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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 17, 2021 20:17

Ist mir schon klar mit dem Auslisten.
Aber bis es soweit kommt, entscheiden die Kunden.
Da ist Preis vor Bio!
Auch, wenn sie vor der Türe auf Nachfrage anders antworten. :oops:
Wenn @ DWEWT seine Sprüche mit der fossilen Energie wirklich ernst meint, dann kann er ja voran gehen und sein " Gut" wieder mit Pferdezug und Handarbeit betreiben.
Ich weiß noch, wie mühselig das ist.
Ob er allerdings von der dann nur noch halben Fläche am Biomarkt genug Kapital lösen kann, um alle Leute zu entlohnen und selbst den Betrieb zu halten, bezweifelte ich.
Die andere Hälfte (ver)braucht er ja zur Ernährung seiner Arbeiter und Zugtiere.
Übrigens würde diese Variante der Landbewirtschaftung auch gleich den ach so verpönten Fleischkonsum senken.
Denn zur Erzeugung von billigem Fleisch fehlte dan die Futtergrundlage. :lol:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Apr 17, 2021 21:04

langholzbauer hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Schau mal in die " Ausverkaufecken" der Discounter!
Da liegt regelmäßig mehr "Bio" als konventionelle Lebensmittel.


Ist das dein subjektiver Eindruck oder gibt es dafür Zahlen?


Sind subjektive Erfahrungen von mir und etlichen Bekannten.

Die meine Nichte (Einzelhandelskauffrau mit Berufserfahrung sowohl im Bio- wie auch im "normalen" Supermarkt) bestätigt. "Nie haben wir soviel weggeschmissen wie bei d...s"
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 17, 2021 21:05

Isarland hat geschrieben:Ich hatte leider kein Handy dabei, sonst hätte ich fotografiert, was nach Ostern in den Containern eines Supermarktes an Obst und Süßigkeiten entsorgt wurde.


Ich hab mal im Gewerbegebiet bei der Werkstatt auf Abholung gewartet. Direkt gegenüber eine größere Bäckerei mit etlichen Filialen. Das war so gegen Mittag und ich musste fast ne Stunde warten, weil zu Hause was schief gelaufen war.
Die Auslieferfahrzeuge kamen nach und nach zurück und haben jeder Kistenweise Ware (wahrscheinlich vom Vortag) in die Container geschmissen. Neben dem Preis ist der Anspruch ständig alles überall in bester Qualität haben zu müssen, ein mindestens genauso großes Problem.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Sa Apr 17, 2021 21:06

langholzbauer hat geschrieben:Wenn @ DWEWT seine Sprüche mit der fossilen Energie wirklich ernst meint, dann kann er ja voran gehen und sein " Gut" wieder mit Pferdezug und Handarbeit betreiben.
Ich weiß noch, wie mühselig das ist.

Hallo,
da kann ich mich auch erinnern, z.B. an die Niederdruckballen.Und hab mit 16 beim Holzrücken mit dem Pferd einen üblen Unfall gehabt.
Aber wenn du kuckst was die Mormonen in Amiland alles an Technik für den Pferdezug optimiert haben, dann ist das durchaus machbar.
Mann sollte trotzdem jung und durchtrainiert sein, sonst wird das nix.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 17, 2021 21:47

Wir schweifen schon wieder ab...
Aber flächendeckende Land- u. Forstwirtschaft(überwiegend) mit guten Pferden ist schon lange bewiesen möglich.
Wie ich im weiteren Beitrag schon beschrieben habe:
Bezahlen wollen es zu wenige!
Und ganz nebenbei gehen leider die wirklich intelligenten, leistungswilligen, mittelschweren Pferdeschläge bzw. Zuchtrichtungen verloren.

Schaut Euch die Bilder im Faden von " historische Forstwirtschaft... " an!
Da hab ich es schon mal entsprechend kommentiert.
Eigentlich müssten wir schon dazu einen eigenen Faden auf machen.
Ich durfte noch mit solchen Pferden, die Reihenanschluss und Zugkraft wussten, Kartoffeln und Rüben rein mechanisch pflegen oder eben rein auf's Wort beim Laden zum nächsten Haufen allein passend standen.
Wenn beim Mähen mit der alten Deering "der Hand..." von allein rein tritt, wie der Mähbalken fällt, dann hat ein elektronisches Lastmanagment heute den Level an Automation noch nicht erreicht...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Apr 17, 2021 22:54

Englberger hat geschrieben:Aber wenn du kuckst was die Mormonen in Amiland alles an Technik für den Pferdezug optimiert haben

Amische, bestenfalls noch Mennoniten, aber keine Mormonen. :klug:
Englberger hat geschrieben:Mann sollte trotzdem jung und durchtrainiert sein, sonst wird das nix.

Dafür haben die ja auch reichlich Kinder. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 18, 2021 6:16

langholzbauer hat geschrieben:
Wenn @ DWEWT seine Sprüche mit der fossilen Energie wirklich ernst meint, dann kann er ja voran gehen und sein " Gut" wieder mit Pferdezug und Handarbeit betreiben.


Das ist gar nicht notwendig! Ich bewirtschafte ca. 300ha und verbrauche, incl. LU-Dienstleistungen, im Jahr zwischen 11.000 und knapp 12.500 Liter Diesel. Also ca. 39,3/ha. Beim GL sind das ca. 11L und beim Acker sind das 95L. D.h., ich verbrauche im Ackerbau insgesamthalb ca.so viel Diesel, wie die konv. Kollegen allein über die N-Düngemittel ausbringen! Wenn hier jemand zum Energiesparen aufgefordert ist, dann sind das die konv. Kollegen!
Sollten wir allerdings alle wieder auf tierische Zugkraft umstellen müssen, hab ich da den meisten Kollegen gegenüber praktische Erfahrungen voraus. Mein Vater hatte zwei schwere Oldenburger im Zug. Da bin ich so manche Stunde beim Zueggen des Getreides hinterhergelaufen. Meine jetzigen Pferde wären von dem Gedanken allerdings nicht angetan.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 18, 2021 8:35

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich habe nix gegen höhere Preise, ganz im Gegenteil. Aber ich halte es für illusorisch in den momentan offenen Märkten in D dauerhaft Preise zu realisieren, die die Menschen aufgrund der Kosten zum nachdenken bringen und gleichzeitig niemand in Südamerika oder Asien auf die Straße geht, weil das Geld nicht reicht. Beides werden wir unter den momentanen Gegebenheiten nicht hinbekommen.


Weil es dazu passt:

https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... frika.html

Wenn man bedenkt, dass die Menschen dort die Preissteigerungen voll trifft, während hier zB der Brotpreis Rohstoffbedingt nur um ein paar Cent steigen müsste, kann es in offenen Märkten in der EU keine Preise geben, die das Wegwerfen hierzulande ernsthaft zurück fahren.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 18, 2021 8:37

Zu Zugkraft:

Um 1900 soll etwa ein Drittel der Fläche zur Energieerzeugung genutzt worden sein für Millionen von Zugtieren, Kutsch- und Militärpferden. Das dürfte wenig erstrebenswert sein.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » So Apr 18, 2021 9:24

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:
Wenn @ DWEWT seine Sprüche mit der fossilen Energie wirklich ernst meint, dann kann er ja voran gehen und sein " Gut" wieder mit Pferdezug und Handarbeit betreiben.


Das ist gar nicht notwendig! Ich bewirtschafte ca. 300ha und verbrauche, incl. LU-Dienstleistungen, im Jahr zwischen 11.000 und knapp 12.500 Liter Diesel. Also ca. 39,3/ha. Beim GL sind das ca. 11L und beim Acker sind das 95L. D.h., ich verbrauche im Ackerbau insgesamthalb ca.so viel Diesel, wie die konv. Kollegen allein über die N-Düngemittel ausbringen! Wenn hier jemand zum Energiesparen aufgefordert ist, dann sind das die konv. Kollegen!
Sollten wir allerdings alle wieder auf tierische Zugkraft umstellen müssen, hab ich da den meisten Kollegen gegenüber praktische Erfahrungen voraus. Mein Vater hatte zwei schwere Oldenburger im Zug. Da bin ich so manche Stunde beim Zueggen des Getreides hinterhergelaufen. Meine jetzigen Pferde wären von dem Gedanken allerdings nicht angetan.
Das ist alles schön und gut, was du schreibst und alles an der konvi LW ist scheisse, aber um das Stroh von den Konventionellen Landwirten bist du schon froh, daß es die gibt. Wenn du diesen Nährstoffimport in Mineraldünger umrechnest, dann sieht deine Energiebilanz auch nicht mehr so gut aus. Du erhöhst ja deine Fruchtbarkeit deiner Felder nur auf Kosten der konventionellen Berufskollegen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon eifelrudi » So Apr 18, 2021 9:28

@ DWEWT
Wesentlich interessanter ist es doch pro erzeugte Einheit Weizen oder Milch. Denn bei den geringeren Erträgen im Ökölandbau Steigt der Verbrauch pro dt Weizen etc. gewaltig. Wenn man dann noch den Dieselverbrauch in den Viehlosen Ökobetrieben für die zur Düngergewinnung notwendigen Flächen ( Kleegras, Luzerne etc.) umrechnet, dann sieht die Rechnung wahrscheinlich anders aus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 18, 2021 10:07

meyenburg1975 hat geschrieben:Zu Zugkraft:

Um 1900 soll etwa ein Drittel der Fläche zur Energieerzeugung genutzt worden sein für Millionen von Zugtieren, Kutsch- und Militärpferden. Das dürfte wenig erstrebenswert sein.


Auf über 65% der Ackerfläche erzeugen wir heute Getreide für die Erzeugung von tierischen Produkten im Übermaß. Da würde einiges an Fläche frei werden können.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 18, 2021 10:15

240236 hat geschrieben:
Das ist alles schön und gut, was du schreibst und alles an der konvi LW ist scheisse, aber um das Stroh von den Konventionellen Landwirten bist du schon froh, daß es die gibt. Wenn du diesen Nährstoffimport in Mineraldünger umrechnest, dann sieht deine Energiebilanz auch nicht mehr so gut aus. Du erhöhst ja deine Fruchtbarkeit deiner Felder nur auf Kosten der konventionellen Berufskollegen.


Bei dem weiten C:N-Verhätlnis sind das vor allem Nährstoffe, die ich auch in mineralischer Form zuführen dürfte. Andererseits ist das Stroh hier so billig, dass, auch unter Einhaltung der Öko-Vorschriften, es betriebswirtschaftlicher Unsinn wäre auf das erlaubte Stroh zu verzichten.
Allein entscheidend für den Stroheinsatz ist die eindeutige Vorgabe der entsprechenden Richtlinie. Nicht das "ökologische" Gewissen konv. Landwirte!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Apr 18, 2021 10:20

eifelrudi hat geschrieben:@ DWEWT
Wesentlich interessanter ist es doch pro erzeugte Einheit Weizen oder Milch. Denn bei den geringeren Erträgen im Ökölandbau Steigt der Verbrauch pro dt Weizen etc. gewaltig. Wenn man dann noch den Dieselverbrauch in den Viehlosen Ökobetrieben für die zur Düngergewinnung notwendigen Flächen ( Kleegras, Luzerne etc.) umrechnet, dann sieht die Rechnung wahrscheinlich anders aus.


Da meine Erträge hier ca. 60 bis 75% der konv. Erträge erreichen, bleibt mein Energieeinsatz trotzdem bescheiden. Zu viehlosen Öko-Betrieben habe ich mir hier immer ganz eindeutig geäußert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » So Apr 18, 2021 10:21

DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
Das ist alles schön und gut, was du schreibst und alles an der konvi LW ist scheisse, aber um das Stroh von den Konventionellen Landwirten bist du schon froh, daß es die gibt. Wenn du diesen Nährstoffimport in Mineraldünger umrechnest, dann sieht deine Energiebilanz auch nicht mehr so gut aus. Du erhöhst ja deine Fruchtbarkeit deiner Felder nur auf Kosten der konventionellen Berufskollegen.


Bei dem weiten C:N-Verhätlnis sind das vor allem Nährstoffe, die ich auch in mineralischer Form zuführen dürfte. Andererseits ist das Stroh hier so billig, dass, auch unter Einhaltung der Öko-Vorschriften, es betriebswirtschaftlicher Unsinn wäre auf das erlaubte Stroh zu verzichten.
Allein entscheidend für den Stroheinsatz ist die eindeutige Vorgabe der entsprechenden Richtlinie. Nicht das "ökologische" Gewissen konv. Landwirte!
Mir geht es nicht um Vorgaben oder das ökologische Gewissen. Mir geht es darum, daß du den konventionellen Landwirten den hohen Energieeinsatz vorrechnest, den du aber in deinem Betrieb durch Nährstoffimport nur massiv senken kannst.
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