken!
Das Pilzproblem in der pflanzlichen Erzeugung wird ganz massiv durch freie N-Verbindungen in der Pflanze positiv beeinflusst! Je mehr freie N-Verbindungen, umso höher ist der Pilzdruck. Kann jeder mal an einer N-Null-Parzelle in seinem Schlag nachforschen. Tierische Schädlinge sind natürlich ein Problem. Zu nennenwerten Schäden kommt es allerdings nur, wenn man mal von den Heuschreckenschwärmen in Afrika absieht, wenn die Antagonisten fehlen. Und da sind wir beim Insektenproblem bzw. bei der weitgehend fehlenden Artenvielfalt im Bereich der Fauna.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 17, 2021 14:05

meyenburg1975 hat geschrieben:Kleiner Nachtrag.

Auf NDR lief vor ca 2 Jahren ein Beitrag, da sind Biokartoffeln ins Biogas gewandert, weil der Handel neue Ernte aus Ägypten und Israel ins Regal gestellt hat.



Solche Situationen werden sich mit steigender Vermarktung von Bioprodukten über die Discounter mehren. Wenn ALDI-Nord im Herbst zur Biokartoffelaktion bläst, werden 20% der im Norden geernteten Bio-Kartoffeln verramscht. Viele meiner Kollegen wollen es so. Wenn zum Beginn der Spargelzeit noch alterntige, für die Discounter vorgesehene Kartoffeln vorhanden sind, bleibt nur die Entsorung. Der Fachhandel nimmt diese Mengen nicht mehr auf. Es ist wohl so gewollt. Wenn der "heilige" Demeter im Wüstenrandbereich der Sahara, mit Tiefenwasser seine esoterischen Kartoffeln anbauen muss, dann muss er sie natürlich auch vermarkten. Wenn man nach der Notwendigkeit einer solch schwachsinnigen Aktion fragt, bekommt man keine Antwort. Noch sind das lediglich Auswüchse; noch!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Apr 17, 2021 14:27

Zement hat geschrieben:Viel mehr sollte dort wo gehungert wird, um ein besseres Nahrungsangebot/Erzeugung gekümmert werden.
Aber was nützt solche Empfehlungen, wenn der dortige Regierung u.Bevölkerung im "Krieg" befindet?

Es geht nicht nur um Erzeugung und Krieg, sondern um sachgerechte Lagerung der oftmals reichlich vorhandenen Lebensmittel.
https://www.emerson.com/de-de/innovatio ... n-in-india
https://www.fdcl.org/wp-content/uploads ... ternet.pdf

Aber "Krieg" macht sich natürlich besser.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Sa Apr 17, 2021 16:51

Qtreiber hat geschrieben:Es geht nicht nur um Erzeugung und Krieg, sondern um sachgerechte Lagerung der oftmals reichlich vorhandenen Lebensmittel.

Hallo,
hab da Zweifel ob die eingesparten Verluste an Nahrungsmitteln die Kosten für Kühlkette und moderne Lager mit viel Energieverbrauch tragen können.
Zusätzlicher Energieverbrauch= mehr Climatechange= mehr Probleme= mehr Energieverbrauch.Ein Teufelskreis.
Die Diskussion war bei den Lebendviehtransporten schon da.
In Asien sind die doch Weltmeister in sauer einlegen/vergären mit Milchsäurebildnern. Das muss gefördert werden ,sowie die Reproduktion müssen sie in den Griff kriegen.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Apr 17, 2021 16:56

Englberger hat geschrieben:Hallo,
hab da Zweifel ob die eingesparten Verluste an Nahrungsmitteln die Kosten für Kühlkette und moderne Lager mit viel Energieverbrauch tragen können.
Zusätzlicher Energieverbrauch= mehr Climatechange= mehr Probleme= mehr Energieverbrauch.Ein Teufelskreis.
Die Diskussion war bei den Lebendviehtransporten schon da.
In Asien sind die doch Weltmeister in sauer einlegen/vergären mit Milchsäurebildnern. Das muss gefördert werden ,sowie die Reproduktion müssen sie in den Griff kriegen.
Gruss Christian

Ich schrieb ja von "sachgerechter Lagerung". Da gehört m.E. auch "energieextensive" Konservierung dazu. Aber auch Getreide z.B. rattensicher in Silos zu lagern, dürfte nicht sooo extrem teuer sein. Nur Kühlung alleine ist sicher nicht die Lösung des Problems.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » Sa Apr 17, 2021 19:01

Botaniker hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Kleiner Nachtrag.

Auf NDR lief vor ca 2 Jahren ein Beitrag, da sind Biokartoffeln ins Biogas gewandert, weil der Handel neue Ernte aus Ägypten und Israel ins Regal gestellt hat.

Die Möglichkeiten der Bauern (allein) so einen Unsinn zu stoppen sind sehr begrenzt.


National ändern wir da gar nix und selbst EU weit nur begrenzt.
Solange dei Gurkenkrümmung und ähnlicher Mist geregelt sind, solange ändert sich an diesem System nichts.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 17, 2021 19:35

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Schau mal in die " Ausverkaufecken" der Discounter!
Da liegt regelmäßig mehr "Bio" als konventionelle Lebensmittel.


Ist das dein subjektiver Eindruck oder gibt es dafür Zahlen?


Sind subjektive Erfahrungen von mir und etlichen Bekannten.
Offizielle Zahlen dazu werden nicht gern veröffentlicht.
Aber wer sich mit Helfern mehrerer "Tafeln" austauscht, kommt zu ähnlichen Erkenntnissen...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Sa Apr 17, 2021 19:46

langholzbauer hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Schau mal in die " Ausverkaufecken" der Discounter!
Da liegt regelmäßig mehr "Bio" als konventionelle Lebensmittel.


Ist das dein subjektiver Eindruck oder gibt es dafür Zahlen?


Sind subjektive Erfahrungen von mir und etlichen Bekannten.
Offizielle Zahlen dazu werden nicht gern veröffentlicht.
Aber wer sich mit Helfern mehrerer "Tafeln" austauscht, kommt zu ähnlichen Erkenntnissen...


Glaub ich nicht, denn mit Biolebensmitteln kommt man in jeden Supermarkt oder Discounter rein. Wer aber die Umsätze nicht bringt, wird gnadenlos ausgelistet. Die haben wenig Lust, überständige Ware zu verschenken oder vernichten.
Ich hatte leider kein Handy dabei, sonst hätte ich fotografiert, was nach Ostern in den Containern eines Supermarktes an Obst und Süßigkeiten entsorgt wurde.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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